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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
57
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TOP 500 REZENSENTam 17. April 2017
Die Stunde Null liegt einige Jahre zurück. Ein Vater und sein Sohn ziehen durch ein totes, von Asche bedecktes Land, nach Süden, zum Meer, in der Hoffnung auf Wärme und andere "good guys", Überlebende, die noch nicht zu Kannibalen mutiert sind.

Was die Katastrophe ausgelöst hat, spielt keine Rolle. Supervulkan, Asteroideneinschlag, nuklearer Holocaust, alles könnte die Erde so lebensfeindlich hinterlassen haben, wie Cormack McCarthy sie beschreibt. Es ist auch völlig gleichgültig - wie auch immer es ausgehen wird, wir werden uns in einer Welt wiederfinden, in der uns die Fertigkeiten, mit denen wir uns unsere Zivilisation und unseren Wohlstand geschaffen haben, nichts mehr nützen werden. Wir werden wieder jagen und sammeln, aber kein Wild und keine Beeren, sondern Reste einer vergangenen Zeit.

"The Road" zeigt eindrucks- und grauenvoll, auf welch dünnem Eis wir leben. Seine Dramaturgie mag ein wenig konstruiert sein, denn immer, wenn nichts mehr zu gehen scheint, kommt ein Deus ex machina - es hätte aber auch dem Fortgang der Handlung wenig geholfen, wenn die beiden gleich zu Beginn verhungert wären. Doch ich kenne kein eindrucksvolleres, klareres Bild der Zeit danach.
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am 6. März 2017
I discovered Cormac McCarthy's masterpiece through Viggo Mortensons performance in the film "The Road". For me one of the most touching and brilliant movies in the last decade. Instantly bought the book and seared through it in two days. The speech Mr. McCarthy uses is incredible. He connects everything with "and" and it feels like a spiral you are drawn into and the darkness and despair and the will to go on and survive and it just grabs you by the balls and it has no real chapter structure and there is just the words and you would remember just that one story that needs to be told and that is THE ROAD. I think you have to be 30 plus and you have to have kids to fully dive into this hellhole that McCarthy describes. I'm no native to English but this was one of the most emotional reads I had in years...and... you know. Just read it.
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TOP 500 REZENSENTam 31. August 2011
Ein grausiges Buch. Seit langer Zeit habe ich keines mehr so verschlungen wie dieses. Die Welt, die Personen, die Handlung, die Sprache: Alles ist aus Blei, verschwimmt ineinander und ist deprimierend trüb. Der Himmel und die Straße, einfarbig: Der Weg ist das Ziel, und man verfolgt als Leser den Mann und seinen Sohn, beide unbenannt, genauso wie das Schicksal, das die Erde heimgesucht hat. Es würde keinen Sinn machen, die Katastrophe zu erklären, der Überlebenskampf erlaubt dies nicht, jeden einzelnen Tag, gegen die Natur, die kannibalischen Mitmenschen und die innere Selbstaufgabe.

Ein mitreißendes Buch, das man kaum aus der Hand legen kann, mit einer in ihrer Monotonie grandiosen Sprache, und einer Atmosphäre, die man nicht so schnell vergisst. Gewiss kein Horror- oder Gruselbuch, sondern etwas viel düsteres.

Das Taschenbuch ist natürlich billigst auf den Preis getrimmt. Viel Weißraum und eine große Schriftart lassen die 300 Seiten unter den Fingern wegfließen wie nichts.

