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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 20. Mai 2013
Some infinities are bigger than other infinities. (John Green - The fault in our stars)

Es passiert selten, dass mich ein Buch so sehr beeindruckt, so sehr fasziniert, verzaubert, begeistert und aufwühlt. Ein Buch, das ich nicht aus der Hand legen wollte, mich aber immer wieder dazu gezwungen habe, damit das Leseerlebnis nicht so bald vorbei ist.. Letztendlich war das Beenden erfüllend und bedrückend gleichzeitig.Aber nun erstmal zum Inhalt:Protagonistin ist die sechzehnjährige Hazel Grace, die an unheilbarem Krebs erkrankt ist. In der Selbsthilfegruppe, die sie ihrer Mutter zuliebe besucht, aber eigentlich hasst, lernt sie den siebzehnjährigen Augustus Waters kennen.Augustus, auch Gus genannt, hat durch Knochenkrebs ein Bein verloren, befindet sich aber auf dem Wege der Besserung. Er und Hazel verstehen sich auf Anhieb, verlieben sich ineinander und verbringen viel Zeit gemeinsam, manchmal auch mit dem gemeinsamen Freund Isaac, der während des Romans einer Augenkrebserkrankung wegen vollständig erblindet.Hazel erzählt Gus von ihrem Lieblingsbuch An Imperial Affliction und dem sehnlichen Wunsch, den Autor Peter Van Houten in Amsterdam zu besuchen, der ihr auch bald erfüllt wird.Was sich dort ereignet und was im weiteren Verlauf des Romans geschieht, sollte jeder selbst nachlesen, der das Buch noch nicht kennt.

Denn wirklich jeder sollte es lesen. Im Buch heißt es dabei so passend:Sometimes, you read a book and it fills you with this evangelical zeal, and you become convinced that the shattered world will never be put back together unless and until all living humans read the book. And then there are books [...] which you can't tell people about, books so special and rare and yours that advertisting your affection feels like a betrayal.So ein Buch ist The fault in our stars definitiv. Und trotzdem möchte ich dafür hier werben, denn es hat mich so tief beeindruckt, dass ich anderen die Chance nicht verwehren KANN, sich auch beeindrucken zu lassen. Außerdem ist es in den Bücherläden momentan sowieso omnipräsent ;) Ich weiß nicht, wie gut die deutsche Übersetzung funktioniert, vielleicht hat hier ja jemand beide Versionen gelesen?
The fault in our stars berührt, ohne kitschig zu sein und Green zeichnet seine Charaktere, allen voran Hazel, Gus und Isaac mit so viel Feingefühl, Liebe und Humor, dass man sich ganz automatisch verliebt, in alle drei gleichzeitig. Auch die Nebenfiguren, wie Hazels und Gus' Eltern, fügen sich perfekt in den Roman ein und erwecken so viel Sympathie, dass man mit jedem einzelnen mitfühlen MUSS. Ich zumindest konnte mich gegen meine Gefühle nicht wehren.Und die waren endlos, vielfältig, ergreifend. Ich habe gelacht und geweint, ich war wütend, fassungslos, nervös, glücklich.Ich wollte nicht "raus" aus der Geschichte, wollte nicht, dass ich sie irgendwann beenden muss.Aber inzwischen habe ich es.Dankbar, ein solches Buch gelesen haben zu dürfen. Danke, John Green!
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am 23. Juni 2012
Es macht einfach Spaß John Greens Bücher zu lesen. Er schafft es wichtige existentielle Fragen auf eine ansprechende Art und Weise in eine Erzählung zu integrieren. Wer neben einer herzbewegenden Geschichte auch noch gerne Anregungen zu wichtigen Lebensfragen bekommen möchte, dem ist dieses Buch zu empfehlen.

Ich empfehle den jugendlichen Lesern das Buch in der Originalsprache zu lesen, obwohl die deutsche Ausgabe im Sommer 2012 herauskommt. Mit Sprachkenntnissen der 10. Klasse Gymn. ist das Buch gut zu meistern.

Leider war ich von Amazon DE enttäuscht, da sie nicht genug signierte Versionen für all die Kunden, die vorreserviert hatten, zur Verfügung gestellt haben. Aber das hat nichts mit der Qualität des Buches zu tun, deshalb keinen Punktabzug.
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am 27. November 2012
Nachdem ich endlich meine Tränen getrocknet habe, welche auf bei den letzten 50 Seiten von The Fault in Our Stars in Strömen geflossen sind, kann ich mich endlich in aller Ruhe hinsetzten und diese Rezension tippen. Leicht fällt es mir nicht, denn wie beschreibt man ein Buch, das so einfach und dennoch so außergewöhnlich ist?

Hazel ist eine unglaubliche Person. Trotz dessen, dass sie Krebs hat, versprüht sie eine Kraft, um die ich sie bewundere. Sie ist intelligent, aber auch zurückgezogen. Natürlich hatte ich auch Mitleid mit ihr, aber es schien nie so, als habe sie diese nötig. Ihre aufopferungsvolle Mutter und ihr nah-am-Wasser-gebauter Vater kommen auf den ersten Blick gut mit der Situation klar, aber je mehr man über die Familie erfährt, desto deutlicher wird, dass nichts einfach für sie ist. Kaum vorstellbar wie es sein muss, eine totkranke Tochter zu haben. Ich konnte mir recht schnell ein Bild von Hazels Alltag machen, doch fast genauso schnell musste ich es wieder verwerfen, weil Augustus auftaucht und alles über den Haufen wirft. Augustus, der nur noch ein Bein hat und total auf Metaphern steht. Er ist nicht nur gutaussehend, sondern auch poetisch und humorvoll.

Die beiden sind sehr unterschiedlich, was sie aber nicht daran hindert, sich zu treffen. Im Gegenteil. Sie bereichern das Leben des jeweils anderen und erweitern ihren Horizont. Die beiden führen Dialoge, die teilweise sehr ernst, aber größtenteils einfach schön und witzig sind. Es gibt nur sehr wenige Menschen, die ihrem schlimmen Schicksal so entgegentreten wie diese beiden. Vor allem Augustus hat mich immer wieder zum Staunen gebracht, mit seiner offenen Art, seinem Helferinstinkt und seinen Worten. Hazel, aus deren Sicht die Geschichte geschildert ist, ist ebenso beeidruckt von ihm und sie ist ihm in fast allen Dingen ebenbürtig. Die beiden verlieben sich ineinander und das, was sich daraus ergibt, ist einfach wunderschön, wird aber leider auch ständig von nicht ganz so schönen Hintergedanken begleitet. Der Tod ist ein wichtiges Thema im Buch und weder Hazel noch Augustus verschließen die Augen vor der Tatsache, dass sie mehr oder weniger im Sterben liegen. Oft habe ich mir gedacht, dass keine 16 Jährigen die Gedanken haben sollten, wie sie unsere beiden Protagonisten haben. Dafür sind sie einfach zu jung.

Die Liebesgeschichte der beiden ist in keiner Weise kitschig. Sie zu beschreiben ist schwierig, weil sie wohl alles andere als "normal" verläuft, aber deswegen ist sie nicht weniger ehrlich. Das, was Hazel und Augustus verbindet, ist mehr, als man mit nur einem Wort beschreiben kann.

Eine wichtige Rolle im Buch spielen Bücher. Vor allem eines, das für Hazel eine Menge bedeutet und später auch für Augustus. Dieses Buch bringt etwas in Gang, von dem Hazel niemals zu träumen gewagt hätte und endet dann in einer... sagen wir mal Überraschung. Nur so viel: Ich hoffe, dass kein Autor so denkt wie jener, der mich in The Fault in Our Stars zur Weißglut gebracht hat. Am Ende sammelt er zwar wieder etwas Sympathiepunkte, aber den ersten Eindruck kann man leider nicht mehr so einfach ändern. Um dieses Buch dreht sich ein großer Teil der Geschichte und es ist auf einen Art spannend, die nichts mit Aufregung, aber mit wachsender Neugier zu tun hat. Ein Buch, dass durch ein Buch begleitet - eine schöne Idee.

Eine wichtige, wenn auch nicht durchweg präsente Rolle spielt Isaac, ein Freund von Hazel und Augustus. Er ist es, der den Antsoß für die 50 Seiten-Tränenflut gegeben hat.

Wenn das Buch ein befriedigendes Happy End gehabt hätte, dann wäre ich natürlich nicht in Tränen ausgebrochen. Das eigentlich Schlimme war, das ich schon vor dem eigentlichen Ende weinen musste. Und wenn ich erst mal angefangen habe, dann kann nicht mehr so einfach aufhören. "That's the thing about pain...it demands to be felt." (ZITAT AUS TFIOS)

Und dennoch. Trotz dessen, dass ich am Ende furchtbar traurig war und ich mindestens 2 Päckchen Taschentücher verbraucht habe, war mein erster Gedanke nach Zuklappen des Buches: Am liebsten würde ich es sofort noch einmal lesen. Und genau das macht dieses Buch so einzigartig. Trotz dessen, dass ich weiß was das Buch bei mir auslöst, würde ich es mir freiwillig gleich noch einmal "antun". Es ist traurig, ja, aber auch wunderschön.

John Green schreibt in The Fault in Our Stars von Herzen und genau dahin gehen die Worte auch: in das Herz des Lesers. Jeder humorvolle Dialog, jede geflüsterte Liebeserklärung und jedes böse Wort wirken lebendig und einfach genau richtig, so wie sie gesagt werden.

