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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
35
4,7 von 5 Sternen
The Lost Hero (Heroes of Olympus Book 1)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:4,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. Juli 2017
This story of The Heroes of Olympus has a very good plot, deciding on how Roman and Greek shall mix together. How a boy's memory is wiped and finds out who he is and what his role is in the story. Amazing, more of these books please.
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am 27. Februar 2016
Am Anfang vermisst man Percy als Charakter. Aber dann ersetzen die drei Neulinge ihn gut als Gesamtpacket.die Reihe steigert sich von Buch zu Buch bis zum großen Finale in Band 5.
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am 26. März 2017
Da ich die Heroes of Olympus Serie von Rick Riordan unglaublich liebe würde ich dem Buch selbst 5* geben. Der Grund weshalb ich nur 3* geben kann ist der, dass ich das Produkt gebraucht gekauft habe, mit der Artikelbeschreibung "gut". Das war leider nicht der Fall als ich voller Vorfreude das Paket öffnete und lose Seiten, fehlenden Umschlag und Flecken vorfand.
Für alle die sich jedoch überlegen ob sie die Sequel Serie zu Percy Jackson anfangen sollen oder nicht: JA!
Das Buch ist fantastisch und Rick Riordan schafft es wie auch schon in Percy Jackson den Leser im Sturm zu erobern!
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 9. Januar 2011
Als Jason in einem Schulbus aufwacht ist keiner außer ihm über seine Anwesenheit überrascht. Seit einer ganzen Weile schon scheint er Mitglied des Klassenverbandes zu sein, nur kann er sich an nichts erinnern, nicht mal an seinen Namen. Mit Hilfe seines Freundes Leo und seiner Freundin Piper versucht er sich anzupassen und nicht aufzufallen. Das ist jedoch schwer, wenn man von venti gejagt wird und der Trainer, der auf sie aufpassen sollte, sich plötzlich als Satyr herausstellt.
Leo, Piper und Jason gelangen mit Annabeths Hilfe nach Camp Half-Blood, aber da wird es noch mysteriöse für Jason. Während Leo und Piper schon bald von ihren göttlichen Eltern anerkannt werden, stellt sich heraus, dass er bereits vor langer Zeit anerkannt wurde.
Jedoch bleibt den drei Freunden kaum Zeit über dieses Mysterium nachzudenken, denn die große Prophezeiung hat sie eingeholt. Hera wurde entführt, die Götter haben sich zurückgezogen und es bleiben nur 4 Tage diese Situation zu entschärfen.

Schon am Ende des fünften Bandes der Percy Jackson Reihe war klar, dass das nicht das Ende der Geschichte war. Last Olympian endete mit Rachels erster Prophezeiung, welche bereits eine neue Queste andeutete:

Seven half-bloods shall answer the call,
To storm or fire the world must fall.
An oath to keep with a final breath,
And foes bear arms to the Doors of Death.

Seitdem ist ein halbes Jahr vergangen. Es ist kurz vor Weihnachten und Percy Jackson ist verschwunden. Annabeth sucht ihn verzweifelt und hat keine Lust auf eine Queste zu gehen, und schon gar nicht für Hera, die sie ohnehin nicht ausstehen kann. So bleibt es den drei neuen Mitgliedern von Camp Half-Blood überlassen, die Welt zu retten.

Die Einführung von Jason und das Verschwinden von Percy sind ein cleverer Schachzug des Autors. In der Welt, die er mit den ersten 5 Büchern der Reihe schuf ist Percy der Held. Ein anderer kann nur übernehmen, wenn er verschwindet und den Weg frei macht für neue Helden.
Natürlich gibt es viele Parallelen zu den ersten Bänden. Wieder gehen 3 Helden auf die Queste, wieder einmal ist ein Elternteil eines Helden in Gefahr, wieder einmal ist die Queste eine Reise quer durch die USA und auf dem Weg lauern gefahren, wieder einmal 2 Jungen und ein Mädchen und ein Satyr. Diesmal jedoch sind die Fähigkeiten ausgewogener als bei Annabeth, Grover und Percy und die Mission des Autors ist eine neue.

