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Kundenrezensionen

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am 29. Oktober 2013
Bridget Jones is finally back! 14 Jahre nach dem zweiten Bridget-Jones-Roman veröffentlichte Helen Fielding mit “Bridget Jones: Mad about The Boy” den dritten Band.

Die Handlung ist mittlerweile wohl sehr gut bekannt – Bridget ist mittlerweile stolze 51 Jahre alt, Witwe und Mutter von zwei Kindern, Billy und Mabel. Ihre alten Freunde hat sie jedoch immer noch und ihre grundsätzliche Lebenseinstellung und Charakter sind auch nach so vielen Jahren & Erlebnissen stets dieselben geblieben.

Auf fast 400 Seiten erfährt der Leser (bzw. die Leserin), wie es Bridget nach dem Tod von Mark Darcy ergangen ist, wie sich Bridget als Mutter durch den Alltag kämpft und dass sie durchaus im Stande ist, sich einen 29-jährigen, gut aussehenden ‘Toy Boy’ zu angeln – mit Hilfe von Twitter. Bridget schwankt wie eh und je zwischen der Trauer über Darcy oder eher über das Alleinsein und der Obsession davon, keine Follower zu haben oder unbedingt abnehmen zu müssen. Und zwar in dem sie haufenweise Proteinschokolade isst.

Die Autorin knüpft auf jeden Fall an ihren alten Bridget-Jones-Schreibstil an, das steht außer Frage und auch wenn es doch einige unterhaltsame und nette Szenen gibt, so wirkte der Großteil des Inhalts auf mich leider zu gewollt und zu unglaubwürdig. Vor allem störte mich der Umstand, dass Bridget nach so vielen Jahren scheinbar nichts dazu gelernt hat. Sie stellt sich immer noch auf die Waage, freut sich, dass sie 2 Kilo weniger wiegt – sich aber nur mit einem Bein auf die Waage gestellt hat. Verhält sich so eine 51-jährige Frau? Ihrer Arbeit geht sie – geht es nach ihren Tagebucheinträgen – eher weniger und wenn dann, sehr unkonzentriert nach. In Meetings schreibt sie lieber in Fäkalsprache mit ihrem Toy Boy statt sich auf ihre Gesprächspartner zu konzentrieren und wundert sich dann, weshalb sie diese komisch anschauen. Ach, Bridget. Manchmal möchte man ihr einfach mal die Meinung sagen.

Ich bin zwar selbst weit davon entfernt, Witwe, 51 Jahre alt und Mutter zweier Kinder zu sein, aber ich glaube nicht, dass ein Leben als solche so schrecklich sein kann, dass man zum Kühlschrank rennen muss, um Mozarella oder Wodka/Wein/Hauptsache etwas Alkoholisches zu konsumieren. Auch dass man so wahnsinnig in Selbstmitleid zerfließt, ohne irgendwann etwas dagegen zu tun, erscheint mir doch ein wenig zu unglaubwürdig bzw. zu sehr “Alte-Bridget-Jones-Like”. Ich glaube, dass Helen Fielding hier nochmal unbedingt zur alten Bridget Jones zurückkehren wollte, was ihr auch eindeutig gelungen ist – doch nach so vielen Jahren hätte ich mir gewünscht, mehr von der reiferen Bridget zu lesen, die in “Mad about The Boy” trotzdem noch einige Male durchscheint. Eine solche Bridget existiert also tatsächlich, aber in diesem Roman leider zu wenig.

Trotz allem gibt es aber die ein oder andere unterhaltsame Szene, lustige und liebevolle Dialoge, deswegen finde ich Helen Fieldings Werk nicht ganz so schlecht. Für Bridget-Fans ist der Roman wohl oder übel ein Muss, aber wer Mark Darcy hinterhertrauert, wird damit wohl leider nicht wirklich warm werden.

Bridget Jones 14 Jahre später – auch als Mutter und Witwe eine unschlagbare Mischung aus Trauer, Selbstmitleid und Gejammer. Mit ein paar unterhaltsamen Dialogen und in absolut typischer Bridget-Jones-Diary-Manier.
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am 2. Januar 2014
Bridget Jones ist mittlerweile Anfang 50 und muss als alleinerziehende Mutter ihr Leben meistern. Nach 5 Jahren Trauer um ihren Mann will sie nun nicht mehr allein sein. Ihre Freunde unterstützen sie im Dating-Dschungel und schon bald lernt Bridget den 29jährigen Roxxter kennen.

Lesegrund:
Natürlich habe ich mich wie viele andere darüber gefreut, dass es einen neuen Bridget Jones Roman gibt.

Cover:
Passt eigentlich gut zur Handlung, auch wenn ich es nicht sonderlich schön finde.

Fazit:
Bridget Jones ist zurück. Leider.

Nachdem ich das Buch nun gelesen habe würde ich gerne die Zeit zurückdrehen, denn nun kann ich mich leider auch nicht mehr an den ersten beiden Bänden erfreuen.

Was wir gleich zu Anfang erfahren - und was auch bereits in der Presse immer wieder genannt wurde, weswegen es kein Spoiler mehr ist: Mark Darcy ist tot. Er und Bridget waren verheiratet und haben zwei gemeinsame Kinder.

Natürlich wollte ich an diesem Punkt schon nicht mehr weiterlesen, aber trotzdem war ich neugierig, wie es weitergeht. Und siehe da: wirklich positiv ist, dass Bridget sich an einer Stelle noch einmal ganz rührend von Mark verabschiedet, so dass ich mich emotional auch von der Figur trennen konnte und mich voll auf Bridget und ihr Single-Dasein konzentrieren konnte.

Das grundlegende Problem, das ich mit dem Buch habe, ist nicht, dass Bridget gealtert ist. Oder dass anfangs wirklich das Niveau sehr tief gehalten wurde. Beispielsweise wurde ausführlichst von einem Magen-Darm-Problem der Kinder erzählt, so dass einem schon selbst schlecht wird.

Am schlimmsten empfand ich, dass Bridget ihrem Alter nicht gerecht wird. Sie soll Anfang 50 sein, benimmt sich aber noch immer, als wäre sie ein kinderloser Single. Natürlich kann man auch im Alter noch schusselig sein, das sind liebenswerte Eigenschaften. Aber sie kümmert sich kaum um ihre Kinder, in meinen Augen ist sie eine richtige Rabenmutter.

Noch dazu stellt sie ihre Männerbekanntschaften über die Kinder, Hauptsache, man kann mit dem Toy Boy schöne Stunden verbringen.

Ihre Ehe und die Kinder sollten sie reifer gemacht haben und ich vermisse hier ganz klar eine Weiterentwicklung des Charakters. Nur auf dem Papier zu schreiben, dass Bridget nun Anfang 50 ist, reicht dafür nicht aus. Das Leben kann doch nicht spurlos an einem vorbei gehen.
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am 21. Januar 2014
Possibly slightly slow going to start with, but I couldn't put it down (literally - read the whole thing in two nights!). Made me laugh out loud and cry. Many of these reviews really make me wonder what some readers are expecting from Bridget around 15 years on as a widow with two children. If anything about the plot is unbelievable, it's that she manages to actually get out at all! But come on, it's a rom com (but actually so much more!) - if you can't put aside your disbelief for five minutes, then why pick up the book in the first place?! Yes, there is quite a bit of "toilet humour", yes Bridget can be somewhat immature - but she always was - people do not change just because they get older! If you're looking for a book about a 30-something Cosmo-reading chick whose only problem is finding a man and keeping her weight, look elsewhere, if you're looking for a very funny, but also touching, look at what modern motherhood (and widowhood) for a 50-something in the city can turn out to be like, as well as her keeping her weight and finding a man, then this is your book!
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am 24. Oktober 2013
Für mich war der dritte Band genauso fesselnd wie die beiden Vorgänger. Im Gegensatz zu anderen Rezensenten finde ich, dass Bridget sehr wohl reifer geworden ist. Sie hat zwar Zweifel, ob sie eine gute Mutter ist, macht aber in vielen Situationen genau das Richtige und liebt ihre Kinder bedingungslos. Selbstzweifel zu haben, bedeutet nicht, dass man unreif ist. Letztendlich ist sie sich ihrer Verantwortung immer bewusst. Dabei lässt sie aber nach gewohnter Bridget-Manier kein Fettnäpfchen aus.
Habe das Buch in zwei Tagen verschlungen, geweint und gelacht und danach überlegt, ob ich es direkt noch einmal lesen soll.
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am 29. April 2015
Nachdem ich mich erst daran gewöhnt hatte, dass Bridget in diesem Buch zur Generation 50+ zählt hat mir das Buch sehr gefallen. Besonders da ich selbst Mutter bin haben ich in manchen Situationen im Buch richtig mitgelitten. Schön, Bridget als (chaotische - denn wie könnte sie denn sonst sein) Mama zu sehen.
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am 31. Dezember 2013
Ich war weniger enttäuscht als viele andere vom neuen Buch von Helen Fielding - auch wenn es in der Tag, wenn man sich so eine leichte Fortsetzung von Bridget gewünscht hat, ein völlig anderes Buch ist, als erwartet. Bridget ist über 50, irgendwie konnte ich mir gar nicht vorstellen, dass Bridget sooooo alt werden kann! Es wirkt manchmal etwas konstruierter und man vermisst die "leichte" Bridget, der Vorgänger-Bände - aber irgendwie kann ich die Autorin verstehen, die ja selbst im Leben ganz woanders steht und natürlich ist das Buch nicht das Leben der Autorin, aber dennoch ist sie, als "späte Mutter" , alleinerziehend etc. doch in vielen Eckpunkten sehr präsent. Bridget ist ernsthafter geworden. Sie sucht immer noch einen Liebhaber und so kommen viel mehr die Themen des Alterns hinzu, des Älterwerdens. Ihre Liebesszenen waren (vielleicht im Gefolge von Shades of Grey) viel deutlicher, was mir persönlich nicht gefallen hat, ich brauche irgendwie keinen Porno beim Lesen (wobei es jetzt soooo schlimm auch nicht war). TROTZ allem ist Helen Fielding für mich eine so sympathische Autorin, das ich das Buch immer noch mochte. Aber auch ich finde es weniger stark als die letzten. Trotzdem bewundere ich ihren Mut eine so andere Fortsetzung zu schreiben. ich würde mich ehrlich gesagt freuen, wenn es irgendwann ein Buch über die 60igjährige Bridget gibt…
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am 2. November 2013
zum Inhalt wurde ja bereits viel geschrieben, deshalb zu meinen Eindrücken:

Eine Bridget Jones kann man nicht einfach älter machen. Sie wird dadurch unglaubwürdig. Die hier dargestellte Person hat mit den liebenswürdigen Ecken und Kanten von "unserer" chaotischen Bridget nichts mehr zu tun.

Es ist eine versnobte Tussi, die nichts gepeilt bekommt. OK, das hat "unsere" Bridget vorher zwar auch nicht geschafft, aber es war glaubwürdiger eine 30-jährige Elefantin im Porzellanladen zu sein als eine mit Anfang 50.

Man hätte diese Geschichte durchaus mit einer jüngeren Bridget schreiben können, aber dann ohne Nanny und ohne viel Geld. Mit dem ganz normalen Alltagschaos einer alleinerziehenden Mutter. Dem ständigen Spagat zwischen Job, Kindern und Lover. Ja, auch alleinerziehende Mütter haben ein Sexleben. Das hätte zu "unserer" Bridget gepasst.

Aber so? Schade.
Ein Buch, das mir all die schönen Erinnerungen an "unsere" Bridget Jones kaputt gemacht :-(
... so ist außer Mark Darcy, nun auch Bridget Jones für mich gestorben
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am 12. Juli 2014
Wer den 1. und 2. Teil gelesen hat, und sich für Bridget Jones begeistern kann, dem wird vermutlich auch dieser Teil gefallen. Bridget ist inzwischen um die 50, was sie natürlich ungern zugibt. Der Leser erfährt wie sich ihr Leben entwickelt und verändert hat, und begleitet Bridget erneut durch Höhen, Tiefen, und natürlich jede Menge Fettnäpfchen.
Das Buch kann problemlos gelesen und verstanden werden wenn man die ersten Bücher nicht gelesen hat. Allerdings würde ich trotzdem empfehlen zunächst die Vorangegangenen zu lesen, da es letztlich doch eine Fortsetzung ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Mai 2014
Vorab eine Warnung: Bridget Jones, mittlerweile 50, ist seit fünf Jahren Witwe. Ich verrate hier keine großen Spoiler, da dies bereits auf den ersten Seiten beschrieben wird. Dennoch könnte es eine böse Überraschung für manchen Leser sein, wenn er/sie zu dem Buch greift, in der Hoffnung mehr über Bridgets und Marks glückliches Familienleben zu erfahren.

Natürlich hatte ich zu Beginn auch meine Bedenken. Wie soll es funktionieren, wenn Mark Darcy nicht mehr da ist? Außerdem klang die „Drohung“, dass Bridget sich einen Toy Boy angeln würde, fürchterlich. Ich hatte Bilder von Jennifer Lopez und ihrem prolligen Tänzer vor Augen. Da Bridget aber nicht wie eine 50-jährige wirkt, sondern teilweise wie ein Teenager, funktioniert das ganz gut. Aber das hat auch den Nachteil, dass Bridget fast noch unreifer wirkt als in den vorherigen Teilen. Dass sie Mutter ist, nimmt man ihr am wenigsten ab.

Im Grunde hat Bridget die gleichen Probleme wie früher. Beziehungschaos, bei dem auch keine schlauen Bücherratgeber helfen. Gewichtsprobleme und mehr oder weniger erfolgreiche Diäten. Fettnäpfchen im Berufsleben.

Natürlich trifft der Leser alte Bekannte wieder. Neben Bridgets Freunden ist dies auch Daniel, der Frauenheld, der einige Male für Turbulenzen in Bridgets Leben sorgte. Bridgets Mutter hat auch ihren Auftritt, ist aber nicht ganz so peinlich wie früher. Altersweise ist sie dennoch nicht geworden.

Helen Fielding schildert Bridgets Liebesleben nach dem gleichen Ablauf, wie bereits in „Bridget Jones‘ Diary“. Bridget rennt einem Mann hinterher und erkennt erst spät, dass der andere Mann der richtige für sie ist.

Warum es trotz meiner Kritikpunkte 4 Sterne geworden sind? Weil es Spaß gemacht hat, wieder in Bridgets Welt einzutauchen. Außerdem habe ich mich wieder an die Zeit erinnert, als das erste Buch rauskam und der Film in den Kinos lief.
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am 10. April 2014
Bridget ist wieder da und wie wir alle, ist sie älter geworden. Sie ist nun 51, lebt in London mit ihren zwei Kindern Billy und Mabel und hat irgendwie ihren Weg aus den Augen verloren. Sie ist Witwe, ihr Mann Mark kam bei einem Unfall ums Leben und nun muss sie wieder allein versuchen sich den Herausforderungen des Alltags zu stellen, was ihr, wie wir alle nur zu gut wissen bereits vor Jahren nicht so gut gelungen ist. Mark fehlt ihr sehr, die Erinnerungen an ihn und die Trauer scheinen sie immer wieder fast zu überwältigen, aber der Alltag mit den Kindern und auch ihre Freunde fordern sie und halten sie beschäftigt. Männer sind ein Thema, mit dem sie sich sehr beschäftigt, auch Tom und Jude und Talitha versuchen sie zu überreden sich wieder auf den Datingmarkt zu bringen. Die Zeit hat sich verändert, man lernt Menschen über das Internet kennen, man geht auf Dating Webseiten und verbringt viel Zeit mit Twitter und Facebook. Die Datingregeln waren Bridget früher nicht bekannt, es ist nun also auch nicht besser geworden und sie stürzt sich kopfüber in eine Beziehung mit einem toyboy. Roxster tut ihr gut, er lenkt sie ab, aber wie immer tapst Bridget von einem Fettnäpfchen ins nächste und die Realität holt sie schnell ein. Bridget und die Kinder haben das Glück, dass Mark dafür gesorgt hat, dass sie versorgt sind und sich um Geld keine Gedanken machen müssen, Bridget kämpft mit ihrem Job. Bridget ist älter geworden und auch reifer, es hat sehr viel Spass gemacht, endlich wieder von ihr zu lesen. Man trifft eine gute Bekannte wieder, die sich zwar verändert hat aber immer noch sehr liebenswert ist mit ihren Fehlern und Schwächen. Ich wusste nicht, was mich erwartet und ich war geschockt, dass Bridget sich wieder allein durchschlagen muss, dass ihr Glück mit Mark nicht lange gewährt hat. Sie schlägt sich tapfer und geht ganz wunderbar mit ihren Kindern um. Der Stil von Helen Fielding gefällt mir sehr gut und ich bin sehr froh, dass ich Mad about the Boy im Original lesen konnte, so kann durch die Übersetzung nicht viel verloren gehen. Ein wunderbares Buch, nicht so lustig wie die Vorgänger aber sehr gut, denn Bridget ist wie wir alle auch älter geworden.
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