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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 22. November 2002
There's this wonderful book about truly interesting persons, relationships and turning-points beyond imagination - 'Norwegian Wood'. Don't try to analyze Murakami's possible intentions, or think about the 'deeper meaning' and take the book for what it is - entertainment. And what entertainment, I can tell you!!
Hardly any book left such as impression on me as this one. The characters, especially the girl Midori, are that great that I wished they'd be real persons or that Murakami had written more books with those characters. You won't ever get bored reading this book, that's merely impossible. There are unexpected events everywhere, and when I came to (one) the point where something quite sad happened (buy the book and find out for yourself what point I'm talking about) I had to put the book away and breathe for a while - it was just SO unexpected and terribly sad, I was shocked from one sentence to another (take it literally). Few books arouse such feelings in me.
And talking of arouse: This book is very sexy, too. Sexy and exciting.
You will be thrown from one corner of your emotions to another, constantly feeling with the characters, hoping that everything will be going fine or being sad when something terrible happens.
I've read the book twice - and though I already knew the story it wasn't less interesting. In my opinion it's an absolute must-have, you won't regret it.
Moreover, I think it's a good introduction to Murakami's works.
(and if your are STILL considering whether to buy or not to buy this book - BUY IT!!)
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am 1. März 2015
Vielleicht die wichtigsten Fragen für die, die überlegen, sich dieses Buch zu kaufen vorab:

Ist dieses ein gutes Buch?
Es ist passagenweise richtig gut, teilweise hat es seine Längen, teilweise ist es schwer nachvollziehbar. Es ist durchweg gut geschrieben und hält die Spannung (fast) bis zum Schluss, jedoch hält es Versprechen, die es meiner Meinung nach am Anfang und im Verlauf gibt (weshalb ich das Buch weiter gelesen habe), am Ende nicht ein. Es hinterlässt deshalb am Ende einen unbefriedigenden Gesamteindruck.

Muss man dieses Buch lesen (bzw. gelesen haben)?
Man muss nicht, aber man kann. Für Japan/Asien Interessierte könnte es durchaus aber sehr interessant sein, es scheint dort mehr oder weniger eine Pflichtlektüre zu sein, wie ich gelesen habe. Allerdings sollte man mit der Darstellung von Alkoholexzessen und pornografischen Darstellungen keine Probleme haben. Und man sollte nicht gerade depressiv veranlagt sein.

Doch hier kurz eine etwas detailliertere Bewertung, ohne für dem geneigten Käufer/Leser zu viel vorweg zu nehmen:

Das Buch hat einen sehr guten 'Opener', man wird direkt in die Handlung hereingezogen, noch bevor man überhaupt erfährt, worum es eigentlich geht. Ein Teil der Spannung, die den Leser dazu antreibt, das Buch bis zum Ende zu lesen, wird bereits im ersten Kapitel erzeugt.
Für mich ist das Buch ein fast schon klassischer "coming of age" Roman. Es geht um die Erfahrungen, Ereignisse (japanische Studentenrevolte) und Beziehungen (Freundschaften, Liebesbeziehungen, Affären, One-Night-Stands) der Hauptfigur Toru Watanabe (und seiner Zeitgenossen, Freunde und Freundinnen) zu seiner Studienzeit in den 68ern in Tokyo (und z.T. auch etwas davor), erzählt in Retrospektive.

Die Spannung des Buchs basiert auf der Beziehung Watanabes zu (seiner wahrscheinlich ersten großen Liebe) Naoko. Beide leiden unter dem frühen Selbstmord eines gemeinsamen, besten Freundes (Kizuki). Naoko hat offenbar Probleme, mit den Erfahrungen ihrer (frühen) Jugendzeit fertig zu werden, und so ist die (teils undefinierbare) Beziehung zwischen der schönen Naoko und dem Aussenseiter Toru problembehaftet. (Mehr möchte ich aus Spannungsgründen hier nicht erzählen.)

Hier setzt auch schon mein Hauptkritikpunkt. an. Wer glaubt, dass er am Ende die Figur Naoko und ihre Gefühle und Gedanken kennt, wird ge- bzw. enttäuscht. Diese wichtige Hauptfigur mit ihren extremen (z.T. unerklärlichen) Emotionen bleibt flach - zu flach. (Das mag vom Autoren so gewollt sein, mich befriedigt das aber nicht.)

Über Toru (Ich-Erzähler) erfährt man natürlich deutlich mehr, aber zum Schluss fallen seine Reaktionen dann zum Teil auch so extrem aus, dass es sich aus dem zunächst entworfenen, bedächtigen Charakter nicht mehr ableiten lässt. Überhaupt wirkt das etwa letzte Drittel oder Viertel des Buchs so, als ob es mit der heißen Nadel gestrickt worden wäre und bedient sich meiner Meinung nach eher Klischees, als einen zum Buch passenden (aufklärenden) Schluss zu finden. Das letzte Kapitel kommt nur noch sehr plump daher. Eigentlich schade, ich meine im Buch ist zuvor so viel Spannung aufgebaut worden, da wäre mehr möglich gewesen.

Die sympathischste Figur im Buch - nach meinem Geschmack - ist diese wunderbar ehrliche und direkte Midori. Sie ist in ihrer bisweilen schrillen Extremität (die im Vergleich zu anderen Figuren/Menschen verrückt wirkt) zwar _keine_ Identifikationsfigur (für die meisten Leserinnen), sondern eher ein Gegenüber, in das man sich 'literarisch' verliebt (ich nehme mal an, sie ist nicht nur Murakamis Traumfrau). Ihr Charakter gibt noch viel mehr her, als wovon dieses Buch Gebrauch macht, man könnte sich durchaus ein Buch unter dem Titel 'Midori' mit diesem Charakter im Zentrum vorstellen.

Noch drei Punkte möchte ich kritisch anmerken:
Zum Einen kommen in dem Buch sehr viele Selbstmorde vor - meinem Geschmack nach zu viele.
Zum Anderen hat man bisweilen den Eindruck, dass weite Teile des Buches nur geschrieben wurden, um Anlass zur Darstellung sexueller Handlungen zu geben.
Und zuletzt: Japanische Romane haben - nach meiner Erfahrung - immer einen Hang zum Spirituellen, Mystischen, Metaphysischen, Unerklärlichen - bisweilen auch Irrationalen. Das gilt zum Teil auch für dieses Buch. Jeder entscheide selbst, ob er das mag oder nicht.

