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  • Slam
  • Kundenrezensionen



am 3. Dezember 2015
Das Buch wurde als Lektüre für eine E-Gruppe ausgewählt, und da ich mit einem Schüler aus dieser Gruppe arbeite, habe ich es bestellt.

Es hat die üblichen Themen eines Jugendbuches: Teenager, sportbegeistert, aus einer zerütteten Familie der unteren Mittelschicht trifft Mädchen aus intakter Familie der Oberschicht - es kommt zu engerem Kontakt, wobei Folgen nicht ausbleiben. Nach einem kurzen Versuch, dem Problem zu entkommen, nimmt die Hauptperson, Sam, seine Verantwortung wahr.

Für Jugendliche ist es durchaus eine spannende Geschichte, und als Klassenlektüre geeignet, um verschiedene Jugendprobleme zu thematisieren.
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am 17. November 2011
Mit Nick Hornby kann man nichts falsch machen, und "Slam" bestätigt dies! Die Geschichte eines werdenden Teenage Vaters hätte mich vom Thema her nicht sonderlich angesprochen, aber Hornbys Erzählstil mit einem 18-jährigen Ich-Erzähler hat mich nicht mehr losgelassen. Gelungen die Flucht des jungen Sam nach Hastings, der damit hofft, dass dadurch Alicias Schwangerschaft keine Konsequenzen für ihn hat, und herrlich der Kunstgriff, Sam in seine eigene Zukunft zu versetzen - mit Hilfe von Sams Idol, dem Skater Tony Hawk. Dass Sam selbst eine erst 32-jährige Mutter hat, gibt der Geschichte noch weitere Dimensionen und zeigt, was eine Teenage-Mutterschaft für langfristige Konsequenzen (und Möglichkeiten) hat.

Fazit: "Slam" ist clevere und vielschichtige Unterhaltung! 5 Sterne.

PS: Nicholas Hoult gibt einen absolut anbetungswürdigen Sam ab in der englischen Fassung des Hörbuchs!
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am 5. Dezember 2010
Spannende Verarbeitung eines aktuellen gesellschaftlichen Themas

In seinem Roman bearbeitet Nick Hornby ein für die heutige Gesellschaft Großbritanniens (und wohl nicht nur für diese) virulentes Problem in beeindruckender und spannender Weise. Die einzelnen Kapitel stellen dabei in gewisser Weise in sich abgeschlossene Teil-Kunstwerke dar, die jeweils ihre eigenen Spannungsbögen enthalten und doch außerordentlich überzeugend und schlüssig in den Gesamtkontext verzahnt werden.

Was von ihrer literarischen Bedeutung her einmal Salingers ,Catcher in the Rye` oder -noch etwas weiter entfernt- Grass` Danziger Trilogie gewesen sein mögen, sind heute vielleicht Romane von Nick Hornby.
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am 25. Juni 2013
Die ist das zweite Buch von Nick Hornby, welches ich gelesen habe. Es fängt wirklich gut an und behandelt mit dem Thema Teenagerschwangerschaft ein immer noch gesellschaftskritisches Thema. Zudem wird es aus der Sicht des Kindsvaters geschrieben, was ich persönlich sehr mochte.
Leider wird es ab ca. der Mitte etwas abgedreht, mit Ausflügen in die Zukunft etc. Die ist leider auch überhautp nicht realistisch beschrieben und völlig fehl am Platz. Dies ist aber natürlich Geschmackssache.
Daher leider 2 Sterne Abzug.
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am 23. November 2008
Die Geschichte eines 16 jährigen Jungen der Skateboard fährt, ist eigentlich nicht so ganz meine bevorzugtes Genre. Aus irgendeinem Grund bestellte ich das Buch dann doch und ich muss sagen, zum Glück. Der flotte, lockere Erzählstil aus der Sicht des jugendlichen Sam hat mich von der ersten Seite weg mitgerissen, witzige Szenen trugen ein Übriges dazu bei. Doch leichter Glamauk ist das ganze trotzdem nicht. Die schwierige Situation und die vielschichtigen Probleme einer Teenager Schwangerschaft werden meines Erachtens realistisch dargestellt und man kann sich gut in die Lage der Akteure hinein versetzen.
Nick Hornby hat es fertig gebracht das Thema so aufzubereiten, dass ein für die allermeisten Leser, ein spannendes Buch herausgekommen ist.
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am 28. Januar 2009
Ein super lesenswertes Buch. Die Story plätschert wie bei allen Hornby-Büchern so ein bisschen dahin, trotzdem ist die Geschichte sehr kurzweilig. Brillant erzählt, weil aus der Perspektive (und mit der Sprache) eines 16-jährigen. Tragikomisch, weil der Junge mit 16 den selben Fehler macht wie seine Mutter in dem Alter - wo er es doch eigentlich besser wissen sollte. Witzig, weil der Hauptakteur so herrlich hilflos und kindisch und trotzdem letztlich mit menschlicher Größe auf seinen "Schicksalsschlag" reagiert.
Was ich aus dem Buch mitnehme? Irgendwie geht's immer weiter und alles ist im Nachhinein halb so schlimm wie anfangs befürchtet.
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am 28. Januar 2018
Sehr schönes Buch, sollte jeder Jugendlicher mal lesen.
Die Sprache ist unkompliziert und trotzdem schön geschrieben.
Beeindruckendes Thema ist hier sehr gut aufgearbeitet.
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am 21. Oktober 2015
Das Buch kam heute an und der Versand brauchte nur 2 Tage. Zum Inhalt kann ich derzeit noch nichts sagen. Aber als ich es eben aus der Verpackung genommen habe, musste ich leider feststellen, dass sich der Buchumschlaf vom Rest des Buches gelöst hat. Das kann man zwar selbst wieder kleben, ist aber trotzdem schade, da man ja dafür bezahlt hat. Daher erstmal nur 2 Sterne.
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am 7. Januar 2018
Dieses Buch ist so schlecht! Wir müssen es in der Schule lesen, aber es ist so langweilig! Von der Verarbeitung her ist es okay...
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am 18. August 2008
Slam ist ein richtig lustiges Buch. Ich war sehr positiv überrascht, da mir A Long Way Down zuletzt nicht so gefallen hat. Die Gedankengänge eines 16jährigen, der Vater wird, sind sehr amüsant beschrieben. Empfehlenswert für Leser jeden Alters!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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