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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
644
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 11. Januar 2017
Before you start reading, keep in mind that the book itself was written more than fifty years ago, so some of the language may appear outdated or downright offensive. Still this is a wonderful book - one that I picked up because I thought, "You should really read some of the classics, why not start there?" The characters are portrayed in marvellous ways, rural US-town life in the early twentieth century is very much alive for the reader and the young age of the narrator keeps us from having the moral finger pushed in our face.
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am 5. Mai 2017
A timeless classic from which we can all take some life lessons. Written from a child's point of view, Lee's novel deals with themes of great importance presented through charming characters: innocence, accusation, civil rights, racism, prejudice and morality. The first chapters were tedious and took me some time, but starting from Tom Robinson's trial the story hook me.
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am 6. April 2015
… ein Dokument für Toleranz und gegen Rassismus. Natürlich sind die Hauptpersonen Scout und ihr Bruder Jem, sowie ihr Vater der Anwalt Atticus Finch längst zu unsterblichen literarischen Figuren geworden, aber die Kindheitserinnerungen erzählt von der jüngeren Tochter Jean Louise liest sich auch heute noch wunderbar. Eine Südstaatenkindheit in Alabama – in Maycomb County – in der 30iger Jahren, mit Mutproben, Abenteuern und einer wunderbaren Familie, in der – obwohl die Mutter früh gestorben ist, der Anwalt Atticus als demokratischer, gebildeter Jurist und Parlamentarier seine beiden Kinder großzieht und versucht ihnen die Unterschiede von Gut und Böse, Moral, Toleranz und den negativen Auswüchsen des Rassismus zu erklären. Ich habe mich immer gefragt, woher der Titel „To kill a mockingbird“ stammt und interessanterweise tauchen diese Worte im Zusammenhang mit dem Geschenk eines Kinderluftgewehrs auf, wobei Jem ermahnt wird, möglichst keine Nachtigallen abzuschießen und wenn überhaupt nur auf Blue Jays zu zielen, die er wahrscheinlich eh nicht treffen wird. Ein dichter Roman, immer noch gut zu lesen.
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am 25. Juni 2016
The design of the cover is simple and stylish. The print is clear and well legible. One big flaw though: the spine bends easily, leaving a kink. 4 stars.

(The story of this book is truly a masterpiece. It transports one to the time and place of its 1930s Alabama setting. The social commentary is fascinating coming from an Alabama resident during one of the darkest times in US history. Everyone should read this.)
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am 17. April 2013
Das Buch habe ich meiner Schwester gekauft, da sie es für die Schule lesen musste.
Ich hatte das Buch bereits auf meiner Wunschliste und war natürlich umso mehr erfreut, als sie es dann dringend gebraucht hat.
Die Handlung ist toll und interessant, manchmal auch traurig, aber ergreifend.
Diesen Klassiker sollte man gelesen haben!
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am 23. November 2016
It is always difficult to judge a book that is considered an undisputed masterpiece of modern fiction, a modern classic. I don’t even try. I just want to try to summarize in a few words what this book left to me.
It’s surprising that a book of fifty years ago “sounds” so modern while reading, especially if the events described are from decades earlier. It’s a quite short and uncomplicated novel that you can read and enjoy at any age.
The narrative voice is that of a little girl, and as she tells us the trivial facts of her daily life, she assists to events bigger than her, but she deals them with the simple wisdom and innocence that only a child can have. And so a racist incident in the thirties of the twentieth century, a racism that was still a sad reality in the time of the writing of the novel and that unfortunately partly still is today, becomes an opportunity to portray an overview of the southern United States, where things happen as everybody expects and where the little light of an almost heroic gesture at the end of the novel illuminates a resigned and disillusioned reality.

Rita Carla Francesca Monticelli, author of Red Desert - Point of No Return
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am 5. Juli 2016
„To Kill a Mockingbird“ von Harper Lee ist vermutlich eines der Bücher, die am häufigsten in anderen Büchern erwähnt und zitiert werden. Besonders in der Young Adult – Literatur stolperte ich immer wieder über diesen Titel. Es kam, wie es kommen musste: ich wurde neugierig. Ich wusste, dass es sich dabei um einen modernen amerikanischen Klassiker handelt, der oft in Schulen besprochen wird. Ich wusste jedoch nicht, worum es darin überhaupt geht. Ich kaufte das Buch blind. Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartete und das gefiel mir. Ich fand es spannend, mich kopfüber in einen Klassiker zu stürzen, ohne durch äußere Einflüsse vorbelastet zu sein. Ich wagte das Abenteuer und nahm einfach an, dass ein Buch, das 1961 den Pulitzer-Preis gewann und niemals aus dem Druck verschwand, nicht allzu enttäuschend sein konnte.

Fragte man Scout Finch heute, wie es dazu kam, dass sich ihr vier Jahre älterer Bruder Jem kurz vor seinem 13. Geburtstag den Arm brach, würde sie ohne zu zögern antworten, dass die Ewells dafür verantwortlich waren. Jem hingegen ist überzeugt, dass es viel eher begann. Es begann mit ihrem Freund Dill und der fixen Idee, ihren zurückgezogen lebenden Nachbarn Boo Radley aus seinem Haus zu locken. Es begann mit den Stunden bei der sterbenden Mrs. Dubose, den Schlägereien auf dem Schulhof und dem tollwütigen Hund. Es begann mit den an ihren Vater Atticus gerichteten Beleidigungen, weil er Tom Robinson vor Gericht vertrat. Es begann, als die Einwohner_innen der Südstaatenkleinstadt Maycomb die Unschuld der Geschwister auf dem Altar der Tradition opferten. Es begann harmlos – und doch zwangen die Ereignisse Scout und Jem, erwachsen zu werden. Manchmal treffen auch gute Menschen schlechte Entscheidungen.

Wusstet ihr, dass „To Kill a Mockingbird“ erstaunlich selten Gegenstand literarischer Analysen seitens der Fachwelt ist? Wenn ich ehrlich bin, überrascht mich das nicht. Diesem Buch ist einfach nichts hinzuzufügen. Es ist alles gesagt. Die Geschichte steht für sich selbst, sie bedarf keiner Erklärungen. Ich verstehe voll und ganz, warum dieser Klassiker, der diese Bezeichnung übrigens wirklich verdient, regelmäßig als Schullektüre ausgewählt wird. Harper Lee verarbeitet anspruchsvolle Themen behutsam und nachvollziehbar, sodass sie auch von Kindern und Jugendlichen verstanden werden können. Sie schlüpft in Scouts Perspektive, schildert die Ereignisse als erwachsene Frau, die sich an ihre Kindheit in einem verschlafenen Südstaatennest Mitte der 1930er Jahre erinnert. Die Erzählweise ist durch eine großartige Mischung kindlicher Emotionalität und erwachsener, reflektierter Distanz geprägt. Diese Herangehensweise nimmt den dargestellten Rassen-, Klassen- und Geschlechterkonflikten die beklemmende Schwere. Es ist leicht, sich in die 8-jährige Scout hineinzuversetzen und nachzuempfinden, wie sich der Horror einer Gerichtsverhandlung, die sie kaum versteht, langsam in ihr Leben schleicht, wächst, mutiert und alles vereinnahmt. Sie hat eine unnachahmliche Sicht auf die Dinge, die zwar kindlich, aber überraschend scharfsinnig ist und viel Raum für zwanglosen Witz und Ironie zulässt. Ihr Vater Atticus verleiht ihren Beobachtungen und Erkenntnissen über das Wesen der Menschen in Maycomb Gewicht und positioniert sie. Er ist der unumstrittene moralische Anker der Geschichte, der das rassistische, engstirnige Verhalten seiner Nachbarn ins richtige Verhältnis setzt. Als Humanist ist er stets bemüht, das Gesamtbild zu betrachten und sich nicht von der aufgepeitschten Stimmung in der Stadt beeinflussen zu lassen. Indem er seine Kinder auffordert, sich in andere Menschen hineinzuversetzen und ein paar Schritte in ihren metaphorischen Schuhen zu gehen, bevor sie urteilen, erzieht er sie zu Toleranz, Verständnis und Mitgefühl. Er setzt keine unrealistischen Erwartungen in sie; er stört sich nicht daran, dass Scout nicht dem Frauenideal der Südstaaten entspricht und begleitet Jem aktiv auf seiner Reise vom Jungen zum Teenager. Ihm ist wichtig, dass sie zu anständigen Menschen heranreifen. Es ist unmöglich, keinen Respekt für Atticus zu empfinden, denn er beweist, dass man immer eine Wahl hat, sich nicht von einschnürenden Traditionen definieren lassen muss und primär dem eigenen Gewissen verpflichtet ist. Ich bewundere den selbstverständlichen Mut, mit dem er für seine Überzeugungen eintritt, obwohl er weiß, dass er nicht gewinnen kann und auf diese Weise (fast) die ganze Stadt gegen sich aufbringt. Er ist ein beeindruckendes Vorbild, weil er nicht den einfachen, sondern den richtigen Weg geht. Auf diesem Weg nimmt er Tochter und Sohn an die Hand, führt sie, leitet sie und versucht, so gut er kann, sie vor Schaden zu bewahren. Unglücklicherweise kann jedoch auch Atticus nicht verhindern, dass Tom Robinsons Fall Spuren auf ihren Seelen hinterlässt. Der Titel des Buches „To Kill a Mockingbird“ ist meiner Ansicht nach eine Metapher: sie steht für den Tod der Unschuld.

„To Kill a Mockingbird“ ist ein gut verständlicher Klassiker, der sich leicht liest und trotzdem eine deutliche Botschaft vermittelt. Mir gefiel das Buch sehr gut, weil es unaufdringlich und nicht zu bedeutungsschwer ernsthafte Themen anspricht, die bedauerlicherweise bis heute aktuell sind. Ich glaube nicht, dass man es unbedingt gelesen haben muss, doch ich finde durchaus, dass es sich um eine lohnens- und empfehlenswerte Leseerfahrung handelt und Harper Lee den Pulitzer-Preis zurecht gewann. Als Schullektüre ist es sicherlich hervorragend geeignet, denn es enthält einige außerordentlich starke Szenen und bringt Kindern bzw. Jugendlichen gesellschaftliche Problematiken wie Rassismus und Diskriminierung sorgsam näher. Ich bedauere ein wenig, dass es nicht auf dem Lehrplan meiner Schule stand. Der Mut der Finchs ist wahrhaft inspirierend und hätte mich bereits in jungen Jahren tief berührt.
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am 12. Januar 2017
"To kill a mockingbird" by Harper Lee is an extraordinary novel which examines/represents the cruel times in the South of America back then. I have to admit that it seems boring during the first chapters, but it's worth to keep reading. Furthermore, Harper Lee faces not only racsim, other problems like prejudices concerning gender are pointed out. Another special feature is the style of writing - especially the perspective Harper Lee has used is an outstanding one. Although, this novel can't be read fastly and you have to force yourself to keep reading sometimes, it's definitely a novel that is worth reading.
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am 13. September 2015
Harper Lee was encouraged to write some of her childhood memories. What in the beginning seems like the story of three childhood friends in depression era Macomb, Alabama, turns out to be packed with insights to the makeup of human kind.
This story is intriguing on many levels from the history of the area to the stereotyping of people. Most of all every turn was a surprise as told in the first person from the view of Scout Finch. And instead of telling the story in a six year old vocabulary she uses an exceptionally large repertoire to describe the people and events. This story is not as slow passed as one may guess from first glance as every remark and every action will be needed for a future action.
A major controversial part of the story is the trial of Tom Robinson. Hoverer this is just a catalyst to help Scout understand the nature of people including her father Atticus and you will find that as important as it is it is just a part of the story with other major characters such as Arthur "Boo" Radley.
Even thought it appears that Scout is the recipient of the insights, I believe we the reader is the real recipient.
I can truly say that this book has changed my outlook in life.
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am 31. Mai 2017
I had to read it the book " to kill a mockingbird" in school and my first impressions were not really positive. The fact that the story is told out of the perspective from a 8 year old girl seemed really subjective and without good stuff about america in the 30`s (?). The first pages were pretty boring but the language is easy to understand and after the third chapter the story got more into detail with some interesting actions.
The language continues in a good level to understand (german class 11 th. year) and the story got some exciting actions wich were a good motivation to finish the book.
To put it in an nutshell in my opinion the book is nice to read and the message is really important in times like these where racism is always present.
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