Also: zu einem Klassiker reicht es meines Erachtens dann bei weitem nicht, ein gut zu lesendes Buch ist es allemal, man sollte aber nicht allzu hohe Erwartungen an den Schluss stellen, dann wird man enttäuscht.
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am 3. Juli 2000
Als ich das Buch vor fast 10 Jahren zum ersten Mal gelesen habe, konnte ich es kaum aus der Hand legen. Der Beatles Titel "Norwegian Wood" zieht sich wie ein roter Faden durch dieses in Japan damals unglaublich erfolgreiche Buch. Es machte auch mich zur Murakami-Anhängerin. Eine tragisch endende, ansonsten romantische Liebe ist die Handlung, und das Ganze sehr lakonisch erzählt. Die englische Übersetzung ist sehr gelungen. Absolutes Muss für RomantikerInnen. Aber nicht nur für die. Ein Murakami-Roman, der im Gegensatz zu "Hard boiled wonderland" und "Wild Sheep Chase" ohne "verrückte" Gestalten und irreale Orte auskommt.
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am 18. Dezember 2002
".. I once had a girl, or should I say, she once had me..". Haruki Murakami could not have chosen a better song for this novel. As usual, he writes about people who struggle to find their place in the world, but here, he doesn't fall info surrealism, which is found to be predominant in most of his other novels.
It's a story about love, friendship and death. Toru Watanabe starts to recall the past after he bumps into his first love Naoko in an overcrowded commuter-train. Naoko was the girlfriend of his best friend Kizuki, who committed suicide at the age of 17. Since then, neither of them has been able to relate to other people. They continue to struggle with each other, until Toru realises what Naoko has realised years before- that they are not meant to be together and he has to choose between the future and the past.
This book is stuffed with colourful characters, such as Midori, Toru's new lively girlfriend and counterpart to Naoko, or Reiko, Naoko's only "real" friend in the present and an important help for Toru trying to understand Naoko..
Resume: a wonderful book- read it and get hooked.. and don't forget- there are still more to come ;-)
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am 17. Februar 2016
Another brilliant book by Haruki Murakami to add to my collection. Norwegian Wood has the magical style of writing we've come to know and love from Murakami. Written from the perspective of a young man living in Japan, similar to his books The Wind-Up Bird Chronicles and Colorless Tsukuru Tazaki and His Years of Pilgrimage, you will like this book if you enjoyed the other two. As usual, the intimate scenes were described a little too much for my liking, but the incredible writing style makes up for it.
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am 7. Dezember 2012
"Norwegian Wood" ist ein Entwicklungsroman, der durch seine Mischung aus hinreißend geschilderten Alltagssituationen im Leben eines jungen Mannes und den fantastischen Wendungen seiner mysteriösen Liebesgeschichte den Leser nicht mehr loslässt.
Wer diesen Roman liebt, wird auch den Roman "Kafka on the Shore" von Murakami mit Vergnügen lesen.
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am 12. November 2013
I got this Book as a present therefore I had no Infromation about it whatsoever and I was totally unprepared. It was definitely a book that stayed with me for quite a long time after I finished it and that's always a good sign. I just love the different and very unique characters with their backgrounds. Also the student life with all its pros and cons from a perspective of somebody dealing with early loss in his life. What I also truly enjoyed was to dive into the experience of Love and Sex in its various elements from a young, male and very thoughtful point of view. Very recommendable!
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am 3. August 2014
An und für sich eigentlich ein gutes Buch. Murakami schreibt, wie er eben schreibt, aber die Story ist leider nicht mein Fall. Seine sonst so mitreißenden, fantastischen Erzählungen, die auf Grund seines Schreibstils nie platt oder einfach strukturiert wirken, gefallen mir mehr und machen ihn zudem zu einem einzigartigen Autor.
Hier handelt es sich mehr um einen realistischen (dh. für mich langweiligen) Inhalt, der nur wegen seinen detaillierten Schilderungen lesenswert wird.
Ich empfehle andere Romane von ihm. Hard-Boiled Wonderland wird zB. allgemein als sehr gut gehandelt. Wer sich gerne auf besonders fantastische Erzählungen einlässt, dem kann ich Mr. Aufziehvogel ans Herz legen.

Aber allgemein gilt: Besser ein langweiliger Murakami als gar keiner ;)
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am 2. September 2002
Wie viele japanische Romane lebt auch dieser durch die Beschreibung von Personen, ihrem Leben, ihrem Alltag und weniger durch einen Plot der irgentwann einen Klimax erreicht. Gerade dies ist das Schöne an diesem Buch. Jedes Kapital ist wichtig. Ständig begegnet man neuen Persönlichkeiten, erfährt von ihren Leidenschaften und Sehnsüchten und muss lernen, sich von ihnen wieder zu verabschieden, um Raum für neue Charaktere zu schaffen. Nur die Hauptperson - ein junger Student - bleibt. Die Frauen und Mädchen aber auch die männlichen Freunde, denen er begegnet, verändern die Geschichte und bewegen sowohl den Studenten als auch den Leser. Ein Buch über Selbstmorde und das Leben.
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am 25. September 2008
murikami schafft in sehr schöner sprache und ausgefeilten, flotten dialogen eine geschichte ohne viel handlung zu schreiben. es geht um die liebe, natürlich!... um melancholie, tod und leben, sex... für mich sind nicht alle gedanken ganz nachvollziehbar: vielleicht ist es der japanische hintergrund des doch sehr westlich schreibenden autors.
manchmal meine ich, das buch nimmt überhaupt kein ende mehr. aber letzlich spannt sich dann doch ein schöner bogen bis zum schluß, was mich mit der geschichte versöhnt. das buch ist auf jedenfall lesenswert. die schönheit liegt in den kleinen details und dialogen. man muß sich ein bißchen zeit nehmen und darauf einlassen.
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