Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicAlexa BundesligaLive wint17



am 6. September 2017
Cover teils unscharf; Formeln im Buch sind "enstellt" (teils unlesbar), da vmtl. beim Layouting nicht aufgepasst wurde. Schrift sehr klein, das aber nicht unbedingt ein Problem.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 30. Mai 2015
Anfangs ist die Sprache Keynes etwas gewöhnungsbedürftig, doch daran gewöhnt man sich schnell und kann sich somit auf den Inhalt stürzen. Dieser ist sehr interessant, wenn man sich ein wenig damit auseinandersetzt. Ein Verständnis entsteht, woher die Annahmen und Modelle, welche heutzutage in der den Universitäten und Forschungsinstituten angewandt werden, stammen.
Ein MUSS für VWLer - so wie ich finde!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 22. Januar 2015
I have received the product in the described quality. The seller is reliable and recommandable. Nothing to complain about it.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 4. November 2015
Das Buch sieht von der Druckqualität aus wie eine mittelmäßige Kopie. Die Seiten sind unterschiedlich deutlich wiedergegeben. Ich empfehle eine andere Ausgabe zu bestellen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 18. Dezember 2008
Today (2008/2009), Keynes' analysis and approach has again become more predominant in economic theory and practise.

The General Theory is the fruit of Keynes' study of the "classics" (for Keynes = anyone preceding him!) and the Great Depression. The theory is one mainly to include depression situations, too. That's why he calls it "General" and "of employment, interest and money".
Keynes focuses on paradoxa and instincts instead of on an artificial Homo Oeconomicus.
He sees the state as helpful to solve in the short-term - "In the long run, we are all dead" -, but neither is he a blind state-follower. Keynes sure is different from Keynesianism, Neokeynesianism, Marxism, Neoliberalism, ... he seems to be quite proud of his nonconformism and turns to sarcastic aphorisms here and there. These also make the book more readable.

On this edition: the 380 pages plus index look like a photographic reprint of the original.
Maths surely helps if you aim for 100%, but you will get the conclusions in all cases. To non-native speakers: Keynes' English is finest British E. There are more systematic writers than Keynes, for sure, though. And there are points that might be outdated, but judge for yourself.

2008/09 seems to illustrate what John Maynard Keynes described already in 1935/36, 73 years ago! The federal bank has no interest tool any longer then, as there cannot be an interest rate even lower than zero.

Hopefully, enough people might re-read this book and/or other good analysis to step beyond the naive, almost religious belief in "Market" etc. that have been blinding too many for too long.

((A personal recommendation to German readers: Abschied vom Homo Oeconomicus: Warum wir eine neue ökonomische Vernunft brauchen: unorthodox synthesis approach to economics by Gunter Dueck. Beyond Keynes, whilst incorporating him.))
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 3. Mai 1999
Here it is: the masterpiece of 20th century macro econ, and one of the last important books in which the argument advances by reasoning rather than by calculation. An enormous influence on Everybody, it broke new ground by considering things like interest, inflation, money and unemployment: all things which had really had no existence in formal economics before Keynes. It is NOT Keynes' most accessible book, and no doubt he would have changed much had he lived, but everyone, including the new classical economists, owe much of their thought to this volume.During the '80's it became fashionable to deride Keynes, particularly among those who had never read him. Like big purple hair, this fashion seems to have past. But see review below for a throwback.This is the book that created macroeconomics... and asks questions that have retained their interest. What more could one ask?
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 28. April 2000
Page 383.
The ideas of economist and political philosophers, both when they are right and wrong, are more powerful than commonly understood. Indeed the world is ruled by little else. Practical men, who belive themselves to be quite exempt from any ntellectual influences, are usually the slaves of some defunct economist. Madmen in authority, who hear voices in the air, are still distilling thier frenzy from some academic scribbler of a few years past. I am sure that the power of vested interests is vastly exaggerated compared with the gradual enroachment of ideas.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 11. Juli 2006
Dieses Buch ist nicht nur im letzten Jahrhundert sehr folgenreich gewesen. Obwohl es auch im englischen Original häufig unklar und widersprüchlich ist, gewinnt man viele neue Einsichten. (Keynes hat seine Überlegungen für seine wirtschaftswissenschaftlichen Kollegen aufgeschrieben, um diese zu überzeugen; er sagt im Vorwort selbst, dass es zumindest für Laien unverständlich ist.)

