Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Sonderangebote Books Summer Shop 2017 Cloud Drive Photos Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily Autorip longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 16. August 2016
Ich habe lange überlegt, wie ich die Rezension zu „The Fall of Five“ von Pittacus Lore gestalten soll. Das Buch ist für mich ein schwieriger Fall, weil ich schon vor der Lektüre des vierten Bandes wusste, dass ich die „Lorien Legacies“ danach abbrechen werde. Nun ist meine Entscheidung, die Reihe nicht weiterzuverfolgen, jedoch nicht damit begründet, dass ich die Romane schlecht fände. Natürlich sind sie keine literarischen Perlen, aber ich hatte durchaus Spaß beim Lesen. Nein, mein Unwille ist prinzipieller Natur. Ich möchte weder James Frey, der neben einem unbekannten Co-Autor hinter dem Pseudonym Pittacus Lore steht, noch seine Young Adult - Literaturschmiede Full Fathom Five weiterhin unterstützen. Ich boykottiere sie. Deshalb ist „The Fall of Five“ meine letzte Reise mit den Lorianern.

Die Garde hat den Kampf mit Setrákus Ra überlebt. Aber es war knapp, sehr knapp. Noch sind die sechs Lorianer nicht bereit, es mit ihm aufzunehmen. Trotzdem war ihr Angriff auf die Militärbasis in New Mexico ein Erfolg, denn es ist ihnen gelungen, Sarah zu befreien. John ist überglücklich, kann jedoch nicht vergessen, dass sich sein bester Freund Sam noch immer in den Händen seiner Feinde befindet. Er weiß, dass eine weitere Rettungsmission zum jetzigen Zeitpunkt Selbstmord wäre und die Garde erst ihre volle Macht entfalten muss, um gegen den furchteinflößenden Anführer der Mogadorians bestehen zu können. Gemeinsam entscheiden die sechs, dass die Suche nach ihrem letzten Mitglied, Nummer Fünf, Priorität haben muss. Werden sie Fünf finden und zum ersten Mal seit ihrer Ankunft auf der Erde wieder vereint sein?

Nach der Lektüre des dritten Bandes der „Lorien Legacies“, „The Rise of Nine“, schrieb ich, dass ich eine Pause bräuchte, weil die Bücher begannen, mich anzuöden. Diese Pause habe ich mir genommen. Sie hat Wunder bewirkt. Zwar wusste ich noch genug über die vorangegangenen Bände, um keine Schwierigkeiten mit dem Einstieg in „The Fall of Five“ zu haben, doch ich hatte nicht mehr das Gefühl, in einer Endlosschleife gefangen zu sein. Rein rational ist mir natürlich klar, dass die Parallelen zum Handlungsverlauf der Vorgänger erneut frappierend sind und ich gebe zu, dass es nicht gerade von Qualität spricht, wenn man als Leser_in 10 Monate zwischen zwei Bänden einer Reihe vergehen lassen muss, um sich nicht zu langweilen. Ich kann auch nicht behaupten, dass ich beim Gedanken an „The Fall of Five“ in Begeisterungsstürme ausbrechen würde. Aber ich wusste ja, was mich erwartet, daher möchte ich ein bisschen großzügig sein. Meiner Ansicht nach sind die actiongeladenen Elemente in diesem vierten Band weniger dominant als in „The Power of Six“ und in „The Rise of Nine“. Das Buch fokussiert die Garde; ihre Beziehungen zueinander, ihre Schwierigkeiten mit ihren Kräften und die Nachwirkungen des Kampfes mit Setrákus Ra, der sie desillusioniert zurückließ. Speziell John hat diese erste Konfrontation auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. In den letzten Bänden verhielt er sich oft draufgängerisch, war überzeugt, dass Setrákus Ra seinen Fähigkeiten nichts entgegensetzen kann und ein Sieg über die Mogs zum Greifen nah wäre. Diesen Zahn hat ihm der Anführer der Mogs gezogen. Meiner Meinung nach war diese Lektion in Sachen Bescheidenheit und Realismus das Beste, was ihm passieren konnte. Endlich reißt er sich zusammen und denkt erst nach, bevor er handelt. Die Gesellschaft der anderen Lorianer scheint ihm gut zu tun, denn gemeinsam schmieden sie zur Abwechslung mal brauchbare, sinnvolle Pläne. Ich weigere mich, anzuerkennen, dass auch Sarah einen positiven Einfluss auf John haben könnte, weil mir ihre Rolle in der Geschichte überhaupt nicht gefällt. Ich war ja nie ein Fan von ihr und nun sehe ich in ihr nur noch eine Last. Sie ist ein Klotz am Bein, eine zusätzliche Verantwortung, die weder John noch seine Garde-Kolleg_innen gebrauchen können. Eine Waffe zu tragen macht sie noch lange nicht zu einer taffen Heldin. Trotzdem bemitleide ich sie ein wenig, weil ich verstehe, dass sie sich neben den Mitgliedern der Garde unzureichend vorkommen muss. Die sechs entwickeln immer neue Kräfte, was offenbar eine charakterliche Entwicklung ersetzen soll. Mir reicht es langsam. Es ist genug. Mittlerweile sind sie fast gottähnlich und besitzen mehr Macht, als für sie gut sein kann, besonders angesichts der Tatsache, dass sie keinerlei Führung haben. Alle Erwachsenen, die ihnen wahrhaft hätten helfen können, wurden ja aus der Geschichte entfernt, was ich ebenfalls als problematisch empfinde.
Zu guter Letzt sollte ich noch erwähnen, dass mich die häufigen Perspektivwechsel während der Lektüre von „The Fall of Five“ irritierten, weil diese nicht länger durch veränderte Schriftarten voneinander abgesetzt sind. Ich musste am Anfang jedes Kapitels erst einmal herausfinden, wen ich auf den folgenden Seiten begleiten würde, was durch die Ich-Perspektive deutlich erschwert wurde. Das war anstrengend und behinderte meinen Lesefluss.

Ich bedauere nicht, dass ich die „Lorien Legacies“ an den Nagel hängen werde. Es gibt keinen Grund zur Trauer, denn dafür sind die Bücher einfach nicht gut genug. „The Fall of Five“ hat mein bisheriges Urteil bestätigt und erhärtet: bei dieser Reihe handelt es sich um trivialste Durchschnittsliteratur, die meine kostbare Lesezeit kaum verdient. Selbst wenn ich nicht aus Prinzip heraus entschieden hätte, sie nicht weiterzuverfolgen – ich bezweifle, dass ich bereit gewesen wäre, das Geld für die (angeblich) letzten drei Bände auszugeben. Die Geschichte mag eine gewisse Zugkraft besitzen, die hauptsächlich auf zahlreichen rasanten, actionreichen Szenen basiert, doch die Makel in Handlungs- und Charakterkonstruktion sind zu gravierend, um über sie hinweg zu sehen. Mein Abschied von den „Lorien Legacies“ fühlt sich ganz und gar unzeremoniell an.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. September 2013
Manchmal bereue ich es, meine Bücher nur noch im Kindle-Format zu lesen: Meinen ipod kann ich leider nicht guten Gewissens gegen die Wand schleudern, wenn mir danach ist. Bei Fall of Five hatte ich dieses Bedürfnis gleich mehrfach.
*Achtung kleine Spoiler*
Wirklich viel ist da nicht zu sagen zum Plot. Es gibt endlich ein Wiedersehen mit Sam. Die Garde hängen die meiste Zeit in Nines Appartment rum und trainieren. Ella wird von schrecklichen Albträumen geplagt und muss einige schmerzhafte Wahrheiten über sich erfahren. Die Garde finden Five. Wieder einmal sitzen alle nahezu ratlos vor ihren Truhen und versuchen vergeblich deren Inhalt zu entschlüsseln. Deshalb ist es umso unverständlicher, dass die endlich wiedervereinten Garde sich schon wieder trennen um eine Truhe zu holen. Das hat ja letztes Mal schon so gut geklappt^^. Erneut gibt es neue Legacies. Zwischendurch werden fleißig Mogs niedergemetzelt. Buch endet bei 89% und danach bekommt man wiedermal Werbung für die Lost Files auf's Auge gedrückt.
Storyentwicklung bei dem Ganzen? Minimal.
