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am 23. Februar 2010
Ich habe mir dieses Buch gekauft, da ich ein großer Fan von Foer's anderen Büchern bin. Und obwohl es ganz anders ist als seine vorherigen Werke, wurde ich nicht enttäuscht. In gewohnt brilliantem Stil berichtet der Autor von seiner 3-jährigen Reise durch die moderne Nahrungsmittelindustrie und berührt dabei auch aktuelle Themen wie den Klimawandel. Er öffnet die Augen für Dinge, mit denen sich jeder in der heutigen Zeit auseinandersetzen sollte. Dieses Buch verändert. Meiner Meinung nach sollte jeder es lesen.
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am 8. Juli 2010
Das Buch ist ein Augenöffner. Der Autor wollte eigentlich nur wissen wo denn so das Fleisch im allgemeinenen herkommt, da er Vater wird und das Gefühl hat, er solle wissen was er seinem Kind zu essen geben wird. Dankenswerterweise ist er nicht missionarisch und lässt auch Befürworter der Massentierhaltung ausfäuhrlich zu Wort kommen. Wer auf keinen Fall wissen will was er isst, sollte unbedingt die Finger von diesem Buch lassen.
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am 20. Januar 2011
Ich habe sehr lange überlegt, ob ich das Buch wirklich lesen will. Ich war vor dem Buchkauf einer der typischen Fleischesser, der zwar irgendwie schon immer wusste, wie die Zustände in der Massentierhaltung sind, aber die Fakten gleichzeitig auch sehr gut verdrängen konnte. Schließlich sind Menschen ja Allesfresser und haben somit auch das Recht auf Fleisch...

Jonathan Safran Foer stellt in seinem Buch genau die richtigen Fragen, die die unbequeme Wahrheit realistisch und eindringlich darstellen, ohne zu stark in die Polemik abzuschweifen. Ein beeindruckendes Buch, exzellent recherchiert inkl. Quellenangaben!

Ergänzend noch eine kleine Fabel, die sich in ähnlicher Form in Precht's "Wer bin ich und wenn ja, wie viele?" wieder findet:
"Aliens landen auf der Erde und beginnen auf Grund ihrer überlegenen Intelligenz und Technik Menschen zu jagen und zu versklaven. Obwohl die Aliens auch ohne Menschenfleisch sehr gut leben könnten, beginnen sie im großen Stil Menschen einzusperren, ihre Babys ohne Betäubung zu kastrieren, sie mit Hormonen und Antibiotikat zu mästen, sie niemals Tageslicht sehen zu lassen, sie mit gebrochenen Knochen und mutierten Körpern gefangen zu halten, sie 48 Stunden bei Hitze und Kälte ohne Wasser und Nahrung zu transportieren und sie spätestens im Alter von 12 Jahren zu schlachten und zu essen.
Die Menschen fragen die Aliens: Warum tut Ihr das, obwohl Ihr auch ohne Menschenfleisch sehr gut leben könntet?
Die Antwort der Aliens:
- Weil Ihr uns schmeckt.
- Weil wir intelligenter sind als Ihr.
- Weil wir Allesfresser sind.
- ..."
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am 11. Juni 2010
Nachdem es schon sehr viele Rezensionen zum Buch gibt nur einige Worte in aller Kürze - ich studiere Landwirtschaft und esse seit über zehn Jahren kein Fleisch und dennoch waren auch für mich noch Neuigkeiten im Buch zu finden. Für den nicht-landwirtschaft bezogenen Menschen werden sich hier Fakten finden, die einem die Haare zu berge stehen lassen (und über die hinwegzusehen auch ohne dieses Buch eigentlich schwer ist...)

Diese kompakte Fülle an unglaublich wichtigen Informationen zu einem momentanen absoluten Missstand in dieser Welt ist meiner Meinung nach eine absolut wichtige Lektüre für jedermann. Hier geht es nicht um "Spaß/Appetit verderben", sondern um Verantwortlichkeit.
Es macht mich sehr glücklich, dass sich jemand die Mühe gemacht hat, ein Buch dieser Art zu schreiben, und zu sehen, dass es in vielen Menschen so vieles bewegt! Eine absolute Kaufempfehlung!!!
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am 17. März 2015
Ich bin jetzt auf Seite 50 und das Werk enthält immer noch 30% persönliche Erfahrungen des Autors mit seinem Baby. Zudem scheint das Buch komplett unstrukturiert:
Erst geht's um den Hund des Autors, dann um Kafka in einem Berliner Aquarium, dann über Käfighennen, dann um das Baby des Autors, dann um Bycatch beim Fischen.

Alles in allem langweilig und langwierig. Mittlerweile gibt es viele gute Bücher und Dokumentationen über Tierhaltung.
"Eating Animals" gehört definitiv nicht dazu. Es mag Fakten präsentieren, aber mittlerweile wissen wir sowieso alle, was man erfährt, wenn man sich mit Tierhaltung beschäftigt.

