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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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With Vesuvius exploding in the background you have an exciting story to tell right there. Harris tells his story well, concentrates on a selected cast of somewhat predictable characters - the good guy, the bad guy, the inevitable love story which wasn't needed to add spice and it doesn't - and tells his story from the perspective of the aqueduct overseer who is called because there is some trouble with the waterflow. He discovers corruption and a beautiful girl. The bad guys and some of the good guys perish but the lovebirds survive against all possible odds. Oh well. It is nice and easy to read but really doesn't leave much of a lasting impression.
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am 4. Oktober 2015
The perfect companion for all Roman history enthusiasts is the ROMA VICTRIX WINE BEAKERRoma Victrix Wein Becher

This is a superb historical novel about the eruption of Mount Vesuvius in August, A.D. 79 and the destruction of Pompeii, Herculaneum and Stabiae. Told from the point of view of Marcus Attilius, a young "aquarius" or water works engineer, sent to maintain the Aqua Augusta, the aqueduct supplying fresh water to the towns, farms and villas of coastal Campania along the shores of the Bay of Neapolis, it is a riveting tale of suspense in the days just before the eruption and a vivid account of the catastrophe itself. It's full of fascinating details on Roman life and wry commentary on human nature.

The full range of human behavior, from greed, stupidity and the brutality of unchecked wealth and power on one hand, to devotion to duty, courage and love on the other, is depicted against an awesome backdrop in which all hell is about to rip loose. Harris brings to life, through careful research and skilled narrative, the distant disaster which was, for thousands of its victims, the end of the world, and for those who witnessed it and survived, the end of their complacency.

In the fate of Pliny the Elder, philosopher-statesman and man of science, we see Roman nobility at its best and a pioneer of Western rational intellect, but also the futility of man pitting himself against the power of nature. For the readers, Pompeii provides a thrilling story, a vicarious brush with the apocalypse from the safety and comfort of our sofas.
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am 1. März 2016
Wunderbar spannend. Nebenbei lernt man eine Menge über jene Wunder der römischen Baukunst, die Aquädukten. Ebenso kann ich die Cicero-Trilogie des Authors (neulich vollendet) nur wärmstens empfehlen: Es ist für mich kaum denkbar, dass jemals etwas Besseres zum Thema römische Geschichte geschrieben wird. Sollte zur gymnasialen Pflichtlektüre werden.
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am 12. Dezember 2015
I was there...and first a little note : Pompei written with 1 I is referring to the old Pompei, while Pompeii ending in 2 II refers to the contemporary city.
And while in Pompeii you'll read about this book...as being the best book over the tragic end of this city. Also Plinius the Old will be in the book.
Indeed, the best book over Pompei.
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am 20. Juli 2007
Harris beginnt seinen historischen Thriller "Pompeii" zwei Tage vor dem allgemein bekannten Vulkanausbruch im Jahre 79 n.Chr. Da der alte Aquarius verschwunden ist, schickt Rom einen neuen. Attilius ist ein junger aber fähiger Ingenieur, der fortan für die Erhaltung des einen Aquadukts der das gesamte Gebiet rund um den Vesuv und auch entferntere Orte mit Wasser versorgt. Doch plötzlich häufen sich die Anzeichen, dass etwas nicht stimmt. In einem Fischteich tritt Schwefel aus, die Erde bebt, eine Quelle versickert ins Erdreich und dann bricht der Aquädukt an einer Stelle und zwei Städten wird die Wasserzufuhr abgeschnitten. Attilius ahnt, dass hier ein besonderer Zusammenhang besteht, doch auf was deutet er hin?

Normalerweise liest man Bücher und fragt sich wie es wohl ausgehen mag. Anders hier. Das Ende ist bereits bekannt. Dennoch bleiben - besonders für Laien wie mich selbst - genug Fragen offen, die es Harris erlauben hier schrittweise Spannung aufzubauen. Insbesondere möchte man natürlich wissen welche seiner Protagonisten den Vulkanausbruch vielleicht überleben. Erstaunt hat mich überdies wie interessant ich die Beschreibung der diversen Anzeichen fand, die darauf Hinweisen dass ein Vulkanausbruch bevorsteht. Während die Protagonisten noch nicht wissen, was ein Vulkanausbruch ist und dass der Vesuv überhaupt nicht nur einfach ein Berg sondern ein Vulkan ist, sieht der Leser wie die Katastrophe im Hintergrund schrittweise voranschreitet.
Mein wesentlichster Kritikpunkt an dem Buch ist das Ende. Nach dem minutiös im Stundenrhythmus über das Anbahnen der Katastrophe und den Beginn des Vulkanausbruchs berichtet wird, ist das Buch dann mit der Lava-Eruption plötzlich Funkstille und das Schicksal der Überlebenden wird in einem halben Nebensatz abgetan. Nach der detaillierten Vorarbeit fand ich dieses Ende etwas überhastet und lieblos. Insgesamt aber ein spannender historischer Roman.
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am 29. September 2003
Der Plot ist belanglos und im Grunde wohl auch nicht so wichtig. Zwei Dingen widmet sich Harris dagegen mit Begeisterung, Sorgfalt und Detailkenntnissen: dem Alltagsleben in einer Provinzstadt des römischen Reiches und dem Ausbruch des Vesuv. Gerade bei letzterem läuft er zu großer Form auf, das Buch wird gegen Ende nocheinmal eindeutig besser. Harris ist von diesem katastrophalen Naturereignis sichtlich beeindruckt und kann dessen Gewalt dem Leser gut vermitteln. Insgesamt eine unterhaltsame Lektüre, wenn man gerade nicht die Ruhe für Schwergewichtigeres findet.
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am 27. Januar 2014
Ausgezeichnet recherchiert, spannend geschrieben. Führt dem nicht-Historiker in den faszinierenden technischen Errungenschaften der römischen Welt mit Einblicke in dem Alltagsleben ener römischen Provinzstadt.

Peter Oldham
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am 24. Februar 2013
Robert Harris unternimmt den Versuch, das Leben in und um Pompeji kurz vor dem Ausbruch des Vulkans lebendig werden zu lassen. Vorneweg ganz klar gesagt: dieser Versuch gelingt ihm sehr gut!

Im Zentrum der fiktiven Geschichte steht Marcus Attilius, der neuberufene Acquarius (heute würde man wohl studierter technischer Wasserwart sagen), der für den Aquädukt Augusta zuständig ist. Die Augusta versorgt die ganze Region um den Vesuv herum mit Frischwasser. Plötzlich aber versiegt die Augusta. Aufgrund des zeitlichen Ablaufs und der Tatsache, dass nur Pompeji weiterhin mit Wasser versorgt wird, glaubt der junge Ingenieur die Stelle lokalisieren zu können, an der die Augusta beschädigt wurde. Er braucht Hilfe, bekommt sie zuletzt, trotz eines Intrigenspiels, vom Admiral Plinius, der in seinem historischen Werk den Ausbruch akribisch festhält. Marcus zieht los, repariert den Aquädukt; so weit so gut, wäre da nicht noch die Geschichte seines verschwundenen Vorgängers, der in einen größeren Betrugsskandal verwickelt war, den Marcus ebenfalls aufdeckt. Deswegen wird auch ein Mordversuch auf Marcus verübt, dem er aber gerade noch entkommt. Garniert wird die Geschichte durch Cornelia, die Tochter eines früheren Sklaven, der es zu immensem Reichtum gebracht hat und der nun der eigentliche große Strippenzieher in Pompeji ist. Alles wäre ganz nett, aber dann bricht der Vesuv aus. Harris schildert recht detailliert, wie der Ablauf aus der Sicht der Betroffenen wohl war und wie zwiespältig die Auffassungen zum Handeln (fliehen oder bleiben) wohl gewesen sind. An der Katastrophe freilich ändert das nichts. Kleines Happyend: die Augusta hilft Marcus und Cornelia gemeinsam zu überleben.

Das Englisch ist gut lesbar, auch für den weniger Geübten.

Fazit: Sehr gut geschriebene Vermischung zwischen historischen Tatsachen und einfühlsamer Erzählung aus der möglichen Sicht der Betroffenen. Sehr lesenswert.
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am 1. Dezember 2005
Natürlich geht es bei Pompeji letztlich um den wohl bekanntesten Vulkanausbruch der Menschheitsgeschichte, bei dem der Vesuv im Jahr 79 n. Chr. ebendiese Stadt vollkommen unter Asche und Lava begrub. Dennoch geht Harris einen sehr interessanten Weg und lässt eine Handlung entstehen, in der zunächst der Ausbruch des Vulkans nur in Vorzeichen angedeutet wird. Die meiste Energie geht stattdessen in die Erzählung über einen Aquarius (den Bauer und Pfleger von Aquädukten), der sich darum kümmern soll die abgeschnittene Wasserleitung wieder in Gang zu setzen, die von Vorboten des Unglücks unterbrochen wurde. An Nebenschauplätzen werden die Lebensgewohnheiten der damaligen Zeit hervorragend dargestellt - Harris lässt das erste nachchristliche Jahrhundert wieder auferstehen. Und natürlich kommt auch eine Liebesgeschichte nicht zu kurz. Sehr schön fand ich auch den Schluss, der sich die befürchtete Kitschszene ersparte.
Auch sprachlich ist Harris ein wirklich hervorstechendes Werk gelungen, seine Sätze haben die Kraft des ausbrechenden Vulkans. Ebenso ist das Werk stilistisch sehr gut gearbeitet, so setzt Harris Vor- und Rückblenden sehr geschickt ein um der Geschichte den nötigen Pepp zu verleihen. Nebenbei spinnt er auch noch eine Geschichte um das Thema Korruption ein, die für Spannung sorgt. Interessant sind die vor jedem Kapitel angeführten Fakten und Zitate zu Vulkanen, die dem ganzen Werk eine weitere Aufwertung geben, denn um dem Genre des historischen Romans treu zu bleiben erlaubt sich Harris keine Anachronismen, und so muss er moderne Beschreibungen vom Text abtrennen.
Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und glaubwürdig dargestellt. Trotz des zwangsläufig am äußeren Geschehen orientierten Handlungsverlaufes, macht sich Harris die Mühe seinen Personen Charakter, Tiefe und Glaubwürdigkeit zu verleihen, eine zweifellos wertvolle Herangehensweise an das Thema. Es gibt keine nennenswerten Ausrutscher oder Schwächen, weshalb man das Buch nur uneingeschränkt empfehlen kann - vorausgesetzt der geneigte Leser erwartet sich nicht Action pur.
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am 11. Dezember 2014
I liked this book very much because it was very detailed on the lifestyle of pompeii but I also disliked it a little because there too many characters.
I would recommend this book to historians or tourists who are keen to learn more about pompeii
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