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am 3. Dezember 2012
I wanted to trim my diet to a healthier one, and found a lot of good ideas in this book. Some of the ingredients are difficult for me to buy though. If you don't have a store that carries some of these specialty items, you will have to use the Internet to get them. I have also found that a lot of the ingredients are rather expensive. I also worry about imported wares from Japan since their reactors were damaged in the tsunami, although I would hope that export wares are controlled for radiation. It is possible to substitute some items though, but expect a taste difference.
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am 5. Dezember 2012
If you like Japanese cousine or just like to experiment - this book is for you. It gives you not only introduction into Japanese approach to food but offers some tips for healthy eating (and living) and gives many receipts for dishes you can easily prepare yourself. For those that don't know what "combu" or "miso" etc. might be - book offers explanation and also suggestion where to buy those and some other typical Japanese products. If you are looking for some sushi receipt - you might be disappointed. But, on the other hand - you will discover so many delicious Japanese home made food stuff.
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am 6. März 2013
"Japan ist das beste Land auf der Welt!" und "Meine Mama ist die beste Mama auf der Welt!" -
Diese Sätze in Variationen finden sich hundertfach im Buch von Moriyama. Im ersten Kapitel mag das ja noch nett sein, und auch den Vergleich zu anderen Ländern fand ich interessant, aber die dauernde Lobhudelei auf die Küche der Mutter der Autorin ist spätestens ab dem dritten Kapitel nur noch nervtötend.

Aussagen wie, dass Depressionen den Japanern fremd wären, keine Frau dort je eine Diät beginnen würde und dergleichen sind befremdlich und nicht unbedingt im Übermaß glaubhaft. Und auch wenn sie dann nochmal und nochmal und nochmal wiederholt werden, werden sie davon nicht unbedingt wahrer.
Besonders befremdlich finde ich die Grundannahme des Buchs, dass es Aufgabe einer Frau und Mutter (natürlich bürgt diese Kombination auch für die Qualität von Kochrezepten) sei, die Familie mit Essen zu versorgen. Ich hab ja nun wirklich kein Problem damit, wenn eine Frau gut kochen kann oder wenn eine Mutter ihrer Familie gutes Essen auftischt (hey, das kann ich auch) aber auf die Idee, dass ein Mann den Kochlöffel schwingen könnte, scheint die Autorin gar nicht erst zu kommen. Ich bin mir dessen bewußt, dass Japan ein ungesundes Maß an tiefpatriachalen Strukturen hat, aber dass man die so beweihräuchert ist doch eigenartig für ein relativ modernes internationales Buch.

Nachdem alle Aussagen mindestens zehnmal bei mäßiger Neuformulierung wiederholt werden, wird unglaublich viel sinnloses Geplapper über den Fischmarkt von Tsukiji, Kaiserin Himiko und Käsesorten in Illinois eingestreut - alles nette Informationen, aber doch so lieblos und unzusammenhängend, dass man das Gefühl bekommt, hier wurde alleine der Gedanke verfolgt, die Seitenzahl zu erhöhen.
Erinnerungen an die Kindheit der Autorin (etwa dass der Schwester ein Schild "Bitte nicht füttern!" umgehängt wurde) finden sich nur sehr kurz gefasst und oft dienen sie dann nur damit die Autorin erneut sagen kann, wie toll und einfallsreich ihre Mutter war und ist.
Dass in einer Küche Messer, Schüsseln und ein Schneidbrett zu finden sein sollten, ist kein echter Geheimtipp, anstatt dessen hätte man im Kapitel über Geschirr vielleicht ein Wort zu Farbkombinationen verlieren können, oder erklären warum es in Japan nie vier Schüsseln sind (Unglückszahl), aber stattdessen gibt es nur weitere Aussagen wie "Mama ist die Beste!". Ermüdend.

Die Kochrezepte sind mäßig. Nicht besonders gut erklärt, ohne Struktur ausgewählt, schlecht wiederfindbar (weil immer im Fließtext eingestreut). Kaum Tipps, aber Aussagen wie "Das fand ich auch immer schwer." oder "Ich nehme weniger Fleisch als meine Mutter bei der Zubereitung von Gyoza" sind nicht hilfreich.
Wesentlich besser und besser erklärte Rezepte gibt es im Buch von Makiko Itoh "The Just Bento Cookbook. Everyday Lunches To Go", die alltagstauglich auch ausserhalb von Japan sind (und wenn nicht wenigstens Substitute verraten).

