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Kundenrezensionen

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am 1. April 2010
Michael Beard ist ein Physikprofessor, der vor vielen Jahren den Nobelpreis gewonnen hat. Nun aber ist er vor allem damit beschäftigt, möglichst viele Affären mit schönen Frauen zu haben bzw. seine fünfte Ehefrau zurück zu gewinnen, die es ihm gleichtut und ihrerseits ein Verhältnis mit einem kräftigen Mannsbild anfängt. Seinem Beruf widmet er sich da nur noch mit halber Kraft. Das ist bedauerlich, denn seine Aufgabe wäre es eigentlich, die Erde zu retten, indem er als wissenschaftlicher Leiter eines Forschungszentrums alternative Energiequellen entwickelt und so das Problem der Klimaerwärmung löst. Seine jüngeren Untergebenen sind, ganz im Gegensatz zu ihm, voller guter Ideen, Tatkraft und Idealismus; doch Beard tut nichts, um sie zu fördern.
Dies ändert sich erst, als der Begabteste unter seinen Angestellten zu Tode kommt - woran Beard nicht ganz unschuldig ist ... Er hat die theoretischen Grundlagen für künstliche Photosynthese ausgearbeitet, und Beard stiehlt seine Ideen, um sein eigenes, gewinnbringendes Geschäft aufzuziehen. Das scheint zunächst auch zu gelingen, doch zum Ende des Romans hin gerät Beards Leben völlig aus den Fugen.
McEwan hat mit Michael Beard eine äußerst unsympathische Hauptfigur geschaffen. Man könnte den Roman vielleicht als eine Satire gegen Umweltaktivisten lesen, die den Treibhauseffekt bekämpfen. Doch scheint mir der Roman nicht in erster Linie als politische Satire angelegt; es ist vielmehr ein schonungsloser Blick auf die conditio humana, auf Irrationalität und Gier als Grundkennzeichen menschlichen Handelns. Das zeigt Beard auch in seinem Privatleben, wo sowohl seine Sex- als auch seine Fressgier selbstzerstörerische Züge annehmen.
Menschliche Unvernunft und Immoralität finden sich nicht nur bei Umweltschützern, sondern überall: bei Journalisten, bei Politikern, bei Geistes- und Naturwissenschaftlern. Das Verhältnis von Geistes- und Naturwissenschaften ist übrigens ein besonders interessantes Thema des Romans. Arroganz und Borniertheit auf beiden Seiten werden bloßgestellt. Und McEwan dürfte (zu Recht) stolz darauf sein, dass er es besser kann: Er hat zur Quantenphysik gut recherchiert und lässt einiges davon in den Roman einfließen, so dass man seinem Protagonisten den Beruf des Physikers auch wirklich abnimmt und als Nicht-Naturwissenschaftler auch hier seinen Horizont ein bisschen erweitern kann.
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Michael Beard ist wahrlich kein besonders einfacher Mensch. Der stark übergewichtige und kettenrauchende Mitfünfziger blickt auf vier gescheiterte Ehen und zig Geliebte zurück. Ungleich erfolgreicher verlief seine berufliche Karriere. Als Physiker hat er es bis zum Gewinn des Nobelpreises gebracht. Nun ist der überzeugte Zyniker zum Mitglied einer hochrangigen Forschungsgruppe ernannt worden, die eines der akutesten Probleme der Menschheit lösen soll: das der globalen Erwärmung. Doch eigentlich interessiert sich Beard nicht die Bohne für dieses Thema: "Everyone but Beard was worried about global warming and was merry, and he was uniquely morose. He cared only for darkness and silence" (68). Aufgrund diverser ziemlich absurder Ereignisse, die unter anderem zum Tode eines Geliebten und zur Inhaftierung des anderen Geliebten seiner fünften Frau führen, gelangt Beard, der seit Jahren nur noch vom Ruhm vergangener Tage zehrt, in den Besitz von Aufzeichnungen, die ihn zum Star der Umweltbewegung machen. Dauerbetrunken und ständig auf der Jagd nach Frischfleisch widern ihn sein Job und die ihn umgebenen Personen mehr und mehr an. Doch die Sünden der Vergangenheit drohen auch ihn einzuholen.

In "Solar" gelingt es Ian McEwan, gleich mehrere Aspekte unseres gesellschaftlichen Lebens zu parodieren. Der Retter der Welt ist ein fetter, zynischer Säufer, der Rest der Szene ein karrieregeiler und selbstverliebter Haufen. Selbiges gilt auch für den Rest der akademischen Welt, der in den besten Stellen des Romans, unter anderem in einer zum Brüllen komischen Diskussion zwischen Naturwissenschaftlern und postmodernen Relativisten, herrlich durch den Kakao gezogen wird. "Solar" ist ein wunderbar zu lesender Roman eines der besten zeitgenössischen englischsprachigen Autoren.
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am 21. März 2016
Ein grandioses Buch, dass ich nicht mehr aus der Handlegen konnte und in einem Stück durchgelesen habe.

