Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Sonderangebote Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho AmazonMusicUnlimited longss17

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
7
4,7 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 27. Dezember 2012
Zunächst einmal Hut ab vor John Watson! Dieses Buch zählt neben den Büchern von John Cox zu den besten Eröffnungsmonografien, die ich gelesen habe.

Das Buch bietet ein komplettes Französisch-Repertoire gegen 1.e4 aus Sicht von Schwarz. Als Weißspieler würde man sicher auch einiges lernen können, aber da wären sicher Bücher, die auf die weiße Perspektive ausgerichtet sind, eher empfehlenswert.
Watson spart zwar manchmal an Worten, dafür bietet er aber eine unglaublich umfassende Analyse. Alle Abweichung von Weiß, in den von ihm gewählten Systemen, beschreibt er bis zu den kritischen Gabelungen, so dass man immer wieder nachschlagen kann, wie bestimmte Positionen nach heutigem Stand in der Theorie bewertet werden. Das an sich mach das Buch schon zu einem guten Buch, aber was es zu einem sehr guten Buch macht, ist die Tatsache, dass John Watson sich die Mühe gemacht hat auch die Abweichungen von Schwarz in vielen Positionen mit einer eigenen Stellungseinschätzung und Vorschlägen zu Fortsetzungen anzugeben. So kann man eigentlich immer mal abweichen, sollte man sich mit bestimmten Gambits oder Stellungen unwohl fühlen. Das war für mich ein ganz großes Plus!

Was allerdings noch wichtig zu beachten wäre, ist, dass Watson sich in der 4.ten Edition den taktischeren und schärferen Varianten zugewandt hat, was mir zum Beispiel nicht so zusagte. Als positionellere Alternativen verwies er immer wieder auf die 3.te Edition von PTF. Das Buch habe ich mir dann auch besorgt und die meisten Varianten aus der 3ten Edition übernommen, da diese meist ruhiger sind. Das ist natürlich Geschmackssache. Wer das Geld aufbringen kann sich beide Editionen zu kaufen der würde ein nahezu perfektes Franzöisch-Repertoire erhalten, bei dem er nach Lust und Laune zwischen positionellem und taktisch-geprägtem Spiel wechseln kann.

Ansonsten meine Empfehlung:

Wer schärfere Varianten bevorzugt, sollte zu PTF 4 greifen, wer es positioneller mag zu PTF 3.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juli 2005
Wenn einer der besten Autoren der Schachszene zur Feder greift, um ein Buch über seine Lieblingseröffnung zu schreiben, sollte man aufmerksam werden! Vor allem, wenn diese Eröffnung auch nur im entferntesten zum eigenen Repertoire gehört und der Autor kein geringerer ist als der amerikanische Internationale
Meister John Watson ist!
Nun liegt hiermit endlich die langersehnte dritte Auflage seines "Play the French" vor. Wie auch in der vorigen Ausgabe, ist die Winawer-Variante mit 3. ...Lb4 das Herzstück des Buches - mit 7. ...Da5 in der Hauptvariante mit Sf3. Neuland betritt Watson, indem er gegen 7. Dg4 erstmals 7. ...O-O empfiehlt. Wie er schreibt, haben ihn dazu zweierlei Dinge bewogen: erstens
die Tatsache, dass seine alte Hauptvariante mit 7. ...Dc7 theoretische zu auswuchernd geworden ist und zweitens: das Buch von Kindermann und Dirr zu genau diesem Abspiel, das viel neues Licht auf diese dynamische Variante geworfen hat. Interessant ist auch, das Watson erstmals eine Alternative zur Winawer-Variante mit aufgenommen hat, nämlich 3. ...Sf6 (nach 1. e4 e6, d4 d5, Sc3) mit 4. Lg5 de4: sowie 4. e5 Sfd7. Etwas Neues gibt es auch gegen die Tarrasch-Variante mit 3. Sd2. Hier empfiehlt der Autor sowohl 3. ...c5, ed5: Dd5: (wie schon in der zweiten Ausgabe) als auch das dynamische 3. ...Le7, wie oft vom originellen Russen Morozewitsch gespielt.
Es ist unmöglich, sämtliche Varianten hier kurz vorzustellen, deshalb sei hier nur gesagt: Watson ist seinem Stil treu geblieben und empfiehlt oft mehrere Alternativ-Varianten gegen die weissen Abspiele, um verschiedene Spielstile zu bedienen. Seine Empfehlungen glänzen nur so vor Originalität, Frische und
Aktualität und es wird sofort klar, warum sich "Play the French" längst zur Französisch-Bibel gemausert hat! Hier wird jede (!) Haupt- und Nebenvariante ausführlich besprochen, es wimmelt nur so von originellen Varianten und Empfehlungen und wer Französisch in seinem Repertoire hat, wird dieses Buch
haben und nie wieder hergeben wollen! Hier findet sich eine Unmenge an Material, sowohl für Amateure als auch für Grossmeister! Fünf Sterne sind für dieses Buch eigentlich noch zwei zu wenig! Kauft es euch, studiert es, legt es unter eure Kissen - vor allem aber versteckt es vor euren Vereinskameraden!
Meines Wissens nach hat John Watson niemals auch nur ein einziges schlechtes Buch geschrieben - wie macht er das nur? Höchste Kaufempfehlung! Besser kann einfach kein Eröffnungsbuch mehr werden, zumindest kann ich es mir nicht vorstellen! Super!
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. September 1998
It's a pity that John Watson is not as prolific as some of the other chess writers. He is one of the best out there today. The prior edition of this book (1984) was the francophile's bible for many years and made life miserable for many of us 1. e4 players. I, for one, had to buy that damned book just to see what I'd be facing over-the-board. Only the passage of time and the advancement of theory has put that book to rest. Not to worry, though, Frenchies -- Watson has come up with a whole new arsenal with which to annoy the 1. e4 crowd. I especially like the fact that this effort is more balanced than the last one. There are ideas for White here, too. Had I come across this book earlier, I would certainly have won a key postal game where Black (who obviously didn't have the book either) played down an inferior line and should've fallen under a vicious sacrificial attack. Unfortunately, I followed the line suggested in the now ancient BCO2 and MCO13 and ended up with nothing to show for my first-move advantage. If you play the French or play against it, buy this book. No, buy lots of IM Watson's books so that he will be encouraged to write more and we will not have to suffer the efforts of others who do not write nearly as well.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Januar 2013
Das Buch hält genau das, was es mit seinem Titel verspricht. Der Leser, oder sollte man bei der Ausführlichkeit des Werkes besser sagen der Student, wird mit der nach 1. e4 e6 entstehenden französischen Verteidigung vertraut gemacht. Dabei ist die Sympathie Watsons für diese Eröffnung gut zu erkennen. Um mit den Worten des momentan arg gescholtenen Regierenden Bürgermeister Berlins zu sprechen: "Das ist auch gut so!" So wird der Leser/Student ermuntert, sich voller Selbstvertrauen ans Schachbrett zu setzen und seinem mit 1.e4 eröffnenden Gegner 1...e6 entgegen zu setzen. Trotz aller Sympathie Watsons für Französisch bleibt er bei der Bewertung objektiv. Wohl deshalb bietet er in der Regel auch mindestens immer eine Alternative an. Wem zum Beispiel die Varianten nach 1.e4 e6 2.d4 d5 3. Sb1-c3 Lf8-b4 nicht mehr gefallen, kann nun mit der Hilfe Watsons überprüfen, ob ihm 3...Sg8-f6 besser liegt. Wichtig ist auch, dass Watson nicht nur Variantenbäume abliefert, sondern auch erklärende Worte. Ein Eröffnungswerk sollte nicht auf dem Auswendiglernen der Varianten durch den Leser/Studenten aufbauen, sondern auf dem Vermitteln von Ideen. Ohne die Varianten geht es natürlich auch wieder nicht, allein dshalb, weil es Sinn macht aufzuzeigen, welche Ideen sich bewährt haben und welche eben nicht. Dem kommt Watson wie bereits geschrieben in großer Ausführlichkeit nach. Der Umfang des Buches mag eventuell für einen schwächeren Spieler schwer verdaulich sein. Für mich (Elo 2200) bleibt als Fazit nur die Vergabe von fünf Sternen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Dezember 1999
Highly regarded author John Watson has updated a classic work. Unlike other repertoire books, he offers the reader a choice of two or three systems which one can play against each main line. Watson covers, in a dozen well-organized clear chapters, the following main lines: Advance, Exchange, King's Indian Attack, Tarrasch (3 chapters), Winawer (5 chapters), Second Move Odds & Ends. NOTE: He does not cover the Classical French (1 e4 e6 2 d4 d5 3 Nc3 Nf6) or the MacCutcheon Variation (1 e4 e6 2 Nc3 Nf6 3 Bg5) but then this is a repertoire book against 1 e4 and not a section of ECO. Watson discusses ideas through variations and move orders with short comments rather than using lengthy prose summaries. So, less experienced players may want something a bit more tutorial oriented - like Mastering The French With The Read And Play Method, which has lengthy discussions of basic goals, reasons for move orders, pawn structures, etc. Don't be put off though, Watson's book is tightly organized and practical for just about everyone.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Dezember 1999
One problem that many of us face when playing the French against under 1800s is that our opponents don't play into main line Winawer or Tarrasch systems, but instead head into odd exchange, Labourdonnais, advance, and Qe2 systems. Watson offers solid lines against all the major/minor systems, and sharp yet solid lines in the Winawer and Tarrasch lines. The French is a fascinating,if demanding, opening--a dynamic sharp defense rather than either a passive response or a mere counterattack. If you've always thought it might be for you, John Watson's book will get you started.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Februar 2014
Hallo, zunächst mal: Ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Ich habe die über 400 Seiten erstmal nur staundend durchgeblättert, dabei ist mir aufgefallen, dass die Rubinstein-Variante 1 e2-e4 e7-e6 2 d2-d4 d7-d5 3 Sb1-c3 d5xe4 Lc8-d7 (nebst Ld7-c6xe4) fehlt ......
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Haben sich auch diese Artikel angesehen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken