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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
85
4,5 von 5 Sternen
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am 5. September 2014
What it’s about: Brett Bohlinger thinks she’s receiving her mother’s inheritance but instead gets provided with a list of 18 (?) things she has to accomplish within the span of a year if she wants her share.
Characters: 2/5
The protagonist Brett seems to be the only character that got properly explored. Everyone else just seems like a plot device (e.g. surprisingly playing significant roles in the end)and are abandoned the second they have had their influence on Brett’s life. For example her friends Megan and Whatsherface appear only two or three times, each time to make her realize something significant or have an impact on the plotline. This leads to the entire novel being extremely predictable.
Plot: 1/5
I could have guessed the plot out of the blue. The epic twist in the end is pretty obvious and as a reader I felt cheated that the title-giving Life List wasn’t even further addressed. It just seemed like the editor yelled cut there and deleted four chapters to save printing costs.
Writing: 1/5
You can simply tell it’s a debut. Each chapter begins with pseudo-eloquent descriptions of the weather and there’s a lot of inconsistency going on.

Overall: Do I recommend?
When reviewing this novel the genre has to be kept in mind. After all it’s chick-lit. There isn’t supposed to be any groundbreaking thought-provoking realizations, so I’m just going to rate according to how well I was entertained. And to be honest - I’ve read better chick-lit. Brett annoyed me with her superficial, vain attitude that got miraculously transformed in the end after she met a handful of POC. I’m not a fan of using side characters for plot reasons, and the fact that Brad, Shelley and Catherine (beautifully developed characters!!) were neglected despite their potential. Of course, for Brett it might have been the dream to be married to the Burberry Man but what about Brad whom she strung along for the span of the entire novel? Chick-lit shouldn’t leave the reader unsatisfied and feeling cheated. I want to read chick-lit that’s upbeat, maybe a bit cheesy but overall leaves me with a happy feeling.
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am 6. Juni 2014
Auch wenn man die Geschichte sicherlich nicht als realitätsnah einstufen kann, muss ich sagen, dass man trotzdem einiges für sein eigenes Leben mitnehmen sollte. Man sollte öfter etwas neues wagen, lernen sich von Trott zu trennen und mit mehr Mut durchs Leben gehen.

Brett war wirklich ein außergewöhnlicher Charakter und auch ihre Mutter hat man ins Herz geschlossen. Wie sie sich selbst neu findet und ein glücklicher Mensch wird und mit den Steinen in ihrem Weg umgegangen ist: Respekt! Die Geschichte hat mir viel Freude bereitet und mich auch zum Weinen gebracht.

Hut ab, Lori Nelson Spielman!
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TOP 500 REZENSENTam 21. April 2014
Als ich die ersten Seiten diesen Buches gelesen hatte, dachte ich," ach ne, typisch amerikanisches Kitschbuch und die ständige Nennung von Markenartikel ging mir auch ziemlich auf die Nerven. Ob sie nun eine Tasche von Gucci oder Aldi hatte, war mir nun wirklich egal. Doch ich bin froh , dass ich durchgehalten habe, denn dieses Buch verpasst zu haben heißt, eine wunderschöne gefühlvolle Geschichte nicht gelesen zu haben.

Brett, eine junge Frau Anfang 30, verliert ihre Mutter , die schwer an Krebs erkrankt war. Als Besitzerin eines bekannten Kosmetikkonzerns, glaubt sie nach dem Tod ihrer Mutter als Geschäftsführerin und Inhaberin des Konzerns ernannt zu werden. Welch ein Schock ist es für sie, als ihre beiden Brüder und ihre Schwägerin große Geldsummen und Anteile der Firma erben und ihre Schwägerin als Geschäftsführerin ernannt wird. Sie versteht ihre Mutter, zu der sie immer ein inniges Verhältnis hatte, nicht mehr. Der Nachlassverwalter nennt ihr dann unter vier Augen ihr Erbe, eine Liste von Lebenszielen, die sie als Jugendliche zu Papier gebracht hat. Diese Liste hat ihre Mutter vor dem Entsorgen gerettet und sie liegt Brett nun vor, mit der Bedingung, ihre Ziele zu erfüllen, wenn sie ihr Erbe antreten will. Brett versucht den letzten Willen ihrer Mutter zu erfüllen und merkt, wie sie Schritt für Schritt zu einem anderen , glücklicheren Menschen wird.

Dieses Buch ist wirklich wunderbar. Ich habe es verschlungen, gelacht, geweint, habe mit Brett mitgelitten und war traurig , als dieses Buch zu Ende war. Wie schon zu Anfang erwähnt, haben mich die ständige Nennung von Markenartikeln zu Anfang gestört, auch ist das Ende dieses Buches schon etwas vorausschaubar und Klischees sind in diesem Buch auch vorhanden.Die Geschichte ist aber insgesamt so berührend und menschlich geschrieben, dass mich dies am Ende aber gar nicht mehr gestört hat. Brett wird in diesem Buch als sehr wandelbarer Charakter beschrieben, was mir sehr gut gefallen hat. Die Erfahrungen, die sie im Laufe der Zeit mitmachte, haben sie mir sehr sympathisch gemacht. Die Geschichte ist wunderbar flüssig, teilweise spannend und sehr empathisch beschrieben und kann sie jedem empfehlen, der gefühlvolle Geschichten liebt.
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am 30. September 2014
Eine junge Frau mit dem Männernamen Brett verliert ihre geliebte Mutter durch Krebs und von diesen Zeitpunkt an scheint ihr Leben sowohl privat als auch beruflich aus den Fugen zu geraten. Beim Notar erfährt sie, dass sie (im Gegensatz zu ihren Brüdern, die sofort mit großen Geldummen und Firmenanteilen bedacht werden) ihr Erbe erst dann zugeteilt erhält, wenn es ihr binnen eines Jahres gelingt alle Lebensziele zu erreichen, die sie sich als 14jährige gesetzt und schließlich vergessen hatte.
Als Leser leidet man mit Brett mit, als sie in der Folge dieser unverständlichen und als ungerecht empfundenen Erbschaftsauflage, einen Tiefschlag nach dem anderen einstecken muss. Sie verliert nicht nur ihren Job sondern auch ihre Unterkunft und muss feststellen, dass sie sich wohl auch in ihrer Beziehung getäuscht hat. Jede Niederlage führt aber schließlich dazu, dass Brett an sich wieder Stärken und Interessen entdeckt, die sie jahrelang verdrängt hatte, und wodurch sie nach und nach Punkte der zunächst unerfüllbaren "Life List" abhaken kann. Jede positiv bewältigte Aufgabe wird durch einen vom Notar vorgelesenen Brief ihrer Mutter belohnt, den diese bereits vorausschauend vor ihrem Tod verfasst hat. Diese sehr berührenden Briefe zeigen Brett (durch das Vorlesen fast wie in einem Zwiegespräch mit ihrer Mutter), dass ihre Mutter sie viel besser kannte als sie sich selbst und dass ihre Mutter ihr mit der LIfe List nur helfen wollte, ihr nur scheinbar geregeltes Leben wieder glücklicher und selbstbestimmter in den Griff zu bekommen.
Man begleitet Brett gespannt durch die vielen Irrungen und Fehlschläge, leidet mit ihr mit und freut sich, wenn es ihr gelingt wieder ein Stück näher an die Erfüllung ihre Lebenswünsche zu gelangen.
Auch wenn es in manchen Punkten ein bisschen märchenhaft und unrealistisch zugeht, so handelt es sich um ein unterhaltsames und berührendes Buch, das man nicht aus der Hand legen will, bis man weiß, wie es wirklich ausgeht------
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am 22. April 2016
Ich habe wirklich versucht das Buch zu lesen und habe tatsächlich durchgehalten bis zum Ende. Dies lag abereits ausschließlich an den unterdurchschnittlich einfachen Schreibstil.

Zum Inhalt. Das Buch handelt von einer Tochter einer Multimillionärin, die ihre eigene To do List vervollständigen soll um an ihr Erbe zu kommen und das nur weil ihre Mutter das will. Am Ende krempelt die Protagonistin ihr ganzes Leben um weil ihre Mutter es will aber nicht Sie selbst. Nicht, dass dasie schonmal komplett schwachsinnig ist, die Protagonistin ist unausstehlich. Sie betätigt sich zwar ehrenamtlich und dennoch auch wenn sie richtiges Elend sieht, bemitleidet sie ihr eigenes Leben bis zum Schluss des Buches durchgehend. Die Protagonistin hat keinerlei Wandel durchzogen, den ich aber gerne bei ihr gesehen hätte. Sie bleibt und ist das weinerliche Töchterchen,das über den Tod ihrer Mutter nicht zurecht kommt.

Kann das Buch nicht einmal für zwischendurch empfehlen. War echt erstaunt, dass dies ein Bestseller war. Wegen dem Schreibstil 1 Stern. Story, die komplett absehbar war, gar keinen.
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am 13. August 2014
Ich habe das Buch auf Empfehlung einer Freundin gelesen!

Inhalt:
Brett hat auf den ersten Blick alles, was man sich wünschen kann. Einen angesagten Job und somit genug Geld für Designerklamotten, einen erfolgreichen Freund.
Doch Geld und Erfolg allein machen auch nicht glücklich. Das ist die Botschaft, die ihre kürzlich verstorbene Mutter Brett mitteilen will, als sie ihr die von der 14-jährigen Brett geschriebene Lebensliste als Aufgabe gibt. Wenn sie diese in einem Jahr nicht erfüllen kann, gibt es kein Erbe für Brett.
Brett ist ganz verzweifelt, denn wie soll sie sich in einem Jahr verlieben, ein Haus kaufen, auf einer großen Bühne performen, Lehrerin und schwanger werden?

Cover:
Etwas verspielt, etwas kitschig, aber mir gefällts! Es stellt wohl ziemlich treffend den Mädchentraum dar.
Es ist kein Cover mit besonderer Tiefgründigkeit, Einfallsreichtum oder großartiger Symbole. Allerdings stellt es dar, worum es im Buch geht und erfüllt somit seine Aufgabe!

Meine Meinung:
Ich muss ja sagen, der Anfang war nicht unbedingt die Stärke des Buches. Die Grundidee wird dort ziemlich klischeehaft und überhaupt nicht neu dargestellt. Nach fünfzig Seiten hatte man das Gefühl, zu wissen wie es ausgeht. Nach dem Motto, Frau, die denkt, dass sie alles hat, findet heraus, dass sie falsch lag, verliebt sich in den von ihrer Mutter angeheuerten Anwalt und alle sind happy!
Ich konnte die Empfehlung einer Freundin nicht so ganz verstehen.
Von dieser klischeehaften Seite wendet sich das Buch dann aber zum Glück ab. Es wird tiefgründiger, Bretts Suche nach dem Glück beschäftigt sich mit ein paar Dingen, die fürs Leben relevant sind und zeigen, was es wirklich bedeutet am Leben zu sein. Schmerz, Freude und Hoffnung.
Über das Schicksal besonders eines Charakteres musste ich einige Tränen vergießen. Die Autorin zeigt, dass sie doch weiß, wie man Menschen berühren kann.
Bretts Einsicht und Umkehr werden zwar überzeugend dargestellt, da sie nicht zu schnell kommen, ich musste im Laufe des Buches jedoch immer wieder die Stirn darüber runzeln, dass sie anscheinend nichts selbst entscheiden kann und sich immer verzweifelt fragt, ob es ihrer Mutter denn nun so recht wäre. Sie ist immerhin eine erwachsene Frau und diese krampfhaften Versuche, Bestätigung zu finden, sind dann doch etwas seltsam.
Ich habe auch nicht immer verstanden, was Bretts Mutter denn mit einzelnen Punkten ihrer Liste bezwecken will, denn wo ist der Sinn, wenn ihre Tochter krampfhaft versucht, sich zu verlieben und jeden Mann nachrennt? Liebe kann man doch nicht erzwingen!
Das Ende kam sehr abrupt. Ich finde es ja sehr gut, dass es eine Überraschung ist und zeigt, dass dieses Buch eben doch nicht so klischeehaft kitschig ist, wie zuerst gedacht. Das Ende hätte ich dann allerdings doch lieber ein bisschen ausgearbeiteter und nicht so abgehackt gehabt!
Kleine Anmerkung noch: Ich weiß, es klingt albern, aber ich finde den Namen Brett sehr unpassend und irgendwie einfach blöd. So eine Kleinigkeit sollte ja eigentlich nicht stören, aber so im Laufe des Buches ist es mir nur noch auf die Nerven gegangen. Ich fand es auch nicht tiefgründig oder besonders!