Für mich persönlich eines der besten Bücher der letzten 10 Jahre.
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am 22. Februar 2016
Noch nie in meinem Leben so etwas deprimierendes gelesen wie dieses Buch. Knapp 300 Seiten. Ein Mann, der uns nie näher vorgestellt wird, läuft mit seinem Sohn auf einer Straße durch ein zerstörtes, entvölkertes Amerika. Alles ist Schutt und Asche. Die einzigen Farben die man in allen Schattierungen präsentiert bekommt sind grau und schwarz. Asche, wolkenverhangener Himmel, Matsch…
In dieser Welt kämpfen die Beiden um ihr Leben Sie sind auf dem Weg zur Küste. Was sie an der Küste finden wollen ist nicht klar, aber die Hoffnung dass da irgendetwas sein könnte, treibt sie weiter. Die Suche nach alten verrosteten Konserven und Überresten der alten Welt, die Flucht vor anderen Überlebenden, die zu Wilden geworden sind und gerne auch mal ein frisches Kind auf dem Grill liegen hätten beschreibt auch schon die gesamte Rahmenhandlung. Die Sprache des Buches ist so trist wie das gesamte Szenario. Oft unterhält sich der Vater mit dem Sohn – das findet in 2 und 3 Wortsätzen statt. Ich kann nicht sagen ob mich das Buch angeekelt oder fasziniert hat.
Fazit: Kann ich das Buch empfehlen? Eher nicht, Leser zu zur Depression neigen sollten das Werk nur unter ärztlicher Aufsicht zur Hand nehmen. Andererseits jedoch bin ich mir sicher, dass ich mich auch noch nach Jahren an dieses Buch genau erinnern werde – und das wiederum schaffen nur ganz wenige Bücher, die dann aber doch aus all dem publizierten Mittelmaß herausragen.
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am 17. März 2017
If you feel like giving up, don't. That's what life is about.

(eight more words required to post this review)
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am 15. August 2014
Die Straße. Der Mann. Der Junge. Hunger. Kälte. Furcht. Misstrauen. Hunger. Kälte. Todesangst. Der Junge. Der Mann. Die Straße.

Cormac McCarthys Roman über die Reise eines Vaters mit seinem Sohn am Ende der Zeit, ins graue Zwielicht des Weltuntergangs, ohne Hoffnung, ohne Ziel, ohne Sinn zu lesen, ist wie von einem Schwarzen Loch angezogen zu werden. Man stürzt hinein in die Beschreibung dessen, was „der Mann“ und „der Junge“ tun. Ohne zu wissen, welchem Ziel sie entgegenstreben, ohne zu wissen, ob sie es erreichen werden, ob es überhaupt existiert. Auf der Flucht vor der Kälte, dem Hunger, vor anderen Menschen, drehen sich Vater und Sohn nur um sich selbst. Sie tragen die Fackel, sie sind die Guten. Die anderen … sind die anderen.

Der Mann wird sterben, er weiß es. Die Welt ist längst verloren, der Junge hat sie nie gekannt, fühlt auch nicht ihren Verlust, der Mann berichtet ihm von dem Leben der toten Dinge, welche die beiden finden, deren Vergangenheit sie anweht in den verlassenen Städten und Häusern, den toten Wäldern und Wiesen, den Resten der aus vergessenen Gründen und unter vergessenen Umständen untergangenen Welt. Er ist selbst diese untergegangene Welt.

Die neue Welt, durch die der Mann und der Junge wandern, ist grau und kalt, tot. Jeder Tag ist der letzte, und der nächste kein Geschenk. Es gibt keine Hoffnung, nur das Durchhalten, füreinander, miteinander.

THE ROAD ist deprimierend, aber es schürt im Leser auch die kleine Flamme Hoffnung, allein dadurch, dass es ihn mit auf diese Reise ohne Wiederkehr nimmt, ihn zwingt, diesem Road-Trip beizuwohnen, den kurzen und pointierten Gesprächen, den verblassenden Erinnerungen des Mannes, der langsamen Emanzipation des Jungen von seinem Beschützer, seinem Erwachsenwerdenmüssen in einer feindlichen Welt, in der man nur überlebt, um zu überleben. Oder um später zu sterben.

Der Roman verzichtet auf eine Handlung, er konzentriert sich auf das notwendige Handeln des Mannes, der die einzig verbliebene autonome Tat, das letzte wirkliche Handeln, scheut. Wir müssen weiter.

Manch einer mag das Buch entsetzt über seine Dunkelheit und den Blick ins Leere, den es gewährt, weglegen. Ich konnte den Mann und den Jungen nicht alleine lassen. Nicht auf dieser Reise. Ich wäre ihnen über Tausende von Seiten gefolgt. Das musste ich nicht, aber ich wäre es.

Schritt um Schritt um Schritt.
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am 24. Oktober 2007
In terms of its seeming simplicity, from other novels he has written. Dark, terrifying and powerful, this is one of the finest American novels in years. Its structure and muscular prose are so stark and well-crafted, this story picks you up, shakes you and won't let go even after you've read the final page. Also, if you missed Tino Georgiou's masterful novel--The Fates, go and read it.It is the first novel of the century that could rightly be called a masterpiece.
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am 10. August 2007
Cormac Mccarthy's The Road is a dark, post apocalyptic journey through the remnants of the world as we know it, with the faintest flicker of hope at the end.