FAZIT

The Fault in Our Stars ist wohl der tragisch-schönste Anstoß, euren Gefühlen (und Tränen) einmal freien Lauf zu lassen.
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am 28. August 2014
It gets you laughing and crying at the same time. The conversations between Hazel Grace and Augustus present a thoughtful view on life and our wish to be more meaningful than we (all species) are. It is a story, which reminds you in a very amusing way, that we and therefore also our problems aren't as important as we too often think. So enjoy observing the universe without all the balast of thinking too much about yourself and your sense.
(I'm sorry for mistakes in English grammar or spelling, but thinking of Olivion - who cares?)
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am 15. März 2013
I'm a german student ( age 16 ) and i thought i might aswell start reading english books because this should be really helpful for my style ang language level. I, however, ended up buying 'The fault in our stars' aswell as 'Looking for Alaska' , 'Will Grayson' and 'It's kind of a funny story (which isn't by John Green) because i only read good things about these books in the internet.
I am amazed by how accurate the character of Hazel Grace is described and how good Green appeals to one's feelings. As a person that tends to think a lot about life and death, if life is even worth living and the subject of one's responsibility to make it worth living, i could just perfectly relate to Hazel while reading the book.
Not only is Hazel a really smart girl, but she is extremely funny and the book is really interesting that way.

According to me it's one of those books where you think the world would be so much better if every human being had read it.
However, i feel like this had a great influence on my life and i really admire Greens Writing Style.
I feel like I've been learning so much about life reading this, of course it's always a matter of opinion, but if you don't agree with Green's views on the world you might at least find the book really interesting and both, Hazel Grace and Augustus Waters totally likeable.

'The fault in our stars' is one of the best books i ever read and it was definitely worth the prize!

I'm going to leave you with a few of my favorite quotes to finish this:

'The urge to make art or to contemplate philosophy does not go away when you're sick.'
'There's no way of knowing that your last good day is your last good day. At the time, it's just another good day.'
'You can't choose if you get hurt in this world, old man, but you have some say in who hurts you.'
'You don't ever worry if she's smarter than you. You know she is.'
'My thoughts are stars I can't fathom into constellations.'
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am 9. Februar 2014
I like the book as it covers a lot of aspects of teenagers having cancer. Their relationships to family, medical team and their peers. It was the first book I have read regarding this matter and therefore it made it special to me.
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am 3. Juli 2014
The book was carefully written avoiding becoming to sentimental and sloppy.The characters believeabie andthe storyline well

developed.Would appeal to those whose lives have been toutched by cancer.
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am 17. April 2015
This is a book that puts lots of things we mind about in our daily routine into perspective - the love and death of these two kids who suffer from cancer and yet some hilariously funny situations and comments. In some aspects it reminds me of novels by John Irving. Just great readings!
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am 11. Juli 2014
I read a lot of books and I have to say, the fault in our stars, is one of my favorites. It is nicely done and makes you think of life in another way. The author catches you with his characters and you really get to like them. Their story is so beautifully told that in the end, you cannot help it but cry a little when it ends.
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am 18. Januar 2013
Gestaltung
Das Buch ist von der Gestaltung her nicht besonders ansprechend. Das knallblau sticht ins Auge, ist aber meiner Meinung nach nicht besonders passend zum Buch gewählt. Auch fällt auf, dass der Klappentext nicht, wie bei anderen Büchern, auf dem Buchrücken steht, sondern lediglich in der Klappe. Dafür ist die ganze Rückseite überzogen mit den Lob anderer Autoren für dieses Buch, was ich irgendwie ziemlich angeberisch fand :D Aber nun ja, nach dem Lesen merkt man, dass er es echt verdient hat. Ohne Umschlag gefällt das Buch mir besser, es ist dann einfach schwarz und am Einband steht "The fault in our stars" in silber geprägten Buchstaben. Von innen ist es ganz schlicht gestaltet, nichts besonderes.
Übrigens: Lasst euch nicht vom deutschen Klappentext abschrecken, ich finde, er klingt absolut dood und trifft den Kern des Buches keineswegs :)

Meinung
Ich denke, diese Rezension ist nicht wirklich nötig. Eigentlich alles, was es über dieses Buch zu sagen gibt, wurde bereits gesagt. Und wie soll man dieses unbeschreibliche Gefühl beschreiben, das man beim Lesen dieses Buches verspürt?
Die Charaktere sind wunderbar, man kann sich in jeden einzelnen von ihnen herein versetzen, auch wenn die Geschichte an sich aus Hazels Perspektive erzählt wird. Ich kann mich komplett mit ihr identifizieren, mein Lieblingsbuch handelt ebenfalls von einem Mädchen mit Krebs, einer Hauptperson namens Anna und einem viel zu erschreckenden Ende.
Die Geschichte an sich ist so herzerwärmend und berührend, das ist nicht in Worte zu fassen. Normalerweise weine ich nicht, bei Büchern wie bei Filmen, hierbei aber war ich ein mal kurz davor, 3 Mal liefen mir Tränen über die Wangen und einmal habe ich seitenlang wie ein kleines Kind geheult. Und trotzdem ist es nicht überzeichnet, es ist einfach verdammt noch mal wie das Leben einfach ist.
Ich kann nicht mehr sagen, ich liebe dieses Buch.
LEST ES, UNBEDINGT! IHR WERDET ES NICHT BEREUEN :)

Letztendlich kann man zusammenfassend sagen: Dieses Buch ist Perfektion. Es hat alle Punkte sowas von verdient. Es ist ein wunderschönes und umwerfendes Buch für alle, egal wie alt oder jung.
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