Fazit:
Nicht alles ist nachvollziehbar, einiges etwas zu klischeehaft, aber insgesamt ist dieses Buch doch sehr berührend!
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am 11. Mai 2016
Auf „The Life List“ bin ich zufällig beim Stöbern im Buchgeschäft gekommen. Das Cover, die Aufmachung sowie der Wunsch nach etwas Einfachem, Englischen, haben mich dazu bewogen, es zu kaufen. Meine Erwartungen, eine nette Geschichte ohne allzu viel dahinter, hat es getroffen.

„The Life List“ ist eine schöne, nette, wenn auch gar ein wenig absehbare und oberflächliche Geschichte. Sie erzählt von Brett, deren sehr geliebte Mutter verstirbt und ihr eine Liste als einziges „Erbe“ lässt. Die Punkte auf der Liste (u.a. Heiraten, Kinder kriegen, Haus kaufen) müssen innerhalb eines Jahres erledigt werden.
Der Schreibstil gestaltet sich durchwegs als einfach und fließend. Die Autorin vergräbt sich nicht zu tief in Details, kratzt aber auch nicht nur an der Oberfläche. Das Geschehen konzentriert sich sehr stark auf das Erleben von Brett. Lediglich die Charaktere sind zum Teil wenig facettenreich und maßen eher klischeehaft (die toughe Businessfrau, der untreue Businessmann) und einfach an. Gelegentlich kommt es zu Ungereimtheiten (Brett verdient in ihrem alten Job sicherlich mehrere Tausend im Monat, muss aber danach dennoch ihre Rolex verkaufen, um einen Detektiv zu engagieren). Dabei habe ich das Gefühl, die Autorin möchte es sich einfach und die Geschichte stimmig machen. Wenig verwunderlich, angesichts des Genres und der Aufmachung, ist auch das Ende leider sehr stark absehbar. Mir stellte sich dann nur mehr die Frage, welchen der Männer Brett sich aussucht.
Im Großen und Ganzen ist „The Life List“ sicherlich eine schöne Geschichte, in der alles, über nicht ungeschickt eingefädelte Umwege seinen Platz findet. Der von einigen Mitrezensenten entdeckte „Tiefgang“ blieb sich mir aber zum Großteil verschlossen. Das liegt vor allem daran, dass eine „Reise“ wie Brett sie erlebt, erfunden ist und in der Realität einfach nicht stattfinden würde, denn sie ist wie man so schön sagt „zu schön um wahr zu sein“. Das Motiv „innerhalb eines Jahres von der reichen, ehrgeizigen Businessfrau zur liebenden, familienfreundlichen, aufopfernden Mutter und Ehefrau“, kann für mich noch keinen Anspruch auf Tiefgang erheben. Sich „etwas für sich selbst mitzunehmen“ wird sich niemals so einfach erweisen, wie im Buch dargestellt bzw. vorgeschlagen. Dies soll allerdings nicht heißen, dass mir das Lesen nicht auch das eine oder andere Mal ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hätte. Zu ernst nehmen möchte ich es aber nicht.
Für anspruchsvolle Leser, denen es nicht zu einfach gehen sollte, würde ich das Buch nicht empfehlen. Dafür fehlt es an Basis, Raum und auch ein bisschen an Ernsthaftigkeit. Auch für mich war es eher ein englisches Häppchen zwischendurch und eignet sich dafür aber sehr gut.