Destroyed by some never quite explained catastrophe, the Earth has become nearly inhospitable to life. A thick ash smothers everything and hangs in the sky, making a cold, quiet moonscape where things had once been green and alive. Through this nightmare world travels bands of desperate survivors, including an unnamed man and his son. The father's plan is to travel south to warmth and the ocean, where he hopes to find their salvation. Along the way they are confronted by cannibals, thugs and others as adrift as they are, a Darwinian struggle reminiscent to some degree of the lost boys in The Lord of the Flies, but far more sinister and disturbing. In particular, the image of the captives of the cannibals- who are being eaten bit by bit, shrinking grotesquely but kept alive so their flesh remains fresh- is a vision of Hell right out of Hieronymus Bosch's The Garden of Earthly Delights. Calling themselves "the good guys," the father and son still carry a gun- with two bullets- to end their lives if needed rather than suffer a crueler fate. The father also struggles with the ethical dilemma of having to "unteach" his son about compassion and empathy, afraid that the boy- who wants to help those equally in need- will only die in the attempt. This "every man for himself" situation is in stark contrast to everything the father believes, and how the boy has been raised. It's this struggle to hang on to the noble aspects of humanity while surrounded by the worse that makes the novel insightful, haunting, and a riveting read.

Mark Wakely, author of An Audience for Einstein
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am 22. April 2011
Set in the post-apocalyptic world, the story of "The Raod" takes us on a journey with a father and a son who are trying to survive and find a place more suitable for life. As the novel unfolds, we follow them through an extremely bleak and desolate landscape of devastated and destroyed America. The landscape is sparsely populated with other human characters, most of whom are dangerous and a threat. The food supplies are scarce, and the characters are constantly on a verge of starvation. The nature of the apocalypse is never spelled out, and in many respects is not consequential for the main thrust of the story. The main focus of the narrative is the personal story between the father and the son, and the lengths to which the former is willing to go for the sake of the latter. It is a gripping and haunting tale, probably with the most depressing overall atmosphere of any work of fiction out there. And yet, it is extremely hard to put the novel down, and given enough time it could conceivably be read in a single sitting. After having finished it, the characters and images have stayed with me for weeks. Which brings me to the following point: if you are squeamish and easily frightened, this may not be the best book for you.

Before reading this book, I was only acquainted with Cormac McCarthy's works through their movie adaptation. However, this book left such an impression on me that now I want to go back and read his other novels. I also cannot wait to see the upcoming movie adaptation of this book. This is a true literary masterpiece and an absolute must-read.
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am 11. Mai 2007
This outstanding work deals with a man and his son who are trying to survive in an America struck by some unnamed catastrophe of biblical proportions. Almost everybody has perished, the man's wife, traumatized by the events has commited suicide, fauna and flora are nearly extinguished and the chances of survival are minimal. The few remaining humans forage this barren world for food, and in the face of starvation resort to unspeakable forms of cannibalism (which is a recurrent motif in McCarthy's fiction). McCarthy portrays this infernal scenario in a beautifully spartanic and extremely dense language. The strength of this highly impressive novel lies in McCarthy's ability to convey his Christian and existentialist philosophy in a context devoid of unnecessarily detailed plot or complexity. The emotional impact of the developing father - son relationship against the backdrop of the father's deteriorating health are deeply moving and the final pages of the book bring the tears to your eyes. The intelligent father's almost scientific scepticism turns into misanthropic paranoia under the horrific circumstances and every meeting with other people becomes an extremely stressful event dominated by outbursts of violence. The son in his childlike innocence ponders a more cooperative approach to the situation, but he always follows his father as long as he is alive. Yet despite all the dark melancholia and senseless brutality the son finally finds a more promising way of dealing with the challenges of this nightmarish world: he joins a group of people trying to survive by way of supporting one another. It's not an all-male group either and therefore it seems to offer the theoretical opportunity of continuing the biological reproduction of the human race. By that McCarthy demonstrates that only philanthropic faith-inspired optimism can lead to a peaceful coexistence of men, however harsh living conditions may be. So in the end, there is hope, if only a dim one. If you buy this book, you'll not regret it.
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