Seit Buch Nummer eins sind 4 Jahre vergangen, doch in Johns Welt ist mehr oder weniger alles beim Alten. Nimmt man die ganzen Actionszenen raus, bleibt nicht mehr viel übrig. Das Erzähltempo ist hoch, doch man hofft vergeblich darauf, dass der Plot mal irgendwohin führt. Beim gefühlt hundertsten Mog-Angriff ist das nur noch langweilig, v.a. da die Garde schlichtweg zu viele Legacies bekommen haben. Waren John und Six im ersten Teil noch völlig überfordert und haben eine vergleichsweise kleine Attacke nur knapp überlebt, schlachten sie inzwischen Mogs ab, als gäbe es nichts Leichteres. Gähn. Dass ein Charakter es da schafft, sich umbringen zu lassen - noch dazu da es zwei Heiler unter den Garde gibt - ist schon ein ganz großes Kunststück. Die Szene war einfach nur ärgerlich. Und die Entwicklungen um Five sind leider allzu vorhersehbar.
Charakterentwicklung? Nahezu null.
Immerhin: Sarah hat es satt, die Damsel in Distress zu sein, und nimmt bei Six Unterricht in Sachen Feuerwaffen. Bei ihren und Johns Szenen bekommt man dennoch häufig Brechreiz. Ähnlich wie bei einer hier nicht genannten Vampirsaga wird die Liebe des Lebens häufig beschworen und zelebriert - aber wirklich gespürt habe ich nichts davon. John macht einmal mehr auf Möchtegernalpha, aber einen Plan hat er nicht wirklich.
Six wird abgehakt, was ihr egal ist, weil sie weiß, dass sie nicht so herzzereiiißende Gefühle für John hat, wie Sarah. Naja, sie hat ja noch Sam, der sie offen anhimmelt. Würg. Mein Lieblingscharakter findet dieses Mal nahezu überhaupt nicht statt. Ich war auf die Interaktionen zwischen ihr und Nine mit am meisten neugierig, aber die beiden wechseln kaum ein Wort und es gibt nur ein ganz kurzes Duell der angeblich stärksten Kämpfer. Chance vertan.
Überhaupt ist Nines Rolle zum arroganten und geistig offenbar etwas beschränkten Dummschwätzer verkommen. Ja, er stellt sich beim Training von Marina und Eight ganz gut an. Aber seine Auseinandersetzungen mit Five sind an Dummheit einfach nicht mehr zu überbieten. Nicht dass die anderen sich viel intelligenter anstellen würden...
Marina, Ella und Eight sind die Charaktere, die mich eigentlich am wenigsten interessieren, die sich hier aber noch am ehesten entwickeln. Vor allem das Ende lässt einen hoffen, dass Marina in Zukunft nicht mehr viel mit der kleinen Klosterschülerin gemeinsam haben wird, als die wir sie kennengelernt haben.
Die Erzählweise? Lustlos. Und das ganze Gefluche nervt!
Der rotierende Erzählstil zwischen Sam, John und Marina funktioniert für mich nur in einer einzigen, wirklich gut geschriebenen Trainingsszene. Ansonsten hören die drei sich immer genau gleich an und man weiß (zumindest in der Kindleversion, die keine versch. Schriftarten hat) häufig eine halbe Seite lang nicht, wer denn gerade dran ist. Dass selbst Marina inzwischen flucht, wie ein Seemann, passt nicht zu ihrem Charakter und überhaupt sind die ganzen Kraftausdrücke ziemlich infantil. Es scheint, als wollte der Autor verzweifelt versuchen ,cool` zu klingen. Die Atmosphäre ist trist, die Dialoge platt, die Erzählweise größtenteils einfach lustlos.
Nach einem Jahr Wartezeit war ich enttäuscht. Vor allem, weil The Rise of Nine schon so weit hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben war. Ich dachte, es handelt sich bei Pittacus Loren" um einen weiteren tiefen Fall eines Jugendbuchautors. Korrumpiert von der Lust am Geldverdienen zieht er die Serie so weit wie möglich in die Länge und schreibt fleißig unnötige aber zusätzliche Kohle bringende Novellen, anstatt Arbeit in die Entwicklung eines ordentlichen Buches zu stecken.