Ich empfehle stattdessen "Animal Liberation" von Singer: Klar strukturiert, deckt ein breiteres Thema ab (z.B. Tiere in der Kosmetikindustrie) und konfrontiert einen mit moralischen Fragen. Zudem schockieren die Berichte aus den 70ern mehr - dadurch wird die Perversität besser deutlich.
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am 25. November 2014
Dass es irgendwie nicht richtig ist, Fleisch zu essen, ahnt man vielleicht. Aber es schmeckt einem eben. Und so wischt man etwaige Bedenken mit dem Gedanken beiseite, dass es ja schließlich Gesetze gibt, die dafür sorgen, dass die Tiere zumindest einigermaßen artgerecht gehalten und dann möglichst schnell geschlachtet werden.

Wirklich?

Was in diesem Buch beschrieben wird, übersteigt die schlimmsten Befürchtungen. Da wird davon berichtet, dass es regelmäßig vorkommt, dass Kühe noch leben, wenn sie zu Rindfleisch verarbeitet werden. Den Hühnern und Schweinen geht es nicht besser. Warum ist das so? Weil es nur um eines geht, nämlich um den Profit. Die gesamte Belegschaft eines Schlachthofs wechselt mehr als einmal im Jahr, weil solche Zustände auf Dauer niemand aushält. Nur die Sadisten, die bleiben dort länger.

Der Autor stützt sich auf Interviews mit Menschen, die aus ganz unterschiedliche Weise irgendwie mit dem Thema Fleisch zu tun haben. Da ist der Besitzer einer "factory farm", der Bio-Bauer der seine Truthähne artgerecht hält, die illegale Einwanderin die auf den Job im Schlachthof eben angewiesen ist, die Tierrechtsaktivistin, die in diese Todesfabriken einbricht, um die Zustände dort zu dokumentieren. Und das alles ist in gut lesbarer Form zusammengefasst.

Lesen, verstehen, Fleischkonsum reduzieren! Zumindest in den USA werde ich jedenfalls kein Fleisch mehr essen!
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am 16. März 2010
What? You want ME to read that book?

Nah! I don't need no stinkin' Vegetarian horror stories ...

Chances are, that - if you always, regularly or sometimes eat meat - you are right within the target group for this book ... but you are most likely not going to read it.

There are many reasons for that ... You do not want to spoil your appetite with new horror stories. After all, you know that if you look closely at how meat is made, you expect that you will not find much there that is pleasant.

But, what I found most interesting about the book, is, that - if you DO eat meat - then you will find a lot of very useful information why you should at least avoid some kinds of meat (not because your heart bleeds because of animals suffering, but rather because you value your personal health)

So, you might find the book very interesting reading...

Best regards,
Andy
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am 15. Dezember 2015
Obwohl es sicher so gut wie niemanden gibt, der nicht weiß, wie Massentierhaltung abläuft und welches Leid für die Tiere damit verbunden ist, beleuchtet dieses Buch einen Aspekt, der auch mir als langjährige Vegetarierin nicht so bewusst war. Der Autor beschreibt eindringlich, welche Konsequenzen "factory farming", aus dem der größte Teil des weltweit konsumierten Fleisches stammt, für die gesamte Menschheit haben kann. Wen das Leid der Tiere nicht bewegt, der sollte wenigstens in Betracht ziehen, dass er für billiges Fleisch seine Gesundheit und die seiner Kinder (und letztendlich sogar der ganzen Menschheit) aufs Spiel setzt. Sehr gut recherchiertes Buch, das zur Pflichtlektüre für alle werden sollte. Schade ist nur, dass diejenigen, die es am dringendsten lesen sollten, dieses Buch wahrscheinlich sowieso nicht in die Hände nehmen werden und es vorziehen, die Realität weiterhin zu verdrängen.
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am 23. November 2013
I would highly recommend this book. As a parent. As a person. He does take sometimes from Diet for New America but I think his approach is so personal and also entertaining that it is the kind of book that can reach a broad spectrum. I felt comfortable recommending it to friends I knew were not vegetarian, for example. It is really asking all of us to be responsible for the food we eat, not just for our kids or our planet but for our own health. It is UNBELIEVABLE to me how much people don't know in this day and age. This book might just change your life. And if it is something you already know about it will deepen your convictions and also encourage you to share your insights. I have been such a quiet vegetarian for years, afraid to put my beliefs on others or to even share them. I fear no longer! Thanks Jonathan!
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am 14. August 2011
I am a little in two minds about this book. On the one hand, the topic is obviously very important, and Jonathan Safran Foer has delivered a well written, gripping and disturbing account of the animal meat industry. As such, it is certainly worth reading, whether you eat animals or not. On the other hand, and despite the fact that I am vegetarian myself, I was a little disappointed at the author's implication that the only ethical solution to this problem is to stop eating animals altogether. I wish that he had used all of the information he gathered about small family farms to provide a more neutral discussion of the options, including some specific suggestions on how to eat responsibly without becoming vegetarian (which most people are simply not willing to do). As a result, people may be genuinely concerned about animal welfare (and their own health) while reading this book, but I am not sure it will have much effect beyond that.
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