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Kundenrezensionen

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am 16. Juli 2011
Uncle Bobs "Clean Code" steht auf meiner Empfehlungsliste sowohl für Programmiereinsteiger als auch für gestandene Softwareentwickler, die ihren Code optimieren wollen, seit dem Tag, an dem ich die ersten Kapitel gelesen habe. Sein Nachfolger, wenn man "The Clean Coder" so nennen will, gesellt sich nun direkt dazu.

Anders als in "Clean Code" geht Robert Martin in "The Clean Coder" nicht auf das Ergebnis der Programmierarbeit - den Code - ein, sondern widmet sich ausgiebig dem Prozess des Programmierens und dem professionellen Verhalten von Softwareentwicklern im betrieblichen Umfeld. Wer also Tipps zur Programmierung oder zur weiteren Optimierung seines Codes sucht, wird definitiv enttäuscht. Wer jedoch auf der Suche nach Lösungen oder Handlungsempfehlungen für häufige Probleme im zwischenmenschlichen Bereich der Softwareentwicklung ("Soft Skills") ist, dem sei "The Clean Coder" wärmstens empfohlen. Zwar geht Martin in eigenen Kapiteln auch (oberflächlich) auf eher technische Themen wie TDD, Code Katas und Teststrategien ein und listet im Anhang noch ein paar wichtige von ihm verwendete Werkzeuge zur Programmierung auf, aber der Großteil des Buches behandelt die effektive Kommunikation mit Kollegen (insb. Managern) und die "Programmiererehre".

Robert Martin vermittelt seine "Lessons Learned" insbesondere anhand praktischer Beispiele aus seiner eigenen Karriere. Diese teils mehrere Jahrzehnte zurückliegenden Erfahrungsberichte sind sehr unterhaltsam und zeigen, dass sich das Feld der Softwareentwicklung in den vielen Jahren doch weniger stark verändert hat, als man annehmen könnte. Vieles ist auch heute noch genauso gültig wie damals, etwa die häufigen Missverständnisse zwischen Managern und Entwicklern beim Schätzen von Projektdauern oder die Annahme, dass man mit ein paar Überstunden die Deadline schon irgendwie halten kann. Martin macht sich auf Basis der von ihm gemachten Fehler für ein professionelles Verhalten als Entwickler stark, z.B. für das Nein-Sagen zu unmöglichen Anforderungen oder die Verantwortung, sich ständig fortzubilden, und schließt daher das Buch auch mit seiner Definition des "Software Craftsmanship" ab, dessen Verfechter er ist.

Letztlich waren mir viele Forderungen in "The Clean Coder" bereits aus anderen Büchern bekannt oder könnten mit ein wenig gesundem Menschenverstand selbst aufgestellt werden, aber niemand bringt sie so gut und absolut unterhaltsam auf den Punkt wie Robert Martin. Da man die Kernaussagen des Buches auf wenigen Seiten zusammenfassen könnte und Martin an einigen Stellen sogar teilweise komplette Anekdoten wiederholt, um seine Aussagen noch einmal zu unterstreichen, gibt es von mir in der Bewertung einen Punkt Abzug. Aber durch die meiner Meinung nach gut geschriebenen Geschichten und den relativ geringen Umfang des Buches ist es insgesamt leicht und flüssig in ein paar Stunden gelesen und jedem Einsteiger in das Thema "Software Craftsmanship" daher absolut zu empfehlen.
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am 11. April 2015
Insgesamt ein wirklich lesenswertes Buch, welches ich jedem Software-Entwickler empfehlen kann. Es ist flüssig geschrieben, die einzelnen Beispiele oft mit einem gewissen Sinn für Humor und sehr unterhaltsam. Ich persönlich hätte mir noch ein bisschen mehr Struktur erhofft, Checklisten, Zusammenfassungen etc. Das würde meiner Meinung nach enorm dabei helfen, auch nach dem Durchlesen jederzeit einen schnellen Überblick gewinnen zu können. Alle, die Tipps und Tricks für die Optimierung von Quelltext (wie in dem Buch “Clean Code”) erwarten, dürften enttäuscht werden. In “The Clean Coder” geht es “nur” um Soft Skills.
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am 3. Juli 2011
You care about clean code? How much do you care about being professional? And what the heck does professional mean for a programmer? In slightly more than 200 pages Robert C. Martin gives you a quite good understanding what professionalism means. He describes his understanding of being professional in an amusing, sometimes quite ironic but almost always very striking way.

Who's the target audience of this book? Well, it depends on your personal background and to which degree you already buy in into principles such as pair programming, TDD, sustainable pace .... - and you live them!

If you already live these principles, I think this book will widely attest you that you're doing well. Thus, for all of you who want to get a confirmation of their processes and attitudes - this book is for you.

If you are a computer science student who's close before leaving university and you have serious plans to write at least a few lines of code - this book is a must read. It reminds me of myself a few years ago when many of my discussions with fellow students focused on what criteria a future employee has to satisfy - like regular training courses, certifications etc. One of our greatest concerns was that we would get stuck on the experience level we learned at university. An employer should provide us with a perspective! Boy, if you read this book it becomes pretty clear how odd this attitude was (but not uncommon for students I guess). Uncle Bob leaves no doubt that programmers have to take care for their education by themselves. In their spare time! And professionalism is an attitude one has to learn and which goes by far over the principles of Clean Code and being a good programmer.

If you are already a programmer but feel unprofessional or strongly believe that development goes wrong in your department, you should also dare to get copy. You won't find any clean code examples but a set of problems caused by humans and human interactions. After reading the book you may figure out that much more social stuff is involved in programming than you may expect. Coding is just more than the sum of it's bits and bytes.

As a team lead this book might contain some interesting findings. Since Uncle Bob draws many of this conclusions from his own experiences (in the past as a young scholar) and explains some problems by some very common scenarios you may take away some interesting thoughts here too.

In any case, the book is worth reading but quite different from all the previous books like Clean Code, Agile Development etc. Thus, I would rate it four out of five stars. It contains lots of things to think about but it's not that mind-changing as previous books: Common sense - but excellent worked up.
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am 24. September 2012
Dieses Buch sollte jeder Software Entwickler gelesen haben. Robert C. Martin beleuchtet sehr gut die Verhaltensweisen in einem Entwickler Team. Nach der Lektüre versteht man besser, weshalb manche Teams eigentlich gar keine sind und was gut bzw. schädlich in der Zusammenarbeit ist. Besonders interessant werden die unterschiedlichen Sichtweisen der Kunden, Vorgesetzten und Entwickler bezüglich Aufwandsschätzungen diskutiert. Schätzungen sind immer an statistische Wahrscheinlichkeiten gebunden, aber Kunden und Vorgesetzte wollen eigentlich keine Schätzungen sondern Terminzusagen. Die Konfliktpotentiale und die daraus abzuleitenden Verhaltensweisen werden in Dialogen klar herausgearbeitet.

Im weiteren befasst sich Robert C. Martin mit dem Test Driven Design Ansatz und stellt dar warum er diesen Ansatz favorisiert.

Die Erfahrungen mit der IT seit den 70er Jahren ist an vielen Stellen des Buches zu erkennen. Interessant ist die Klarstellung, dass vieles heute noch genauso gilt wie seit dem Beginn des IT Zeitalters.

Das Buch ist mit einer gewissen Spannung geschrieben und liest sich leichter als andere Bücher dieses Segments.
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am 17. März 2016
The author wrote a book which exactly matches to the name of it. It is really a code of conduct for professional programmers regardless of the degree of experience. Especially this book could be recommended for students or beginners in the professional programming. The book also provides clear advices which could be used in day-to-day work.
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am 29. Mai 2011
the book is really well written, as we all know and love it from mister martin. The book is well worth a buy,but if you know his other books,there are many similarities, and nearly all has already been written somewhere. What i really like are mister martins anedcdotes, great to read an very entertaining.
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am 22. April 2014
Das Buch sieht fast genauso aus wie das Buch "Clean Code", aber es hat einen ganz anderen Fokus.

Hier geht es nicht um Programmquelltext, nein die Blickrichtung ist eine ganz andere. Anstatt den Blick auf den Monitor zu richten, wird hier genau in die andere Richtung geschaut: Der Softwareentwickler als Mensch wird hier betrachtet.

Der Autor schreibt, teilweise mit Selbstironie, was er für Fehler gemacht hat, und was er daraus gelernt hat. Es ist sein persönlicher Blickwinkel, doch in sehr vielen Bereichen konnte ich mich selbst wieder finden.

Ich habe ähnliche Fehler wie der Autor gemacht, und bin in den letzten Jahren zu ähnlichen Erkenntnissen gekommen (Ich bin 38 Jahre und seit 2001 mit dem Informatik Studium fertig, und seit dem als Softwareentwickler und Teamleiter tätig).

Aus meiner Sicht ist das Buch ist für alle die Softwareentwicklung professionell betreiben sehr zu empfehlen.
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am 29. April 2013
I had so much fun reading this book, from the first page to the last. I found so many things I've done wrong(fortunately also some that I've done right). You can feel on every page that this guy has gone through the same pain and joy that we all do on a daily basis.
What I liked the most is the chapter about clearly taking a stand - say YES if it's possible, say NO if you know it isn't. I don't know how ofter someone said "I'll try" and afterwards when it was too late "I tried" - this doesn't help anyone.
I'm going to buy a copy of this book for everyone in my department - and one for my boss.
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am 20. Dezember 2013
Ich hatte schon mehrfach von "Uncle Bob" gehört und gelesen. Jetzt wollte ich
mir mal selbst ein Bild machen und etwas von ihm lesen.

Das Buch ist seinen weniger als 200 Seiten recht kompakt gehalten. Es liesst
sich von der ersten Seite an sehr gut. Der Autor schreibt in einem Stil, der es
leicht macht ihm zu folgen. Er hat aus ca. 40 Jahren Entwickler-Taetigkeit zu
berichten.

Worum es ihm eigentlich geht ist: Professionalitaet in dem Handwerk das man
treibt. Und dazu hat er reichlich Beispiele und Rezepte wir man das erreicht.
Von der Kommunikation der einzelnen Beteiligten im SW-Prozess über die
Programmierung bis hin zum Test, Automatisierung und Auslileferung an den
Kunden. Dabei weiss er klar zu unterscheiden zwischen seinen eigenen Vorlieben,
die nicht zu kurz kommen und gelernten "best practices".

Schönes Buch - Auf jeden Fall lesenswert
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am 31. Dezember 2013
Das Buch ist und bleibt das Standardwerk für die Definition eines professionellen Software-Entwicklers.

Es besticht durch interessante Ausflüge in Dr. Bobs Vergangenheit und gibt gute Ratschläge.

Würde jeder Entwickler so arbeiten, gäbe es mehr bessere Software und weniger Probleme in dem Metier.

Sehr zu empfehlen.
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