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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 30. Dezember 2010
Beeindruckend - eine lange Liste einleuchtender Tipps für alle die ein "Business" starten wollen oder bereits eines führen.

Am besten fand ich folgende Aussagen:
Um großartige Arbeit zu leisten, muss man das Gefühl habe, einen Unterschied zu machen. Und: Man sollte diesbezüglich eine gewisse Dringlichkeit verspüren (lieber heute als morgen).
Am einfachsten ist es, ein Produkt zu fertigen oder eine Dienstleistung zu erbringen, die man selbst nutzen will!Den Kern des Geschäftes sollten dabei Dinge bilden, die sich nicht ändern.
Was man macht, zählt - nicht, was man denkt oder sagt oder plant. Keine Zeit ist keine Entschuldigung.
Großartige Unternehmen haben einen Standpunkt (und damit immer auch Gegner). Man benötigt Glaubenssätze (aber keine Mission statements!).
Man braucht weniger für ein Business als die meisten denken. Das Unternehmen sollte auch nach der Gründung schlank bleiben (= kein Fett ansetzen).
Weniger ist gut. Zwänge sind versteckte Vorteile.
Man kann nicht gleichzeitig alles tun und alles gut tun. - Der Ehrgeiz muss hier gebändigt werden.
Anfangen sollte man beim Epizentrum - dem Kern des Unternehmens. Details sollten anfangs möglichst ignoriert werden.
Entscheide und gehe voran. Statt "Let's think about it" - "Let's decide on it"! Kein Überanalysieren und Aufschieben!
Was zählt, ist was wir auslassen. - Achte auf Dinge, die man entefernen und vereinfachen kann!
Was zählt, ist der Inhalt - nicht die Ausstattung.
Vermeide Unterbrechungen - Produktivität entsteht im Rahmen von "alone time"!
Momentum aufbauen ist wichtig. Dazu sollten möglichst "kleine Siege" entlang des Weges erzielt werden.
Große Aufgaben sollte in kleine Teile aufgeteilt werden. So werden sie handhabbar.
Lange listen sollten in einen Stapel kürzerer Listen aufgeteilt werden. Probleme sollten in kleinere Stücke zerteilt werden, um besser angegangen werden zu können.
Priorisierung sollte nur visuell erfolgen (= das Wichtigste oben), nicht mit Buchstaben oder Zahlen.
Erfolgreiche Produkte werden vom Wettbewerb kopiert. Um dies zu erschweren, sollten sie einen besonderen Touch erhalten. Dem Wettbewerb kann man auch dadurch begegnen, dass man weniger tut ("underdoing instead of outdoing").
Wichtig ist es, nein zu sagen. "The customer is always right" ist Quatsch. Der Produzent muss sich in seinem Produkt wiedererkennen! Im Zweifel, einzelne Kunden ziehen lassen.
Anstatt die Leute via Promotion auf sich aufmerksamm zu machen, sollte man ein Publikum aufbauen - durch Schreiben, Bloggen etc. Ein guter Ansatz hier, den Kunden etwas beizubringen / das vorhandene Wissen zu teilen (so wie Küchenchefs ihre Rezepte in Kochbüchern unters Volk bringen).

Alles in allem: Genial. Die Botschaften werden in kleinen, appetlichen Happen serviert, was die Lesbarkeit extrem erhöht. Nicht nur der Inhalt ist perfekt, sondern auch die liebevolle Aufmachung (Hardcover und Illustrationen). Es gibt keinen Grund, dieses Buch nicht zu kaufen.
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am 31. Mai 2010
Rework ist DAS Entrepreneurship-Einführungsbuch. Wer sich mit Entrepreneurship (deutsch ungefähr Unternehmertum) noch gar nicht beschäftigt hat, wird in diesem Buch tolle Ideen finden, wie man ein modernes Start-Up-Unternehmen aufbauen soll. Wer hingegen schon Erfahrung mit Entrepreneurship gemacht hat, wird in diesem Buch nur noch mal eine kurze Zusammenfassung mit wenig Tiefgang finden, über das, was er schon weiss. Das Buch ist trotzdem aber nicht nur für Unternehmer. Von vielen Konzepten können auch Angestellte und deren Unternehmen profitieren.

Grundsätzlich werden von Jason Fried und David Heinemeier Hansson alle wichtigen unternehmerischen Themen beleuchtet: Start des Unternehmens, Wachsen, Produktivität, Wettbewerber, Evolution, Marketing, Mitarbeiter einstellen, Krisenmanagement, Unternehmenskultur.

Je nach Lesetyp lässt sich das Buch entweder super schnell lesen oder man braucht wirklich extrem lang. Das Buch hat wenig Text. Von den rund 270 Seiten ist fast jede zweite Seite eine Vollformatgrafik, und die Textseiten sind auch nicht besonders voll. Das ist aber nicht schlimm. Es regt zum Ausschweifen der Gedanken an, und so kommt man vielleicht noch auf neue Ideen, die einem bis jetzt nicht gekommen sind.

Trotz leichter Abstriche ein wirklich gelungenes Buch und eine Leseempfehlung. Das Englisch ist leicht zu verstehen.
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am 11. März 2013
Nach den sehr guten Bewertungen dachte ich da erwartet mich ein gut geschriebenes Buch mit praktischen Beispielen und Tipps. Stattdessen bekam ich ein Buch voller "Bauerregeln" bei dem sich eine Seite mit Überschrift (wirklich jeweils eine komplette Seite!) jeweils mit zwei Seiten Text abwechselt.

Bauernregeln-Beispiele:
- Build a business, not a startup
- Don't copy
- Send people home at 5

Ich habe mich durch das halbe Buch gequält, nachdem ich bis dahin nichts gelesen habe, was einem nicht auch der gesunde Menschenverstand sagen sollte, habe ich es weggelegt. Wer das nicht glaubt, sollte sich mal die lobenden Rezesionen genauer anschauen. Ein paar Auszüge:
- "Am besten fand ich folgende Aussagen: Um großartige Arbeit zu leisten, muss man das Gefühl habe, einen Unterschied zu machen. Und: Man sollte diesbezüglich eine gewisse Dringlichkeit verspüren (lieber heute als morgen)." von Denkerfürst.
- "Neu weniger im Sinne von wirklich neuartigen Dingen, sondern von einer Radikalität, die Augen öffnet: -Produkte und Unternehmen entwickeln die einfacher und besser sind" von Gründer-Mentor
- "Entwickeln Sie eine Struktur, die Ergebnisse bringt. Alle Mitarbeiter sollen nahe am Kunden agieren. Jedes E-Mail ist Marketing." von robson147

Ich kann nur vom Kauf abrraten, der Blog von 37Signals hat sinnvolleren Inhalt.
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am 11. April 2010
Wer das Signal vs Noise Blog (svn.37signals.com) einigermaßen regelmäßig verfolgt wird in dem Buch nicht allzu viele neue Artikel finden. Trotzdem ist es ein gutes und empfehlenswertes Buch, das interessante und ungewöhnliche Ideen (s)ein Business zu betreiben präsentiert. Die meisten Kapitel sind ein bis zwei Seiten lang und das Buch eignet sich daher auch zum schnellen zwischendurch lesen.
Was kann man mitnehmen? Vor allem wie es *auch* gehen kann, abseits vom konventionellen Wissen und Vorgehen. Brauchen Sie 100.000 EUR um zu starten? Nein. Brauchen Sie 300 Features in Ihrem Produkt? Nein. Müssen Sie mindesten 10% pro Jahr wachsen? Nein. Müssen Sie 60h die Woche arbeiten? Nein. Können Sie trotzdem erfolgreich sein? Ja.
Wer sich davon angesprochen fühlt: Go buy the book und "Start making something" wie Jason Fried empfiehlt :-)
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am 28. November 2015
Dieses Buch gehört für mich zur Kategorie der einfachen Reader (die man von mir aus auch auf der Toilette lesen kann, pardon - nicht reinwerfen). Es definiert praktisch die Welt des Entrepreneurs und ist dabei angenehm unwissenschaftlich, sondern basiert auf eigener Erfahrung und bietet damit einen geradezu "natürlichen" Zugang zur Unternehmenswelt. Es ist ja per se definiert als eigenständig, bezieht wenig an wissenschaftlicher und fachlicher Literatur und Gedanken von dort ein - es wäre also für mich nochmal spannend, sozusagen traditionelles Management-Wissen gegen die Erfahrungen abzugrenzen. Ich ziehe vor allem zwei Sachen daraus: Noch stärker an meinen eigenen Gedanken und Ideen zu arbeiten und zweitens, dies nicht allein sondern eine Gruppe gleichgesinnter zu finden - und mit weniger Angst daran zu arbeiten.
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am 12. Oktober 2013
I don't normally give bad reviews to books, even those that I didn't like that much, but this time I really had to say something. The utter drivel that is this book took an hour out of my life which I'll never get back! (Only an hour because I couldn't stomach it any longer as I waited for it to get better).

Specifically this book is written by a group of people who think they know it all, they've been successful so obviously what they're doing must be correct. In The Innovator's Solution, Clayton Christensen has written a clever analogy of this exact phenomenon that involves visiting a doctor and he prescribes medicine to you before you even told him what was wrong based solely on the fact that this medicine worked on his last two patients, and concludes that as a patient you never would accept medicine prescribed in such a manner, yet in business we do it all the time. That sums up what the authors of this book were trying to get across in my opinion.

If you're looking for some brainless ad slogans or motivational poster material, this book is right for you, because every chapter is exactly that! If you're looking for some real insights into how to build and sustain a competitive advantage then pick up a book like Crossing the Chasm, The Innovator's Solution & Dilemma, Seeing What's Next, Inside Real Innovation, just about anything Michael Porter wrote and learn from people who know what they're talking about.
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am 16. März 2010
Es wird eine neue Art Unternehmen oder Produktentwicklungen zu starten und zu betreiben vorgestellt. Neu weniger im Sinne von wirklich neuartigen Dingen, sondern von einer Radikalität, die Augen öffnet:
-Produkte und Unternehmen entwickeln die einfacher und besser sind
-Arbeitsformen die mit weniger Management und Meetings größere Produktivität ermöglichen
-PR die authentischer und produktivier ist, auch wenn auf den großen Wurf verzichtet wird
-Mitarbeiter finden die besser zum Unternehmen passen und produktiver sind
-radikaler an der Effektivitätsschraube statt an der Effizienzschraube zu drehen

Form des Buches:
-relativ wenig Text je Aussage, aber schon mit 2-3 einleuchtenden Beispielen je Aussage

getting real oder rework?
eher rework, weil es den besseren Tranfer auf die nicht software Welt schafft und weil es angenehmer zum lesen strukturiert ist

Auch empfehlenswert, für getting real Leser?
Wenn man Fan von getting real oder 37signals ist, dann ist es definitiv empfehlenswert. Wenn nicht dann bitte mit der Erwartungshaltung ran gehen dass der Inhalt von getting real lediglich anders dargestellt und aufbereitet ist und nicht viel darüber hinaus gehendes dabei ist.
Im Vergleich zu getting real ist es besser gelungen die Aussagen auch auf die Welt außerhalb der Software bzw. webapplication Welt zu übertragen.

Zusatztipp:
Wem das Buch gefällt, auch mal nach customer development und lean startup suchen. Ist auch radikal, aber viel systemmatischer. Weitere Hintergrundinfos, zum Kontext in dem ich das Buch gelesen hab und wertvolle Gründertipps, in meinem Profil.
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am 28. Mai 2011
Auf den ersten Blick erschien mir das Buch als nette Zusammenfassung guter Ratschläge, die man vielleicht neuen Entwicklern oder Kunden zur leichten Lektüre in die Hand drücken kann.

Dass allerdings mehr als die Hälfte des Inhalts verbatim aus dem ersten Buch der Bande übernommen ist (was wiederum eine Kopie des Blogs war), finde ich ebenso unverschämt, wie die Tatsache, dass 37signals oft nur bekannte Ideen wiederkäuen und dann im Kapitel "Ressources" nur auf Material von 37 Signals selbst verweisen, anstatt die Menschen zu erwähnen, von denen sie Ihre Ideen beziehen.

Das Buch mag für Einsteiger leicht verdauliches kontextfreies Regelwissen bieten, die praktische Anwendbarkeit für den Einsteiger sehe ich allerdings nicht. Denn die als religiöse Offenbarung verbreiteten Ratschläge werden oft doch nicht so ganz zum eigenen Arbeitsalltag passen, und dann wüsste man als Einsteiger vielleicht doch gerne, wo man mehr zu einem bestimmten Thema erfahren kann, um das Ganze zu verstehen und die Regeln anzupassen.
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am 19. April 2015
Die Ideen der Autoren sind durchaus einleuchtend jedoch meiner Meinung nach eher geschrieben um Aufmerksamkeit zu bekommen, da hier viele millionenfach erprobte Konzepte in Frage gestellt werden selbst wenn diese sich bereits oftmals bewährt haben. Natürlich gibt es Punkte in denen die Autoren 100% Recht haben (z.B Marketing, Investoren...) daher ist es sein Geld sicherlich Wert. Aber bei manchen Punkten bekam ich den Eindruck die Autoren wollen ihre eigenen Business Entscheidungen rechtfertigen (Größe des Unternehmens).
Dennoch tolles Buch wenn es mit einem "open mind" gelesen wird. Würde es auf jeden Fall empfehlen.
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am 6. Mai 2011
Ich arbeite als Freelancer in der Softwareentwicklung. Mir wurde dieses Buch von meinem Auftraggeber empfohlen mit dem Hinweis, die sei seine Auffassung von Softwareentwicklung.
Das Buch besteht aus einer Ansammlung von Sinnsprüchen, die auf jeweils einer bis zwei Seiten erläutert werden. So wird beispielsweise geraten, ein Produkt zu bauen, das man selbst auch benutzen würde ("Scratch your own itch"). Illustriert sind die einzelnen Abschnitte mit Schwarzweißzeichnungen, die ohne jegliche Hintergründigkeit direkt den metaphorischen Titel wiedergeben (Beispiel: "Hire when it hurts" -- ein Pflaster).
Ich habe das Buch in ca. einer Stunde gelesen, wobei ich nicht jedes Wort gelesen habe. Leider haben die Autoren die Chance verpasst, den Inhalt des Buches noch schneller zu erfassen: Das Inhaltsverzeichnis hätte vollkommen ausgereicht, hätten die Autoren auf die abgegriffene Metaphorik verzichtet. Daher im Folgenden meine eigene Kurzzusammenfassung, die Ihnen das Lesen dieses Buches (und eigentlich auch dieser Rezension) ersparen kann:
1. Sei pragmatisch.
2. Verkauf dein Produkt
3. und zwar so schnell wie möglich
4. und mit Gewinn.
5. Mach dir nicht zu viele Gedanken dabei.

Hinweise, man solle nur ausgeschlafen arbeiten, kann man sich dann ersparen. Und obwohl die Autoren eine (offenbar profitable) Softwarefirma betreiben, findet sich in dem Buch kein konkretes Wort zu dem Thema. Softwareentwicklung ist jedoch ein gerade in der Praxis komplexes Thema, und eine zusammenhanglose Liste von Allgemeinplätzen ist hierbei keine Hilfe. Im Gegenteil -- konfrontiert mit "Entscheidern", deren Handlungsgrundlage aus Büchern wie diesen bestehen, machen der Softwareentwicklerin das Leben nur noch schwerer.

Meine alternative Empfehlung -- sowohl für Softwareentwickler als auch für deren nicht-technische Auftraggeber -- ist das Buch "Der pragmatische Programmierer" von Andrew Hunt et al., das wirkliche Unterstützung zu konkreten Problemen gibt.
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