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am 1. Juli 2011
Binmores "Very short introduction" ist zwar "very short", aber - v. a. gerade deswegen - leider keine brauchbare "introduction". Der Autor, der international für seine kenntnisreichen, inhaltlich anspruchsvollen, zugleich aber durchaus didaktischen Lehrbücher bekannt ist, hat in diesem kleinen Buch sein 600 großformatige Seiten umfassendes Spieltheorie-Lehrbuch "Fun and Games" auf eine Art und Weise auf einen kleinen Bruchteil des ursprünglichen Inhalts "eingedampft", die Lesern, die eine Einführung in die Spieltheorie benötigen, keine Chance lässt: Die "very short introduction" ist selbst dann, wenn man die Materie schon kennt, in vielen Passagen kaum zu verstehen.
Sollte Binmore den Band tatsächlich selbst zusammengestellt haben (was man im Lichte seiner anderen Publikationen bezweifeln mag), dann zeigt er hier einen erstaunlichen Mangel an Einsicht in die Verständnisprobleme von Lesern, die sich erstmals mit spieltheoretischen Gedanken befassen möchten. Die Auswahl dessen, was er erwähnt und was er nicht erwähnt, ist höchst idiosynkratisch und oft kaum nachvollziehbar - er erklärt zu wenig, erzählt dafür aber unnötig viel (etwa über seine eigene Rolle in der aktiven Politikberatung). Auch die vielen relativ anschaulichen Beispiele sind nur teilweise hilfreich, weil der Autor die Ergebnisse seiner Berechnungen (etwa von gemischten Gleichgewichtsstrategien) zu diesen Beispielen oft lediglich berichtet, ohne irgendwelche Hilfestellungen zum Nachvollziehen der Berechnung zu geben. Zudem ist die Ausdrucksweise so voraussetzungsreich und knapp, dass man an vielen Stellen nur erahnen kann, was er meint, wenn man mit spieltheoretischer Terminologie und Denkweise schon gut vertraut ist. Der Kürze des Textes ist es schließlich wohl auch geschuldet, dass er oft von einem Thema zum nächsten springt, ohne die Verbindungen zwischen ihnen sichtbar zu machen.
Am schlimmsten ist all das ausgerechnet im ersten Kapitel, in dem Binmore auf 20 kleinen Seiten ein Sammelsurium von 17 (!) mit Zwischenüberschriften versehenen Textbrocken bietet, in denen praktisch alle Namen, Begriffe, "Spiele" und Stichwörter, die in einem kompletten Einführungskurs zu behandeln wären, irgendwie erwähnt werden (die Liste grundlegender Begriffe und Stichwörter, die in Kap. 1 vorkommen und erklärungsbedürftig sind, hat nach meiner Zählung ca. 30 Einträge).
Wer erwartet, anhand dieses Buches einen ersten Einblick in die Spieltheorie im Selbststudium erwerben zu können, wird folglich schwer enttäuscht und höchstwahrscheinlich schon vor dem Ende des ersten Kapitels die Segel streichen.
Diese Einschätzung beruht auf aktuellen Erfahrungen in einer Einführungsvorlesung zur Spieltheorie, bei der auch besonders gute und interessierte Teilnehmer an diesem Binmore-Band verzweifelt sind.
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am 26. Dezember 2013
Ich lese die "Very Short Introduction" Serie der Oxford Unviersity Press grundsätzlich sehr gerne, aber dieses Buch hat mich enttäuscht. Der Autor stellt zu viele verschiedene Modelle vor, die jeweils mit einer schwer begreifbaren Skizze erläutert werden und Codes für die Wahlmöglichkeiten nutzen.

Hier wird Platz an der falschen Stelle gespart. Es wäre hilfreicher, die einzelnen Situationen ausführlicher zu beschreiben und dann die Handlungsmöglichkeiten zu erklären, denn wer sich noch gar nicht mit Spieltheorie befasst hat, wird es hier etwas schwierig finden, sich in die Logik hinein zu denken. Das Format scheint nicht geeignet zu sein, um Spieltheorie gut zu erklären.
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am 16. Juni 2009
Was soll ich sagen? Dieses Buch ist eine sehr gute Einführung in die Spieltheorie und damit eine super Grundlage für weitere Bücher zu dem Thema. Auch wenn man mal länger wieder raus ist, findet man mit diesem Buch schnell wieder in die Thematik.

Schön ist die Schreibweise des Autors, die nicht so trocken ist wie die der meisten deutschen Autoren auf diesem Gebiet. Das gleiche gilt für die verwendeten Beispiele.

Wenn mehr deutsche Profs. endlich mal ihren Elfenbeinturm verließen und auch solche Einführungen schrieben wäre das endlich mal etwas positives für die deutsche Geisteswissenschaft.
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am 29. Oktober 2013
This book very briefly explains the basics of Game Theory and the relevant notions and aspects. the Author writes brilliantly.
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