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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
213
3,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:5,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 21. April 2017
Bei dieser Ausgabe handelt es sich inhaltlich NICHT um die Ignatius Critical Edition wie im Produkttitel falsch angegeben!
Der Herausgeber/Verlage ist nicht Ignatius, sondern es handelt sich um einen Druck aus Polen by Amazon Fulfilment, der nur die Story abgedruckt hat. Das, was die kritische Ausgabe kennzeichnet (Anmerkungen und Artikel) ist nicht enthalten.
Diese Irreführung des Kunden ist inakzeptabel!
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am 18. Februar 2017
I just purchased this amazing book and I'm still reading it.

What is the best about it and about this collection from Penguin is that the volumes are all in one.
Beside that, at the end of the book you have annotations, references for the words and phrases you may not full understand.

Here are some photos for you to get a better look.
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am 28. September 2015
I always wanted to read this classic and am very pleased with the edition. I have another book from the same penguin series that I bought a few years ago where all the pages fall out, but this one is a pleasurable and reliable companion. Fast delivery.
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am 20. Juli 2010
Naturally it was the famous movie that made me pay attention to this title, but I knew from the beginning that the perusal would be worth it. Now I have to say that "Great Expectations" is one of my all time favourites. The main characters are as so often orphans and Dickens describes their harsh fate. Nonetheless it's no repetition! I think everyone should get to know Pip's unguilty puppy love to Estella and train simultanuously their English by Dickens's unique stilistics.
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am 27. Oktober 2014
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich denke, dass es jedem, der Klassiker liebt, ein Vergnügen sein wird diese Lektüre zu lesen.
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am 3. Januar 2014
Diese ledergebundene Ausgabe von Barnes & Noble ist ein Schmuckstück für jedes
Bücherregal, super Verarbeitung, gute Papierqualität,für diesen Preis einfach unschlagbar.
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am 12. September 2012
Charles Dickens Roman von 1861 und die Geschichte des Waisen Pip sowie die Illustrationen in dieser Ausgabe gefallen mir gut. Das zuvor von mir gelesene Bleak House gefiel mir besser, aber Dickens ist nicht umsonst Englands wohl berühmtester Schriftsteller.
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am 27. August 2013
Ist was es ist und das ist gut.
Über den Inhalt werde ich jetzt nichts sagen.
Verarbeitung gut, Versand flott wie immer. Alles Optimal.

5 Stars
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Der kleine Philipp Pirrip, genannt Pip, ist eine Vollwaise und lebt bei seiner älteren Schwester und deren Mann Joe Gargery, dem Dorfschmied. Mrs. Gargery führt ein eisernes Regiment und erzieht sowohl Pip als auch ihren Mann mit schlagenden Argumenten. Ein trostloses Leben für den kleinen Jungen, wäre Joe nicht so ein liebevoller Ersatzvater.
Pips Leben nimmt eine entscheidende Wendung, als er dem entlaufenen Sträfling Magwitch mit etwas zu Essen und einer Feile zur Entfernung der Fußfesseln hilft. Kurz darauf darf er bei der exzentrischen Miss Havisham und ihrer Adoptivtochter Estella spielen und verliebt sich in Estella und hat nur noch einen großen Wunsch, er will ein Gentleman werden, damit er Estallas würdig wird. Stattdessen wird er jedoch erst einmal Schmiedegeselle bei Joe, bis ein unbekannter Wohltäter ihn finanziell unterstützt und ihn zum Gentleman hausbilden lässt.

Dieser Roman ist wohl mit einer der bekanntesten von Charles Dickens, aber sicherlich nicht sein bester. David Copperfield kann er jedenfalls nicht das Wasser reichen.
Der Roman hat mehrere sehr offensichtliche Schwächen, die während des Lesens mehrfach unangenehm auffallen. Zum einem fehlt ihm der feine Humor, der viele andere Romane von Dickens auszeichnet, auch die Sozialkritik ist so gut wie nicht vorhanden, für die Dickens so bekannt ist. Es ist eine klassische "coming off age" Geschichte eines Teenagers, der seinen Weg in neuen Kreisen finden muss und zu sich selbst finden muss. Eine Geschichte von Abnabelung und der Sehnsucht nach Nähe. Die Geschichte wirkt sehr konstruiert und gewollt, die Personenkonstellationen zu gezwungen miteinander verkettet und zwar in einem Maße, das die Handlung und Konstellationen teilweise sehr vorhersehbar macht. Dickens beugt dabei die historische Wahrheit in diesem Roman doch sehr, denn die Todesstrafe für die Rückkehr eines Verbannten bestand nur noch auf dem Papier und ist der Glaubwürdigkeit der Handlung nicht gerade zuträglich, die anders aufgebaut deutlich an Glaubwürdigkeit gewonnen hätte. Einige Szenen wirken Zusammenhanglos und scheinen nur eingebaut worden zu sein, um schnell noch offenen Frage abzuklären.
Insgesamt jedoch fehlt es den Figuren an Tiefe. Dickens ist ein guter Beobachter, aber dennoch bleiben einige seiner Figuren in diesem Roman mehr als Oberflächlich, ihre Motivation undurchsichtig bis unverständlich und nicht ausreichend charakterisiert. Am lebendigsten wirken noch John Wemmick und sein Chef Jaggers gegen die selbst Pip eher blass wirkt und selbst der Oberbösewicht Compeyson ist eine farblose Figur ohne wirkliche Motivation.
Streckenweise zieht sich der Roman, nichts passiert, man hat das Gefühl, Dickens musste eine bestimmte Anzahl an Folgen für "All the Year Round" (1.12.1860 bis August 1861) produzieren, aber es gab nicht genug Handlung, diese zu füllen, also lässt er seine Protagonisten endlose Gespräche führen und führt teils sinnlose kurze Nebenepisoden ein und gegen Schluss noch ein paar neue Personen.

Fazit. Kürzung, Straffung und Umarbeitung hätten dem Roman gut getan. Das war Dickens sicherlich auch klar, da er den Roman selber immer wieder umarbeitete, dabei aber definitiv nicht weit genug ging. Ich kann nun verstehen, warum viele Verfilmungen die Geschichte an bestimmten Stellen umschreiben und straffen. Einige dieser Versionen gewinnen gegenüber dem Buch durchaus an Tempo und Glaubwürdigkeit.
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am 27. April 2010
Unfortunately, monotheistic religions, for some reason or other, seem to be quite reluctant when it comes to giving the pig its due, irrespective of all the crunchy potential of this bountiful creature in the form of fried bacon or roast pork. Mr. Wopsle, to whom we are indebted for the quotation above, in this vein, deems it quite appropriate to ponder on the dangers of a young boy's being pampered and degenerating towards ingratitude and gross sensuality, while he himself is actually partaking of a dish of fine hog roast, and Uncle Pumblechook, this servile hypocrite, dutifully backs him up - in both enterprises. This Christmas dinner is one of the finest comic scenes in Charles Dickens's novel "Great Expectations" (1861).

Dickens was already a well-established author and editor at the time of writing this novel, and for all his fame and popularity likewise had experienced some fears of his old star being about to wane, what with Thackery's appealing to the genteel readers and with social problems also being treated by the Brontës, George Eliot and Mrs. Gaskell. The happy-go-lucky days of Pickwick, Nickleby and Little Nell were long over. When sales of Dickens's magazine "All the Year Round" were dropping alarmingly, due to the public's lack of interest in the serialization of a novel by Charles Lever, the Inimitable himself stepped into the breach with "Great Expectations", a novel that showed a new Dickensian quality - that of drawing life-like, full-dimensional characters instead of mere caricatures.

The story centres around the orphan boy Pip, who grows up in his virago sister's household on the marshes near a town that is easily recognizable as Rochester. One day, this young boy is threatened into helping an escaped convict, and from this day on his existence changes, which is, first of all, noticeable in his awakening sense of guilt. Some time later, he is taken to the secluded place of Miss Havisham, a bitter old lady who was jilted in her youth and who raises her beautiful ward, Estella, in the spirit of taking revenge on the male sex by making her break everybody's heart. Pip soon falls in love with this cruel and haughty girl. When he suddenly learns that he has an unknown benefactor and that he is to move to London and become a gentleman, the case is clear to him: Miss Havisham must have singled him out to become a worthy husband for Estella. Very quickly, Pip's character changes, and soon he thinks himself above the company of Joe Gargery, a simple blacksmith and his foster-father, and Biddy, the only childhood friends he had. One day, however, the truth about his benefactor's identity is disclosed, and all of a sudden he finds himself in a whirlwind of remorse, danger and guilt.

Although in some respects "Great Expectations" is similar to "David Copperfield", one of my least-favoured novels by Dickens, I would consider this work of fiction as one of the Inimitable's finest achievements. There is a lot of humour, especially in the first third of the book, which thrives on Dickens's childhood memories, and it is peopled with all sorts of memorable caricatures, such as brazen Uncle Pumblechook, hapless Mr. Wopsle, the walnut-shell faced Sarah Pocket, and the audacious Trabb's boy. Yet, there are also more complex characters: Miss Havisham may be a freak, but behind the façade of madness there is deep suffering; Estella may be cool and cold-hearted, but she is the victim of a cruel education; Mr. Jaggers, the seemingly unfeeling lawyer, may be a jaundiced man, but not altogether an evil one; there may be a business-like Wemmick, but there is also a private-life one, and let's not forget about the touching death scene of Mrs. Joe Gargery, as recounted by Biddy. And there is Pip, the first-person narrator, who is warped by his promising prospects, and who has to re-learn how to behave with decency and kindness.

This, to me, seems to be the major idea of "Great Expectations": It does not take a title, nor money, nor just manners to make a gentleman - as can be seen from the example of Pip's rival for Estella, Bentley Drummle, who actually has no manners, because he has no heart -, but it takes the potential for affection, sympathy, and friendship to entitle you to this epithet. Pip's moral rise becomes most obvious in his decision to provide for his friend Herbert and in his change of feelings for his unexpected benefactor.

Unlike "A Tale of Two Cities", this brilliant tale is fired with all the sparks of Dickens's unique imagination, which is even capable of bringing to life the casts of the faces of two convicts that serve as sinister ornaments in Jaggers's London offices and of giving a waterside man "a slushy voice, as if much mud had washed into his throat".

All in all, "Great Expectations" shows Dickens at his best, and may be recommended as a good first-read to anyone interested in getting to know this non-pareil author.
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