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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
168
4,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 8. Juni 2017
It was delivered very quick considering it was dispatched from UK. Thoroughly enjoyed and the read and insight to this masterpiece.
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Die supergescheite Matilda kommt in eine Schule mit einer netten Lehrerin Frau Honig und einer autoritären, gewalttätigen Schulleiterin Frau Knüppelkuh. Die Geschichte ist spannend und witzig erzählt. Der Humor ist etwas britisch, viele Situationen sind überzeichnet, aber das passt gut bei einem Kinderbuch, in dem es so turbulent zugeht wie in einem Comic.
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am 1. April 2009
Mein Sohn (12j., 6.Klasse) hat das Buch mit Begeisterung gelesen. Die Sprache ist gut verständlich, sehr bildreich, die Handlung interessant- ein idealer Einstieg in englische Lektüre.
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am 4. Juli 2014
Die Sendung kam pünktlich und entsprach meinen Erwartungen.
Es gibt keine Beanstandungen.
Ich werde sie meinen Freunden empfehlen.

Vielen Dank
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am 20. Mai 2014
A classic, what else can be said ? Roald Dahl rocks big style, a must read for every girl for sure :-)
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am 8. Juli 2005
Roald Dahl beschreibt hier ein kleines hochbegabtes Mädchen namens Matilda. Schon mit drei Jahren bringt sie sich selbst das Lesen bei. Ihre Klassenlehrerin Fräulein Honig ist auch sehr schnell von ihrer Begabung überzeugt. Matilda kann fließend lesen und hohe Zahlen miteinander multipliziren. Ach ja, habe ich erwähnt, dass sie gerade sechs Jahre alt ist?
Das Poblem stellen Matildas Eltern und die Direktorin ihrer Schule dar, denen die Hochbegabung ziemlich vorbei geht. Ihr Vater handelt mit geklauten Autos und ihre Mutter ist Bingosüchtig. Die ganze Familie lebt für das Fernsehen. Matilda hat einen schweren Stand durch ihre Vorliebe für Bücher.
Dahl schafft es mal wieder mit seiner wunderbaren Sprache eine Geschichte zu erzählen. Man fühlt mit Matilda. Man bekommt eine Wut auf Erwachse, die so ignorant ihr Leben abspulen. Quentin Blakes Illustrationen sind wunderbar anschaulich. Er stellt die Kinder immer besonders winzig und die Erwachsenen besonders riesig dar. Dahl beschreibt die Ohnmacht, die ein Kind wahrscheinlich sehr oft empfinden muss, wenn es mal wieder nicht gegen Erwachsene ankommt. Hat man sich nicht auch oft so gefühlt als Kind? Und vergisst man dieses Gefühl nicht viel zu schnell wieder? Auch Eltern sollten dieses Buch lesen und sich immer fragen, ob sie sich wirklich genug für ihr Kind interessieren.
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am 26. September 2016
Immer wieder schafft es der Autor eine wundervolle Geschichte zu erzählen. Beim Lesen fühlt man direkt mit den Protagonisten mit und selbst als Erwachsener bewegen einen die einzelnen Charaktere.

In dieser Geschichte werden die Erwachsenen riesig groß und die Kinder winzig klein beschrieben. Sehr deutlich wird dabei der Frust von Kindern, wenn sie wieder einmal nicht gegen die Erwachsenen ankommen und schlimmer noch auf Ignoranz stoßen.

Roald Dahl erzählt eine wunderbar, witzige Geschichte voller Phantasie, die zudem sehr spannend ist. So nimmt er seinen Leser von der ersten Seite an mit und man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil ist sehr gut verständlich, so das ein leichtes und flüssiges lesen möglich ist.

Die Bücher des Autoren gehören inzwischen zu den Kinderbuchklassikern und auch dieses Buch über die kleine Matilda kann ich nur empfehlen.
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am 16. Oktober 2008
Haben Sie schon mal ein Kinderbuch von Dahl gelesen? Nein? Ich kann ihnen nur sagen: Vorsicht. Dieser Mann macht vor nichts Halt!
Genau das ist der Grund, warum Kinder die Dahl-Geschichten so heiß lieben: Beim Lesen mal ängstlich die Decke über den Kopf ziehen, mal sich ausschütten vor Lachen, und immer wieder staunen, staunen, staunen über die Ideenvielfalt und die herrlichen Superlative seiner Helden.

Als Matilda eingeschult wird, hat noch niemand ihre Hochbegabung bemerkt. Kein Wunder: Ihr Vater ist ein windiger Autohändler, ihre Mutter eine vielbeschäftigte Bingospielerin --- und beide halten Bücher und Bildung für völlig überflüssig.
Erst ihre muntere Klasse - allen voran die junge Lehrerin Fräulein Honig - befreit Matilda aus ihrer Isolation. Die Welt könnte jetzt ganz in Ordnung sein, wäre da nicht noch die Schulleiterin Knüppelkuh, mit der ganz und gar nicht zu spaßen ist. Wenn aber Matilda eines hasst, so ist es Ungerechtigkeit. Und da verleiht ihr der Zorn ungeahnte Kräfte... aber mehr soll nicht verraten werden!
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am 16. Mai 2017
Viele kennen sicher den Film und auch ich hab ihn schon mehrmals angeschaut - umso mehr hab ich mich gefreut, endlich auch das Buch zu lesen!

Der Witz und Komik der Situation sowie der Charme von Matilda kommen auch im Text sehr gut rüber! Durchgehend ist der Schreibstil durchdrungen von abersinnigen Wörtern und witzigen Details, die dem Ernst der Lage etwas die Schärfe nehmen. Denn das Leben der kleinen Matilda ist von Anfang an durch die schrecklichsten Eltern der Welt geprägt.

Ihr Bruder Michael kommt noch ganz gut weg, aber sie, als kleine Tochter, als Mädchen, wird völlig ohne Wert empfunden. Im Haushalt der Familie Wurmwald ist die kleine Matilda nur ein Klotz am Bein und stört mit allem, was sie sagt und tut. Am besten soll sie ruhig sein, sich vor den Fernseher setzen und hübsch aussehen. Doch die Kleine ist äußert schlau, ja genial und so schafft sie es mit einer Portion Mut und einem Batzen Selbstverstrauen, sich selbst alles beizubringen, was ihr kleines Köpfchen in unglaubliche Energie umwandelt!

Als sie dann endlich in die Schule kommt, könnte ihre Welt um so viel reicher werden, doch die böswillige und Kinder hassende Rektorin, Fräulein Knüppelkuh, hat es faustdick hinter den Ohren. Wo auch immer sie kann ist sie gemein und gehässig zu den Schülern und Matilda wird von ihr von Anfang an als Sündenbock deklariert.

Doch da gibt es auch noch Fräulein Honig - die Lehrerin für die Schulanfänger - und in ihr findet Matilda endlich jemanden, der sie wahr- und ernstnimmt.

Soviel Humor auch in der Geschichte steckt, mir als Erwachsene springt natürlich auch der Ernst dieser Geschichte ins Auge. Und doch zeigt das Buch, dass egal wie schlecht es einem geht, man innere Kräfte mobilisieren kann; eine innere Stärke entwickeln, mit der man sich auf den verschlungensten Pfaden zur Wehr setzen kann und nicht aufgeben soll.
Aber das es auch immer jemanden gibt, der einem helfen kann und wie wenig man eigentlich braucht, um glücklich zu sein - nur jemanden, der einen versteht!

© Aleshanee
Weltenwanderer
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am 21. Juni 2017
Als Kind habe ich den Film Matilda von 1996 geliebt. Ich war immer schon fasziniert von dem intelligenten kleinen Mädchen Matilda, das sich furchtlos gegen die Beschränktheit der Erwachsenen wehrt und dabei noch unglaubliche Fähigkeiten zeigt. Erst vor einigen Jahren habe ich den Autor Roald Dahl für mich entdeckt und erfahren, dass er die Romanvorlage zum Film geschrieben hat. Da ich inzwischen großer Fan von Roald Dahls Kinderbüchern bin und zum Beispiel Der fantastische Mr. Fox oder Danny und der Riesenpfirsich verschlungen habe, musste ich mir natürlich auch Matilda zulegen. Meine Erwartungen an das Buch wurden nicht enttäuscht und nicht nur die Geschichte, auch die Illustrationen konnten mich begeistern.

Ich habe Matilda schon von der ersten Seite an ins Herz geschlossen. Sie ist klug, witzig, schlagfertig, mutig und – das finde ich am besten – sie liebt Bücher! Matilda hat mit vier Jahren schon viele Autoren der Weltliteratur gelesen, die ich als Literaturstudentin noch nie in der Hand hatte (was ich natürlich schnellstmöglich nachholen werde). Obwohl sie hochbegabt ist, wirkt Matilda nie altklug oder eingebildet, sondern ist sich ihrer eigenen besonderen Fähigkeit nicht bewusst. Das macht sie zu einer liebenswerten und niedlichen Protagonistin, deren Scharfsinn beeindruckend ist.

"Mit Joseph Conrad stach sie auf altmodischen Segelschiffen in See. Ernest Hemmingway folgte sie nach Afrika und Rudyard Kipling nach Indien. Während sie in ihrem kleinen Zimmer in einem englischen Dorf saß, reiste sie durch die ganze Welt." (S. 24)

Matildas Eltern sind das absolute Gegenteil von ihr. Bei der Ignoranz der Mutter und der Dummheit des Vaters ist es kaum vorstellbar, dass ihre Tochter zu einem solchen Goldstück herangewachsen ist. Beide Elternteile sind so unerträglich und abstoßend, nicht nur äußerlich, sondern auch charakterlich, dass sie mich beim Lesen sofort angewidert haben und mir Matilda sehr Leid tat. Sie sind selbst die größten Verbrecher, bezeichnen aber Matilda als Betrügerin und Lügnerin und offenbaren so, dass Matilda ihnen nur zur Last fällt. Liebe? Fehlanzeige.

"Mit Schorf muss man einfach leben, bis die richtige Zeit gekommen ist. Dann kann man ihn abpulen und wegschnippen. Herr und Frau Wurmwald wünschten sehnlichst die Zeit herbei, zu der sie ihre kleine Tochter abpulen und wegschnippen konnten […]." (S. 12)

Umso mehr hat mich Matildas Furchtlosigkeit beeindruckt. Mit viel Sinn für Humor beschreibt Dahl, wie Matilda es ihren Eltern und später der Schuldirektorin für ihre Gemeinheiten heimzahlt und dabei ihr außergewöhnlich kluges Köpfchen einsetzt. So ganz ohne fremde Hilfe kommt Matilda aber dann doch nicht aus. Dass sie sich ihrer Lehrerin Fräulein Honig anvertraut, gibt der ganzen Geschichte einen realistischen Background. Spannung wird innerhalb der Handlung dadurch erzeugt, dass Matilda immer neue Feinde hat, mit denen sie es aufnehmen muss. In der Schule ist Frau Knüppelkuh der Schrecken aller Schüler und Lehrer. Ihre Figur hat mich auch in der Verfilmung als Kind schon mitgenommen, denn sie ist nicht nur eine furchteinflößende Person, sondern wendet auch Gewalt gegen ihre SchülerInnen an.

"Frau Knüppelkuh […] war ein Riesenweib, ein heiliger Schrecken, ein wildes, tyrannisches Ungeheuer, das Kinder und Lehrer gleichermaßen in Panik versetzte." (S. 75)

Die Gewalt gegen ihre SchülerInnen ist zwar durchaus beängstigend, den jungen Lesern aber durchaus zumutbar, weil man weiß, dass Matilda sich schon einen witzigen Denkzettel für sie einfallen lassen wird. So bestraft Frau Knüppelkuh zum Beispiel einen Schüler damit, dass er einen ganzen Schokoladenkuchen essen muss, oder ein Mädchen, indem sie es an den Zöpfen über den Zaun wirft. Was wirklich Angst macht ist ihr Folterinstrument, auch Luftabschneider genannt (ein kleiner Schrank, der mit Glasscherben gespickt ist und in den die SchülerInnen stundenlang eingesperrt werden).

"„Du schwachsinnige kleine Schnecke!“, zischte die Knüppelkuh. „Du hirnloser Hornochse! Du hohlköpfiger Hamster! Du dummerhaftiger Dreckskerl.“" (S.165)

Wie alle Roald Dahl Bücher hat auch Matilda magische Elemente. Sie kann Gegenstände bewegen, was ihr oft von Nutzen ist. Meiner Meinung nach hätte Dahl das Magische hier auch weglassen können, denn Matilda braucht im Grunde keine Magie, sondern nur ihren Verstand, um es den Erwachsenen heimzuzahlen. Trotzdem hat gerade das auch dazu beigetragen, dass die Geschichte durchgehend spannend, unterhaltsam und witzig blieb.

Dahls Sinn für wohlklingende und gleichzeitig kindgerechte Sprache macht Matilda zu etwas Besonderem. Ich habe mich in der Geschichte und seinem leichten Schreibstil verloren und war überrascht, als ich am Ende der letzten Seite angekommen war, denn man fliegt nur so über seine schönen Worte hinweg und kann sich in ihnen völlig verlieren. Die Illustrationen von Quentin Blake sind ebenso wunderbar und bringen Dahls bildhafte Sprache visuell auf den Punkt. Quentin Blake hat schon die vorherigen Büchern von Dahl illustriert und es geschafft, für jede Geschichte mit seinen Zeichnungen eine besondere Stimmung zu schaffen.

Fazit & Bewertung

Matilda ist eine Kinderbuchheldin, die es auch mit der frechen Pippi Langstrumpf locker aufnehmen könnte! Durch ihren hellwachen Verstand, ihre wohlüberlegten Streiche und ihre wundersamen Fähigkeiten hat sich Matilda in mein Leserherz geschlichen (und nicht zu vergessen wegen ihrer Liebe zu Büchern). Ein Kinderbuchklassiker, der witzig, abwechslungsreich und durchgehend spannend ist. Lest diese Buch! Lest Roald Dahl!
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