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am 9. Juli 2017
Ein tolles Buch, noch schöner als die Verfilmung. Gut und fließend zu lesen. Das Cover gefällt mir auch. Nick Hornby hat hier einen wunderbaren Roman verfasst.
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am 13. März 2016
Ich habe nicht die Ausgabe gekriegt die ich bestellt habe 😤.
Das Problem ist , das man sich darauf verlassen hat und Dann kommt eine andere Ausgabe.
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am 6. September 2016
Zum Inhalt:
Kinder sind so ungefähr das letzte, was sich Will Freeman, 36 Jahre alt und überzeugter Single, wünscht. Er lebt gut und faul von den Tantiemen eines Weihnachtslieds, das sein Vater 1938 komponiert hat. Seine Tage verbringt er mit Nichtstun, und an den Abenden bemüht er sich zur Zerstreuung um junge, alleinerziehende, gutaussehende Mütter.Marcus hat mit seinen zwölf Jahren ganz andere Probleme. Seine Eltern sind getrennt, und seine Mutter hat die beängstigende Neigung, ständig in Tränen auszubrechen. In der Schule ist Marcus nicht zuletzt wegen seiner Kleidung, seines Haarschnitts und seines Musikgeschmacks ein Außenseiter. Zum Glück bringt ihn das Schicksal mit Will zusammen. Und was das Schicksal einem schenkt, das lässt man so schnell nicht wieder los…Nick Hornbys erfolgreichster Roman wurde verfilmt mit Hugh Grant, Toni Colette und Rachel Weisz. Der Film wurde – wie das Buch – ein riesiger Erfolg.

Will hat alles, was er braucht, zumindest denkt er das. Er ruht sich auf einem Weihnachtslied aus, das sein Vater einst schrieb, welches er jedoch selbst nicht mehr hören kann und das ihn regelmäßig aus der Haut fahren lässt. Trotzdem lebt er in Saus und Braus und um sich Zerstreuung zu holen, trifft er sich oft mit allein stehenden Frauen, die er aber immer wieder schnell vor die Tür setzt, wenn sie ihm überdrüssig werden. Als ihm eines Tages Marcus in die Arme läuft, kommt dieser wie gerufen. Marcus ist zwölf Jahre und sehr unbeliebt an der Schule. Nicht nur, dass er das Gespött der ganzen Schule zu sein scheint, weil er anders ist, sich anders kleidet und sein Haarschnitt eben nicht cool ist. Auch seine verträumte Art und sein Musikgeschmack lässt ihn immer wieder zum Mobbingopfer werden. Hinzu kommt, dass er mit seine flippigen Mutter allein wohnt und diese seit einiger Zeit immer wieder in Tränen ausbricht. Als Marcus und Will sich begegnen kommt es zu einem Deal zwischen den beiden. Marcus darf bei Will abhängen und Marcus ist für Will das "Kind", als er sich in einer Sache mit einer alleinerziehenden Mutter verrennt, die ihn auch prompt mit zu einem Treffen einer Selbsthilfegruppe mitnimmt. Als Marcus Mutter versucht sich selbst umzubringen, ist es an Will, die Sache für Marcus zu regeln und ihn aufzufangen. Und dabei wackelt sein Lügengerüst ganz gewaltig.

Ich habe das Buch auf Englisch und auf Deutsch gelesen und muss sagen, dass es mir in beiden Sprachen Spaß gemacht hat, wobei die englischen Witze noch besser rüber gekommen sind, als in der deutschen Version. Mein persönliches Highlight in dem Buch ist die Begegnung zwischen Will und Marcus sowie die Stelle, als Marcus die arme Ente mit einem ganzen Laib Brot zur Strecke bringt, als sie im Park unterwegs sind. Die Geschichte um Marcus ist wirklich herzallerliebst. Seine Öko-Mutter hat den armen kleinen Kerl so verschroben erzogen, dass er immer wieder als Mobbingopfer endet. Er hat gar keine Chance wirklich aus der ganzen Sache auszubrechen. Selbst als Will ihm coole Schuhe kauft, damit er mitreden kann, endet das Ganze in einem Fiasko. Denn die Schuhe werden geklaut und Marcus läuft im strömenden Regen barfuß nach Hause, was natürlich im Effekt eine heiden Diskussion mit sich führt. Auch zum Weihnachtsfest, dem Will beiwohnen darf, muss der Leser schmunzeln. Die Mutter und der Vater, beide Ökos, der Vater mit seiner neuen Freundin zu Besuch und Marcus bekommt Socken geschenkt, alle freuen sich. Friede, Freude, Eierkuchen - Klischee erfüllt. Und dann ist da noch der Schulwettbewerb, bei dem Marcus gegen seinen Schulrivalen antreten will, musikalisch, singend, obwohl er das gar nicht wirklich kann. Es war herzallerliebst zu lesen, wie Will die Situation rettet.