Man merkt schnell, dass Keynes' Theorie zu den selbsternannten Keynesianern (besser gesagt: Pseudokeynesianern) teilweise im Widerspruch steht:

- Keynes lehnt Arbeitszeitverkürzungen ab (weil die Leute lieber Geld statt Freizeit wollen)
- im Hinblick auf die Konjunktur ist die Konsumnachfrage irrelevant
- bei Annäherung an das Produktionspotenzial bricht die Beziehung zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit ("Phillipskurve") zusammen
- im Gegensatz zur "Kaufkrafttheorie der Löhne" fordert Keynes, dass die Löhne in der kurzen Frist stabil sein müssen und allenfalls langfristig geringfügig steigen dürfen

Keynes kritisiert die Fixierung der Klassiker auf die lange Frist (dort ist das Produktionspotenzial erreicht und es gibt nur das, was man heute "natürliche Arbeitslosigkeit" nennen würde). Die "Allgemeine Theorie" beschäftigt sich mit der kurzen Frist, während der Produktion und somit Arbeitslosigkeit von der Nachfrage abhängen. Während Keynes zeigt, dass bei Annäherung an das Produktionspotenzial eine Erhöhung der Nachfrage nur noch Inflation erzeugt, kann oder will er nicht erkennen, dass dann auch seine Theorie zusammen bricht und wieder die klassische Sicht greift. Er möchte selbst strukturelle Arbeitslosigkeit nicht durch Lohnsenkungen kurieren, weil seiner Meinung nach die Geldlöhne nach unten hin starr sind. (Seine Lösung besteht darin, die Reallöhne durch Inflation zu senken.)

Mit Marx hat Keynes gemein, dass er von Ricardo die Arbeitswerttheorie übernimmt (d. h., der Wert eines Produktes entspricht der darin enthaltenen Arbeit; heute weiß man, dass sich der Wert nach dem subjektiven Nutzen richtet). Beide sind der Meinung, dass der Kapitalismus an sein Ende kommt, wenn die Grenzleistungsfähigkeit des Kapitals (bedeutet in etwa: Gewinn aus einer Investition) zu niedrig wird. Die Grenzleistungsfähigkeit des Kapitals nimmt nach Keynes zwangsläufig ständig ab, bewirkt durch ihre ständigen Schwankungen die Konjunkturzyklen oder muss erst durch die Wirtschaftspolitik gesenkt werden (hier sieht man wieder, dass Keynes zu jedem Thema mehrere Meinungen hat).

Keynes hat Recht damit, dass die Investitionsnachfrage wesentlich die Konjunktur bestimmt. Er zeigt, dass die Grenzleistungsfähigkeit des Kapitals vom Zinssatz sowie von Zukunftserwartungen beeinflusst wird. Die Erwartungen verstärken sich über die Massenpsychologie bzw. den Herdentrieb an den Börsen. Eine konjunkturelle Wende tritt demnach dann ein, wenn man der übertriebenen Erwartungen (egal, ob positiv oder negativ) bewusst wird und die Investitionsnachfrage sich entsprechend anpasst. Über den so genannten Multiplikator potenziere sich eine Investition in überproportional viele Arbeitsplätze.

Jedoch ist Keynes der Meinung, dass Zinssenkungen nicht ausreichen, um eine Depression zu beenden. Er fordert deshalb eine staatliche Organisation der Investitionen, damit sozial sinnvolle Investitionen im benötigten Umfang durchgeführt werden. Zur Senkung der Grenzleistungsfähigkeit des Kapitals empfiehlt Keynes, die Zinsen auch in der Hochkonjunktur nicht anzuheben und auf diese Weise einen etwa eine Generation andauernden Aufschwung zu erzeugen. An dessen Ende wären dann so viele Güter vorhanden, dass Investitionen sich nicht mehr lohnen würden. Durch den Wegfall der Investitionen würde es auch keine Konjunkturzyklen mehr geben. Da nichts mehr investiert werden kann, muss das Geld der reichen Investoren zu den armen Arbeitnehmern umverteilt werden (siehe "Reichensteuer"), damit es nicht nutzlos auf der Bank liegt.

Im letzten Kapitel erfahren wir endlich, welche Gesellschaftsordnung angestrebt wird. Das Ziel sei keineswegs ein "Staatssozialismus", werden wir belehrt, denn das Privateigentum bleibe ja erhalten. Es werde lediglich der Rahmen, innerhalb dessen die Unternehmen weiterhin frei entscheiden könnten, von kapitalistischen Auswüchsen befreit. Dieser Rahmen beinhalte: Teilweise Verstaatlichung der Investitionen, ansonsten staatliche Zuteilung von Ressourcen und Prämien für Investitionen. Wegen der zu geringen Grenzleistungsfähigkeit des Kapitals würde diese Wirtschaftspolitik in Verbindung mit sehr niedrigen Zinsen für Rentiers und "ausbeuterische Kapitalisten" - in Keynes' Worten - die "Euthanasie" bedeuten. Dazu werden höhere Steuern auf hohe Vermögen und Erbschaften empfohlen. Wenn dereinst alle Länder Vollbeschäftigung hätten, würden keine neuen Märkte mehr benötigt und es gäbe keine Kriege mehr. Falls wir das Paradies nicht in dieser Generation erreichten, müssten wir eben zu Gunsten der folgenden auf Konsum verzichten. - Mich erinnert Keynes' Fünfzigjahresplan ein wenig an Stalins Aufbau der Schwerindustrie. (Jedi-Meister Yoda würde wahrscheinlich wieder sagen: "Verführerisch die dunkle Seite ist".)

Friedrich v. Hayek hat deshalb Recht, wenn er in seinem gleichnamigen Buch vor dem "Weg in die Knechtschaft" warnt: Eine schrittweise Steuerung der Investitionen durch den Staat muss in einer Planwirtschaft enden. Keynes schreibt ja im Vorwort zur deutschen Ausgabe der "Allgemeinen Theorie" selbst, seine Wirtschaftspolitik würde gut zu einem totalitären Staat passen.

Heute wird allgemein anerkannt, dass die Konjunktur durch die Nachfrage bestimmt wird. Jedoch konnte Milton Friedman nachweisen, dass im Gegensatz zu Keynes' Annahmen die Geldpolitik wirkt und der Multiplikator nur einen geringen Wert hat. Die "österreichische Schule" lehnt den Multiplikator ganz ab und konnte überzeugend nachweisen, dass eine staatliche Planung nicht funktionieren kann. Beide Richtungen zeigten, dass die "Phillipskurve" nur kurzfristig stabil ist. Darüber hinaus stehen heute die negativen Folgen der staatlichen Ausgabenpolitik im Mittelpunkt: Staatliche Ausgaben können private verdrängen, staatliche Kreditaufnahme die private erschweren; das Drucken von Geld erzeugt Inflation. Glücklicher Weise sieht es so aus, als ob die Theorie des "endogenen Wachstums" erklären könnte, warum die Grenzleistungsfähigkeit des Kapitals nicht ins Bodenlose fällt und Wachstum deshalb auch weiterhin möglich ist.

Somit war Keynes' Buch sinnvoll, indem es auf die Besonderheiten der kurzen Frist aufmerksam machte. Die darin empfohlenen Maßnahmen waren jedoch desaströs. Deshalb war nach einer Generation Keynesianismus nicht der Kapitalismus am Ende, sondern der Keynesianismus.
11 Kommentar| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 29. September 1999
Here's a book every economist and everybody interested in economics should read, it's not an easy to read book, but if read carefully, it can show us some problems we are still suffering from in the modern economies and practical ways of dealing with them. Much has been said about this author who has been derided for a long time now, but I bet few have read the man himself, and if he was labeled the greatest economist of the 20th century, he should be respected as such or at least be read before making any comment. Freedom of Choice shouldn't be irresponsible. Remember that the survival of laissez faire may be due to post-war keynesian policies.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. Mai 1999
While I tend towards the opposing view of Classical economics, Keynesian economics cannot easily be argued away. Keynes' theories are the foundation of our present Federal Reserve system and remain the basis for much of modern economic thought. Definitely a must-read for any aspiring economist.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden