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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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Format: Taschenbuch|Ändern

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am 29. August 2011
ich fand die konstruktion sehr glaubwürdig. man hat als leser gelegenheit, sich an vielen stellen mit den ermittelnden zu wundern...

wie es zu einem guten krimi gehört, drehen sich nicht nur charaktere, sondern sie haben auch mehrere seiten, die man vielleicht nicht mehr einfach als "gut" oder "böse" deklarieren kann.
damit spielt die monkeewrench-series ja öfter mal. zwar wird manches (verständlicherweise) schlicht als gut, böse oder ganz böse gehandelt, aber an vielen stellen wird dieses schema durchbrochen. menschen werden mit licht und schatten, vor allem auch mit ihren unfähigkeiten gezeigt. so etwas finde ich wertvoll (,nicht zuletzt bei amerikanischen autoren).

vielleicht das buch aus der serie, das die meiste psychologie einbaut, nicht vordergründig-erklärend, sondern man kann sich fragen stellen

und es ist nicht so langweilig, wie das jetzt vielleicht klingt ;-)

ich stimme zu in dem punkt, dass man vielleicht nicht dieses buch als erstes i.d. serie lesen sollte. es lohnt sich, magozzi und gino schon zu kennen und vor allem die pc-künste von monkeewrench
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am 15. Oktober 2004
Nach langen mordfreien Wochen wird ausgerechnet der allseits beliebte und schon recht betagte Morey Gilbert erschossen aufgefunden. Morde an weiteren alten Leuten folgen. Einziger Zusammenhang scheint zunächst, daß die Opfer in ihrer Jugend dem Tod in einem Konzentrationslager entkommen sind.
Nicht nur ist dieser Krimi superspannend, nein die Dialoge der Protagonisten sind auch noch witzige Kalauer, trotz grauenhafter Morde muss man immer wieder auflachen. Allerdings ist abzuwarten, ob die deutsche Übersetzung den Wortwitzen gerecht wird. Einziger Wehmutstropfen, wenn man das Erstlingswerk "Want to play?" nicht gelesen hat, entgehen einem manche Anspielungen. Aber auch so, absolut lesenswert!
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am 31. Dezember 2005
Leider muss ich wiedersprechen. Ich fand das Buch absolut grausam zu lesen. Zwar habe ich es geschafft es innerhalb von 3 Tagen zu lesen, allerdings musste ich mich wirklich zwingen und nur die Hoffnung dass es ja noch spannend werden koennte hat mich motiviert es zu Ende zu lesen! Leider haben die beiden Autoren es geschafft die ersten 9/10 des Buches ausgesprochen oede zu gestalten (nur gelegentlich ist mal ein Lichtblick in Sicht der einen wieder etwas motiviert) und dann verbraten sie die ganze Spannung in 20 Seiten!
BESONDERS die Dialoge in dem Buch erscheinen kuenstlich und die Witze bei den Haaren herbeigezogen.
Die Charaktere sind typische Kleinstaatpolizisten mit einem wohl ausgesprochen geringen IQ... sonst waere eine Ausage wie: ' Ich hasse diese Kerle, ich wuenschte es gaebe die Todesstrafe in Minnesota' nicht erklaerbar.
Es gibt so viele gute Autoren auf dem Gebiet, welche es schaffen gute und witzige Dialoge zu schreiben.. Also Finger weg!!! Lieber die Alex Cross Serie von James Patterson lesen oder Nelson DeMille (habe gerade mein erstes Buch 'Night Fall' halb durch.. traumhaft und nur zu empfehlen)
Live Bait, eigentlich 1 Stern aber da ich es geschafft habe es fertig zu lesen 2 Sterne
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