Während man in den ersten fünf Bänden die griechische Mythologie kennenlernte und die Namen der griechischen Götter, lernt man nun deren römisches Pendant kennen und die Begriffe und Namen beginnen sich zu mischen. Hinzu kommen des Weiteren die Sage von Medea, Lityerses und König Midas, Enkelados, Chione, Boreas/Aquilon, Porphyrion, Lycaon (der erste Werwolf), Gegenees und viele, viele mehr. Dabei erweist sich die antike Mythologie wieder einmal viel farbenprächtiger als jedes moderne Fantasy Epos es je sein könnte.

Hierbei klären sich auch einige Fragen, wie es sich mit den griechischen und römischen Aspekten der Götter verhält und warum die ersten Bände nur von den griechischen Aspekten handelten und die römischen ignoriert wurden. Entweder das war von Anfang an geplant oder Rick Riordan hat einfach eine unglaublich ausgeprägte Fantasie, die jedoch immer bei den mythologischen Fakten bleibt.

Die Geschichte und Schreibweise ist aber so witzig, frech und Umgangssprachlich wie die Percy Jackson Reihe. Die Kapiteleinteilung jedoch lässt die witzigen Überschriften vermissen, die stattdessen diesmal angeben, welcher der drei Freunde im aktuellen Kapitel den Ton angibt, ähnlich wie bei Red Pyramid. Zum Glück jedoch verzichtet der Autor diesmal auf den Perspektivwechsel der Erzählweise.

Fazit: Gelungene Fortsetzung, die der Welt von Percy Jackson und Jason viele neue Aspekte abgewinnt, die nahtlos ineinander übergehen und sich ergänzen. Man darf auf die Fortsetung der Queste "The Son of Neptune" gespannt sein.
Im Großen und Ganzen braucht man die 5 Percy Jackson Bände nicht zu kennen, um diese Geschichte zu verstehen. Kennt man sie, sie man die Geschichte mit Camp Half-Blood Augen, kennt man sie nicht, sieht man sie eben aus Jasons Blickwinkel und lernt mit ihm diese Welt kennen. Ein Quereinstieg in die Serie ist an dieser Stelle problemlos möglich
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am 20. Oktober 2010
Die Aufmachung:
Das Buch kommt als Hardcover mit Schutzeinschlag daher. Auf dem Cover sieht man einen großenen, metallenen Drachen, den Leser der Kurzgeschichtensammlung "The Demigod Files" vielleicht wiedererkennen. Auf seinem Rücken sitzen drei Jugendliche - die kennt der Leser noch nicht, aber er wird sie selbstredend schon bald kennenlernen. Dazu gibt es den Titel im goldenen Prägedruck auf Vorderseite und Buchrücken. Wenn man auf den Schutzeinschlag verzichten möchte (auch wenn er nicht einmal so kindisch wirkt) kann man das gerne tun - unter dem Schutzeinschlag verbirgt sich ein recht neutraler Umschlag in einfachem, dunklen Grün. Der Titel findet sich hier nur auf dem Buchrücken, erneut im Prägedruck.

Bereits auf der Innenseite des Schutzeinschlages kann man Bekanntschaft mit den drei Hauptfiguren Jason, Piper und Leo machen, denn dort findet man zu jedem der drei eine kurze Beschreibung ihrer aktuellen Situation. Es ist allerdings nur eine kurze Einführung, die man auch gut überspringen kann.

Was dann vor einem liegt, sind 553 Seiten neuer Abenteuer von Camp Half-Blood. Die Erzählperspektive rotiert innerhalb der 56 Kapitel zwischen den drei Hauptcharakteren. Jeder Charakter kommt dabei jeweils mit zwei Kapiteln zu Wort, bevor die Perspektive wechselt. Um den Sprung zwischen den Erzählperspektiven zu erleichtern, steht zu Beginn eines jeden Kapitels der Name des jeweiligen Protagonisten. Einen Kapiteltitel, wie es noch in der Vorgängerreihe üblich war, gibt es daher allerdings leider nicht.
Nach der eigentlichen Geschichte findet der Leser im Anhang neben dem Hinweis, dass das neue Buch "The Son of Neptune" im Herbst nächsten Jahres erscheinen wird, ein Glossar zu den im Buch erwähnten und/oder auftretenden Göttern, was gerade bei neuen Figuren hilfreich sein kann. Man kann sich also ruhig einmal trauen ans Ende des Buches vorzublättern. ;)

Der Inhalt:
Die Geschichte beginnt damit, dass Jason in einem Bus voller Jugendlicher, anscheinend auf einem Schulausflug, aufwacht. Seine Freundin Piper McLean hält seine Hand und sein bester Freund Leo Valdez ist auch mit von der Partie. Eigentlich ist das alles gut und schön, er hat nur ein klitzekleines Problem mit der Sache: Er erinnert sich weder an Piper, noch an Leo oder die Wilderness School (ein Internat für schwererziehbare Kinder und Jugendliche), geschweigedenn an sich selbst. Die einzigen Dinge, bei denen er sich sicher ist: Sein Name ist Jason und er sollte eigentlich gar nicht dort sein.
Die nächsten Minuten bringt Jason damit zu, sich von Piper und Leo auf den Stand der Dinge bringen zu lassen, wobei das Gefühl, hier falsch zu sein, noch zunimmt. Dann hält der Bus an ihrem Ziel: Dem Grand Canyon. Nachdem die Klasse durch ein dort errichtetes Museum geschleift wurde, betritt zwecks man Geographieaufgaben die gläserne Aussichtsplattform. Während die Schüler sich an die Arbeit machen, ringt sich Jason dazu durch, ein Gespräch mit Coach Hedge, dem Leiter des Ausflugs, zu suchen. Der scheint mehr zu wissen, doch bevor Jason wirklich verstehen kann, was der Coach ihm da sagt - denn dieser redet von Half-Bloods und Mist und Dingen, von denen Jason eigentlich wissen sollte - wird die Schülergruppe von Monstern angegriffen. Nur mit Mühe gelingt es dem Coach und Jason, diesen die Stirn zu bieten und Leo und Piper - denen die Flucht ins Innere des Museums, im Gegensatz zu den übrigen Schülern, nicht mehr gelang - zu beschützen.
Kaum sind die Monster mit Coach Hedge verschwunden, taucht ein von Pegasi geflogener Streitwagen mit zwei Personen - Annabeth Chase ist eine davon - auf. Diese sammeln die verwirrten drei Jugendlichen ein und bringen sie nach Long Island Sound bei New York - wo sich Camp Half-Blood befindet.

Doch statt der dringend nötigen Ruhe bekommen Jason, Piper und Leo den Informations-Rundumschlag: Sie sind Halbgötter, Kinder von einem griechischen Gott und einem normalen Menschen. Und während das für Jason durchaus richtig klingt, ist das für Piper und Leo Neuland.
Und als wäre das nicht genug, wartet auch noch eine Prophetzeiung auf die drei: Sie sollen die Göttin, die an Jasons Gedächtnisverlust schuld zu sein scheint und die in Gefangenschaft geraten ist, finden und retten - und das innerhalb von vier Tagen, denn ansonsten ist nicht nur ihr Leben in Gefahr, sondern der gesamte Olymp.
Notgedrungen machen die drei sich auf dem Weg - bewaffnet nur mit einer Münze, die sich in ein Schwert oder einen Speer verwandeln kann, einem Dolch, der eher als Spiegel taugt, einem magischen Werkzeuggürtel und einem Bronzedrachen mit Kurzschlussgarantie.

Die Charaktere:
Die neuen Charaktere sind erfrischend zu lesen. Sie sind nicht einfach eine simple Wiederholung des Schemas, das man bereits aus "Percy Jackson and the Olympians" kennt, sondern tatsächlich neue Figuren mit neuen Eigenheiten. Zwar wird das zwei-Jungs-ein-Mädchen-Schema beibehalten, doch damit enden die Gemeinsamkeiten.
Jason wirkt deutlich erwachsener, als Percy, und ist in diesem Fall derjenige mit dem größeren Wissen über die Götter im heutigen Amerika.
Piper weiß zwar, dank diverser Bücher, viel über die griechische Götterwelt und sie zieht früher oder später oft die richtigen Schlüsse, aber dass die Götter noch immer existieren, sie umgeben und beeinflussen - das ist Neuland, an das sie sich nur langsam gewöhnt. Noch dazu hat sie ein nicht unbedingt kleines Problem: Ihr Dad wurde entführt und sie wird damit erpresst. Diese Idee ist nicht neu, funktioniert aber durchaus und sorgt dafür, dass Piper sich klarer von Annabeth abhebt, die in dieser Situation vermutlich ganz anders reagieren würde.
Und Leo? Er ist wohl der Sidekick des Trios, genauso, wie Grover es war, aber er ist sich der Rolle schmerzlich bewusst und strebt durchaus eine Veränderung an. Außerdem liegen seine Fähigkeiten doch weit ab von denen von Grover...
Auch die Figuren aus dem Vorgänger haben ihre Auftritte in "The Lost Hero" - gerade Percy, Annabeth und Thalia spielen wichtige Rollen. Auch Charles Beckendorf und Silena Beauregard sind, obwohl nicht mehr am Leben, in den Köpfen der Camper nach wie vor präsent und beeinflussen damit das Leben im Camp.
Andere Figuren trifft man leider nur am Rande an. So werden Niko und Clarisse nur am Rande erwähnt (was ich persönlich schade finde) - aber was nicht ist, das kann ja noch werden.

Fazit:
Mir hat das neue Buch gut gefallen. Es gibt ein paar Schwachstellen, wie die Stereotypen, auf die Riordan zuweilen zurückgreift, aber es gelingt ihm zumeist, diese gut in die Handlung einzupassen und ihnen einen interessanten Blickwinkel zu geben.
Das Buch wartet zudem mit neuen, frischen Ideen auf und wirkt weitgehend wie eine schlüssige Konsequenz aus den Ereignissen in "Percy Jackson and the Olympians", kombiniert mit neuen Aspekten, die zum Teil leider etwas zu unvorbereitet wirken. Insgesamt gesehen funktioniert die Mischung allerdings.

Fans, die bereits "Percy Jackson and the Olympians" mochten, können unbesorgt zugreifen, zumindest, wenn sie akzeptieren können, dass es neue Figuren und neue Abenteuer sind und alte Figuren, die sie vielleicht liebgewonnen haben, nicht mehr die bedeutenden Rollen spielen, wie es noch im Vorgänger der Fall war.
33 Kommentare| 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 30. Dezember 2010
Über den Inhalt ist hier ja schon ausführlich gesprochen worden, dem kann ich nichts Neuse mehr hinzufügen. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und es war viel zu schnell zuende, wie das mit guten Büchern ja nun mal leider so ist.

Streckenweise hatte ich das Gefühl, dass der trockene Humor, der sich durch die ganzen PJ-Bände zieht und der es mir besonders angetan hat, hier weniger ausgeprägt ist. Dennoch ist es ein gut und mitreißend geschriebenes Buch, das erfreulicherweise zwar stark an die bekannten Themen angelehnt ist und bekannte und beliebte Charaktere mit einbezieht, aber dennoch eine eigenständige Handlung hat. Trotzdem fand ich es schön, noch mehr von Annabeth, Percy und den anderen zu hören, auch wenn sie in diesem Buch erst einmal nicht die Hauptfiguren sind.
Gerade nach der Schlacht im fünften Band der Percy-Jackson-Reihe, interessierte es mich schon, wie es den verbleibenden Halbgöttern ergangen ist und wie es nun weitergeht.

Am Ende dieses Buches hier, war ich sehr erbost bei der Vorstellung, noch ein Jahr warten zu müssen, bis der zweite Band herauskommt, da ich mir doch reichlich Gedanken machte, wie es Percy wohl ergangen sein mag und ich wollte unbedingt wissen, wie es mit Jason, Piper und natürlich Leo weitergeht.

Einziger Wermutstropfen war für mich die Vielzahl an orthopraphischen Fehlern, die sich eingeschlichen haben, gerade bei einem ansonsten sehr ansprechend aufgemachten Hardcover hätte ich mir ein wenig mehr Sorgfalt beim Korrekturlesen gewünscht.
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am 28. Oktober 2010
Ich hab das Buch innerhalb einer Woche gelesen und das trotz Arbeitsstresses und anderen Verpflichtungen, die eigentlich weit oben auf meiner Liste stehen hättem müssen. Dennoch konnte ich das Buch nie für lange aus der Hand legen.

Für mich ist es ein sehr gelungener Nachfolger von "Percy Jackson and the Olypians" und wird dem auch gerecht. Man findet bekanntest wieder, wird aber auch mit Neuem konfrontiert, was dem ganzen gerade diese Würze gibt, was es so schwer macht sich davon zu trennen.

Aber bevor ich weiter schreibe, sei vor Spoilern gewannt. ;)
Ganz besonders klever war es gewesen, gleich in den ersten beiden Kapiteln verlauten zu lassen, dass Percy Jackson einfach so verschwunden ist. Man WILL wissen, wo er hin ist, was mit ihm passiert ist und man spinnt sich beständig seine eigenen Theorien zurecht - und kommt bis zum Schluss doch nicht auf die Antwort. Und dann wird man am Ende mit einem Cliff hängen gelassen bei dem man sich denkt: Das kann jetzt nicht wahr sein!!!

Und deswegen mag ich das Buch so sehr. Aber nicht nur deswegen... Doch mal schön der Reihe nach.

Die neuen Charas waren mir sehr sympathisch, auch wenn Jason so eine negative Denkweise hat.^^° Das er Thalias Bruder ist fand ich am Anfange etwas merkwürdig - wirkte leicht aus dem Hut gezaubert, aber es fügte sich dann ein und zum Glück ist Thalia nicht die Schwester, die ihrem Bruder nun immer hinterher läuft oder groß Tränen vergießt. Sie weiß schon, dass er sein Ding macht.

Piper - man hat ihre eigene charakterliche Entwicklung gesehen, von Unsicher und Unscheinbar wurde sie zu einer Führungsperson, die sich gegen andere auflehnt und für ihre Meinung eintritt. Und das sie ein Kind von Aphrodite ist, zeigt glaube ich, dass die Göttin wirklich mehr drauf hat, als nur gebrochene Herzen zu verursachen. -.^
Obwohl ich hoffe, dass Pipers Herz nicht durch Jason gebrochen wird. o.O Selbst, wenn er eine andere Freundin hatte, finde ich dennoch dass die beiden ein sehr schönes Pärchen abgeben - wenn sie es beide überleben. Das ist ja immer so eine Sache.

Leo - sein aufgesetzer Humor hat mich genervt, aber am Ende hin hat es sich gelegt.^^ Das er dann Hausvorstand wird, war logisch und er hat sich selbst etwas bewiesen, was glaube ich noch wichtiger war.

Die Unterscheidung zwischen römischen und griechischen Göttern, hat mich am Anfang verwirrt, handelt es sich doch um ein und die selben Personen. Gleichzeitig eröffnet das natürlich eine Fülle von Millionen neuen Möglichkeiten. Während des lesens wuchs der Verdacht natürlich, dass die römischen Götter ihren Nachwuchs wo anders aufziehen und das hat sich ja dann bestätigt.

Tja und nun bleiben am Ende zwei große Fragen:
1. Wie ist es Percy ergangen?
2. Welche Halbgötter sind noch an der Prophezeiung beteiligt? Drei haben wir schon, aber der Rest - von welchem Gott stammen sie ab?

Deswegen kann ich es schon kaum mehr abwarten, endlich nächstes Jahr hier um die Zeit zu sitzen und "The Son of Neptune" gelesen zu haben... es wird großartig, davon bin ich überzeugt. Aber erst einaml sollte man sich dieses Buch nicht entgehen lassen! Es lohnt sich jede Seite!
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. April 2012
Ist "Heroes of the Olympus" wirklich ein Nachfolger der Percy Jackson-Reihe? Die Geschichte von Percy wird zwar aufgenommen, aber es geht nicht mehr um Percy; er spielt auch keine wesentliche Rolle mehr. Es geht um die Halbblute Jason, Leo und Piper. Der Kern dieser Geschichte und der Percy Jackson-Reihe: Die grieschichen Götter existieren noch und zwar sehr lebendig unter uns und zeugen munter, wie im Altertum, Halbgötter und Helden. Sie müssen die Drecksarbeit der Götter erledigen und so werden sie von Auftrag zu Auftrag gespült (keine Sorge: Wer Percy Jackson nicht gelesen hat, kann mit dieser Reihe trotzdem munter loslegen. Für die Historie wäre es aber dennoch besser mit der anderen Reihe zu beginnen)!

Jason, Leo und Piper werden durch Zufall zusammengewürfelt und durch einen Windgeist am Grand Canyon angegriffen. Sie enkommen dem Spektakel und finden sich im Camp Halfblood wieder, in dem alle Kinder von Göttern versammelt sind und gemeinsam das Kämpfen lernen. Hin und wieder werden sie auf sog. Quests geschickt, um Aufgaben der Götter zu erledigen. Und wie bei Percy Jackson wiederholt sich hier die mythologische Geschichte. Die Giganten machen sich auf, um den Olymp zu stürzen. Jason, Leo und Piper sehen ihrem ersten Quest engegen, eben genau das zu verhindern.

Was man Riordan unbedingt zu Gute halten muss: Er schafft es die Geschehnisse der grieschichen Mythologie ins Heute zu übertragen und spannend zu erzählen. Immer wieder erfährt man etwas über die Götter und ihre Kinder und sonstigen Helden des alten Griechenlands. Außerdem hieft er den großen Handlungsstrang - Kampf der Götter gegen die Titanen, anschließendes Aufbegehren der Giganten gegen die Götter - ins Heute und erzählt ihn neu. Das ist einfach grandios gelungen.

Man kommt nicht drum herum, dies Buch mit Percy Jackson zu vergleichen. Und da schneidet diese Geschichte einfach schlechter ab. Riordan kommt bereits am Anfang des Buches nicht wirklich in Gang. Man ist anderes von ihm gewohnt. Außerdem wirkt das Buch auch zunächst wie ein müder Abklatsch seines Vorgängers (Helden bekommen einen Quest und ziehen los, die grieschiche Mythologie neu zu erleben). Das Buch braucht lange, bis es an Fahrt aufnimmt. Erst nach etwa der Hälfte ist man drin und liest gerne weiter. Aber alles läuft nach guter alter Percy Jackson-Manier.

Mit den anfänglichen Mängeln und dem späten Durchstarten nur 4 Sterne. Ehrlich: Das Lesen macht Spaß, aber wer Percy Jackson gelesen hat, muss diese Reihe nicht auch lesen. Da empfehlen sich mehr die Kane-Chroniken... da verzaubert er uns mit dem alten Ägypten.
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am 28. August 2011
Buchgestaltung'

Passt sooo gut zum Thema und zeigt eine meiner Lieblingsszenen!
Mir haben die Percy Jackson Cover auch immer gefallen und
die der neuen Serie sind genauso toll! :)

Meinung'

Viele sagen ja, das man Percy Jackson nicht gelesen haben muss, um sich dieser Buchreihe widmen zu können, ich finde aber schon, dass man die PJ Reihe gelesen haben sollte, bevor man sich dieses Buch hier schnappt. Zwar werden auf den ersten 100 Seiten reihenweise Dinge erklärt, die in PJ passiert sind und für den Handlungsverlauf von The Lost Hero wichtig sind, aber dennoch sieht man das ganze in einem anderen Blickwinkel, wenn man die 'Vorgeschichten' selber kennt.

Für viele, eingefleischte PJ Fans wird der Anfang des Buches einwenig zäh sein, denn wie gesagt, es werden unzählige Dinge wiederholt und es gibt einfach SO verdammt viele Parallelen zu PJ, das es so manchem vielleicht den Nerv rauben wird.
Kinder, die irgendwie ins Camp gelangen, herausfinden, dass sie Halbgötter sind und dann auf eine Mission gehen, um die Welt zu retten etc.

Ich habe PJ gelesen und geliebt und konnte drüber hinweg sehen, dass ich die ersten 150 Seiten hätte überspringen können, weil ich das alles schon 'kannte'
Denn sobald man einmal über den Anfang hinweg ist, wird die Geschichte von Seite zu Seite besser und spannender und fesselnd einen genauso, wie PJ es immer konnte.
Ich kann euch also garantieren, dass, wenn ihr PJ mochtet, ihr die Heroes of Olympus Reihe auch mögen werdet! :)

Das Buch ist im Gegensatz zu PJ nicht in der Ich-Form einer Person, sondern in der Allwissenden-Erzählform aus der Sicht dreier Personen geschrieben: Jason, Piper und Leo. Das sind die Helden unseres Buches, die auch im Klappentext vorgestellt werden. Ich mochte sie alle drei auf Anhieb. Jason ist der ruhige, mysteriöse Typ, der all seine Erinnerungen verloren hat und dadurch einfach interessant ist, denn genau wie Jason möchte man als Leser erfahren, was mit ihm passiert ist und wer er eigentlich ist. Piper ist einfach ein total liebenswürdiges, freundliches Mädchen, das tief in ihrem Inneren eine starke Persönlichkeit hat und sehr mutig ist. Sie macht in dem Buch auch eine große Entwicklung durch und hat sich so zu meinem Lieblingscharakter des Buches gemeistert. Ihre Art zu denken ist einfach nur witzig und unterhaltsam. Leo ist der humorvolle, sarkastische Typ und seinem Charme verdankt das Buch all seine lustigen Stellen, an denen ich nicht anders konnte als laut zu lachen. Er hat mich total an Percy erinnert, hatte aber trotzdem auch noch andere Seiten. Zudem begegnet man in dem Buch ganz vielen bekannten Charakteren aus PJ wieder und es gibt sogar ein Rätsel das Percy selbst betrifft.

Der Plot war voller neuer Geschichten aus der Mythologie und alt bekannten Dingen, die man aus PJ schon kannte, jeder Menge Spannung, Action und Emotionen. Werte, wie Freundschaft werden in diesem Buch ganz groß geschrieben! Es gab ganz viele aufregende Szenen und auch unerwartete Wendungen, vor allem der letzte Satz.
Da dachte ich mir nur so: uff, fieser, fieser Cliffhänger!
Rick Riordan scheint es ja echt zu lieben seine Leser so zu quälen!
Ich hätte am liebsten direkt zu Band 2 gegriffen.

Trotz all den guten Punkten, hat das Buch keine 5 Sterne Wertung
verdient, denn für meinen Geschmack werden einfach zu viele alte Muster aufgegriffen und teilweise kam mir The Lost Hero wie eine Neuauflage von PJ vor.
Ich hatte öfters Déjà-vu Erlebnisse, was jetzt keinesfalls schlecht war, nur eben auch nichts Neues. Das Buch besticht durch dieselben Elemente, die die PJ Reihe zu einer der erfolgreichsten Jugendreihen gemacht hat, aber The Lost Hero fehlt noch das gewisse Etwas, um sich von seinem 'Vorgänger' abzuheben.

Ich bin sehr gespannt auf Band 2!

Fazit'

Für Fans von PJ wärmsten zu empfehlen. Für alle, die gerne etwas über griechische Mythologie erfahren wollen, die in einem Fantasybuch eingeflochten ist, empfehle ich bei Percy Jackson Band 1 anzufangen. Ob die neue Buchreihe von Rick Riordan Bestseller Potenzial hat ist noch abzuwarten'

Bewertung'

4,5/5
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am 17. Mai 2013
EINDRUCK
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Vielversprechende Weiterführung der Percy Jackson-Romane, die jedoch nicht ganz an den Vorgänger herankommt.

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INHALT
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Jason hat keine Erinnerung mehr und befindet sich plötzlich auf einem Klassenausflug mit vollkommen Fremden, die behaupten seine Freunde zu sein. Seine angeblichen Freunde, Piper und Leo, dagegen würden alles dafür tun, um ihre Vergangenheit zu vergessen.

"The Lost Hero" wird abwechselnd aus der Sicht von Piper, Leo und Jason erzählt.
Die drei sind auf einer Schule für schwererziehbare Kinder und erfahren nach einem völlig überraschenden, mythologischen Angriff, dass sie Halbgötter sind.
Kaum in Camp Halfblood angekommen, machen sich die Freunde auch schon auf, um eine bedrohliche Prophezeiung zu erfüllen. Dabei begegnen sie nicht nur schrecklichen Gegnern, sondern auch den Dämonen ihrer Vergangenheit.

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STIL
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Rick Riordan schreibt wie immer voller Witz, jeder Menge Action und ganz viel Herz. Sein Schreibstil ist stets amüsant und leichtfüßig.
Doch die Handlung zeigt zu viele Parallelen zu der "Percy Jackson & the Olympians"-Serie und ist zudem voraussehbar. Auch haben die neuen Protagonisten nicht ganz den Charme der altbekannten Charaktere. Dennoch ist es schön, dass nun auch neue Göttereltern wie Aphrodite, Hephaistos und Zeus in den Mittelpunkt rücken.
Riodan schafft es alte, liebgewonnene Charaktere aus den "Percy Jackson & the Olympians"-Romanen geschickt und wohldosiert in die Handlung des Sequels zu platzieren. Weder sind sie zu dominant noch verblassen sie zu faden Randgestalten.

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KRITIK
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Als alter Lateinliebhaber begeistert es mich natürlich, dass nun auch die römischen Götter an der Reihe sind. Riordans anarchischer Umgang mit der griechischen und römischen Mythologie ist einfach köstlich.

Insgesamt nicht ganz so gut wie Percy & Co, aber absolut lesenswert.
Ich hoffe, die neuen Charaktere werden in den folgenden Büchern noch an Farbe gewinnen.

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The Heroes of Olympus
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1. The Lost Hero
2. The Son of Neptune
3. The Mark of Athena
4. The House of Hades
5. The Blood of Olympus
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