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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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3,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 8. Mai 2017
This book gives you energy to get up and work hard for a better life. Perhaps too long, the same ideas are repeated multiple times. Very good anyway.
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am 27. Oktober 2012
As a European from Austria with a management and IT background I studied this book with great interest and a rich harvest.
Friedman provides even the informed reader with many details and insights about political, social and economic dynamics far beyond expectations at the start of an exciting journey through his book.
"Flat" is Friedman's metaphor for "fast, instant and borderless electronic communication, web-based supply-chain management and business-models implemented via the global Internet "without any walls". Some readers get disturbed by the frequent use of "flat, flatten, flattening, unflattening etc."
However, the content of his exciting, partly breath-taking reports is key, not the phrasing of the book title. Examples:

- The ten forces that flattened the world
- what gets digitized can be automated, outsourced and insourced (both ways)
- difference between capitalism and communism
- new social contracts with effects on employment and employability
- importance of mathematical skills
- the most important ability you can develop is "to learn how to learn" and then learn permanently
- education as a process not a place
- importance of curiosity, passion and creativity
- Bill Gates: "you need to understand things in order to invent beyond them"
- politicians need to understand and explain what Lou Gerstner explained to the IBM workforce
- lectures of great teachers have to be put on video and made available to the public
- men must stop beating women
- influence of progressive-prone and resistant religions
- productivity in Arab countries and non-Arab countries
- environment damage must be avoided and repaired
- bring people to the same level up and not down
- importance of optimistic dreams versus a world focusing on memories of the past
etc. etc.

Those who criticize this book in the 1-star and 2-star customer reviews area are not completely wrong, however they share one characteristic: they could not recommend a better book about globalization.
The reason in my mind: there is none today.

Friedman's book is very informative for all people at any age and profession interested in the technical and economic development of the last 20 years, its consequences and options to make the right decisions.
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am 6. Juli 2006
Thomas Friedmann illustriert sehr deutlich, dass Globalisierung eine positive Entwicklung ist und das wir alles unternehmen sollten, dass dieser Prozess weiterhin verläuft. Sie bietet uns neue Möglichkeiten, die wir nutzen sollten. Natürlich gibt es auch Verlierer in diesem Prozess, allerdings sollten wir alles daran setzen, damit die Verlierer zu Gewinner werden. Er zeigt deutlich, dass Protektionismus auf Globalisierung die falsche Antwort wäre, da wir u.a. sehr große Gewinner der Gloabalisierung sind. Das wirklich sehr positive an diesem Werk ist, dass Friedmann auch zeigt, dass es Probleme an diesem Prozess gibt, besonders in der dritten Welt. An vielen Beispielen zeigt er zudem, wie Konzerne bereits transnational handeln und wie jedes Individium auf der Welt an der Globalisierung aktiv teilnehmen kann, solange er einen PC und Internetanschluss hat. Man muss einfach sagen: "THE WORLD IS FLAT! "
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am 6. Februar 2007
A lot of public relationship work boosted up this book. Clearly, marketing can make a book a success. Selling into the american market is a big advantage, and creates numbers. No doubt being No.1 in a sector of the bookmarket is a success. But the worst daily newspaper has apparently also the biggest circulation.

On the content: Apparently outside America the examples are mostly not applicable and mainly not understodd. What Friedman presented as a fact is mostly only a subjective assessment and a view from a very small angle. What he presents as personal opinion is often fluffy and maybe good for some brainwashed US-TV maniacs. It looks like gloomy words in lucid cans.

To my observation the Indians love this book and take it a scientific paper to undermine the theory of being world's biggest empire soon. The Americans I spoke to read it like newspaper; The Europeans still shake their head.

Thomas Friedmann has missed to realise that the world is more than America only. America has flattened rapidly, that's true. Intellectually and economically in many areas, in others not. But the turnaround is predictable as the mighty leaders are still in control and can change the directions any time. Also other countries will not follow the same paths.
Beside assessing the conclusions the reading is mainly boring and does not give much help as it is only impressing and not persuasive. His views are subjective, not filtered and all turned out for the biggest show effect. All for the glorification of the author, not much for the benefit of the reader. Welcome to the world of power point with no substance. I see a white horse and analyse the world...
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am 19. Dezember 2006
Friedman präsentiert mit "The World Is Flat" (s)eine umfassende Sicht auf die flache (barrierefreie), globalisierten Welt. Das Buch enthält keine wirklich neuen Fakten oder Ideen. Seine Stärken liegen aber zum einen in der Umfassenheit und Bandbreite (Wirtschaft, Poltik, Technolgie und Gesellschaft), zum anderen aber in der abwechslungsreichen Darstellung, besonders durch Friedmans persönlichen Erfahrungen und seine Gesprächen mit Menschen aus allen Erdteilen, was gut mit seiner These von der aktuellen Globalsierung (Version 3) als eine Globalisierung auf der Ebene der einzelnen Menschen (nach Staaten und Unternehmen in den Versionen 1 und 2) harmoniert.
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am 4. Juli 2006
Die Welt ist flach, so der provozierende Titel der "Globalisierungsbibel" des NY Times Journalisten Thomas L. Friedman. Der Mauerfall, die Liberalisierung von Indien und China, standardisierte PCs und Breitbandinternet verschaffen immer mehr Menschen die Möglichkeit zusammenzuarbeiten und in Wettbewerb zu treten. Das Spielfeld ist flach geworden. Friedman nennt dies Globalisierung 3.0. Globalisierung 1.0 im Spätmittelalter war von den Nationalstaaten angetrieben, Globalisierung 2.0 bis Ende des 20. Jahrhunderts war die Globalisierung der Unternehmen. Globalisierung 3.0 fußt dagegen auf dem Individuum, das enorme Wirkungsmöglichkeiten erhält.

Friedman beschreibt zunächst die 10 Kräfte, die zum Flachwerden der Welt geführt haben ("Flatteners"). Danach beschäftigt er sich mit der Frage, wie Amerika, die Entwicklungsländer und die Unternehmen die neue flache Welt nutzen können. Die Passagen zu Amerika lassen sich im wesentlichen auch auf Deutschland übertragen. Hochentwickelte Länder müssen in der Wertschöpfungskette immer weiter nach oben vorstoßen, um ihren Wohlstand zu halten und auszubauen. Das verlangt eine Konzentration von Ressourcen auf das Bildungssystem.

Dem Autor ist die Begeisterung für die wirtschaftlichen und technischen Möglichkeiten der Globalisierung 3.0 anzumerken. Auf der anderen Seite sieht Friedman auch die Gefahren für die "Flat World", etwa den Terrorismus, AIDS, Armut und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Zum Schluss stellt er noch die interessante These auf, dass die Globalisierung mit ihrer Verstrickung von Zulieferern aus einer Vielzahl von Ländern auch ein Mittel der Konfliktprävention ist.

Fazit: Fünf Sterne, unbedingt empfehlenswert!
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am 31. März 2007
Die Brillanz dieses Buches liegt in seiner analytischen Schärfe, verbunden mit belletristischer Stilsicherheit in der Schreibe. Wer Friedmans 'flache Erde' liest, merkt oft gar nicht, dass es sich um ein Sachbuch handelt, so sehr schlägt es den Leser in seinen Bann.
Atemberaubend ist dabei, wie der Autor politische und technologische Entwicklungen der letzten drei Jahrzehnte aufgreift und deren Auswirkungen konsequent zu Ende denkt. Entwicklungen die seine Leser alle selbst in irgendeiner Form erlebt haben, ohne sich deren Ausmaße bewusst zu sein. Zehn Faktoren weist er aus, welche die Erde von einer Kugel zur Scheibe werden ließen, womit er ausdrückt: Es gibt kein Oben und kein Unten mehr, es gibt keine Hierarchien im Welthandel und im Wirtschaftsprozess mehr. Jeder steht mit jedem im Wettbewerb: Unternehmen versus Unternehmen, Einzelne versus Einzelne, aber auch Einzelne versus Unternehmen. Jede Dienstleistung kann von jedem Winkel der Welt erbracht werden, jeder kann selbst zum 'Global Player' werden. Dieses Buch ist ein Weckruf an alle, die es sich eben noch mit iPod und 'Second Life' in der alten Welt gemütlich machen wollten, und die dabei übersehen, dass die Grundlagen unseres Wohlstandes täglich neu erkämpft werden müssen. Dies ist ein Buch über die Globalisierung, und mehr als das. Es ist auch ein Ratgeber, wie wir in dieser Welt zu den Gewinnern gehören können. Jeder Einzelne von uns. Friedman ist sich dafür nicht zu schade Ratschläge zu unserem Bildungsstreben und unserem Lernverhalten zu geben. Blauäugig ist er bestimmt nicht. Friedman ist zu sehr Realist um nicht die potenziellen Verlierer zu sehen, die sich kaum aus eigener Kraft aus ihrer Lage befreien können. Interessant auch, wie er den radikalen Islam von seiner Wurzel her erklärt. Wer dieses Buch gelesen hat, wird die Welt ohne Scheuklappen betrachten.
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am 11. Juli 2006
He's a clever writer, easy to read, and I had to give him credit recently for coming out strongly in favor of reducing U.S. dependency on oil imports. He blasted the oilheads of the Bush Administration for failing to exercise leadership on the issue, and their preference for drilling in ANWR and destroying Social Security instead of raising the CAFE standard (Corporate Average Fuel Economy) and pushing the all-out development of renewable energy. So I'll give him two stars instead of one. But unfortunately on his favorite topic of globalization, Friedman is only clever, not wise. He is an apologist for TINA, the fatalistic view that There Is No Alternative to the power of global capital, and he has persistently attacked the global justice movement. The Achilles Heel in his blinkered analysis is the environment. If capitalist industrialization continues at its current pace, it won't matter whether the U.S. or China is out in front of the parade, because the parade route is headed right for a cliff. Beyond that, he consciously and deliberately diverts our attention from our potential power to alter the course of events, to Be Realistic, and Demand the Impossible! What's it all for? Is life nothing more than produce-consume-and-die? I refuse to believe it. We don't have to accept TINA. The future isn't written yet! The heartless, twisted expansion of global capital is not MY vision of the future, it wasn't John Paul II's vision, it isn't the vision expressed in Genesis 2:15 which calls on us to be stewards of creation, and I hope it isn't your vision either.

I would also recommend ' Quest ' by Giorgio Kostantinos.
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am 4. September 2006
Mir ist voelig unklar, wie man diesem Buch mehr als nur einen Stern geben kann. Langweilig ohne Ende und was Neues habe ich nicht gefunden. Der Autor erwacht aus einem Koma und stellt ploetzlich fest, dass die Welt flach geworden ist. Es wird noch nicht mal klar, was er meint: die Welt ist einfacher, ueberschaubarer und besser verstaendlich? Das trifft ja eben eher nicht zu, natuerlich ist man heutzutage schneller in Barbados, aber es ist doch so, dass die Informationsechnologie die Welt (nicht im negativen Sinne) komplexer gemacht hat. Er nimmt dann diese wacklige These und baut das ganze Buch darauf auf, diese These nicht kritisch pruefend (obwohl seine Beispiele seiner These oft widersprechen). Seine Annahme der 3 Globlisierungen ist zumindest sehr zweifelhaft und ausserdem haben sich zahlreiche Fehler eingeschlichen. Ein Beispiel: Da faehrt der Autor nach China und laesst sich darueber aus, wie toll doch alles dort ist und faellt auf die chinesische Propaganda rein. Er haette sich hier besser informieren sollen, die Informationstechnologie ist doch so toll... Er glaubt dem cinesischen Buergermeister von Dalian, dass die Japaner sich nie fuer den 2. Weltkrieg entschuldigt haben. Totaler Bloedsinn, schon 1972 hat sich Japan mit Mao geeinigt. So flach und einfach ist das alles nicht.

Also, bloss Finger weg, die 5 Sterne muessen wohl daher kommen, dass manche die Anekdoten ganz interessant fanden...lasst die Welt schoen rund und bunt!
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am 9. Januar 2007
Stimme dem vorherigen Reviewer zu: Das Buch ist flach.

Es werden so weltbewegende Neuheiten a la "China ist eine grosse Wirtschaftmacht im Aufstieg", "Indien entwickelt sich sehr schnell und hat viel Wirtschaftswachstum", über "Das Internet verändert die Welt" bis "Viele Firmen machen outsourcing, weil die Arbeitskräfte woanders billiger sind" verbreitet. Gähn.

Daraus werden dann Prognosen abgeleitet wie "Indien wird uns bald überholen" etc. Ebenfalls Gähn. Bei $500 Bruttosozialprodukt pro Kopf wird es auch bei 10% Wachstum pro Jahr (wenn es durchgehalten wird) noch Jahrzehnte dauern, bis wir annähernd eingeholt werden (Mathe 5. Klasse).

Dass das Internet viele Veränderungen bringt, weiss auch meine Oma.

Das Lesen dieses Buches ist Zeit- und Geldverschwendung.
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