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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
147
4,5 von 5 Sternen
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am 2. November 2012
Endlich die Fortsetzung - und Ken Folletts fetter Schmöker empfiehlt sich als Weihnachtsgeschenk. Wie schon im Vorgänger, sind die Mitglieder des weit verzweigten Protagonisten-Clans wieder bei den wichtigsten Ereignissen dabei. Das ersetzt keinen Geschichtsunterricht, aber es erlaubt sehr persönliche Blicke auf die Zeit um den Zweiten Weltkrieg.
Angenehm fällt auf, dass es kaum Schwarzweiß-Malerei gibt. Nur wenige Figuren sind so richtig mies und verkommen (wie z.B. der Gestapo-Offizier Macke), kaum jemand ist ausschließlich edel und gut. Am interessantesten weil am differenziertesten geschildert waren für mich wieder die Russen.
Was andere nur versuchen,Follett bekommt es hin: historische Zusammenhänge erlebbar zu machen statt sie langatmig zu erklären. Dass dabei manche Details zu kurz kommen (Stalingrad wird nur mal eben am Rand erwähnt) - geschenkt. Das Buch ist flott geschrieben und wegen der häufigen Perspektivwechsel sehr kurzweilig zu lesen. Das Richtige, um sich damit aufs Sofa zu kuscheln und es zu verschlingen.

Ich frage mich nur: 2 Bände der Trilogie sind vorbei und wir schreiben gerade mal 1949. Werden in den dritten Band 50 Jahre Geschichte gequetscht? Oder wird es etwa eine vierbändige Trilogie geben :) ?
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am 12. Juni 2014
Think you could never empathize with a communist, a socialist, the elitist, anarchist, or aristocrat? Think again, because Follett takes you front and centre into the lives of such people in his second book of the Century Trilogy with a passion and clarity that delivers the story of their struggles and triumphs to a place beyond our manufactured understanding and created historical boxes.

I love a great familial pan-Atlantic historical epic, and KF is incredibly precise in describing the minutiae which transforms how the reader would otherwise have thought about the various settings. I love to be humbled by this kind of knowledge.

Strong female characters are a trademark, and I find it more satisfying that his plainer folk see most of the action and heroics. There is a slight tendency to make out characters possessing a greater share of beauty and riches to be antagonistic, but it certainly varies and blends well enough. His sex is bluntly male at times, but seems to lack a coarseness found in many of his counterparts, and I enjoy his intimate contributions. If you’re confused by politics, hold on-because there’s plenty. If intrigued, just read into the lives of those seeking to make a difference in the world as they understand it. His stories come together with an uncanny realism, but let his critics not forget this is fiction, which is fantasy, after all, and will never read the same as biography.
Winter of the World is very much a continuation of Fall of Giants, and I’m not happy with having to wait for the third instalment. I would admit to liking Giants somewhat more, but I’m not sure why. That would take more study than this post allows. Of course, I’m excited about the Cold War and the fictional stellar that will result out of it.
A vivid historical account and a highly entertaining read.
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am 7. Juli 2013
Das Buch geht auf zahlreiche historische Details ein, über die aktuell auch verstärkt in den Medien berichtet wird (Luftbrücke, Hitlers Machtergreifung usw.). Im Vergleich zum Vorgängerbuch sind die Ausführungen zum direkten Kriegsverlauf nicht so ausführlich gehalten. Die Geschichte verliert sich auch etwas in den Einzelschicksalen, die manchmal zu kurz abgehandelt wurden. Die chronologische Linie, die im ersten Buch noch halbwegs nachzuvollziehen gewesen war, fand ich über die ersten Seiten des Buches hinweg gelegentlich nur schwer wieder. Die Vielzahl der angesprochenen Themen konnte das Buch, obwohl es schon viele Seiten hat, von der historischen Bedeutung her nicht immer ausreichend würdigen bzw. behandeln.

