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am 6. April 2017
Es ist kein Roman, keine Liebesgeschichte. Es ist eine Reise aus einem tiefen Jammertal zu sich selbst. Ich habe mich durch die Geschichte gequält und war oft soweit sie wegzulegen. Jedes Kapitel ein Gedanke, eine Begegnung, ein brüten oder geschichtlicher Hintergrund. Interessiert mich das? An manchen Stellen verdreht ich die Augen und dachte jetzt reiß dich mal zusammen. Bis ich an jemanden dachte, dem ich vor langer Zeit begegnet bin und der mir erzählte wie schwierig es ist aus einer Depression herauszufinden. Kann ich die Traurigkeit nachvollziehen? Ja. Mir wurde bewusst, wie stark und mutig Elisabeth Gilbert war, nicht nur bei ihrer Reise zu sich selbst, sondern auch bei dem veröffentlichen des Romans. Als ich mir die von mir markierten Stellen zuschickt wurde mir erst bewusst, wie viel sie mir geschenkt hat.
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am 25. April 2014
This book has been out there forever and talked about forever so even though I didn't like the "blob" (what it's about) I decided to give it a try - I thought so many people can't be wrong. Well, they were. At least for my taste. It has a nice tone but it's so predictable and over glorified. I mean, the author sort of puts herself up on a pedestal by all this pretense humility. It just didn't work for me. Sorry.
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am 20. Januar 2017
I do really love this book. read it twice already. Some times i just open it to a random page and read a bit just for fun, and alway find something kind of possitive or happy in it.
Some people say that the book is "too cliché", though according to me, this book is not a documentary but another alternative to see life.
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am 18. August 2017
Das Buch an sich ist wirklich gut. Leider habe ich es gebraucht gekauft und erst hinterher festgestellt, dass das Buch einen Druckfehler enthielt, welcher ganze vier (!) Seiten unlesbar macht.
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am 6. Oktober 2006
If you ever had a crisis along the lines of "what do I really want? why is stuff happening to me? what is my purpose? how to be happy? how to find (inner) peace?" and kept a journal, it could have been turned into this book. If, of course, you were as great of a writer as Elizabeth Gilbert is. I read this book in 3 days, and then twice again. I underlined a lot of stuff that deeply resonated with me. Gilbert made me laugh (she's witty), I was moved (she is not afraid to show her vulnerability), touched (she's honest), consoled (she figured a lot of things out), given hope (she shows that even bad things happen for a reason), given lots of food for thought (she's a deep, original thinker), and so many times thought "oh yes, I've been there, too!" Gilbert is an excellent writer, and her book will have you spellbound. It's deep, it's spiritual, yet entertaining and a real pageturner. I've ordered several copies for my friends as gifts, and everyone wrote that this book is a true revelation and a joy (and a "can't put it down"). Buy it. It's one of those you'll keep rereading over and over again.
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am 23. Mai 2016
Ich hätte dieses Buch niemals kaufen sollen! Die Reise durch Italien war OK, dann kam Indien, auch OK und hat Information über Yoga, die ich interessant fand aber DANN, in Bali ist das Buch TOTAL Dreck!! Ich habe noch nie so schlechtes Schreiben gelesen. Ich habe es nicht fertig gelesen können.
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am 21. September 2010
Hochgelobt, von einigen als Kult und Pflichtlektüre eingestuft und nun auch noch verfilmt. Aufgrund der Tipps in den Bewertungen der deutschen Fassung griff ich zur englischen, um die wohl schwache Übersetzung zu umgehen. Das Buch ist mit halbwegs gutem Englisch gut zu lesen.

Elizabeth Gilbert schreibt flüssig und ziemlich normal, nicht literarisch abgehoben. Pluspunkt für das Buch.
Sie schreibt (vermutlich) recht ehrlich, offen und humorvoll, auch wenn sie selbst dabei mal nicht so gut wegkommt. Pluspunkt.
Die Idee einer längeren Auszeit in drei unterschiedlichen Ländern mit unterschiedlicheer Ausrichtung der zu verbringenden Zeit, ist gut und interessant. Pluspunkt.

Letztlich muss ich sagen, dass mir nur der Part EAT (in Italien) so richtig gut gefiel. Hier war das Buch flott, am witzigsten, war ein Gutfühl-Buch.

Bei PRAY (in Indien) wechselt die ganze Story dann von einem biografischen Roman mehr zu einem Sachbuch über Meditation. Da das nicht meine Welt ist, tat ich mir damit besonders schwer. Das hätte man gut und gern auf ein Viertel kürzen können. Das Wesentliche der Erlebnisse wäre dennoch rüber gekommen. So jedoch quält man sich durch endlose Seiten der Beschreibung der Meditiationsversuche. Unglaublich langweilig und ständig wiederholend. Wäre ich nicht interessiert gewesen an der Love-Story im Part LOVE (in Indonesien) wäre hier Schluss gewesen. Dann hätte ich das Buch nicht weiter gelesen. Es nervte!

Die Lovestory in Indonesien kommt dann extram distanziert herüber. Das verwundert im Vergleich zum Rest des Buches, das doch die Gefühlswelt sehr genau schildert. Möglicherweise war es der Autorin dann doch zu persönlich oder sie wollte ihren Partner und ihrer beider Geschichte nicht so detailliert schildern.

Das Buch hielt für mich nicht, was die Vorschusslorbeeren versprachen. Es verlor zu viel an Tempo, es wurde zu langatmig. Zu allem Überfluss hört es sowas von abrupt auf. Ich hätte mir schon gewünscht, dass wenigstens kurz noch geschildert wird, wie sie sich nach Monaten der Auszeit wieder in den USA einfindet und wie es mit ihrer neuen Liebe weiter geht. Wäre in meiner Taschenbuchausgabe nicht noch eine kleine Leseprobe von "Confessions" (Nachfolgebuch) drin gewesen, wäre das vollends offen geblieben.

Schade. Idee und Schreibstil der Autor sowie der Anfang des Buches versprachen so viel.
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am 29. Dezember 2007
I am another of those readers who read Gilbert's book in three days: spent a day reading each of the three sections--experiences in Italy, those in India, and those in Bali. Each day I felt transported to those countries, getting to know the locals far more than I ever could have were I to sightsee in the cities myself. Was like reading a friend's letters home, a friend with a great sense of humor.

As someone separated from her husband, I was really surprised and consoled that my feelings and constant thoughts of what happened to "us" were mirrored in Gilbert's own honest reflections about her failed relationships. Made me realize that everything takes time, and that that is normal. The book helped me heal some of my own wounds, in addition to taking me to exotic lands.

I could have used a bit bigger print than the paperback offered. Had to take breaks to rest my eyes and neck.
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am 14. November 2009
Meine Englischlehrerin schwärmte mir von dem Buch vor und so entschied ich mich das Buch im Original zu lesen.
Die Story um Elisabeth ist in anderen Rezensionen und der Kurzbeschreibung beschrieben, dem möchte ich nichts hinzufügen. Das Buch ist auch mit mittelmäßigen Englischkenntnissen gut zu lesen und der Humor gut zu verstehen. Habe viel geschmunzelt und gelacht und kann es nur jedem empfehlen, der das Angenehme (einer guten kurzweiligen Story) mit dem Nützlichen (lesend Englisch lernen) verbinden möchte.
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am 13. Januar 2013
Ich schließe mich meinen vorhergehenden 1-3 Sterne-Bewertern an, es ist wirklich Geldverschwendung.
Das Buch beginnt zwar ganz nett und humorvoll aber es wird öder, je weiter man voranschreitet.
Ich möchte am Anfang schon der Protagonistin kräftig ins Gesicht klatschen und schreien: Du blöde verwöhnte Kuh: Es gibt Schlimmeres, als einen netten Ehemann, den man nicht mehr haben möchte!

Die Reise nach Italien ist dann ganz interessant, aber als die Protagonistin dann in Indien ankommt und über Meditation und anderen Humbug plappert, klappe ich das Buch nach einigen aus Langerweile übersprungenen Seiten wieder zu und stelle es zurück ins Regal.
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