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Kundenrezensionen

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am 2. Juli 2000
Despite the huge literature on WWI, there is little available on the Eastern Front. Published 25 years ago, this pioneering effort is still an excellent overview and as far as I know, the only readily accessible book on this subject. In one crucial respect, this book is head and shoulders above most overviews. Stone set out not only to describe the conflict on the Eastern Front but also to analyze the spectacular failure of the Russian war effort, leading ultimately to the Russian Revolution. Stone does a very good job of providing the important basic narrative and analyzing the causes of Russian failure. Prior to Stone's work, the leading hypothesis for Russian failure was the backwardness of the Russian economy. Stone makes a very strong case that the Russian economy was capable of supporting the war. He sees the Russian state as unable to provide the military, political, and economic leadership necessary to prosecute the war, leading to military failure and economic disaster. In the strictly military history aspects of the book, the recurring theme is the remarkable incompetence of the Russian military leadership. Stone wrote before the end of the Soviet state and this restricted his access to important sources. It is very likely that some of his specific points will be found to be wrong and corrected. On the other hand, it is not likely that his fundamental assessments are wrong.
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am 18. Mai 2000
When this book came out, it was indeed a refreshing view of the "Unknown War," as Winston Churchill termed it.
Stone's insight into the politics of the Russian armed forces and government, as well as some of the myths regarding ammunition shortages, went far to fill in a number of gaps in Great War historiography.
However, many of Stone's arguments have not stood up to the test of time; i.e, trying to paint Sukhomlinov as a reformer, when he was in fact an opportunist, and the dualistic depiction of the factionalism within the Russian officer corps is also overly simplistic.
Stone unfortunately gives short shrift to the development of military air power (something the Russians were far advanced in), and some his characterization of a number of Russian commanders as fools and idiots is simply unfair.
With the wealth of newer material now available from Russian archival sources (that in fairness were not available to Prof. Stone in the early '70s), it's time a newer version of this still understudied front be undertaken.
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TOP 500 REZENSENTam 6. Oktober 2014
In diesem Herbst ist die "Urkatastrophe des Zwanzigsten Jahrhunderts" wieder in aller Munde - eine passende Gelegenheit, diesen "Klassiker", der meines Wissens leider nie auf Deutsch erschienen ist, zu rezensieren. Norman Stone, britischer Historiker, der u.a. in Oxford und Cambridge lehrte und jetzt an der Universität Istanbul tätig ist, hatte über sieben Jahre an diesem Buch gearbeitet, bevor es erstmals 1975 erschien. Sein Quellenstudium war ungewöhnlich intensiv, so verbrachte er alleine drei Jahre in Wien.
Die Anstrengungen haben sich gelohnt - "The Eastern Front 1914 - 17" ist das bis heute ungeschlagene Standardwerk zum Thema.

Auf 300 Seiten, gegliedert in 13 Kapitel, führt der Autor durch die zweitgrößte Front des Ersten Weltkriegs - Deutschland und Österreich Ungarn gegen das Russische Zarenreich und nach dem Kriegseintritt 1916 auch Rumänien. Das Buch beginnt mit einer kurzen Analyse der Jahre vor 1914 und endet mit der Russischen Revolution 1917. Trotz der relativ geringen Seitenanzahl gelingt es Stone dabei, umfassend Hintergründe aufzuzeigen, durch trockene statistische Analysen so manche "Mythen" zu widerlegen und teilweise überraschende Schlussfolgerungen zu ziehen.
So ist die "shell-crisis" in der Zarenarmee massiv überzeichnet worden, um von anderen, viel größeren Problemen abzulenken.
Die Eifersüchteleien zwischen Falkenhayn und Ludendorff trugen einen nicht geringen Anteil an den verspäteten Maßnahmen deutscherseits nach der für Österreich-Ungarn katastrophalen Brussilow-Offensive 1916. Es gab keine Lebensmittelkrise in Russland 1916/1917, sondern eine Transportkrise. Es wäre genug Nahrung da gewesen, doch die Verteilung über das überlastete Eisenbahnnetz funktionierte nicht mehr. Um nur drei Beispiele zu nennen.

Generell geht der Autor mit der österreichisch-ungarischen Armee sehr hart ins Gericht, Feldmarschall Conrad v. Hötzendorf sieht dabei nicht gut aus. Es waren oft Führungsfehler und schlechtes Personalmanagement daran schuld, den zweifellos vorhandenen Mut der Habsburger Soldaten nicht umsetzen zu können. Doch die Führung der Zarenarmee war, mit wenigen Ausnahmen (Brussilow), noch schlimmer. Es dreht sich einem beim Lesen teilweise der Magen um, wenn wieder Abertausende brave russische Soldaten von vollkommen unfähigen Operettenoffizieren in aussichtslose Frontalangriffe getrieben werden.

Stone stellt Statistiken gegenüber, liest und interpretiert aus Zahlen, analysiert nüchtern und kühl, wie man es sonst nur vom israelischen Militärhistoriker Martin Van Creveld gewohnt ist. Wer sich mit den militärischen Handlungen des Ersten Weltkriegs genauer auseinandersetzen will, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Das Englisch ist gut und flüssig zu lesen, es gibt eine Menge Quellenangaben und zehn gute Karten.

Einen Stern Abzug für die fehlende Bibliographie, die meines Erachtens doch etwas zu einseitige Betrachtung der Leistungen der öst.-ung. Streitkräfte, und die Tatsache, dass natürliche neue Archivfreigaben aus der ehemaligen Sowjetunion nicht berücksichtigt werden konnten. Eine überarbeitete Neuauflage wäre schön, vielleicht sogar in deutscher Sprache.

Doch bis dahin bleibt "The Eastern Front 1914 - 1917" der Standard, oder um es mit Orlando Figes zu sagen:

"A landmark in its field... it's still the best book on the Eastern Front."
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am 8. Februar 2000
Norman Stone writes with gravitas and wit. This book is refreshing in its analysis and narrative,, and sometimes startles the reader with its razor- sharp insights. The Eastern Front during WW1 is often given second place, if any place at all, in histories of WW1. This book will cause any reader who has relied on "Dr Zhivago" and Marxist nonsense for an interpretation of the events in Eastern Europe between 1914 and 1917 to do a "volte face". Aside from content and style, the book is well worth reading just to receive instruction in thinking from Professor Stone. This is the kind of professor you wish you'd had for all of your university classes. I finished this book hoping that PRofessor Stone would apply his interests to many other areas of history, such as the American Civil War and WW2.
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