Empfehlen möchte ich das Buch allen, die etwas für zwischendurch suchen. Es ist für diejenigen, die humorvoll, aber auch dramatisch lesen möchten. Es geht um Menschen und zwischenmenschliche Beziehungen. Es ist kein großes Liebesdrama, es ist kein Abenteuer, sondern das pure Leben. Ich fands klasse.

Idee: 5/5
Emotionen: 5/5
Logik: 5/5
Humor: 5/5

Gesamt: 5/5
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am 21. März 2015
Mussten es für die Schule lesen, wie alle Bücher will auch dieses eine Botschaft vermitteln, aber durch die falche, stumpfe, langweilige Art des Buches kommts bei mir nicht durch.
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am 5. Februar 2005
"About a boy" is about two boys. One, 38 year old Will, is a boy on the inside. The other, twelve year old Marcus, is wise beyond his age, but gives the impression to have skipped vital parts. What sounds like the second act of yet another body switching story turns out as serious character development garnished with - and at times served as - humor. Jamie Lee Curtis must have been busy.
Whereas many books satisfy with contriving a cunning exposition only to switch on autopilot and maneuver towards a formula ending, "About a boy" employs a preposterous setup and grows upon it. Fiona, a maudlin mother running a dictatorship in her single home is overtaxed with subordinate Marcus who clearly lacks a father, if only to ease the desperate grip of over-caring his mother has on him. Will, in contrast, is so light, one fears he might evaporate into thin air. He would choose anything over a family, especially short term love affairs that don't live up to interfere with his daily routine, a sequence of carefully selected irrelevances.
There are no extra points for concluding that Will will (sorry) eventually bump into Marcus' life, since he comprises the missing part of the Marcus family and, heck, what profound live lessons could be learnt along the way on both sides.
The urge to put the book down dies when we realize that Will is going to be neither Fiona's brain-washed knight in shining armor, nor Marcus' provider of bed-time stories. Will develops a mere liking and a sense of responsibility for the boy, which is believable, because it's given time and he never overindulges.
The triangle becomes a square when the protagonists meet women - one each. Marcus is in awe of 15 year old Ellie, a recalcitrant trouble-maker ripping on everybody in or even out of her way. The fact that Marcus is completely unaware of the deeper implications of language helps him evolve from object of ridicule to friend. Will, on the other hand, encounters Rachel and uses his newly acquired sense of empathy to fall in love with her although intimacy is postponed.
Author Nick Hornby, who is one of few to be able to apply colloquial writing in an artful fashion, handles his characters with great care. Masterfully, he steps around the many traps of cliché his story contains and still doesn't fall for inertia, but takes daring turns, always with a whiff of identification for the reader.
The end has the feel of a classic Hitchcock payoff with all the characters united in one room to unravel unspoken conflict and to clear away confusion. Call it cheating, but these characters deserve to solve their problems.
In bad books - as well as in real life - the protagonists marry the most beautiful person they know only to learn the irrelevance of beauty. In this respect "About a boy" is a good book and Will is a good protagonist. After he takes a 90 degree turn (180 degree turns are never reliable), he still goes for the woman he's visually attracted to and spares us the lesson. What was learnt for Marcus is that language has depth beyond the obvious and that friends root you in the storm of life. On the closing pages we don't see two men. What we see is two people who know the difference.
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Es hat Spaß gebracht, das Buch zu lesen. Nicht nur, weil es flüssig und locker geschrieben ist, sondern weil, trotz allem Ernst, der auch immer mal wieder durchscheint, der ganze Ton des Buches humorvoll und nett ist.
Wenn man Seite um Seite miterfolgt, wie Marcus den Charmeur Will, der nichts mehr hasst, als Verantwortung, dazu bringt, sich für ihn verantwortlich zu fühlen, wer mitverfolgt, wie WIll immer mal wieder Widerstand leisten will, jedoch irgendwie ganz gegen seinen Willen immer mehr in Marcus Leben verwickelt wird, der wird sich das Schmunzeln nicht verkneifen können.
Es sind teils skurrile, teilweise überzogene Charaktere, die Hornby da auftreten lässt, allesamt aber sehr menschlich und sympathisch. Die Entwicklung von Will, aber auch von Marcus selbst ist amüsant, aber nachvollziehbar und überzeugend dargestellt.
Ein wichtiges Thema wird hier zum Beispiel aufgegriffen, wenn Marcus gemobbt wird und die Erwachsenen ihm wunderbare, nur leider allesamt nicht realisierbare Tipps geben, so dass bei allem Humor das Buch nicht oberflächlich wird. Auch Fiona, Marcus' Mutter handelt nicht immer so, wie man es sich von Eltern erwarten würde, auch hier kommt man ins Nachdenken und nimmt ein wenig mehr mit als nur den reinen Lesegenuss.
Mir hat das Buch sehr gefallen.
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am 28. Oktober 2006
Will ist ein Lebemann. 36 Jahre alt und noch nie gearbeitet. Das brauchte er auch nicht da sein Vater ein Weihnachtslied "Santa`s Super Sleigh" geschrieben hat und welches auf jedes neues Weihnachtsalbum kommt oder gecovert wird. Will hält sich für glücklich, er tingelt durchs Leben von einer Frau zur anderen. Doch dann versuchst er es mit etwas anderem. In einem Caffee lernt er eine ledige Mutter kennen, die beiden haben einen kurze Affäre, die sie beendet. Plötzlich wird Will klar, dass er auf diesen typ Frau steht. Oder vielmehr wird ihm klar, dass solche Frauen einfacher zu handhaben scheinen, da sie seiner Meinung nach Mannhungrig sind. Er beschließt sich SPAT anzuschließen, einen Selbsthilfegruppe lediger Eltern, wo er der einzige Mann ist. Der Zufall will es, dass er Marcus auf einem SPAT Picknick begegnet. Nach einem Selbstmordversuch der Mutter beschließt Marcus, dass Will sein Freund und eventuell sein Vater werden könnte, doch natürlich hat seine Mutter Fiona auch noch eine Wörtchen mitzureden...

Das Buch handelt von einem kleinen Jungen in einem erwachsenen Mann und einem erwachsenen Jungen im Körper eines Jungen, der zu schnell erwachsen werden musste, nachdem seine Eltern sich getrennt haben. Das Buch spielt in zwei Perspektiven. Abwechselnd erfährt man Wills und Marcus Gedanken über ihre Umwelt. Schnell wird klar, dass sich Marcus genau den richtigen Freund ausgesucht hat. Nicht weil er erwachsen ist, sondern weil er Marcus beibringen kann ein Kind zu sein. Auch wird immer klarer, obwohl Will oberflächlich ist, verfügt er über mehr Lebenserfahrung, als die ganzen "normalen und angepassten" Leute.

Das Buch endet relativ offen, es ist aber auch keiner dieser Romane wo man ein schmalziges Ende erwartet. Das Buch ist ein kurzer Abschnitt von mehreren Leuten, die sich zufällig treffen und dann wieder gehen. Man amüsiert sich jedoch auf jeder Seite des Buches, man erfährt viel über die Personen und ihre Ängste. Ein völlig anderer Roman als Fever Pitch, aber mindestens genau so interessant!
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am 17. Juni 2005
About a boy erzählt , wie zwei unterschiedliche Charaktere einige Hindernisse überwinden müssen um letztendlich doch zueinander zu finden.
Will, ein 36jähriger Jungeselle, der in den Tag hineinlebt und sich von aller Verantwortung abschirmt (er hält sich für eine Insel) trifft auf Marcus, einen 12jährigen Jungen, der mit seiner Mutter, einer geschiedenen Musiktherapeutin, zusammenlebt.
Will und Marcus bauen im Laufe der Geschichte eine immer enger werdende Bindung auf. Nach und nach wird Will durch Marcus und dessen Umkreis dazu gedrängt Verantwortung zu übernehmen. Marcus, "das Mauerblümchen", schafft es durch Wills Unterstützung sein Ziel, Sicherheit zu haben und niemals allein zu sein, zu erreichen.
About a boy ist ein Buch, welches durchaus lesenswert ist. Obwohl die Geschichte einen ernsten Hintergrund beschreibt, lockert Nick Hornby sie durch gekonntes einsetzen von Sarkasmus und Humor wieder auf.
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Zugegeben, der Film ist echt klasse und keiner hätte den einfach so in den Tag hineinlebenden Schwerenöter Will Freeman besser spielen können, als Hugh Grant. Dennoch schlägt das Buch den Film um Längen und ist meiner Ansicht nach der beste Roman von Nick Hornby.

Der Mittdreißiger Will hat noch nie in seinem Leben arbeiten müssen, da sein Großvater ein Weihnachtslied geschrieben hat, von welchem er als einzig noch lebender Verwandter äußerst gut über die Runden kommt. Neuerdings vertreibt sich der Kinderhasser die Zeit damit, bei allein erziehenden Müttern zu landen, indem er angibt, Vater eines kleinen Sohnes zu sein.

Marcus ist zwölf Jahre alt und leidet unter seiner depressiven Mutter, die ihm verbietet, Markenklamotten und tragen und Musik zu hören, die nicht älter als zwanzig Jahre ist. Daher hält Marcus Kurt Cobain für einen Fußballspieler und ist in der Schule einem täglichen Spießrutenlauf ausgesetzt.

Die Wege der beiden kreuzen sich, als Marcus eine Freundin seiner Mutter zu einem Date mit Will begleitet. Dass dieser Tag übel enden wird deutet sich schon an, als Marcus mit einem Laib Brot versehentlich eine Ente im Regent Park ins Jenseits befördert. Als er wieder nach Hause kommt, hat seine Mutter versucht sich das Leben zu nehmen.

Will ist erstmal froh, dass er diese Chaotentruppe am Ende des Tages los ist. Doch er hat die Rechnung ohne Marcus gemacht, der seit diesem Tag täglich nach der Schule an seine Haustür klingelt, um bei ihm fern zu sehen oder einfach nur abzuhängen. Nach und nach gewöhnt sich Will an den Jungen und entwickelt sogar so etwas wie väterliche Gefühle für ihn. Doch wer hier eigentlich wem hilft und zur Seite steht, wird nie so ganz klar.

Kinder ohne Väter, Depressionen, Einsamkeit und Selbstmord; das klingt eigentlich nicht nach einem Roman zum Lachen. Und Nick Hornby, das zeigt auch sein neuer Roman "A long way down", ist wohl der einzige Autor, der dem Leser auf jeder Seite die Tränen vor Lachen in die Augen treibt und gleichzeitig die ernste Thematik mit der angemessenen Würde betrachten kann. Die Wortgefechte zwischen dem Zyniker Will und Marcus, der von Sarkasmus keine Ahnung hat, sind zum Schreien komisch. Dennoch verdeutlichen sie auch die Leere und Einsamkeit im Leben der Charaktere.

Fazit: "About a boy" ist einer der besten Romane der neunziger Jahre. Hornby ist kein Vielschreiber und seinen Büchern merkt man die mehrjährige Arbeit an jeder Zeile an.
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am 13. Oktober 2002
„About a boy" überzeugt mit Witz und Charme. Nick Hornby gelingt es mit der Einfachheit und Leichtigkeit der Handlung den Leser zu faszinieren. Durch Natürlichkeit und Ehrlichkeit in der Darstellung, kann der Autor seine Leserschaft für jede der beiden charakterlich grundsätzlich verschiedenen Hauptpersonen erwärmen. Er versteht es, die Lebensgeschichten von Will - einem reichen, sorglosem Mittdreißiger - und Marcus - einem für seine zwölf Jahre zu reif und unabhängig erscheinendem Einzelgänger - weniger durch spektakuläre Ereignisse als durch kleine Begebenheiten zu verflechten.
Faszination des Alltäglichen oder doch nur ein schönes Märchen? Ganz egal, „About a boy" ist und bleibt ein absolut lesenswertes Buch!
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