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am 9. April 2015
Es gibt Bücher, von denen man seinen Freunden und seiner Familie immer wieder erzählt, während man sie liest. "My Age of Anxiety" ist eines von diesen Büchern. Ich bin zufällig auf dieses Buch aufmerksam geworden, habe reingelesen und dachte: Das bestellst du dir! Es geht um Angststörungen, ein Thema, über das ich doch ein eher oberflächliches Wissen hatte. Stossel taucht tief in die Materie ein, beschreibt die unterschiedlichen Versuche, Angststörungen zu erklären und zu therapieren. Liegt es an der Erziehung, frühkindlichen Erfahrungen oder den Neurotransmittern? Ist die Angst erlernt, wird sie vererbt, kulturell verstärkt? Allein dieses breite Panaroma ist hochinteressant. Doch die besondere Stärke dieses Buchs: Stossel beschreibt seine eigene Angststörung. Und das gelingt ihm einfach großartig. Man leidet mit ihm mit; einige Situationen, die er schildert, sind allerdings auch umwerfend komisch. Andere tieftraurig (z.B. das Schicksal seines Urgroßvaters). Und Stossel findet immer den richtigen Ton. Völlig frei von Selbstmitleid, mit dezenter Selbstironie und sympathischer Schonungslosigkeit.
Die Mischung von Sachbuch und persönlicher Geschichte gefällt mir überaus gut. Dies Buch hat mir sehr viel Wissen vermittelt, es hat mich amüsiert (es gibt eine enge Verbindung zwischen Komik und Angst) und tief berührt. Fünf Sterne.
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am 25. Februar 2014
It took me 20 pages to overcome my disappointment. This is not a personal and emotional tale about dealing with anxiety (as suggested by the title), but an intellectual tour de force through the philosophical, cultural and medical history of anxiety. A book that doesn't reduce a “psychiatric disease” to a medical problem. Stossel is incredibly thorough in his search from Aristotle to up to date neuroscience (what he left out, you can find in Richard U‘Rens book). Yet, there are a couple of personal issues I would have liked to find out more about: how did he manage such an outstanding professional career with his infliction (he is the editor of the Atlantic)? How does his wife cope with his anxiety? Where did he put his anger about decades of fruitless therapy? How can you write a book about anxiety and not one time (he must have the journalistic tools) try to evoke the feeling in the reader? In general his descriptions about his bouts of anxiety are more funny than frightening. Well, I guess there is room for a second volume of a more personal tale.
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