Ein wenig Recherche bringt aber sehr schnell ans Licht, dass hinter der Abzocke von vornherein System steckt. Der Herausgeber Full Fantom Five wurde - vom kommerziellen Megaerfolgen zahlreicher Jugendfantasyreihen inspiriert- mit dem einzigen Ziel gegründet jungen Erwachsenen so viel Cash wie möglich aus der Tasche zu ziehen. Die Autoren sind meist Studenten, die einen Vorschuss von Sage und Schreibe 250 Dollar bekommen, nicht namentlich genannt werden und jederzeit gekündigt werden können. Gründer ist der Autor James Frey, der zweifelhafte Berühmtheit dadurch erlangt hat, dass er von Oprah Winfrey live im Fernsehen auseinander genommen wurde, weil er in seinen Memoiren "A million little pieces" mehrfach dreist gelogen hatte. Frey ist auch Autor von Fall of Five. Jobie Hughes, der anderen Part von "Pittacus Lore", ist wie bereits beim letzten Band nicht mehr mit von der Partie. Wenn man die Bücher so vergleicht hätte Frey lieber versuchen sollen Hughes zu halten. Denn was der Typ zu vergessen scheint, ist, dass er vor allem durch weitere Filme wirklich Geld verdienen können hätte. Dazu hätte es aber halt tatsächlich eine halbwegs in sich geschlossene Handlung gebraucht...
Oh Dear, ganz ehrlich: Ich hatte nach The Fall of Five ohnehin keine große Lust mehrweiterzulesen. Aber diesem zwielichtigen Studenten ausbeutenden Gierhammel weiter Geld in den Rachen zu schieben ist mir zuwider. Nach zwei unterhaltsamen und vielversprechenden Büchern mit tollen Charakteren ist es zwar wirklich schade, aber für mich heißt es an dieser Stelle: Goodbye Johnnyboy.
11 Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. August 2014
Wie viele andere auch bin ich durch die Buchverfilmung des ersten Teils auf diese Reihe aufmerksam geworden und war bisher mehr als begeistert. Ich konnte den vierten Teil zwar nicht aus der Hand legen, jedoch ist es bisher meiner Meinung nach das schlechteste Buch aus der Reihe, da ein wichtiger Schlüsselpunkt sehr vorhersehbar ist.

SPOILER
Mir haben sehr die Charakterentwicklungen gefallen. Besonders was Ella und Nine angeht war ich begeistert und auch sehr überrascht zu erfahren, dass sie eigentlich nicht zu der Gruppe gehört. Auch die Schießwtige Sarah könnte sich als eine tolle Entwicklung darstellen. Schade finde ich es, dass der Koonflikt mit John, Sarah, Sam und Six quasi rausgeschrieben wurde. Es hat die ganze Sache sehr interessant gemacht. Aber der absolut größte Fehler war die Wahl des Titels. Anhand dessen war es mir sofort klar, dass Five ein Spitzel sein musste. Sein Verhalten beim ersten Treffen war sehr auffällig und dann dazu dieser Titel. Wer da am Ende überrascht war, war selber schuld. Daher gibt es für dieses Buch auch leider nur 4 Sterne
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. März 2014
The book was great, just as all the others were!! I read all 4 within 2 days. It totally wasnt was i expected and i havent read such a good book in a long time! There wasnt a second i felt bored and not one moment where i thought that some parts could have been left out.. Great book!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 4. September 2013
Story: In Ordnung
Es geht munter dort weiter wo das letzte Buch aufhörte. Am Anfang erlebt man Sams Perspektive was relativ langweilig rüber kommt, dann fängt wieder ein buntes, verwirrendes Wechseln der Erzähler an. Das Buch beginnt recht langsam. Sam wird gerettet (von wem will ich nicht sagen, das wird ne Überraschung), er kommt wieder mit Six und Four zusammen und alles läuft ausnahmsweise mal wie am Schnürchen. Es wird viel darüber geschrieben wie die Garde Trainiert, wie man Nummer fünf findet und wieder trainiert, bis es dann am Schluss zur Aktion über geht, die Mogs tauchen auf, die Mission die Kiste von Five zu holen läuft schief… Und wie in allen vorherigen Büchern ist diese echt gut geschrieben. Spannend und hautnah und auch herzzerreißend. Und am Ende erwarten einen einige Überraschungen. (Ich will hier nicht Spoilern und sage nur: ihr werdet euch noch über Ella wundern.) So viel zu den Stärken des Buches…

Charakterentwicklung: Wenig bis Keine
Die Story von I am Number Four fand ich von Anfang an faszinierend und die Ideen der Autoren waren immer wieder gelungen: Kinder mit Nummer und außergewöhnlichen Kräften, Außerirdische Invasoren die sich mit der Regierung verbünden, ein Außerirdischer der sich als Hindugott tarnt ;-) etc.
Der große Schwachpunkt des Autors offenbart sich jedoch besonders in Fall of Five: Hier sieht man nur allzu deutlich, dass er keine Charaktere lebendig werden lassen kann. Man hat fast das Gefühl der Autor ist ein 60 jähriger alter Mann der sich kaum noch an seine Jugend erinnert, so wie er die Gefühlswelt und die Handlungen der Protagonisten beschreibt. Keiner von ihnen kommt "echt" rüber. Die Protagonisten sind entweder völlig flache Haudrauf-Charkater (Nine) ohne jegliche Tiefe, oder damit nur damit beschäftigt irgendwen anzuschmachten (Nummer Sieben mit Acht, John mit Sarah, Sam mit Six). Das geht einem irgendwann auf die Nerven und leider nicht unter die Haut, da die Szenen so unrealistisch geschrieben sind - echte Gefühle kommen einfach nicht auf. Besonders zwischen John und Sarah, die ja angeblich unglaublich verliebt sind, doch das prickeln spürt man nicht.
Diese Schwäche des Autors seine Charaktere nicht glaubwürdig und emotional handeln zu lassen tritt bei Fall of Five besonders zu tage, da man hier tatsächlich einige ruhige Momente hat, nicht ständig kämpft und die Charaktere miteinander interagieren. Man könnte hier wunderbar einige Köpfe zusammen stoßen lassen oder Freundschaften entstehen lassen, doch kaum etwas davon passiert… Am besten gefallen noch Marina und Acht… John tritt als Anführer auf und wirkt recht unglaubwürdig … Six wird immer blasser… Sarah wird schießwütig und mutig… Neun hat die Impulskontrolle eines dreijährigen Kindes… alles sehr seltsam, wenig nachvollziehbar...

Fazit: Kein Ende in Sicht.
Der Autor scheint es drauf anzulegen eine Ewigkeitsserie zu schreiben. Es werden ständig neue "Töpfe" aufgemacht, irgendwelche offenen Fragen aufgeworfen (ich sage nur Ella, Adam, Five…) aber keine antworten gegeben und daran mangelt es wirklich. Man hätte schon gerne mal ein paar davon. Dennoch ist die Story immer noch interessant auch wenn der einfache Schreibstil und die unechte Gefühlsduselei einem manchmal auf die Nerven geht, sitzt man dann doch wieder fiebern davor wenn es in den Kampf geht und die Mobs zu Staub zerfallen - dann jubelt man innerlich, dann denkt man "zeigs ihnen John!", "verpass ihnen einen Blitz Six!", - dann hat man einfach Spaß…
… und deswegen werde ich der Serie noch weiter treu bleiben, auch wenn sie ihre Schwächen hat…
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Dezember 2014
Leider war bei dem Titel schon vor Kauf mehr oder weniger klar was mich erwartet, vor allem wenn man den Titel von Band 5 schon kennt. Dennoch war es wie immer spannend geschrieben und in kürzester Zeit weg gelesen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. März 2015
Ich finde die gesamte Buchreihe spannend und leicht zu lesen! Auch wenn man nicht jedes Wort versteht, den Kontext versteht man dennoch und es macht spaß! Gerade für Englischmuffel super!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Februar 2015
Gutes buch, dass leicht zu lesen ist.
Habs in 5 tagen durch gehabt.
Es gibt gleich zu Anfang gute Überraschungen und dann wieder böse ;-)
Super schnell geliefert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. März 2015
Seit langem mal wieder ein richtig gute Bücherreihe. Leider nicht mehr in Deutsch erschienen, aber auch im Englischen fällt es mir überraschend leicht zu Lesen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juni 2014
Mitreißende Story! Konnte es (wie auch die vorherigen Teile) nicht aus der Hand legen. Gut geschrieben und freue mich schon auf den nächsten Band.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden