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am 21. November 2010
Tom Harper outdid himself with "Lazarus Vault". It is an amazingly enthralling book that did not let loose its grip on me, making me read on every evening until I was finished (despite sleep-deprived nights caused by a 1-year-old). The book tells the story of Chretien de Troyes, author of 5 poems written in the 12th century that were the basis for all tales and stories about the holy grail. In two story lines Harper describes how Chretien becomes a story-teller and writer who found and lost the grail - as well as its sinister complement - himself. The other story line is set in modern-day London. The protagonist, Ellie, a clever student from Oxford, is approached by a mysterious, amazingly rich bank to work for them. She quickly gets sucked into the high-life of the rich, but has to discover, that she was not only hired for her cleverness, but to fulfil a purpose, she does not understand. Both story-lines, the 12th century and the modern one, are parallel. However, the reader does not understand this in the beginning. Slowly the paralles become dissected. The story stays intriguing until the very last page. Harper ends his chapters (which alternate between the 12th century story line and the modern one) leaving you hanging in the air and longing for continuation.
As Harper is a historian, the story feels very authentic. After finishing the book, I was almost unwilling to believe that all was invented. I give " The Lazarus Vault" five out of five stars with no complaints.
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am 27. November 2010
Mystery, Religion und Geschichte - ein Mix, der uns die letzten Jahre bestens unterhalten hat. Umso natürlicher ist es, auf Werke zu stoßen, die nicht zu überzeugen vermögen.

Freilich nimmt Tom Harper routiniert alle Zutaten, die man aus erfolgreichen Werken dieses Genres kennt. Da gibt es eine Bank, die schon Jahrhunderte alt ist. Es gibt eine junge Dame, die als Protagonistin in einen ebenso Jahrhunderte alten Kampf zwischen Gut und Böse gezogen wird. Gekonnt wird mit der Faszination des Bösen gespielt, das scheinbar übermächtig ist. Und dennoch gelangen wir am Ende zu einer Auflösung, die recht flach erscheint. Die Frage des Warum sollte sich der Leser nicht wirklich stellen....

Das wahre Highlight dieses Buches ist jedoch die Schilderung eines Zeitzeugens aus dem Jahr 1127, der seine Lebensgeschichte in der Ich-Form erzählt und dem Handlungsstrang der Gegenwart erst Sinn verleiht. Hier zeigt Tom Harper, was er schriftstellerisch zu leisten vermag - blendend! Eigentlich habe ich den mittelalterlichen Handlungsfaden verschlungen und mich durch die eigentliche Story in der Jetztzeit gestört gefühlt. Na ja....

Man kann beim Kauf dieses Buches nicht sehr viel falsch machen und wird auch mit dem Lesen dieses Werkes ein paar nette Stunden verbringen. Einzig die Auflösung hält nicht, was Buchumschlag und der Handlungsverlauf versprechen. Dafür lediglich drei Sterne.
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