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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 19. Dezember 2006
Ich musste 1984 im Englisch-Unterricht lesen und ich war begeistert. Zum Glück habe ich diese Ausgabe des Romans erworben, denn hier findet man neben kurzen Zusammenfassungen der einzelnen Kapitel (natürlich auf englisch) auch Character Notes zu den verschiedenen Charakteren. Das ist sehr praktisch, wenn man mal ein Kapitel nicht ganz verstanden (oder nicht ganz für den Unterricht vorbereitet) hat.

Auch findet man hier Englisch-Englisch Erklärungen zu schwierigen Vokabeln und auch George Orwells Leben ist kurz chronologisch dargestellt, daneben sind die politschen Ereignisse zu dieser Zeit aufgelistet.

Alles in allem ein mehr als empfehlenswertes Buch, besonders für Schüler der Oberstufe.
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am 17. September 2013
Vor fast zwei Jahrzehnten stürzte ich mich schon einmal in die Welt von "1984" und war damals fasziniert und geschockt zugleich. Inzwischen auf die 40 zugehend, habe ich mir das Buch nun noch einmal als eBook in Englisch besorgt - und empfand die Tiefe und, ja, auch Aktualität der Dystopie sogar als noch beklemmender. Ein Buch, das zu recht Pflichtlektüre auf vielen Schullehrplänen ist!

Dass ich dennoch nur drei Sterne geben möchte, hat zwei Gründe: Erstens finde ich den Preis von über 6 Euro für ein etabliertes eBook deutlich zu teuer. Orwell wollte ein Aufklärungsbuch schreiben, keine ewige Gelddruckmaschine. Angesichts der geringen Stückkosten hätte der Verlag mit dem halben Preis auch noch große Summen verdient, zugleich aber mehr Leserinnen und Leser erreicht. Dies wäre im Sinne des Autors gewesen.

Und wenn schon ein erhöhter Preis, so hätte man doch einen ausführlichen Einführungstext erwarten dürfen. Eine Literaturwissenschaftlerin o.ä. hätte doch sicher ein ordentliches Kapitel zusammen bekommen, in dem Interessierte mehr über die Entstehung des Buches, über die ersten und folgenden Rezeptionen, die ausgelösten Debatten, Wirkungen und Verfilmungen des Romans hätten erfahren können. Angesichts eines Werk der Weltliteratur hätte man mehr als einen knappen Lebenslauf und ein paar Zeilen zu Varianten erwarten dürfen.

Also: Volle Punkte für Orwells 1984, aber Abzüge für diejenigen, die sein Werk hier eher gewinn- als literaturorientiert vermarkten.
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am 9. März 2005
In George Orwells science-fiction Roman geht es um eine futuristische totalitäre Welt, die in 3 große Staaten unterteilt ist: Oceania, Eastasia und Eurasia. Diese führen untereinander permanent Krieg. Winston Smith, die Hauptperson dieses Buches, wohnt in Oceania, genauer gesagt in London. Dort regiert "Ingsoc", dessen Oberhaupt sich Big Brother nennt. Die Bewohner leben in sehr ärmlichen Verhältnissen und werden Tag und Nacht von großen "Telescreens" überwacht. Dazu gibt es auch noch die "Thought police", die die gedanken der Menschen überwachen kann. Wer auch nur den geringsten Anschein macht, gegen die Partei und deren Dogma zu sein, wird zu 20 Jahren Arbeitslager oder mit dem Tod bestraft. Allerdings übt die Partei auch noch ganz andere Methoden aus...
Es gibt 3 Schichten von Menschen: "Inner und Outer Party members" und die sogenannten "proles", das Proletariat. Als "outer Party member" ist Winston dazu verpflichtet, für die Partei zu arbeiten. Seine Aufgabe ist es, die Vergangenheit zu Gunsten von Big Brother zu verändern... Insgeheim hat er die Partei und deren System durchschaut und verabscheut diese, doch er scheint mit seiner Meineung alleine zu sein...
Ein sehr beeindruckendes, aber auch deprimierendes Buch, wenn man bedenkt, dass es ähnliche politische Systeme gab oder gibt...
Dieses Buch ist wirklich ein Muss, auch wenn man wie ich eigentlich nichts mit Politik zu tun hat...
Sprachlich ist das Buch nicht sehr einfach, aber auch nicht so schwierig, sodass ein Schüler der 11. Klasse es durchaus lesen und verstehen könnte.
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am 29. März 2016
There is no need to discuss the quality of George Orwell's novel. That is the text you find in this book. No further comments necessary, five stars or more anytime here.
The cover is well-designed, too. I really, really like it a lot. Five stars, too.
The paper, however, is rather rough and yellowish and the print types hurt your eyes when you contiue reading for more than 5 minutes because of the harsh contrast, you have to concentrate on the print instead of the text.
But maybe that is all done on purpose? To remain in-style with the world of 1984 with its shortages and information-unfriendly attitude? Maybe.
I still find physically reading the novel quite challenging. I wish I had bougt a different edition.
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am 18. September 2003
Ohne Frage ist diese Hörspielfassung von 1977 mit dem genialen Ernst Jacobi eine sehr beeindruckende Inszenierung! Leider hat man gegenüber der Radiofassung 8 Minuten "vaporisiert". 4 dramaturgisch starke Szenen sind hier nicht zu hören: 1) Winston trift Parsons und sie unterhalten sich über die Hasswoche, 2) Eine Televisor-Mitteilung über die Senkung der Kleiderpunkte, 3) Winston spricht mit Julia über seine Frau und die Partei, 4) Eine Kundgebung. Ich hoffe, daß nicht alle Radiohörspiele im "Wahrheitsministerium" bearbeitet werden für die CD-Veröffentlichung!
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am 4. März 2005
In George Orwells science-fiction Roman geht es um eine futuristische totalitäre Welt, die in 3 große Staaten unterteilt ist: Oceania, Eastasia und Eurasia. Diese führen untereinander permanent Krieg. Winston Smith, die Hauptperson dieses Buches, wohnt in Oceania, genauer gesagt in London. Dort regiert "Ingsoc", dessen Oberhaupt sich Big Brother nennt. Die Bewohner leben in sehr ärmlichen Verhältnissen und werden Tag und Nacht von großen "Telescreens" überwacht. Dazu gibt es auch noch die "Thought police", die die gedanken der Menschen überwachen kann. Wer auch nur den geringsten Anschein macht, gegen die Partei und deren Dogma zu sein, wird zu 20 Jahren Arbeitslager oder mit dem Tod bestraft. Allerdings übt die Partei auch noch ganz andere Methoden aus...
Es gibt 3 Schichten von Menschen: "Inner und Outer Party members" und die sogenannten "proles", das Proletariat. Als "outer Party member" ist Winston dazu verpflichtet, für die Partei zu arbeiten. Seine Aufgabe ist es, die Vergangenheit zu Gunsten von Big Brother zu verändern... Insgeheim hat er die Partei und deren System durchschaut und verabscheut diese, doch er scheint mit seiner Meineung alleine zu sein...
Ein sehr beeindruckendes, aber auch deprimierendes Buch, wenn man bedenkt, dass es ähnliche politische Systeme gab oder gibt...
Dieses Buch ist wirklich ein Muss, auch wenn man wie ich eigentlich nichts mit Politik zu tun hat...
Sprachlich ist das Buch nicht sehr einfach, aber auch nicht so schwierig, sodass ein Schüler der 11. Klasse es durchaus lesen und verstehen könnte.
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am 23. Oktober 2006
This is a story that, unfortunately, seems to be slowly coming true. Many science fiction titles are escapist literature that either imagine a very different world(s) from our own, or at the very least, hold out some hopeful message - in other words, the good guys usually manage to win. This is neither kind of book. And it is science fiction because the sinister use of technology is what allows Big Brother to invade everyone's privacy and dictate what the characters can do or say, with severe, nightmarish punishment for "disobedience." There have other novels that have seized upon this idea of an anti-utopia, but Orwell was one of the first to place it in a realistic future, and in a chilling this-is-all-too-possible way.

And the parallels with our modern world are especially profound, parallels that are obvious all around us. The growing number of surveillance cameras on street corners, the ironic (but deliberately) named Patriot Act in the U.S., the rise of political and religious intolerance in the world...all of it does not bode well for the future of our basic liberties. Orwell got in right back in 1948, and although he was primarily referring to the "red menace" of his era, the tactics used by suppressive governments are tempting for any government because of the control such tactics provide, liberties be damned. Your agenda- whatever it is- can more easily be achieved if you can identify your enemies early on and thwart their every move. The problem is, when your enemies are law-abiding citizens whose political (or religious) views don't match your own- and that's the only "crime"- you've stepped over the boundary of national security and entered the realm of repression. And to stop open criticism of these tactics, these governments (including the repressive one in 1984) invariable claim that the critics are "unpatriotic," "traitors," maybe even "terrorists." Sound familiar? Repressive governments have been using these tactics for centuries; only now, modern technology makes it a whole lot easier- and yes, unfortunately, a lot more tempting.

Of course we don't want real terrorists. The problem is, a "quick fix" of sweeping powers put into the hands of a relatively few like-minded individuals- with checks and balances muted if not totally brushed aside- can, will, and has lead to abuse of those powers, primarily for political and personal gains. That was the real message of 1984, and it's one we should never forget. And if the citizens of a repressive government either don't recognize the danger- or worse yet, vigorously defend it under some mistaken notion of being "patriotic" themselves, surrendering their own liberties in the process- that just makes it all the easier for the incumbents to remain in power, with little chance for genuine reform or change.

It's all there in this great book, 1984, which deserves to be widely read forever and amen.

-Mark Wakely, author of An Audience for Einstein
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am 5. April 2015
... Leider werden Bücher wie "1984" von George Orwell nicht flächendeckend an Schulen gelehrt. Das dystopische Szenario hat so einige Parallelen mit der heutigen Welt gemeinsam, das Buch ist allemal zeitlos und ein Muss für jeden denkenden Menschen.
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am 1. April 2015
Für 9€ kann man eigentlich nicht mehr erwarten, als dass das Buch in vernünftiger Qualität auf Papier gedruckt wird.
Genau das ist hier passier.
Das Buch ist an sich ist mittelmäßig bis gut. Die Ausführungen zur Geschichtsumschreibung sind hochaktuell, die Geschichte an sich wirkt aber eher unglaubwürdig, weil sie so übertrieben ist. Trotzdem ein interessanter, lesenswerter Roman. Ich würde ihn aber nicht so in den Himmel loben, wie das heutzutage oft geschieht.
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am 6. August 2003
Auch wenn das Hörspiel schon fast 25 Jahre alt ist, hat es von seiner beklemmenden Wirkung nichts eingebüßt. Dem Hörer ist von Anfang an klar, dass der "Weltverbesserer" und somit "Parteischädling" Winston Smith mit seiner Such nach Freiheit und Menschlichkeit keinen Erfolg haben kann. Besonders gelungen, weil besonders schockierend, ist der zweite Teil des Hörspiels, in dem Smith im "Liebesministerium" lernt, den "Großen Bruder zu lieben".
Zwar muss man den Roman von George Orwell gelesen haben, um einige Details besser verstehen zu können, dieses Hörspiel erweckt jedoch den Roman auf gelungene Weise zum Leben.
Unterstützt wird dieser positive Gesamteindruck noch durch ein gelungenes Booklet, welches u.a. eine Biographie Orwells enthält.
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