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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
33
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 21. Dezember 2011
Meinung'

Man schlägt das Buch auf und liest: Percy. Ich lese die ersten Kapitel und denke:
Ja, ja, ja! Percy ist zurück und er ist eine der drei tragenden Personen in The Son Of Neptune! Da können sich jetzt wirklich mal ALLE drüber freuen. Wer hätte denn gedacht, dass Percy Jackson Himself so eine Rolle bekommt? :D

Das Buch setzt fast nahtlos an The Lost Hero an. Es ist aus der Sicht, von Percy, Hazel und Frank geschrieben. Ich war mal wieder so beeindruckt, wie Rick Riordan es schafft noch 2 tolle Charaktere zu erschaffen, denn eines kann ich euch sagen: Ihr werdet Hazel lieben und ihr werdet Frank lieben und ihr werdet Percy wieder lieben! Das diese drei zu DEN 7 Helden gehören werden von denen in der Prophezeiung die Rede ist steht damit schon einmal fest und ich denke ich weiß zu 99% wer der letzte sein wird oder besser gesagt DIE letzte'muahaha! :)

Der Beginn des Buches enthält jede, jede, jede Menge Widerholungen und es kommt einem wie die dritte Neuauflage von Percy Jackson vor. Wieder Kinder in einem neuen Camp und wieder muss alles erklärt werden, nicht zuletzt, weil Percy keine Erinnerungen an sein Leben hat. Bei The Lost Hero war das alles noch in Ordnung, nun aber zum dritten Mal, denselben Einstieg in das Buch zu lese war'ermüdend.

So gut es auch geschrieben war und so toll die Einführung der neuen Charaktere und die Beschreibung von Camp Jupiter war, ich hatte echt Probleme mich in das Buch einzufinden! Ich fand es zwar nicht langweilig, aber wirklich Spaß gemacht hat es mir auch nicht das alles noch einmal zu lesen! Viele Dinge waren anders, so gehört das Camp Jupiter, aus dem Jason stammt, nicht zu den griechischen Göttern, sondern zu den römischen und daher läuft dort alles ein bisschen anders. Trotzdem werden uns als Leser alt bekannte Szenen aufgetischt. Einige Beispiele: einer der Helden wird vor allen von seinem göttlichen Elternteil geoutet, es gibt wieder Capture the Flag, das Essen am Lagerfeuer, das Meeting der Counselor und und und'

Zudem hatte ich echte Schwierigkeiten mir Namen zu merken.
In Camp Hald-Blood hieß Percy Vater Poseidon, im römischen aber Neptune.
Hera wird zu June und alle anderen Götter werden auch nur noch mit ihren römischen Namen angesprochen. Ich persönlich brauchte lange, um mir alle die neuen Namen zu merken und dachte ständig, das hier von anderen Personen geredet wird und nicht all denen, über die wir etwas in der PJ Reihe gelernt haben'und jedes Mal zum Glossar am Ende des Buches zu blättern war mir ein bisschen zu doof!

Nichtsdestotrotz ist das Buch sehr gut geschrieben und auch unterhaltsam, was nicht zuletzt an den Charakteren liegt! Durch die Hintergrundgeschichten von Hazel und Frank hatte The Son of Neptune eine düstere Atmosphäre als sein Vorgänger, es war sehr viel trauriger und an manchen Stellen konnte ich die Verzweiflung richtig greifen. Hazel war mein Lieblingscharakter des Buches. Sie ist nicht nur selbständig, mutig, klug und selbstlos, sie trägt auch die Verantwortung für ihre Fehler, kann sich diese eingestehen und hat ein großes Herz. Ihr Schicksal war echt'dramatisch und ich glaube ich würde Rick Riordan hassen, wenn er ihrer Geschichte kein Happy End geben wird, denn es sieht ziemlich bitter für sie aus! *schnief* Frank war mir auch sehr sympathisch. Etwas tollpatschig, aber mit einer Einstellung, die beeindruckend ist und einer Fähigkeiten die einem an vielen Stellen zum lachen bringt!

