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am 21. August 2016
Die Trilogie habe ich bestellt, weil ich einfach wissen wollte, warum denn nun alle so einen Wind um dieses Buch bzw. Bücher machen. Und ganz ehrlich: es hat mir super gefallen. Und war auch ganz anders, als erwartet. Es geht nicht die ganze Zeit um komische Sado-Maso-Praktiken, sondern letztendlich ist es eine Liebesgeschichte zwischen zwei ungewöhnlichen und irgendwie doch gewöhnlichen Menschen und wie kompliziert das manchmal sein kann. Vor allem aber ist es so geschrieben, dass man sich gut reinversetzen kann und es ist so interessant dass man immer wissen will, was als nächstes passiert, jetzt mal ganz platt formuliert. Ich habe mich immer wieder aufs Lesen und eintauchen in diese Geschichte gefreut.
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am 28. Oktober 2014
Ich habe die negativen Rezensionen hier vorher gelesen und habe das Buch dennoch bestellt, denn ich dachte, so schlimm kann es ja nicht sein, wenn es so oft verkauft wurde. Ich habe das Buch nur bis Seite 224 gelesen und dann aufgegeben, weil es einfach zu langweilig und nervig war. Die Charaktere sind simpel gestrickt. Bei allem, was als geheimnisvoll aufgebaut wird, ist vom ersten Moment an erkennbar, worauf es hinausläuft.

Am meisten stört mich aber die völlig einfallslose Sprache. Mehrere Sätze in Folge, die immer mit "I" anfangen, identische ausgefallene Verben in zwei aufeinanderfolgenden Sätzen und ähnliches, was bereits in der 5. Klasse als Ausdrucksfehler angestrichen wird. Zumindest das hätte ein ordentlicher Redakteuer vom Verlag beheben müssen.

Dann die endlosen Beschreibungen von Christian Grey als "so sweet", "so hot", "so unexpected" kombiniert mit einer dauergeilen, gehirnamputierten Hauptdarstellerin, die die meiste Zeit in Anwesenheit von Christian Grey kein Wort rausbringt. Dafür dürfen wir als Leser aber an ihren Gedanken teilhaben, die primär aus "Oh no", "Holy s***", "Holy crap", "Oh my", "Oh, please", "Holy hell" und "Whoa" bestehen. Da habe ich mit meiner Zeit echt Besseres zu tun.
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am 29. März 2018
Inhaltstechnisch sage ich jetzt hier nichts zu, denn die Geschichte ist Geschmackssache, aber das 3er Set ist vom Taschenbuch her gute Qualität. Sauberer Druck, die 3 Bücher kommen in einer Box, in der man sie aufbewahren kann. Die Buchseiten sind griffig, also NICHT auf hauchdünnem Papier gedruckt.

Das Englisch ist B2/C1 Niveau nach dem europ. Sprachreferenzrahmen. Relativ simple geschrieben, mit einigen schönen "fancier" Englischwörtern, zum aufpeppen des Wortschatzes.

Sexszenen sind detailiert beschrieben - daher ist das Buch eher für etwas ältere Jugendliche und Erwachsene.

Ansonsten kann man hiermit nix falsch machen. Wer Bücher über Beziehungen mag, und auch gerne mal ne Portion Porna dabei haben möchte, hat n gutes Set.
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am 20. März 2015
Man muss das nicht wirklich haben. Leider bin ich auf den allgemeinen "Grey-Hype" nun auch hereingefallen und hab das Buch als Kindle-Version heruntergeladen.

Was soll ich dazu sagen ?

Naive Literaturstudentin (noch Jungfrau - und das im Seattle des 21. Jhd. !!!!) trifft geheimnisumwitterten Multimillionär, der auf Sado-Spielchen steht. Das wars dann auch schon. Inhaltlich hangelt sich das Machwerk von einer "Stellung" zur nächsten, das ist weder spannend noch anregend, sondern schlicht langweilig.

Ich frage mich, was James damit bezweckt. Die seelischen Befindlichkeiten der Protagonisten werden nur oberflächlich abgehandelt, es gibt allerlei düstere Hinweise und Vermutungen, die aber allesamt im literarischen Nirvana enden. Das mag allenfalls für einen pubertierenden Teenie interessant sein, der/die sich für sein/ihr späteres Sexualleben hier die eine oder andere Idee oder Anregung holen kann. Irgendeine Handlung kann ich nicht entdecken, irgendeine Spannung wird auch nicht aufgebaut, das Ende ist so banal wie der Anfang.

Und schriftstellerisches Talent ? Vielleicht für Groschenromane oder billige Sexheftchen, die unter dem Ladentisch verkauft werden. Nicht für einen Roman, der dann auch noch literarische Ansprüche hat.

Die einzige Rechtfertigung, die Autorin und Verlag für dieses Machwerk haben könnten, ist, mit möglichst schonungsloser Beschreibung sadomasochistischer Sexualpraktiken die Auflage und den Verkauf in die Höhe zu treiben und dabei nicht auf dem Porno-Index zu landen. Das scheint - verbrämt mit einem literarischen Mäntelchen - wohl auch gelungen zu sein, ist und bleibt aber so überflüssig wie der proverbiale Kropf.
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am 30. Oktober 2012
Ich habe mir Shades of Grey in der Originalfassung, also auf englisch gekauft.
Das macht die Handlung natürlich weder besser, noch spannender, und auch die so oft beschriebenen Textbausteine (biting her lip, flushing, etc.) kommen hier genau so oft vor wie anscheinend im Deutschen.
Allerdings scheint mir (wenn ich mir die Rezensionen zur deutschen Version durchlese) die Übersetzung noch weniger gelungen zu sein, als das Buch selbst. Das Wort "postkoital" ist mir in englischen Version nicht aufgefallen, und auch Wörter wie "Glied" oder "Vulva" möchte ich eigentlich nicht in einem erotischen Roman lesen; die gehören doch eher in ein gynäkologisches Sachbuch. Da ist mir dann "his enormous erection" (über die ich beim ersten Lesen schon sehr lachen musste) doch um einiges lieber, die klingt immerhin nicht so medizinisch. Wenn man das Buch in englischer Sprache liest bekommt man ein einfach eine gewisse Distanz und muss sich nicht über die Übersetzung tot lachen.

Der Inhalt des Buches ist mittelmäßig und langweilig. Die Story bringt nichts Neues, was man nicht irgendwo schonmal gehört hätte. Die Protagonisten sind nicht nur langweilig, sondern direkt unsympatisch. Er, mit seinem düsteren, total konstruiertem Geheimnis aus seiner Kindheit, und sie, das langweilige, brave Mäuschen, das sich das ganze Buch über die selbe Frage stellt!
Gerne würde ich sagen, dass die Darsteller in einem Porno ja auch hohl sind und die Handlung des selbigen irrelevant, doch leider ist dieses Buch noch nichtmal "pornös" sondern eher eine lauwarme Liebesschnulze. Ich hätte mir schon ein bisschen schockierendere Sexszenen gewünscht (letztendlich kauft man sich das Buch ja doch derentwegen) und die waren doch ziemlich lasch und wiederholen sich.

Zwei Sterne gibt es trotzdem, da das Buch einfach und zügig zu lesen war und es mit Sicherheit auch noch viel schlechtere Bücher gibt. Das Ende fand ich sogar ganz schön.
Anderseits kann ich den Hype um das Buch absolut nicht verstehen, es ist weder spannend, noch außergwöhnlich erotisch, noch gut geschrieben.

Also wenn man schon meint dieses Buch lesen zu müssen (was absolut nicht nötig ist), würde ich empfehlen es ebenfalls wenigstens auf englisch zu lesen.
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am 20. Dezember 2016
Ich habe das Buch auf Anraten einer Freundin hin gelesen, nachdem der Hype um den Film schon fast wieder abgeklungen war. Das Buch ist wirklich nicht sonderlich anzüglich, in weiten Teilen sogar eher gefühlsduselig. Erotische Szenen sind doch eher rar.
Die Protagonistin Anna verliebt sich in den Milliardär Christian. Ca. 95% der Handlung bestehen nun daraus, dass sie versucht mit seinem exzentrischen Lebensstil, seinem Kontrollwahn und seinen Minderwertigkeitskomplexen klar zu kommen. Im Großteil des Buches ist Anna daher im inneren Monolog mit ihrem Gewissen und erörtert Fragen wie "Was soll ich nur tun? Er wäre perfekt, wenn er diese Fehler bzw. seltsamen Vorlieben nicht hätte...". Alles also eher normal und nicht wirklich bahnbrechend.
Bis sich Anna auf Christians Fetisch einlässt, hat man als Leser schon die Hälfte des Buches hinter sich. Insgesamt ist das Buch als leichte Lektüre gut geeignet und bietet tatsächlich spannende Einblicke in die SM-Szenerie. Schriftstellerisch ist es aber keine große Meisterleistung und kommt mit dem Hype um die Story nicht wirklich mit.
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am 11. März 2013
Während man dem ersten Teil noch begrenzten Unterhaltungswert zusprechen kann, ist der zweite dann doch schon arg langweilig. Ich bin ja wirklich leidensfähig, ich habe auch Thomas Manns Zauberberg und den kompletten Dostojewskij durchgestanden, aber hier habe ich nach der Hälfte hingeschmissen. (Bei Thomas Mann und Dostojewskij weiß man wenigstens vorher, dass einen keine grandiosen Sexszenen erwarten...)
Sogar mein literarisch anspruchsfreierer Nachbar, der den ersten Teil noch "in einer Woche verschlungen" hatte, gab beim zweiten Teil auf.
Dennoch mein Respekt vor der Autorin, die es (vermutlich nicht ganz sehenden Auges) geschafft hat, aus dieser Reißbretttristesse eine Goldgrube zu machen. Das war kein Talent, das war purer Fleiß und ein Gespür für den Markt, der auf die Legende vom sexuellen Erweckungswerk hereinfallen möchte.
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am 16. August 2014
Ich habe Band 1 geliebt und Band 2 war fast genauso gut. Die Geschichte geht dort weiter wo Band 1 geendet hat. Ich werde jetzt nicht den ganzen Inhalt des Buches noch einmal durch kauen, da das schon genug andere Leser getan haben. Ich verstehe auch nicht, warum so viele Leute das Buch so nieder machen, ok es ist nicht perfekt, aber das ist kaum ein Buch. Wem die Thematik des Buches nicht zusagt, sollte einfach die Finger davon lassen.

Ich mochte die Handlung und die Charaktere fand ich auch sehr sympathisch. Ana kann schon mal nerven und manchmal hat sie auch ein Brett vorm Kopf, aber sie ist trotzdem sehr liebenswürdig. Christian fand ich in Band 2 sogar noch besser als in Band 2. Er hat mir so leid getan. Ich finde ihn sehr liebenswürdig, trotz seiner Macken und möchte ihn an vielen Stellen des Buches, einfach nur in den Arm nehmen.

Zum Glück kam Ana's Freundin Kate nur sehr wenig im Buch vor, sie ist mir so unsympathisch. Sie benimmt sich immer wie eine Furie und tut so als wenn Christian Ana zum Sex zwingen würde. Ana ist ja wohl alt genug um für sich selbst zu reden. Endlich lernen wir auch Mrs. Robinson kenne und ich mag sie kein bisschen. Diese alte, arrogante und Pädophilie Frau, denkt doch wirklich sie ist Mutter Teresa und Christian sollte ihr für alles, was sie ihm angetan hat danken.

Fazit: Meiner Meinung nach ist das Buch sehr spannend, voller Action und voller erotischer Szenen. Die Handlungen nimmt so viel verschiedene Wendungen und es passiert so viel. Es gibt einen Stalker, einen aufdringlichen Chef und natürlich Mrs. Robinson. Die Entwicklung von Christian fand ich im Buch am schönsten, endlich erfahren wir mehr von ihm und seiner Vergangenheit!!
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am 13. März 2015
Ich habe die Bücher schon kurz nach der Veröffentlichung gelesen und jetzt zum Film nochmal, es ist immer wieder ein Vergnügen. Leicht zu verstehendes Englisch, eine nette Liebesgeschichte mit Sex und ein bisschen Kink. Ich habe mich wieder gefragt, wo denn die sado-maso Szenen sind, über die sich die Gegner so vehement beklagen. Verglichen mit anderen Erotikbüchern, die danach auf den Markt kamen, ist das Buch harmlos.
Ana zeigt Rückgrat bei ihren Verhandlungen über den Vertrag und lässt sich nicht überfahren. Christians Geld ist für sie auch nicht wichtig, Schmerzen und Lieblosigkeit will sie nicht ertragen also geht sie. Sie setzt ein Zeichen gegen häusliche Gewalt.
Auch die Nebencharaktere sind gut gezeichnet.
Ein nettes Buch für zwischendurch oder den Urlaub, warum muß es denn immer "Literatur" sein, ich entspanne gerne in meiner Freizeit.
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am 19. Januar 2014
... Den ersten Band hab ich auf deutsch gelesen. Naja Begeisterung ist was anderes , aber ich bin eher der Typ, wenn ich eine Buchreihe angefangen hab , dann lese ich sie zu Ende.
Ausversehen auf englisch bestellt. Das war wohl mein Glück.
Auf englisch ist es wesentlich angenehmer zu lesen.
Die Übersetzung scheint nicht so gut zu sein. Die Wiederholungen sind nicht so stark wie in der deutschen Übersetzung.
Aber "Inner Goddess" kann man irgendwann auch nicht mehr hören.

Den Hype habe ich nicht verstanden. Was an den Büchern so unglaublich "skandalös" oder " heftig" sein soll.
Eine Frau die sich in einen Stalker/Kontrollfreak, der bestimmte sexuelle Vorlieben hat, verliebt und ihm verfällt. Sie kann sich eig nicht damit abfinden und findet es schockierend und doch gibt sie sich ihm immer wieder hin.
Am Ende ist alles super toll und rosa rot. Alles wird gut.
(Mehr spoiler ich nicht bei Büchern, dafür muss man sie selber lesen).

Das Buch ist ein netter Zeitvertreib.
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