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am 20. Dezember 2011
Die Menschen als blutrünstige Raubtiere, die man nur mit List und Tücke davon abhalten kann, sich gegenseitig zu zerfleischen? Alles falsch! In Wirklichkeit - so die Aussage von "On Killing" - ist es verdammt schwer, einen Menschen dazu zu bringen, einen anderen zu töten.

Der Ausgangspunkt des Buches ist eine Studie aus dem 2. Weltkrieg von General Marshall, der heraus fand, dass in einem Gefecht nur 15-20% der Soldaten auf den Feind schießen. 80-85% der Soldaten (die Non-Firers) hatten Besseres zu tun: Nachschub organisieren, Nachrichten weiterleiten oder - unter Einsatz ihres Lebens - Verwundete bergen. Was für die Generäle der Welt ein Riesen-Problem ist, ist für mich ein Anlass zur Hoffnung: Menschen wollen nicht töten.

Grossman zeigt, wie die Armeen der Welt (leider) aus der Marshall-Studie gelernt haben und es mit "verbesserten" Trainingsmethoden geschafft haben, die Quote der Non-Firers zu senken. Er zeigt, was es für die Psyche der Soldaten bedeutet, gegen ihre Urinstinkte zu verstoßen. Für uns Zivilisten zeigt das Buch, was es bedeutet, wenn Filme und Bücher uns ständig vorgaukeln, es wäre einfach zu töten - insbesondere "böse" Menschen zu töten. Und wie gefährlich es für unsere Gesellschaft ist, dass unsere Kinder in Video-Spielen spielerisch lernen, ihre Abneigung gegen das Töten von Menschen zu überwinden.

Aber die Kernaussage des Buches bleibt: Menschen wollen nicht töten. Und das ist doch mal eine hoffnungsvolle Aussage.
Hoffentlich wird dieses wichtige Buch bald ins Deutsche übersetzt, um noch mehr Leser zu finden.
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am 13. März 2000
I am a reporter. Most people would expect me to deny Lt. Col. Grossman's findings, pertaining to violence in the media, as sensationalist and misleading since I should know where my bread is buttered.
I admit, I was skeptical, but during research for an article on violence in the schools, I came across the colonel's book, "On Killing". After reading it, I became a convert.
The comparison of the military's usage of operant and classical conditioning techniques with the psychological effects experienced by juveniles when they observe violence - or participate in it, in the case of interactive shoot-'em-up video games - was quite enlightening. Col. Grossman brought a fresh perspective to the debate and convinced me to rethink my original opinion.
Of course, his theory wouldn't hold unless he could prove that humans, by nature, are unable to kill other human beings unless trained and psychologically conditioned to do so. I believe he did prove this point.
Simplistic solutions such as instituting media criticism courses, turning off the TV or banning guns won't stop the killing because they don't get at the core psychological problems and they don't address the enabling factors that are co-conspirators in juvenile violence.
Listen to this man.
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am 11. Februar 2000
Those who have never had the privilege of serving in America's armed forces invariably believe the Hollywood depiction of the modern soldier as a soulless killing machine. As Lt. Col. Dave Grossman shows in his groundbreaking study of killing in war, nothing could be further from the truth.
Remember the steely-eyed warriors who descended on Normandy, Anzio, Guadalcanal, and a host of other blood-soaked battlegrounds during World War II? Only one in five of these combat infantrymen were willing to fire their rifles.
Shocking? Surely, given the popular depiction of our fighting men. But military training has never been able to fully eradicate the innate resistance of killing one's fellow man amongst the common soldiery.
Yet we're getting better at it, with disturbing implications for our society. Grossman's data shows that the current crop of soldiers, raised on graphic violence in movies and video games, is much more willing to slay the enemy. This is undoubtedly a good thing from a purely military point of view. However, the cost is a consequent desensitization to the suffering of friend and foe alike, and psychological trauma which lasts long after the firing stops.
The introduction of women into combat situations has not slowed the inexorable trend toward a more savage soldier. During training to endure potential captivity as prisoners of war, male soldiers are taught to conquer their natural tendencies to protect females through an active desensitization process (a soldier is a soldier, whether male or female; we all signed up for this, etc.) What impact this has once these brave men return to society is uncertain, but you can bet that one cannot turn their humanity on and off like a light switch.
A profound and disturbing study which belongs in every library.
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am 12. Februar 2010
Wer sich mit Themen wie Militärgeschichte und Militärsoziologie mittels der Instrumente des wissenschaftlichen Handwerks deutscher Ausprägung befasst, der ist durch den ersten Eindruck von Grossmans Buch ersteinmal verwirrt oder gereizt - je nach Gemütslage: Eine extrem knappe Bibliographie und die ist weder besonders eklektisch noch aktuell. Keine Belegarbeit - Fußnoten tauchen zwar vereinzelt auf, sind aber nur Anker für Exkurse. Die Struktur des Buches ist so untergliedert, dass die einzelenen Fließtexte praktisch auf jeder zweiten Seite von einer Unterunterüberschrift durchbrochen sind - lange, kontemplative Texte auf der Basis wissenschaftlicher Forschung mit präziser Belegarbeit sind hier also Fehlanzeige.

Steigt man dann in das Buch selber ein, so verstärkt sich dieser Eindruck noch: Ein für deutsche Begriffe stilistisch flapsiger Schreibstil, der eine Argumentation darlegt, die nicht zwischen Pros und Contras mändert, sondern definitiv formulierte Aussage an definitiv formulierte Aussage reiht - hier liest der kritische Leser in Stil und Argumentation deutlich Grossmans militärische Provenienz heraus. Dazu kommen mehr als kühzne Generalisierungen, die mehr als einmal nicht nur für den historischen Bereich fragwürdig erscheinen, sondern gleich noch andere Disziplinen mit ankratzen. Das Buch erhält durch diese Kombination einen beinahe stammtischartigen Beigeschmack.

Warum ist es dann dennoch zu empfehlen? Weil Grossman in diesem aufreizenden Stil ein Buch vorlegt, das eine so faszinierende These durchdekliniert, dass man das Buch einfach nicht weglegen will. Der Untertitel des Buches grenzt die Frage ein: "The Psychological Cost of Learning to Kill in War and Society".

Grossmann, der unter anderem Psychologie in West Point lehrte an der Arkansas State University Professor für Military Science war, argumentiert, dass die psychologische Tötungshemmung des Menschen bis in das 20. Jahrhundert hinein so stark war, dass Soldaten der Neuzeit (nur hier liegen Daten vor) zu über 80% alles getan haben, um das Töten des Gegners zu vermeiden - wohlgemerkt das Töten, nicht die Schlacht als solche, es geht hier nicht um "Feigheit" im altmodischen Sinne. Grossman legt ein ganzes Panoptikum von Aspekten dar, die diese Tötungshemmung begründen und verstärken und stellt gleichzeitig dar, welche Faktoren diese Hemmungen wieder aufweichen können. Die beiden Punkte umfassen Angst, Erschöpfung, Schuld, Hass, Grenzen der Wahrnehmung, Distanzen des Tötungsvorganges, mechanische Filter, Befehlszwänge, Gruppenvergebung, Kosten-Nutzen-Rechnungen, psychopathische Prädsipositionen, rassistische Perspektiven und noch mehr. Dieses Kapitel lässt den Leser geradezu atemlos zurück: Jeder einzelne Punkte ist anregend und überraschend einerseits - fühlt sich aber auch jedes mal ob der oben genannten Kritik vollkommen unfertig an und fordert nach einem drastischen "Mehr" an Informationen und Belegarbeit.

Nach einem kurzen Exkurs zum Thema Atrocities geht Grossman dann zum zweiten Teil über: Nachdem das US-Militär nach dem Zweiten Weltkrieg die Tötungshemmung erkannt hatte und einen nicht geringen Teil der von Grossman referierten Aspekte als Gründe dafür erforscht hatte, war die naheliegende Frage aus Sicht der Militärs angesichts von 80% Nichtkämpfern natürlich: "Was tun wir dagegen?" Grossman stellt die Methoden dar, mit denen das US-Militär die Rate von Nichtkämpfern in Vietnam auf unter 5% drückte - hier geht es vor allem um Konditionierung und Automatisierung von Abläufen. Dieser Teil mündet in eine Darstellung der Kosten dieses Prozesses: Wenn gezielt eine tief verwurzelte und weit verbreitete psychologische Sperre eingerissen wird, muss dies Konsequenzen haben. Diese maniferstieren sich in der explosionsartigen Zunahme von posttraumatische Belastungsstörungen bei US-Soldaten seit Vietnam.

In einem letzten und schwächsten Teil geht Grossman dann auf Parallelen dieser Konditionierung beim Militär einerseits und den Auswirkungen von Computerspielen und Actionfilmen auf die junge Generation Amerikas andererseits ein. Dieses besonders kühne und generalisierende Kapitel war es, das Grossmann in der Diskussion um Amokläufe, Computerspiele und Hollywood in Amerika relativ bekannt machte.

Das Buch lässt den kritischen Leser angeregt gereizt gleichermaßen zurück. Angeregt, weil das Buch enorm viele neue und faszinierende Facetten präsentiert, die auch alle eine innrere Logik haben und deshalb nicht einfach verworfen werden können. Gereitz deshalb, weil diese faszinierenden Facetten zu kurz, zu platt, zu generalisierend und vor allem zu schlecht belegt präsentiert werden.

Das Buch ist damit vor allem eines: Eine gute Startbasis für das Eintauchen in Militärsoziologie und Kriegspsychologie. Das Problem ist nur, dass dieses Eintauchen sehr vorsichtig geschehen muss, da das Becken nicht sehr tief ist - dieser Bereich steht erst am Anfang der breiten wissenschaftlichen Ausarbeitung. Das macht Grossmans Buch noch wichtiger. Und noch reizender.
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am 30. Juli 1998
This is a truely unique book in the way that it explains killing in war and society. As a psychologist myself, it has given me a great deal to think about and reassess in terms of the aftereffects of combat and how the military trains its soldiers. My only complaint is that the book is very redundant: 1% of all fighter pilots account for 40% of the enemy planes shot down; the firing rate in WWII was 15-20% and was increased to 90-95% in Vietnam. These same statistics are cited over and over and over again. I don't blame the author though, I blame his editor. One other problem that bothered me throughout the book -- the author never questions the basic truth behind the military figures that he uses, or the validity of SLA Marshall's thesis on the non-firing rates of soldiers in combat. I hoped for a more thorough and skeptical inquiry, but this book is so unique that I'm using it as a base text in a class I teach on War and its portrayal in literature and film.
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am 31. Dezember 2007
Der Autor war Army Ranger und Fallschirmjäger, er unterrichtete Psychologie in West Point und hat derzeit eine Professur über Militärwissenschaften in Arkansas inne.
Mit diesem Buch gibt er eine sehr gute Zusammenfassung zum Thema Posttraumatische Streßverarbeitungsstörung. Er betrachtet das Thema ausschließlich aus militärischer Sicht. Die Abhandlungen sind sehr umfassend.
Grossman geht unter anderem der Frage nach, weshalb PTSD bei Vietnam Veteranen signifikant öfter vorkommt als bei Weltkrieg II Veteranen. Seinen Äußerungen liegen anerkannte Studien zu Grunde. Dennoch zeigt er auch Stärken und Schwächen in der Vorgehensweise dieser Studien auf.
Alles in allem sehr zu empfehlen.
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am 26. September 2009
Der Militärpsychologe Dave Grossman befasst sich in diesem Buch mit der Psychologie des Tötens. Zunächst bespricht er den menschlichen Widerstand gegen die Tötung eines Mitmenschen. Diese Hemmung führte bis vor dem Vietnamkrieg dazu, dass die große Mehrheit aller Soldaten ihre Waffe nie auf einen feindlichen Soldaten richtete. Er erklärt, wie moderne Armeen die "firing rate" ihrer Soldaten erhöhen, also mehr Soldaten dazu bringen, ihre Waffe auch tatsächlich einzusetzen, und welche Faktoren entscheiden, ob die natürliche Tötungshemmung tatsächlich zum Tragen kommt. Je größer die (soziale, kulturelle, räumliche ...) Distanz zum Opfer, je stärker die Tötungshemmung durch Konditionierung und Desensitisierung (Reduzierung der Empfindlichkeit gegen das Töten) im Training abgeschwächt wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand tatsächlich tötet. Dieses Modell überträgt der Autor im letzten Kapitel auch auf die amerikanische Gesellschaft, in der das Training in Form von Computerspielen und Fernsehen stattfindet.
Auch für die Entstehung von Kriegsverbrechen und die Wahrscheinlichkeit einer Kriegstraumatisierung liefert Grossman nachvollziehbare psychologische Modelle.
Das Buch ist gut lesbar und spannend geschrieben. Meine anfängliche Befürchtung, ein Militärpsychologe müsse zwangsläufig ein "Lehrbuch" zum erfolgreichen Töten im Krieg schreiben, hat sich nicht bestätigt. Lediglich die Inhalte sind etwas redundant, so dass das Buch auch kürzer hätte ausfallen können.
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am 26. März 2000
At the request of the author I am posting an edited version of the e-mail message I sent him.
Good day, sir. I just wanted to tell you that I was quite impressed by your book. Very rarely do I read a book that changes the way I look at life but your book has had that effect on me. As somebody who has spent a lot of time studying military history nothing I have seen or read described war the way your book has. It will totally change the way I forever view military history. I have never participated in combat (or served in the military for that matter) but your book did a lot to help me understand what these men have gone through.
I also found your section on Killing in America very thought provoking. To be honest, I have never given much thought to violent movies or video games. I have always assumed that "good people know its all fake" and reason will triumph but your book did a lot to challenge my assumptions. Not only will it change the way I look at the issue but I think it will change my movie and television viewing habits.
I think your book should be mandatory reading for any politician who has any power over their country's military forces. I think both the country and the troops who serve would be better for it.
To summarize, it was an excellent book and you should continue your work. Your work is doing a lot to help society understand its soldiers and soldiers to understand themselves.
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am 6. Februar 2000
This book has something in it for nearly every one of us in the way it examines a part of life and the way we relate to it. That part of life is death, and the way people react to it under varying circumstances is investigated thoroughly. Lt. Col. Dave Grossman, (Ranger Ret.), taught Psychology at West Point and shows the psychological side of this little understood subject.
What must be thousands of statistics are gathered into a volume that isn't dry and sleep inducing. We read about how we all are surrounded daily with death, from military action to fetching a chicken for Sunday dinner to setting a mousetrap and much more. Grossman's even discussed the way The Bible views the difference between killing and murder, telling where examples of each are even found on the same page.
As an example of the information we find, it tells why the eyes of the enemy are considered the 'gateway to the soul', and why warfare over the centuries has gradually distanced opponents from each other. It speaks of the moral difficulty individuals had with directly facing the enemy, and of gradual distancing at pike's length, artillery, and then the airplane's bombadier. He felt little or no guilt at letting tons of high explosive loose over populated areas that were just indistinct grids. Those have no relation to the men, women and children far below, and the flight crews didn't feel the guilt or reluctance they would have in facing the victims.
Along the same vein, Grossman talks about the traditional blindfold or black hood used at executions.
A particularly disturbing observation he makes is in how similar military and police firearms training/conditioning methods are to much of the video entertainment for children in recent years. Games are not often based on things like how many checkers can be captured from the other guy, but on how many human-like figures behind the glass screen of a video game can be 'killed' in a given time. Influences like that might very well contribute to the violence among students recently.
I was fascinated by this from the first to the last page, as has everyone I've recommended it to been Small wonder it's a Pulitzer nominee, a text at West Point, used by Law Enforcement training coast to coast, and more.
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am 21. Mai 1999
Dave Grossman has written perhaps one of the most insightful books on what motivates men in combat since S.LA. Marshall's "Men Against Fire". Grossman combines the thoroughness of an learned psychologist with the practical viewpoint of a lifetime dedicated to military service. He provides us with a unique and truly fascinating look into the dark and often terribly painful mental process that brings a man to pull the trigger and kill his fellow man. As an officer in the Army, I consider this book an essential read for anyone who may someday bear the burden of leading men in combat. We often get such a distorted view of remorseless killing from the popular media that most of us are shocked to discover that the act of killing a man at close range is something that very few soldiers are capable of. In a similar fashion to S.L.A. Marshall, Grossman demonstrates with overwhelming evidence how the vast majority of soldiers are tremendously reluctant to kill, frequently prefering to risk their own death instead. The book offers such a profound and important perspective on the nature of warfare at the human level that I suspect it will some day be part a curriculum for training officers and non-commissioned officers on combat leadership. Although the book's primary focus is on the nature of killing in warfare, his conclusions have relevance for anyone concerned with the problem of violence in society. One of Grossman's most useful conclusions is the suggestion that virtual reality video games allow their users to overcome the natural reluctance to kill by gradually desensitizing the mind to violence. This erosion then makes it easier for those who are pre-disposed to aggressive violence to act on their desires in a violent way. With the recent string of high school shootings, Grossman's hypothesis has immediate relevance to current social issues. In fact, he has been a frequent commentator on these tragedies with several national news networks. In summary, Grossman's book peers cautiously into the darker side of man's nature to understand what drives him to kill in combat. What he finds there is vastly different from what we are taught to expect- simply that the vast majority of people are unable to look a fellow man in the eye and kill him even if his own life may be at stake. The forces that allow him to overcome that reluctance in the heat of battle include peer pressure, leadership, training, and physical distance and are examined in great detail.
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