In drei Etappen die 2000, 2005 und 2009 (und einigen Rückblicken) spielen wird die gestörte Beziehung eines Physik-Nobelpreisträgers zu den Frauen in seinem Leben ausgebreitet. Und daneben gehr es auch noch um die Energiewende ...

Eine großartig erzählte Geschichte im Stil von Waugh oder Woodhouse, deren Ende logisch, aber etwas unbefriedigend ist. Trotzdem: lesen!
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am 7. Mai 2010
"love" ist das letzte Wort dieses Romans und gleichzeitig das, was der Hauptfigur völlig abgeht. Ebenso wie ethische Grundsätze, Verantwortungsbewusstsein und überhaupt alles, wofür man gemeinhin einen Menschen als "gut" bezeichnet. Überzeugt ist Mr Beard höchstens von sich selbst. Ein ziemliches menschliches Monster eben, dessen einziges Glück es war, in jungen Jahren die Disziplin und die Intelligenz für eine glänzende naturwissenschaftliche Karriere - gekrönt von einem Nobelpreis - aufgebracht zu haben. Wäre dem nicht so gewesen, wäre auch eine Karriere als Kleinkrimineller oder Sozialfall möglich gewesen, wie er sich in einem Augenblick der Selbsterkenntnis eingesteht. So aber lebt er recht angenehm und auskömmlich von seinen früh erworbenen Pfründen und lässt sich ansonsten hemmungslos gehen. Bis sich ihm inmitten des von ihm "Privatleben" genannten Chaos eine Chance bietet, die wohl nur er in seiner unbekümmerten, will sagen skruppellosen Prinzipienlosigkeit und bemerkenswerten Kaltblütigkeit zu ergreifen fähig ist. Natürlich ist das Ganze viel zu unmoralisch um langfristig gut zu gehen, und so steuert die Welt des Mr Beard unaufhaltsam auf die finale und umfassende Katastrophe zu...

Dies ist meine Inhaltsangabe des neuen Buchs von Ian McEwan. Ich hätte aber auch eine völlig andere schreiben können, was die meisten Kritiken, die ich gelesen habe, auch getan haben. Das ist eine große Stärke des Buchs, welche die meisten Kritiker aus mir unverständlichen Gründen völlig ignoriert haben. Man kann das Buch als Satire bezeichnen, als Wissenschaftskritik, sogar als Krimi...

Für mich ist die Hauptperson Michael Beard eine Allegorie für die klassische Wissenschaft, vor allem die Physik. In jungen Jahren genialisch mit spektakulären Ergebnissen. Nicht umsonst wird Beards Errungenschaft als "Beard-Einstein-Conflation" bezeichnet. Je älter umso korrumpierter von Ruhm, Geld und staatlichen wie wirtschaftlichen Interessen. Und es geht um Wissenschaftsethik. Es ist ja wohl kein Zufall, dass Beard's Großprojekt, mit dem er die Engergieversorgung der Menschheit sichern will, in der Wüste von New Mexico starten soll, wo knapp 70 Jahre zuvor die Physik als Wissenschaft ihren Atompilz in die Weltgeschichte gesetzt hat.

Witzig wird es, wenn Ian McEwan den Physiker der alten Schule mit "den Postmodernen" konfrontiert. Oder eher: Er konfrontiert ihn mit "der Postmoderne". Auf der einen Seite stellt er den entsprechenden Vertretern dieser Richtung die Frage, ob ihrer Meinung nach die Schwerkraft auch nur ein gesellschaftliches Konstrukt sei. Auf der anderen Seite erlebt er im Zug eine peinliche Episode. Als er diese nach Ankunft auf einer Konferenz zum Besten gibt, wird ihm erklärt, es handle sich dabei um eine seit Jahrhunderten bekannte und immer wieder auftauchende Geschichte, die er ja wohl nicht ernsthaft selbst erlebt zu haben behaupte. Gefangen in der Postmoderne...

Mein Fazit: Es ist ein interessantes und sehr lesenswertes Buch. Die erzählerische Magie von "Atonement" oder "On Chesil Beach" wird man hier nicht finden, aber dafür ist in "Solar" auch kein Platz. Gewünscht hätte ich mir manchmal aber schon mehr Sorgfalt und Liebe zum Detail. Mir fehlen auch die von Ian McEwan sonst so meisterhaft inszenierten und erzählten großen Konfrontationen. Michael Beard hat in diesem Buch keinen würdigen Gegenspieler - außer sich selbst. Auch das eine Schwäche des Buchs. Aber insgesamt lohnt sich ein nicht ganz überragendes Buch von Ian McEwan immer noch viel mehr als die meisten anderen Machwerke, die von Verlagen und Kritikern gehypt werden.
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am 17. April 2010
Ian Mc Ewan (McE)'s novel Solar is hard to judge. I loved his novel Saturday so much that I slowed down my reading to make it last longer, and made it a present for friends as far afield as Tajikistan. After 40 pp. into Solar, I hated the book and looked at the prospect of another 245 pp. of the same, with alarm.
The main protagonist Michael Beard is a short, fat, repellent, five-times married, etc., etc., winner, perhaps by mistake, of the Noble Prize for Physics, in the mid-1980s. He has lived a life of indulgence and rent-seeking behaviour ever since. The book begins in 2000, at the start of a decade under the spell of climate change, a threat he rubbishes, but when fate turns against him, a cause he embraces.
I enjoy reading about bad and stupid characters, as long as the author, creator keeps them on a tight leash. My early frustration with the book was a lack of "flow", which is the desire to continue to read on and on. McE allows his unattractive hero, time and again, in small portions, to make a case for himself in his own words. That is OK, highly amusing even, suggesting a possible universal male mindset. But occasionally and annoyingly, McE intervenes himself, briefly, to exonerate his ugly creation, as if to say that MB is not totally deprived, and that he (McE) should never be identified with him... That kills the pace of the book, which is otherwise beautifully written, very thoroughly researched, sensitive to all sorts of trends and fashions, exposing the false post-modernist forms of pseudo-science, typically British manipulations of public opinion, etc.
Martin Amis(MA) was in total control of his abysmal character Keith Talent, who nonetheless shares many preoccupations and habits with Noble-laureate Michael Beard. But MA never gave Keith a second's worth of true lucidity and wisdom. The venerable Elmore Leonard, creator of many dumb, inept criminal characters, never gave any of them the opportunity for bouts of philosophy or deep self-reflection.
I found this book more difficult to interpret than any other I came across recently. My assessment may be wrong. But it is an excellently-composed, rich book, mixing big, serious matters with farce and comedy. It is a genre Ian McEwan should, however, in future leave to others. The final sentence of The Economist's harsh verdict combined the verbs chuckle and chuck. That is over the top.
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Solar ist ein allegorischer, satirischer Entwicklungsroman rund um einen Helden, der in erster Linie opportunistisch ist, anderen Menschen schadet oder sich an Ihnen auf verschiedensten Ebenen bereichert aber selbst immer wieder auf die Füsse fällt. Mit einem leicht schalen Geschmack im Mund hofft er, dass seine Leichen im Keller bleiben und vergisst im Lauf der Zeit auch gerne mal, dass er welche im Keller hat. Das Leben meint es gut mit ihm, die Geschichte gibt ihm recht - und in der Summe findet er sich eigentlich recht toll.

Das Buch bietet einen spannenenden Bogen zwischen einer naiven und korrupten akademischen Welt der Physik, einem politischen Machtkrimi und dem Psychogramm eines Durchschnittsmenschen mit zu viel Glück. McEwan schafft das erstaunliche - er baut ein eng verwobenes, unterhaltsamea und absolut glaubhaftes Netz und vermittelt immer wieder Gedankengänge, bei denen man sich auch mal selbst als Mensch an die Nase fassen muss. Wer hat diese dunklen Seiten nicht in sich? Wer ist vor den Verlockungen einer Konsumwelt gefeit?

Michael Beard ist ein Protagonist, der aus dem Leben gegriffen scheint. Wie auch die meisten Vorrezensenten erscheint er einem fast als Mensch aus dem persönlichen Bekanntenkreis. Daher bleibt er bei allen Unzulänglichkeiten und seinen amoralischen Taten sympatisch. Immer wieder könnte sich eine Schlinge um seinen Hals legen, aber sie tut es nicht. Fast wünscht man ihm ein Happy End, wenn man nicht wüsste dass so ein Mensch bestraft gehört. Ob es das Happy End gibt oder nicht lasse ich offen...es bleibt bis zum Schluss spannend!

Für mich ist dies das erste Buch von Ian McEwan, daher muss ich erwähnen dass ich es als alleinstehendes Werk rezensiere und nicht im Vergleich mit seinen anderen Büchern. Spontan würde ich es einreihen in MAughams "Of Human Bondage", Goethes "Wahlverwandschaften" oder "On Beauty" von Sadie Smith. Entwicklungsromane rund um relativ normale Menschen die sich mal mehr oder mal weniger bewusst durch's Leben manövrieren.
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am 16. Oktober 2010
Ach, Mädels ... Michael Beard kriegt all die tollen Frauen und man (frau) versteht es einfach nicht! Körperlich unattraktiv, ohne ein einziges interessantes Gespräch im ganzen Buch, ohne Ideen und Witz, stattdessen nur lustlose Geschenke und nervtötende Langeweile, dazu ein intensiver Scotch-Trinker (He won't choose the perfect wine and he won't take you places, girls !!). Wunschdenken eines älteren Herren? ... Ach, Michael, ach Ian!
Der erste Teil des Buches ist witzig und intelligent. Neben der Gesellschafts- und Wissenschaftsbetrieb-Satire deutet sich an, dass die Erkenntnisse der Wissenschaft (Unschärferelation, Relativitätstheorie und Quantentheorie) vielleicht ein Modell oder Erklärungsmuster abgeben könnten für die komplizierten Strukturen und Konstellationen der menschlichen Beziehungen, im zweiten Teil des Buches wird diese Erwartung jedoch nicht erfüllt. Stattdessen beschleicht den Leser die Angst, dass der überzeugte Nihilist und Kinderfeind Michael Beard auf wundersame Weise am Ende doch noch durch die Umarmung seiner dreijährigen Tochter dazu verführt wird, erstaunt so etwas wie Liebe zu empfinden. Ach ja ...
Was ist die Aussage? An der - vielleicht gar nicht realen - Erderwärmung und am Emissionshandel wollen alle unterschiedslos verdienen? Ist das so? Reicht das für einen guten Roman? McEwan ist so ein wunderbarer Schriftsteller, aber "Solar" hat mich gar nicht überzeugt.
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am 9. Mai 2010
Mir hat es großen Spaß gemacht, "Solar" zu lesen, und ich habe (fast) jede Seite genossen und mir dafür viel Zeit gelassen; immer wieder nur ein Häppchen gelesen, um am nächsten Tag genussvoll weiterzulesen; ich fand es eine gelungene Mischung aus Tragik und Komik, den Schluss fand ich allerdings etwas unbefriedigend, da letztlich für mich viele Fragen offenblieben; doch ist das wohl auch bewusst so gemacht, Beard wird also noch an mehreren Fronten zu kämpfen haben, ohne dass wir wissen, wie er sich da wieder durchlavieren wird. Was mich fasziniert an dem Buch: es wird ein unsympathischer, egozentrischer, vor kriminellen Machenschaften nicht zurückschreckender, arroganter Protagonist präsentiert, dem ich trotzdem nicht mit Ablehnung entgegentreten konnte. Der knallharte Ton, die Pointen, die Momente der Distanz durch Humor ziehen den Leser - mich jedenfalls - immer auch wieder auf die Seite von Beard, lassen seine Gedankengänge nachvollziehbar erscheinen. Ich konnte ihn nicht so abstoßend finden, wie ich es wohl in der Realität täte.
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am 21. April 2014
Dem Buch fehlt an manchen Stellen etwas die Spannung. Ich fand es auch etwas irritierend, dass die Beschreibung seiner Studienzeit mitten im Buch als ziemlich ausführliche Rückblende kommt, aber im Grunde gar nichts zur Geschichte beiträgt. Am meisten stört mich jedoch, dass das Ende komplett offen ist. Nicht Beard drückt sich vor dem Showdown zwischen Frauen, Wissenschaft und Justiz, sondern der Schriftsteller. Was die Frauen zu sagen haben, ob sich Beard wieder mal aus der Affäre ziehen kann - auch vor Gericht und finanziell -, oder ob Tarpin für die Zerstörung der einmaligen Technologie zur Verantwortung gezogen wird, werden wir nie erfahren. Die Ansprache zur Nobelpreisverleihung statt eines Endes ist überraschend und enttäuschend zugleich. Es bleibt wirklich alles offen.
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am 25. August 2010
I bought this book ~ unaware of McEwan's reputation ~ as a nice addendum to my holiday literature stock ~ just in case the wheather wouldn't be so sunny over there, as it wasn't, unfortunately.

So I delved into the book, and was immediately fascinated by McEwan's typical british humor as well as impressed by his apparently in-depth research about physics and physicists, which gives the book something very authentic and realistic.

Of course, the book is not about physics as such, but it prompted me to look after some of the references e.g. at the end of the book where a fictitious Nobel Prize speech has been attached ~ and was pleased and surprised to find some interesting papers about recent post-string-theory developments in theoretical physics, in particular the famous E8 exceptional Lie group ~ fascinating indeed (if you are interested in it, and not afraid of mathematics, look for the work of A. Garrett Lisi!).

As many reviewers before me have said enough about the contents of the book, let me just give my personal feedback by summarizing, that I largely agree with those who have praised the book and largely disagree with those who have criticized it.
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