Percy erschien mir in diesem Buch etwas blass. Man kennt seine Persönlichkeit aus den PJ Büchern und diese behält er auch in seinen Handlungen bei, aber er ging neben Frank und Hazel einfach unter. Die beiden waren so starke Personen, das er bis über die Hälfte des Buches eher im Hintergrund stand. Vielleicht war das aber auch ganz gut so, denn schließlich ist die Heroes of Olympus Reihe keine Weiterführung von Percy Jackson! :)

Ab Mitte des Buches verfliegt aber das anfängliche Gefühl von
alt bekannten Variablen in Neuauflage und ich kann behaupten, dass das Buch ab den Mittelteil beweist, das Rick Riordans neue Reihe mit PJ mithalten kann. Der Plot war atemberaubend. All die Orte, Schauplätze, die neuen Mythen und Kreaturen, die Reise nach Alaska, die Kämpfe und Dialoge waren so, so gut, das ich dem Buch am liebsten 10 Punkte geben würde! Der Kampf am Ende war episch. EPISCH!

Die ganzen Verstickungen und besonders die Dialoge der drei waren
einfach nur grandios. Es gab so einige Szene, wo ich fast geweint hätte vor Ergriffenheit, vor allem als Hazel und Frank ihre Geheimnisse miteinander teilen! Die Botschaft die hier über Freundschaft vermittelt wird ist so rührend, das man sich einfach nur wünschen kann jemals ein Abenteuer zu erleben, bei dem einem solche Freunde zur Seite stehen! Ich liebe so was! :)

Fazit'

Holpriger Anfang eines Buches, das sich als ein wahrhaftig gutes Buch entpuppt,
mit sehr viel Atmosphäre, Tiefgang, Spannung und epischen Kämpfen. Ich
fand es trotz der Kritikpunkte besser als The Lost Hero, weil mich das Ende einfach überzeugt hat! Rick Riordan hat es einfach drauf!
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In diesem zweiten Band um die "Heroes of Olympus" von Rick Riordan, fährt Riordan wieder zu Höchstleistungen auf. Trotz aller Gefahren, die Percy und seine Freunde wieder einmal im Kampf gegen Gaia, die Erdgöttin und ihre Helfer, die Riesen meistern müssen, strotzt dieses Buch wieder vor Einfällen und lebt durch den unschlagbaren trockenen Humor, der mich schon in der ersten Reihe um Percy Jackson begeistert hat. Man merkt, dass Autor und Protagonist schon ein gut eingespieltes Team sind und wenn Percy mal wieder einen seiner trockenen Kommentare zur Beschreibung der Situation abgibt, habe ich des Öfteren Tränen gelacht.
Fing der erste Band dieser Reihe mit Jason als Protagonist schon gut, aber in meinen Augen noch etwas bedächtiger an, was den Humor anbelangt, stimmt die Mischung aus Tempo, Spannung und Witz hier wieder ganz und gar.
Wir verließen im ersten Band Jason, Piper und Leo auf dem Weg zu einer neuen gefährlichen Aufgabe, der nächsten Großen Prophezeiung, Annabeth und alle anderen waren auf der Suche nach Percy, der seit geraumer Zeit verschwunden war.
In "The Son of Neptune" findet Percy seinen Weg in ein ihm fremdes römisches Halbgott-Camp, das Camp Jupiter, wo ihm vieles eigenartig vorkommt. Er kann sich nur an wenig erinnern, hat aber das Gefühl, dass einiges in diesem Camp anders ist, als es seiner Meinung nach sein sollte. Es ist nicht ganz einfach, ins Camp aufgenommen zu werden, aber schließlich wird er ein Mitglied der Legion.
Als er mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank den Auftrag bekommt, Thanathos zu befreien und somit dafür zu sorgen, dass in der Unterwelt, in der momentan einiges im Argen liegt, wieder Ruhe einkehrt, sieht es wieder einmal sehr danach aus, als hätten die Drei wenig Chancen diese Mission zu überleben. Mit viel Mut und Unternehmungsgeist bewältigen sie ihre Aufgabe, obwohl sie wissen, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass ihr Erfolg das Todesurteil für den ein oder anderen von ihnen bedeuten dürfte. Mehr möchte ich nicht verraten, da ich weiß, wieviele verschiedene möglichen Enden ich beim Lesen des Buches gedanklich durchgespielt habe, die Spannung möchte ich keinem Leser nehmen.
Es ist auf jeden Fall wieder ein Buch, bei dem man sehr viel Anteil an den komplexen und gut beschriebenen Charakteren nehmen kann, gerade ältere Leser werden sich vermutlich genau wie ich sehr amüsieren, wenn Percy der Göttin Iris begegnet oder gar ins Hauptquartier der Amazonen vordringt. Wer sich allerdings auf den Weg dorthin macht, sollte nicht vergessen, vorher die 1-Click-Funktion einzuschalten, das könnte sich als sehr hilfreich erweisen....
Das einzige, was mir an diesem Buch so gar nicht gefällt, ist die Tatsache, dass es jetzt wieder ein Jahr dauert, bis der Nachfolgeband "The Mark of Athena" erscheint.
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am 17. Oktober 2011
The Son of Neptune ist der 2. Band der Heroes-of-Olympus Reihe von Rick Riordan, die nahtlos an die Percy-Jackson Bücher anschließt und auch teilweise die gleichen Protagonisten hat. Es werden die Abteuer des Poseidon-Sohns Percy Jackson erzählt, der die Erdgöttin Gaia daran hindern muss, die Welt zu zerstören. Riordans Schreibstil richtet sich an Teenager und junge Erwachsene, die Spaß an Fantasygeschichten mit einer Prise griechischer und römischer Mythologie haben. Riordan bedient sich bei seiner Erzählweise gerne der Ich-Perspektive des jeweiligen Protagonisten. Dabei kommen Spannung und Humor sehr ausgewogen zum Einsatz. Es wird alles sehr kurzweilig erzählt, die Charaktere werden plastisch ausgearbeitet und sind so gestrickt, dass der Leser schnell eine Beziehnung zu den Figuren entwickeln kann. Das Englisch ist leicht verständlich und dürfte Gymnasiasten ab der 8. Klasse kaum Schwierigkeiten bereiten. Durch die kurzweilige Schreibe eignen sich die Bücher sehr gut dazu, das Leseverständnis zu verbessern ohne dass man von langen Kapiteln abgeschreckt wird. Es ist natürlich Geschmacksache, aber wenn man sich durch alle Harry-Potter-Bände durchgearbeitet hat (die letzten 3 Bande der Geschichte waren ja wahre Trümmer und man musste sich wirklich quälen), ist "Percy Jackson", die "Heroes of Olympus" Reihe und der dritte Mehrbänder "The Kane Chronicles" eine willkommene Abwechslung, zumal die Charaktere einfach schöner beschrieben sind und zum Mitfiebern einladen. Man sollte darüber nachdenken, im Englischunterricht auf solche Bücher zu setzen - ich kann den Autor nur empfehlen und fiebere bereits der Fortsetzung entgegen.
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am 16. November 2011
Wirklich tolle Nachfolge der Geschichte. Liest sich prima und knüpft auch sehr gut an die Percy Jackson Geschichte an.

An manchen Stellen wird man im Ablauf doch sehr stark an die ersten Bücher erinnert, aber die Fans der Reihe wird es eher glücklich machen.

Mir persönlich waren die Lösungen, mit denen die Endgegner bezwungen wurden, im Gesamtzusammenhang etwas zu "einfach" (hey, wir reden hier immerhin von den beiden Söhnen von Gaea, die man nicht einfach mal an ein Pferd schnallt oder einen alten Statuen-Kopf ins Gesicht quetscht...ohne zu viel zu verraten). Aber eine Schlacht von epischem Ausmaß wäre dann wohl nicht mehr jugendfrei und man kann auch sehr gut darüber hinwegsehen (kein Punktabzug...am Schluss bin ich halt doch ein Fan).