Das Buch spricht wohl vor allem weibliche Leserinnen an, die gerne schöne Geschichte lesen, die ein gutes Ende haben und speziell auch Bücher dieses Genres (vergleichbar mit Jojo Moyes, Cecilia Ahern, vielleicht auch Nicholas Sparks) lesen. Dabei werden sie sicherlich nicht enttäuscht!
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am 10. Juni 2014
ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen!
Die Geschichte einer jungen Frau, die trotz Widerwillen ihre eigene Lebensliste erfüllt, regt auch ein wenig zum nachdenken über die eigenen Ziele an. aber vielmehr liest es sich sehr fließend und überrascht an vielen Ecken. man fragt sich die ganze Zeit "wer ist nun der Mann ihres Lebens", daher fand ich den doch recht abrupten Schluss etwas schade...
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am 2. Juli 2015
Erst das Gute: Das Buch lässt sich recht gut lesen. Das ist der Grund, warum es noch 2 Sterne bekommen hat.
Punktabzüge:
- es ist unglaublich kitschig
- die Wendungen der Geschichte sind extrem unwahrscheinlich, die Auflösung einer der Aufgaben geradezu an den Haaren hebeigezogen
- aber das ärgerlichste ist die Glorifizierung der verstorbenen Mutter. Warmherzig, klug, einfühlsam, erfolgreich....... Noch durch ihr Testament zwingt sie ihre Tochter, ihr Leben komplett umzukrempeln, aber Mutter ist ja so weise, dass die Tochter nur so glücklich werden kann. Eine absolute Steilvorlage für Mütter, die nicht loslassen können und sich in das Leben und die Partnerschaft ihrer erwachsenen Kinder einmischen.
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am 1. August 2015
Inhalt

Brett Bohlinger scheint alles zu haben: einen Traumjob, eine wunderschöne Wohnung und einen gutaussehenden Freund. Doch dann stirbt ihre geliebte Mutter und hinterlässt ein Testament mit einer großen Bedingung: Um ihr Erbe zu erhalten, muss Brett ihre Liste von Lebenszielen abschließen, welche sie als Vierzehnjährige geschrieben hat. Kann Brett die Ziele, welche teilweise völlig unerreichbar oder überholt scheinen, in nur zwölf Monaten erreichen?

Brett begibt sich widerwillig auf eine abenteuerliche Reise um ihre jugendlichen Träume zu erfüllen, was ihr Leben völlig auf dem Kopf stellt. Unterstützt wird sie dabei von einem Anwalt, der ihr zudem nach jeden Abschluss eines Ziels einen Brief von ihrer Mutter vorliest. Eine Sache wird allmählich klar: Manchmal können die schönsten Geschenke des Lebens in völlig unerwarteten Plätzen gefunden werden.

Meinung

Ich möchte an dieser Stelle festhalten, dass das deutsche Cover eine Abwandlung des britischen Originals ist, wobei mir die Ursprungsversion wesentlich besser gefällt: Schön farbenfroh statt vornehmer Blässe. Das passt auch besser zum trotz der Trauer gar nicht trüben Geschichte. Kein Wunder, dass ich mich von der deutschen Ausgabe nicht angesprochen gefühlt habe.

Doch kommen wir zum Buch selbst: Es ist vorhersehbar. Die Hindernisse beim Erfüllen der Lebensliste sind weitestgehend lachhaft. Brett Bohlinger scheint ihr ganzes bisheriges Leben in einer Luftblase gelebt zu haben, meilenweit weg von der Realität normaler Leute. Ihre Probleme bestehen vor allem aus ihren viel zu geringen Selbstwertgefühl verbunden mit der Verleugnung ihrer Bedürfnisse. Brett ist als Heldin daher zwar nicht nervig anstrengend, aber ruft bei mir nicht die größte Empathie hervor. Zum Glück wird das Buch aus der Ich-Perspektive von Brett erzählt, sonst würde es wohl mit der Sympathie überhaupt nicht funktionieren.

Tiefe, Innovation, Spannung, das alles sucht man in diesem Buch vergeblich. Warum mir das Buch dennoch gefallen hat? Es war angenehm zu lesen: Die enge Beziehung von Brett zu ihrer Mutter wirkte tröstlich. Das Verhältnis von Brett und ihrem Anwalt war stellenweise einfach goldig. Es gibt bis auf zwei, drei Personen überhaupt keine Bösewichte im Buch, dafür jede Menge sympathische Figuren mit leicht verzeihbaren Makeln. Überhaupt entspannte die Geschichte. Das Ende war fast wie erwartet. Auch wenn für mich eins, zwei Details fehlten um die Sache komplett rund zu machen. Insgesamt hat die Geschichte hervorragend als Feel-Good-Book funktioniert. Und mehr hatte ich mir auch nicht erwartet.

Fazit

Ein Feel-Good-Movie in Buchform, wunderbar zum Entspannen.

4,5 Sterne
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