Zusammenfassend betrachtet bietet Buch einen geschichlichen Überblick, der so gut verpackt ist, dass er sicher einen größeren Empfängerkreis anspricht, als das über die bloße Vermittlung von Daten und Fakten möglich ist. Auch wenn mir nicht alle Vokabeln bekannt gewesen waren, lässt sich die Geschichte, so meine ich, mit durchschnittlichen bis guten Englischkenntnissen auch in der englischen Fassung flüssig lesen.

Die Handlung ist kurzweilig und unterhaltsam geschrieben und - wer sich an die englische Ausgabe traut, kann dazu noch seine Vokabelkenntnisse auffrischen - daher muss man die Lektüre des Buches aus Sicht des Normalbürgers, der nicht Historikexperte sein will, empfehlen.

Die Geschichte enthält etwas viele Querverbindungen zu den Personen bzw. gegenseitige Verstrickungen, wodurch sich das Buch "rund" lesen lässt. Die Glaubwürdigkeit der Handlung leidet darunter aber schon ein wenig.
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am 2. November 2012
"Winter of the World" ist eine gelungene Fortsetzung von "Fall of Giants", aber auch ohne den ersten Band gelesen zu haben, würde es ein rundes Bild ergeben. Ken Follet gelingt es, ein Stück Weltgeschichte erlebbar zu machen, als wäre man selbst dabei gewesen. Ich habe unzählige Dokumentationen über die Zeit nach dem 1. und bis Ende des 2. Weltkrieges gesehen, in der Schule davon gelernt, aber nichts hat mir diese Zeit je so nahe gebracht wie dieses Buch. Viele geschichtliche Ereignisse, bei denen es vom heutigen Standpunkt aus schwierig ist, nachzuvollziehen wie sie überhaupt entstehen konnten, verwebt Ken Follet mit den Gefühlen, Wünschen, Herausforderungen und Problemen von Menschen wie du und ich. So schafft er es, die Geschichte richtiggehend lebendig werden zu lassen. Ereignisse die man nur aus Dokumentationen oder Geschichtsbüchern kennt, bekommen "Gesichter", einzelne Lebensgeschichten verdichten sich zu einer Erzählung über eine der grausamsten und hoffnungslosesten Zeiten, welche die Menschheitsgeschichte je erlebt hat, Winter of the World ist daher ein passender Titel. Es sollte eine Pflichtlektüre für jeden sein, man erlebt darin, wie instabil politische Systeme sein können, wie leicht gesellschaftliche Werte "kippen" können, wie kleine Schritte im privaten Leben gesamtheitlich gesehen die Weltgeschichte formen.
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am 1. Oktober 2013
Nachdem der erste Teil der Century-Triologie mich so begeistert hat, war dieses Buch ein Muss.
Den geschichtlichen Hintergrund kennt man natürlich zur Genüge (in der Schule rauf und runter), aber ich habe noch kein Buch gelesen, in dem die Geschichte so greifbar erschien weil sie durch die agierenden Charaktere einfach sounglaublich belebt wurde. Mal wieder begeistert Ken Follett mit seinen lebendigen Charakteren und dem Mut, allen Seiten eine Stimme durch Personen zu geben und schonungslos jede Grausamkeit darzustellen - nie zu viel davon, nur gerade genug um zu spüren, in welcher Situation sich die Personen gerade befinden.
Und obwohl man den Ausgang der Geschichte historisch ja bereits kennt, verliert das Buch nie an Spannung, weil man ständig um das Überleben der vielen Hauptfiguren hofft und bis zum Ende unsicher ist, was mit ihnen geschieht.

Ein sehr, sehr gutes, fesselndes Buch, das einen wunderbaren (groben) Überblick über die Historie vermittelt und einem unglaublich nahe geht. Sehr empfehlenswert!
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am 8. Februar 2013
Ich habe das Vorgängerbuch gelesen. Dieses Buch hatte ich vorbestellt um es auch gleich zu haben und kam dann über Wochen nicht dazu anzufangen.
Diesmal bestellte ich die Kindle-Edition, die ausnahmsweise sogar mal wesentlich günstiger als die gedruckte Ausgabe ist. So sollte es immer sein.
Zur Handlung will ich gar nicht zu viel erzählen. Es kommen die gleichen Familien wie bei "Fall of Giants" vor, man merkt, dass es weitergeht. Sehr schön geschrieben, vor allem die Situation in Berlin zu Beginn der dreissiger Jahre. Man möchte die Protagonisten warnen, die - wie es auch tatsächlich war - der Meinung waren, die Nazis wären gar nicht so schlimm und würden sich nie an der Macht halten können...

Was mir ganz besonders an der Kindle Ausgabe gefällt sind zwei Dinge:
- Man hat keinen Backstein auf dem Brustkorb wenn man das Buch im Bett liest.
- Man kann mal eben mit einem Klick ein Wort nachschlagen. (Ich lese das englische Original.)
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am 16. Dezember 2012
Um nur ein Beispiel zu nennen: gleich auf den ersten Seiten wird das kleine behinderte Kind der Haushälterin Ada erwähnt ... und es kommt natürlich was kommen muss: es landet Jahre später in einem Euthanasie-"Kranken"haus. Wie bereits bei "Fall of Giants" bietet das Buch interessante historische Einblicke, die der Geschichtsunterricht in der Schule zumeist unerwähnt lässt, z.B. die zahlreichen Stalin'schen Fehlentscheidungen zwischen 1941-1945, aber auch die wahrend Hintergründe des japanischen Überfalls auf Pearl Harbour, die Aktivitäten der französischen Resistance etc. Trotzdem: literarisch begibt sich Follett, der das Romanschreiben wohl nur noch als Gelddruckmaschine für sich betreibt, in dermaßen seichte Gefielde, dass einem gelegentlich wirklich der Appetit beim Lesen vergeht. Mit Wehmut erinnere ich mich an bessere (ältere) Follett-Romane wie "Pillars of the Earth" oder "World Without End".
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am 21. Januar 2014
Wie immer sehr spannend und im Detail exakt. Die Details in Berlin und um Berlin sind offensichtlich authentisch. Und wenn man die Einzelgeschichten so liest, fragt man sich. Was haben wir Deutschen bloß angestellt. Der Preis in der Taschenausgabe in Englisch übrigens sehr moderat.
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am 30. August 2013
Seit langer Zeit hat mich kein Buch mehr so gefesselt wie dieses! Die Geschichte beginnt mit der Machtergreifung Hitlers und verfolgt das Geschehen verschiedener Menschen und Familien in unterschiedlichen Ländern - die natürlich alle irgendwie im Zusammenhang stehen und evtl. auch die Geschichte des 2. Weltkrieges beeinflussen und/oder Opfer der Folgen des Nationalsozialismus werden. Besonders gut gefallen hat mir, dass ich durch die detailgetreue Schilderung der Ereignisse meine Geschichtskenntnisse auffrischen konnte. Die detaillierten Schilderungen machen auch keinen Halt vor Folterungen, Hinrichtungen und Vergewaltigungen. Dabei habe ich manchmal geschluckt. Aber im Zusammenhang mit den Ereignissen in dieser Zeit können diese natürlich nicht ausgeblendet werden. Ich warte nun gespannt auf den 3. Teil der Trilogie.
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am 14. September 2013
Der Meisterrechercheur und Spannungsspezialist hat den zweiten Teil seiner großen 20.-Jahrhundert-Saga vorgelegt. Während der 1. Teil ("Sturz der Titanen") sich dem 1. Weltkrieg und seiner Vorgeschichte widmet, steht nun der 2. Weltkrieg im Mittelpunkt. Aber während im 1. Teil die Familiengeschichten der Protagonisten aus ganz Europa kunstvoll miteinander verwoben wurden, trifft nun die nächste Generation in einer kaum enden wollenden Aneinanderreihung von Zufällen aufeinander - wäre das nicht etwas subtiler gegangen?
An sich durchaus ein 4-Sterne-Buch, aber für die lieblose Konstruktion gibt's einen Stern Abzug.
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