Einziger wirklicher negativer Punkt: Man muss nun auf Herbst 2012 warten, bis es weitergeht (seuftz), obwohl das Buch, typischerweise, an der Stelle aufhört, wo man eigentlich weiterlesen möchte.

Habe bereits meine 11 jährige Tochter mit mit "Buchvirus" angesteckt...mitlerweile ist sie komplett durch (inklusive kleines Zusatzbuch) und wartet nun mit mir sehnsüchtig auf die Fortsetzung.

Tolles Buch und Serie...Rick Riordan...weiter so!
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am 29. Juli 2013
Man sollte ja meinen, das ein Paketdienst der sich nach einem griechischen Gott benannt hat, ein solch wunderbares Buch über griechische Götter vernünftig zustellt, aber leider nein. Kein Schein im Briefkasten, sodass ich erst drei Tage nach Zustellung durch Amazone festgestellt habe, dass es bereits zugestellt wurde, darauf habe ich in zwei Tagen alle Parteien im Haus abgefragt, ob sie ein Paket haben, als dies nicht der Fall war, musste ich dann 3 mal für 20 Cent bei Hermes anrufen um den Nachnahmen der Person zu erfahren, die das Paket angenommen hat, zusammen mit der Fehlinformation, dass diese Person bei uns im Haus wohnt. Und nur durch Zufall sah ich, während ich die Klingel-schilder der Nachbarhäuser ablief, das gegenüber eine Werkstatt mit dem Nachnahmen ist. Jetzt musste ich nur noch warten bis die wieder auf haben (zwei Tage, weil inzwischen Wochenende war -.-) und jetzt zum Ende meines Urlaubes habe ich endlich meine Urlaubslektüre. Echt großes Kino Hermes!!!
Das schmälert aber natürlich nicht den Wert des Buches, das ist echt super ;)
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am 26. November 2012
Nach >the lost hero< erfährt man in diesem Band nun endlich, was es mit dem Verschwinden Percys auf sich hat. Interessant ist es vor allem, dass in dem Buch auf die schon bekannten Götter der griechischen Mythologie verzichtet wird, da Percy in das römische Halbblut-Camp kommt (Gedächtnis Verlust) und deshalb die römischen Götter kennenlernt. Mir hat die Umstellung der Namen (der Götter) keine Probleme bereitet. Percy lernt im Camp Jupiter (römisches Camp) schnell neue Freunde kennen, in deren Vergsngenheit man im Laufe des Buches eingeführt wird. Der Autor spart auch nicht daran, bekannte Figuren der griechischen und römischen Mythologie liebevoll, detailliert und manchmal leicht schrullig zu beschreiben. Im römischen Camp lernt man ebenfalls ( außer Percys Freunde) neue Charaktere kennen, besonders interessant sind dabei Reyna und Octavius. Am überraschendsden fand ich es jedoch , als eine Person aus Percys Vergangenheit ins Camp Jupiter kam. Das Buch ist wie immer grandios komisch geschrieben ohne auf spannende Stellen zu verzichten.
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am 18. Dezember 2012
Die "Heroes of Olympus"-Saga ist ein neuer Streich von Rick Riordan. Mit dem 2. Band "The Son of Neptune" beschreibt Riordan die Ereignisse rund um Percy. An und für sich ein wunderbares Buch, spannend geschrieben und durchaus auch sehr lehrreich im Bezug auf das römische Reich für junge Teenager. Allerdings fehlt mir hier so das gewisse etwas, auch der herrlich einzigartige Humor von Riordan kommt etwas zu kurz und natürlich muss man Abstriche in der Geschichtsentwicklung machen: Entsprechen sich doch Teil 1 und 2 indem Sinne, dass beide die gleiche Geschichte nur in zwei unterschiedl. Perspektiven erzählen.

