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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
326
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 7. Oktober 2015
Its a very interesting way to view the world of today, vs. an ideal that cant truly be recognized.

You cant review this book without using the word Dystopian. Used to describe a utopian ideal that has gone wrong. This isnt a lecture on Eco-goodness or how we can all live in harmony with a mythical Gaia construct, this book is about how man tries to perfect mankind and gets exactly what man has earned. There is no more striving to be a better person, because being better implies that someone else isnt as good and therefore you are being asocial to the collective.

This book has influenced many other writers and playwrights of today.

In many ways I find that the Movie 'Equilibrium' starring Christian Bale was cut from a chapter that happened before this book. While Planet of the Apes could easily be the follow on should the Gammas ever break free of their conditioning.

Another interesting thing about this book was the complete lack of thought to the 'lower caste' as compared to the glorious excess that the 'upper caste' experiences. This book was written before the guilt of being the one of the ruling class became the modern societal norm. Before WW2 there was very much an educated ruling elite and a lower working class that had (outside of America at that time) no chance to ever become one of those people. You were born elite or not and there wasnt any other way of thinking. Im often amused that the first time people read this book they never pick up on the fact that there is no dissatisfaction from the lower caste. Only the upper caste has the 'brain power' to be dissatisfied, there was never any question that the manual labor was happy doing manual labor.

This book could never be written today without being turned into an antihero underdog mutant genius becomes action hero that heroically blows up all the breeding labs while poisoning all the birth control. Thus the world is plunged from one controlled ideal to another, but it must be the right way to go ... right?
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am 5. Februar 2015
Wie schön muss eine Welt sein, in der alle Menschen glücklich sind! Niemand ist unzufrieden, mit dem, was er besitzt oder mit seiner Arbeit. Es gibt keinen Liebeskummer, keinen Neid und keinen Streit. Eigentlich ist es doch erstrebenswert, so leben zu dürfen. Aber das Szenario, das Aldous Huxley in seinem Roman „Brave New World“ zeichnet, ist weit davon entfernt. Denn die Schattenseite dieser Idealwelt ist die Aufgabe des freien Willens. Es gibt keine Gefühle und keine Leidenschaft. Bereits bei der Geburt – oder besser gesagt, bei dem, was an ihre Stelle getreten ist, denn eine richtige Geburt in diesem Sinne gibt es nicht mehr – werden die Embryonen in Kategorien eingeteilt. Entsprechend werden sie versorgt sowohl mit „Zusatzstoffen“, die sie auf ihr vorbestimmtes Leben einstellen, als auch mit Einflüsterungen, welche Dinge sie lieben und welche ablehnen werden. Allerdings unterlaufen auch dieser perfekten Welt Fehler, die dazu führen, dass sich jemand, in unserem Roman ist es Bernhard Marx, nicht linientreu verhält. Was geschieht, wenn Zweifel zur Rebellion wird und wahre Liebe auf leidenschaftslose Begierde trifft, erfährt der Leser in „Brave New World“.

Um ehrlich zu sein, fiel es mir nicht leicht, diesen Roman zu genießen und das lag nicht an der Geschichte selbst. Sie ist stimmig, interessant und spannend geschrieben. Ich konnte mich in die Charaktere und fremde Welt leicht hineindenken. Zwar machten es einige Erläuterungen zu Beginn des Buches nicht leicht, den Einstieg zu finden, aber im weiteren Verlauf fiel es nicht mehr schwer, der Handlung zu folgen.

Was mir zu schaffen machte, war die Realitätsnähe zu unserer heutigen Welt. Viele Dinge, die zu Huxleys Zeit lediglich als verschwommene Gefahr zu erahnen waren, zählen heute zur Normalität. Ein beklemmendes Gefühl verlor sich während der ganzen Lesezeit zu keinem Augenblick. Huxley weiß nichts über das Leben, das wir heute führen und doch kommt er ihm zum Teil erschreckend nahe. Ich bin nur froh, dass wir unseren freien Willen und unsere Leidenschaften nicht gänzlich verloren haben, dass soziales Miteinander auch heute noch wichtig ist. Noch. Solange wir nicht alles vergessen und verlernt haben, sollten wir unser Handeln mehr hinterfragen und auf den Prüfstand stellen. Das nehme ich aus diesem Roman mit, der aktueller ist denn je.
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am 25. November 2013
I have read Huxley's "Brave New World" just because I was interested in the topic and, after all, the novel is often stated among the best works of the 20th century. This means, I did not have to read it in class / during my time in college...

Creating a (dys-)utopian future where one individual means nothing in contrast to the importance of the "social body", Huxley tackled the problems in those days such as mass production ("Oh Ford!"), totalitarian politics and eugenics. There is little doubt that these issues are nowadays even more topical than they were during the 1930s wherefore the meaning of this novel still is worth being discussed. Just replace Huxley's "Soma" with "anti-depressant" and the "alpha-beta-gamma-distinction" with nowaday's social layers and you'll surely find some parallels...

The reason why I could not let myself get carried away to give full 5 stars was that in comparison to other high class science fiction novels I have read so far (e. g. "The Time Machine", "War of the Worls", "The Invisible Man" - H. G. Wells, "1984" - George Orwell or "Fahrenheit 451" - Ray Bradbury), reading the "Brave New World" was not always entertaining and some passages are rather uneventful, missing a good plot. The novels starts intensive and thrilling, but than the arc of suspense goes down until it increases again not before towards the end of the book. Besides, for me as a not-native speaker, the vocabulary was sometimes a bit challenging.
Although H. G. Wells books were much older, I had less problemes with these novels than catching every sentence in "Brave New World".
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am 2. Oktober 2016
Die Ausgabe dieses Buches ist wirklich klasse! In dem Buch gibt es vielen schwierige englische Wörter. Diese werden am unteren Seitenrand aber super erläutert. Der Inhalt des Buches ist trotzdem ein bisschen schwierig zu verstehen und die Story auch etwas komisch.
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am 18. Februar 2017
Hatte das Buch gebraucht gekauft zumal wir es nur für den Englisch Unterricht benötigen und ich nicht zu viel Geld dafür ausgeben wollte. War etwas skeptisch als ich las das, dass Buch sichtbare Gebrauchsspuren hatte.... aber letztendlich bin ich sehr zufrieden. Ja...es wurde ins Buch reingeschrieben und markiert, aber was reingeschrieben war, war sehr hilfreich. Zum Beispiel muss ich nun Wörter die ich nicht verstehe nicht erstmals übersetzten vor dem lesen....
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am 10. August 2009
Roman von Aldous Huxley, erschienen 1932. - Huxleys bekanntester Roman steht in einer literarischen Tradition der Utopie, die bis zu Platons Politeia und Thomas Mores Utopia (1516) zurückreicht. Im Gegensatz zu Mores Darstellung eines idealen Staatswesens gehört Huxleys Roman dem Genre der negativen Utopie an, dessen Anfänge bei H. G. Wells' The Time Machine, 1895 (Die Zeitmaschine), und When the Sleeper Wakes, 1899 (Wenn der Schläfer erwacht), zu suchen sind. Huxleys Schöne neue Welt bildet zusammen mit Jevgenij Samjatins My, 1924 (Wir), und Orwells 1984 (1949) das klassische Dreigestirn der negativen Utopie, der »Anti-Utopie« (H. Schulte-Herbrüggen) oder »Dystopie« (F. K. Stanzel), die der positiven Utopie im 20. Jh. als adäquate literarische Reaktion auf die Realität entgegengesetzt wurde und jene heute auch an Bedeutung weit übertrifft.
Huxleys »schöne neue Welt« ist im Jahre 632 »nach Ford« angesiedelt. Die Zeitrechnung beginnt mit der Herstellung des ersten Ford T-Modells, einem Meilenstein in der Geschichte der industriellen Massenproduktion. Ford und damit die Idee von Massenproduktion und -konsum im Dienste der Stabilität des Staatsgebildes sind an die Stelle Gottes und der Religion getreten. Der Wahlspruch des Weltstaats lautet »Gemeinschaftlichkeit, Einheitlichkeit, Beständigkeit« (Community, Identity, Stability). Höchstes Ziel ist die Beständigkeit, die absolute Statik des Erreichten - seit jeher ein Wunschtraum jeglicher Utpoie. Und dieses Ziel ist erreicht. In einer Welt der völligen Promiskuität und des universellen Glücks sind keine Tragödien mehr möglich. Individuelle Stabilität erzeugt soziale Stabilität. Und für die Flucht aus Momenten des persönlichen Ungleichgewichts gibt es die Droge Soma. Die Gleichförmigkeit des Menschen ist das Ergebnis eines »betriebssicheren Systems der Eugenik, darauf berechnet, das Menschenmaterial zu normen« (Vorwort). Trotzdem bedarf es der sozialen Hierarchisierung, die sich in einer Einteilung der Menschen in fünf Kasten manifestiert. Sie wird bereits im embryonalen Stadium mittels mechanischer und chemischer Konditionierung in Retorten und nach dem »Entkorken« (das an die Stelle der Geburt getreten ist) durch Suggestionstechniken, vor allem die Hypnopädie (»Schlafschule«), betrieben. Dadurch wird es möglich, »das Problem des Glücks« zu lösen, nämlich »das Problem, wie man Menschen dahin bringt, ihr Sklaventum zu lieben« (Vorwort). Universelles Glück ist nur machbar, wenn alle destabilisierenden Faktoren unter Kontrolle sind: Überschüssige Energie wird in den »Eintrachtsandachten« - orgiastischen, gottesdienstähnlichen Ritualen - abgebaut, verschüttete Energie durch regelmäßige Adrenalinstöße aktiviert. Individuelle Werte wie Wahrheit (das Idealziel der Wissenschaft) und Schönheit (die in der Kunst ihren Ausdruck finden könnte) sind dem statischen »Glück« aller Bewohner der schönen neuen Welt zum Opfer gefallen.
Diese Welt verdankt ihren Namen zwar einem Repräsentanten der Individualität (der Titel ist ein Zitat aus Sheakespeares The Tempest), sie erhält ihn jedoch von einem Wilden (Savage), der aus dem Indianer-Reservat Malpais, einem primitiven Gegenentwurf zur dargestellten »utopischen Welt«, kommt und sich als Außenseiter mit der neuen Welt auseinandersetzen muß. Dieses Außenseitertum teilt er mit den beiden anderen Protagonisten des Romans, Bernard Marx (dt. Sigmund Marx) und Helmholtz Watson (dt. Helmholtz Holmes-Watson; man beachte die Namensymbolik). Bernard steht wegen eines »Fabrikationsfehlers«, der zur Folge hat, daß er nicht dem Idealbild seiner Kaste (der Alphas) entspricht und anachronistische Liebesgefühle zu Lenina Crowne entwickelt, abseits, Helmholtz wegen seiner geistigen Überlegenheit, die ihn im Gegensatz zur herrschenden Ideologie seine eigenen Wege gehen läßt. So sind es auch Helmholtz und der Wilde, die im Namen der Freiheit einen Aufstand gegen das System anzufachen suchen - ohne Erfolg. Helmholtz und Bernard werden ins Exil geschickt, der Wilde versucht, sich aus der Gesellschaft zurückzuziehen. Doch die schöne neue Welt holt ihn ein. Ihm bleibt nur noch der Selbstmord.
»Dem Wilden werden nur zwei Möglichkeiten geboten: ein wahnwitziges Leben im Lande Utopia oder das Leben eines Eingeborenen in einem Indianerdorf, ein Leben, das in mancher Hinsicht menschlicher, in anderer aber kaum weniger verschroben und anomal ist. Zur Zeit, als das Buch verfaßt wurde, war dieser Gedanke, daß den Menschen die Willensfreiheit gegeben ist, zwischen Wahnsinn einerseits und Irrsinn andererseits zu wählen, etwas, was ich belustigend fand und für durchaus möglich hielt«, schreibt Huxley in seinem Vorwort von 1949. Letztlich ist dies auch die Alternative, die er dem Leser bietet - und keine der beiden Möglichkeiten ist akzeptabel. Deshalb setzte sich Huxley auch später noch mehrfach mit diesem Thema auseinander: essayistisch in Brave New World Revisited (Dreißig Jahre danach oder Wiedersehen mit der Wackeren neuen Welt) von 1958, worin er die seit der Veröffentlichung von Schöne neue Welt eingetretenen Entwicklungen kritisch beleuchtet, sowie fiktional in der negativen Vision Ape and Essence, 1949 (Affe und Wesen), und in Island, 1962 (Eiland), einer der Anlage nach positiven Utopie, die am Ende jedoch von außen zerstört wird.
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am 3. Juni 2014
This almost prophetic book reveals amazing insight into how people viewed the future in the 1930s. The use of media to lull the masses into satisfaction is astonishingly well foreseen, as well as the government efforts to make people use clinics to reproduce. It is highly unlikely that humans will ever lay down their inquisitive, left-of-the-government nature and follow orders without so much as a question why. Still the book is very interesting because of the 80 years between then and now.
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am 21. Februar 2016
Das Buch ist klein und handlich und in gutem Zustand. Preis und Leistung stimmen. Es ist für Fortgeschrittene empfehlenswert. Hilfreich ist auch, dass einige Vokabeln unten auf der Textseite erklärt werden.
Die Lieferung war pünktlich.
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am 15. Februar 2016
Jahrlang habe ich mich vor diesem Buch gedrückt, denn vielerorts stellt "Brave New World" Schulliteratur dar. Jedoch war ich sehr überrascht und habe jede Seite des Buches genossen. Es regt zum Nachdenken an und bietet guten Diskussionsstoff.
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am 11. Februar 2017
siehe Bewertung Aldous Huxley: Brave New World. Lektüreschlüssel, Brave New World (Fremdsprachentexte), die alle zusammen als geeignetes Unterrichtsmaterial Verwendung finden
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