Kleine Anmerkung am Rande: Dass die Griechen die übergewichtigsten Menschen der Statistik des Buches sind, trotzdem annährend die gleiche Lebenserwartung wie die Japaner haben und deren Essen im Buch immer wieder als gesund gelobt wird, hat mich belustigt.
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am 2. Oktober 2008
Ganz nett zu lesen. Aber für meinen Geschmack zu typisch "USA" - immer diese Beispiele von der dicken Kollegin, die dann, oh Wunder ! mit den Ratschlägen des Autoren abnahm.
Ansonsten, etwas unterhaltsam, aber ein solides Kochbuch der japanischen Küche tut es auch, beziehungsweise bietet mehr brauchbare Information und weniger "Bla Bla"
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am 7. Juli 2012
Ich kann meiner Vorrednerin überhaupt nicht zustimmen. Die Zahlen sind nur zur Einleitung und davon abgesehen geben sie einen guten Überblick darüber inwieweit die Asiaten tatsächlich gesünder und schlanker sind durch viel mehr Reis, Fisch Gemüse, Obst, gesunde Öle und nicht zu vergessen Tai Chi und Qi Gong. Ich denke, die Autorin will durch die Zahlen auch nur zeigen, dass das nicht nur ein persönlicher Eindruck von ihr ist, sondern mehrfach untersucht wurde.
Nachdem ich vor kurzem in Asien im Urlaub war und seitdem total begeistert von der koreanischen und japanischen Küche - sowie den makellosen Körpern die dort rumlaufen :) - bin, habe ich mir dieses Buch gekauft. Ich habe das Buch nie als Roman verstanden, sondern als Einblick in die Ernährungsweise in Japan und diesen Anspruch erfüllt dieses Buch auf jeden Fall. Wen die japanische Ernährungsweise interessiert, dem sei dieses Buch also sehr wohl empfohlen. Es liefert viele einfache und leckere Rezepte, deren Zutaten in jedem Asialaden einfach zu erstehen sind. Mir macht neuerdings asiatisch Kochen sehr viel Spaß und ich bin als Ernährungswissenschaftlerin begeistert davon, wie einfach und lecker gesundes Essen sein kann.
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am 22. November 2011
Ich habe vor dem Kauf nach diesem Buch gegooglet weil es hier keine Rezensionen gab, und da dann mehrfach gelesen, dass es nur eine Lobhudelei auf die ach-so-tolle japanische Lebensweise und die Mutter der Autorin sei.
Leider habe ich mich davon nicht abschrecken lassen und das Buch trotzdem hier gekauft.
Aussagen mit Fakten zu belegen ist nichts Schlechtes, aber ich habe dieses Buch eigentlich gekauft weil ich von der Kurzbeschreibung her einen persönlich angehauchten netten Roman erwartet habe, der voll ist von kleinen Tipps für eine gesündere Lebensweise.
NICHT, um über hunderte von Seiten hinweg die ganze Zeit nur Zahlen um die Ohren geschlagen zu bekommen wie fett und sexuell frustriert doch der Rest der Welt im Vergleich zu Japan ist.
Oder in jedem zweiten Satz zu lesen "..und meine Mutter ist ja so toll."
Die vorhandenen Rezepte sind alles andere als "everyday cooking" denn in Europa und Amerika ist es fast unmöglich an die Zutaten zu kommen (außer im Asia-Laden, und dort sind die so überteuert dass man so nicht jeden Tag kochen kann).
Die Erinnerungen an die Kindheit der Autorin sind entweder nicht vorhanden oder jeweils maximal eine halbe Seite lang.

Wer nach ein paar Rezepten sucht die er hin und wieder ausprobieren kann und dazu unbedingt das Ranking aller Länder in Sachen Fettleibigkeit erfahren will, der ist hier gut bedient.
Das ist aber nicht das was die Beschreibung des Buches verspricht, daher bekommt es von mir nur 2 von 5 Sternen.
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