Trotzdem, es gehört einfach dazu dieses Buch von Riordan gelesen zu haben. Ein Fan bleibt ein Fan ;)!
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am 6. Oktober 2015
This new series depicts old characters of the Percy Jackson series and some new ones. All are more grown up and mature and tackle the problems of young grown-ups: what is my identity, my goal, where do I come from... To suceed in their quests, teams have to be formed so all participants in the overall story learn to work with different partners and their personalities. Trust is formed between unlikely team mates. Personally I found this series very inspiring, fascinating and thrilling. Admittedly, the fist book of the series is my least beloved-one but nonetheless good to read and important to understand the further story. All-in-all, in my eyes this series surpasses the Percy Jackson pentalogy by far by being more mature and original.
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am 5. Januar 2014
Percy Jackson, das ist unser Halbgott, ein Halbgott, Halbgott,
er haut die Monster zu Schrott. Und mit ihm sind auch wieder
die sarkastischen Sprüche und Mythologiegags zurück.
Ich muß nun sagen, leider hat er immer noch nicht wieder
die Qualität der ersten Serie erreicht, aber wenn sich die
Qualität von 2->3 nochmal so steigert wie von 1->2, sehe
ich "Mark of Athena" mit Freuden entgegen.
Die Grundidee mit Griechen&Römer&Göttern mit gewisser
Persönlichkeitsspaltung ist übrigens noch viel abgefahrener
als die der ersten Serie. Ach, wie gerne sähe ich einen
Crossover von Percy Jackson und Artemis Fowl...
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. April 2012
Eigentlich schade, das Buch hätte deutlich besser sein können.

Für alle, die es noch nicht wissen: Die Geschichten um Percy Jackson lassen die alte griechische Mythologie (und in dieser Reihe auch die alte römische) wieder auferstehen. Die griechischen Götter leben noch und zeugen munter mit Sterblichen zusammen Helden, die - wie wir es aus den griechischen Heldensagen kennen -, ihre Aufgaben erfüllen müssen. Während sich die Percy Jackson-Reihe an den Kampf der Götter mit den Titanen anlehnte geht es bei Heroes of the Olympus um den anschließenden Kampf der Götter gegen die Giganten. Das was Riordan über die klassische griechische Mythologie berichtet ist richtig und toll ist seine Umsetzung in die heutige Zeit. Insofern folgt er seinem Stil konsequent.

Leider hält man mit diesem Buch eine Geschichte in der Hand, die man im ersten Teil dieser Reihe schon gelesen hat. Der Held der Geschichte - diesmal Percy Jackson - hat sein Gedächnis verloren und wird im Camp der Helden der römischen Götter aufgenommen. Dort schließt er schnell Freundschaft mit zwei anderen Halbgöttern und wird auf einen Quest gegen die Giganten geschickt. Ohne Frage, den Stil, den Riordan wieder schreibt, ist toll, schnell und spannend erzählt er die Geschichte und damit ist er auf der Qualität all der anderen von ihm geschriebenen Bücher.

Warum dann nur 3 Sterne? Nun ja, die Idee, die er hier verarbeitet hat er genauso bereits im ersten Teil geschrieben, nur im ersten Teil war der Held ein römischer Halbgott, hier ist es der griechische Held Percy Jackson, beide haben den gleichen Quest (auf zum Kampf gegen die Giganten) und beide werden durch zwei Freunde unterstützt, bei denen einer ein dunkles Geheimnis verschweigt. Da fühle ich mich einfach etwas abgezockt. Riordan hätte beide Geschichten besser konsequenter in einem Buch erzählt, denn die Idee ansich ist gut und man kann sich gut vorstellen, in welche Richtung sich die Geschichte in den folgenden Büchern noch entwickeln wird.

Nichts desto trotz ist das Lesen für alle Percy Jackson-Fans keine herausgeschmissene Zeit, denn es macht Spaß Riordan zu lesen. Aber mit der von ihm selbst abgekupferten Idee kann das Buch über 3 Sterne nicht hinaus.
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