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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
Divergent Series Complete Box Set
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:26,09 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 4. November 2014
Das fragt man sich häufiger in dem Roman. Was der ein oder andere Leser als unerwartete Wendungen wahrnehmen darf, war für mich eher Ausdruck einer generellen Unsicherheit, wohin die Geschichte sich nun, dem Hauptcharakter übergeordnet, entwickeln soll. Am Ende liest man knapp 400 Seiten und wartet auf die Enthüllung eines Geheimnisses, welches am Ende zwar gelüftet wird, dessen Wichtigkeit und Tragweite aber fraglich sind. Meiner Meinung nach zu wenig, um - abseits von Aktionelementen - ein ganzes Buch zu tragen.
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am 15. Juni 2014
Ich war von Insurgent sehr enttäuscht. Der zweite Teil setzt da an, wo Divergent aufhört, schlägt dann aber eine völlig neue Richtung ein, die für mich nur schwer nachvollziehbar war. Was ich an Divergent geliebt habe war nicht mehr vorhanden: das Faktionssystem - aufgelöst. Liebgewonnene Charaktere - zum großen Teil tot. Die starke Heldin und der faszinierende Held - nicht mehr wiederzuerkennen. Die Liebe zwischen Tris und Four - verschwunden.
Die Überlebenden sind alle traumatisiert und versuchen, jeder auf seine Art, mit den Ereignissen aus Divergent umzugehen, das gelingt ihnen jedoch nur schwer. Vor allem bei Tris sitzen die Wunden tief. Sie hat Familie und Freunde verloren und ist von Schuldgefühlen überwältigt. Sie verhält sich völlig anders, als wir es von ihr gewohnt sind. Das mag sie in den Augen mancher Leser unsympathisch wirken lassen (und vielleicht ist sie das auch), ich fand ihre Charakterentwicklung aber absolut nachvollziehbar. Was ich nicht nachvollziehen konnte war Tobias' Verhalten. Seine Freundin ist ganz klar traumatisiert, und ihm fällt nichts besseres ein als ihr zu drohen, sie zu verlassen, sollte sie sich nicht wieder in die Alte verwandeln? Er zeigt nicht das geringste Verständnis dafür, was sie durchmacht. Kann er nicht sehen, dass sie leidet und einfach nur in den Arm genommen und getröstet werden will? Wie gelangen die beiden in so kurzer Zeit von Vertrauen und Liebe und Misstrauen und Unverständnis?

Noch ein kleiner Abschnitt zur Handlung: es passiert nicht viel. Eigentlich fast gar nichts. Wenn ich die Handlung jetzt zusammenfassen müsste, hätte ich wohl Probleme damit (zum Glück machen das Andere viel besser als ich). Ich hätte das Gefühl, als wären der Autorin die Ideen ausgegangen. Die Figuren schlafen oder sitzen auf ihren Betten und versuchen herauszufinden, was sie als nächstes tun sollen. Da frage ich mich: wenn man so viel Zeit zur Verfügung hat, warum verbringt man sie nicht mit dem, den man angeblich liebt? Es gibt so gut wie keine gemeinsamen Szenen zwischen Tris und Four, es sei denn, sie schreien sich an.
Ich fand Insurgent unlogisch und stellenweise ärgerlich. Es war immer noch gut geschrieben, aber ich brauchte sehr viel länger, um das Buch zu Ende zu lesen und hätte zwischendurch beinahe aufgegeben. Schade, ich habe Divergent geliebt und wollte so viel mehr von den factions und den Helden erfahren.
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am 30. März 2014
In a dystopian future where resources are scarce people live divided into groups that rarely mix. The system by which everyone lives seems cruel and unrealistic. The main character is a young woman who by way of a choosing ceremony gets thrown into a hostile environment where she has to fight in a competition. There she meets other young people some of which become friends and some enemies. Also there is a love story and a revolution.

Sounds familiar? If you feel the strong need to check if this came out after the Hunger Games, it did.

It is a decent book though. The characters are not very well developed. I can't quite put my finger on why since there is a lot of talk about peoples intentions. Maybe because the world demands to see people in just one way. The rules of the world are quite stupid (points for trying though). The story is exciting but not the most exciting. I had no problem putting it down. One thing the bothered me is the glorification of violence in this. And I hope the next books will go deeper into the moral dilemmas of the fractions. There are interesting thought hidden here (hidden rather too well).

Overall nice to read but not more than once.
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am 18. November 2013
After being slightly disappointed by the first book of the series Divergent, I really wanted to like this book, but unfotunately it suffers from the same thing that Divegent did – great ideas that are poorly executed. It is extremely frustrating to see hints of brillance that are buried under awkward character development and plot developments that don’t seem well thought out.

I still really dislike the relationship between Tris and Four. It still feels incredibly forced, especially now that the characters have different motives. What could have been a really interesting exploration of what happens to new love when the characters don’t agree about how to resolve the current conflict between the factions instead becomes superficial. The interactions between Tris and Four just don’t ring true and since this forms a large part of the plot, it brings the whole book down.

Anothing thing in the book which left me really annoyed was Lynn or more accurately Lynn suddenly coming out as she dies from a fatal gunshot wound. Now gay characters coming out of the closet right before they died was a popular thing back in the 80s and 90s when authors were scared about writing LGBT characters, but I honestly thought we had moved past that. We have no idea how LGBT people are regarded in the Divergent universe. Either they are accepted, which means Lynn should have been out and proud throughout both books or they are vilified, which means the other characters should have reacted when Lynn declared her love for Marlene, who died earlier on in the book. Instead Lynn’s declaration of love for Marlene is ignored by all the characters making Lynn’s disclosure pretty much irrelevent. I felt that Lynn only came out so that Roth could claim that the series had an LGBT character. It was a token move and therefore is extremely insulting to LGBT readers.

This is one book I feel will make a far better film then it does a book. There are lot of great ideas that a good scriptwriter can bring to life giving us the great story Insurgent really should be.
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am 10. November 2012
Hallo,
ich möchte eine kurze Bewertung abgeben. Ich habe mich für dieses Buch entschieden weil ich nach dem 2maligen Lesen der Hunger Games-Trilogie ein würdiges Nachfolgebuch suchte. Ich fand es anfangs schwieig, auch weil man immer vergleicht. Es ist im Kern sehr ähnlich. Junges Mädchen hinterfragt die politische und alltäglche Lage und rebelliert. Sie ist längst nicht so ein einfach nachzuvollziehender Charakter wie Katniss in Panem und macht es dem Leser nicht immer einfach zu verstehen, warum sie jetzt so und morgen so handelt. Aber schiebt man es dem Alter der Hauptfigur zu, kann man diesen Gedanken abstreifen und es liest sich sehr spannend. Die Figur Four ist sehr viel besser erzählt, geradliniger. Die 2. Hälfte liest sich sehr flüssig.Und man will danach auch wissen, wie es weiter geht. Mir hat es sehr gut gefallen. Kommt aber nicht ganz an Hunger Games ran.
Also viel Spaß dabei!
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am 30. Dezember 2014
Ein fantastisches Buch, das einen mit auf die Reise nimmt. Die Geschichte von Tris wird so lebendig erzählt, dass man alles andere um sich vergisst. Blöd nur, wenn man das Buch vor dem Schlafen liest, dann wird es nichts mit der Nachtruhe - zu spannend, man kann es einfach nicht mehr weglegen. Aber auch die Tatsache, das wohl nichts so ist wie es zuerst scheint, gefällt mir hier sehr gut.
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am 28. Januar 2017
Ich habe das Bich nach dem ersten Film gekauft und wie so oft kommt der Film nicht an das Original dran. Die Bücher haben eine ganz andere Athmosphäre und erscheinen irgendwie stimmiger.
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am 20. März 2017
Spannend und kurzweilig. Ich habe es gerne in englisch gehört. Kein sehr komplexes Buch, lässt sich leicht verstehen. Trotzdem spannend und interessant.
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am 29. Juli 2013
Insurgent hat mich jetzt nicht so wirklich packen können, wie sein Vorgänger Divergent. Natürlich muss man es dennoch gelesen haben, wenn man auf Endzeitgeschichten steht, neue Zivilisationen und einen Touch Lovestory unter Teenagern, die sich durchs Leben schlagen müssen, während sie versuchen, die Gesellschaft zu verändern.

Ein weiterer must-have-Roman für alle Hunger-Game-Fans da draußen und solche, die es noch werden wollen.
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am 28. Februar 2015
I heard about Divergent for the first time while I was in Vancouver. As I watched the movie, I dicided to read the books as well.

About the books. If you ask me, their easy to understand, also when your first language istn't English. While in the first 2 books the story is only told by Tris, the 3rd one (Allegiant) is also told from the view of Tobias (Four). This makes the 3rd book my favorit although the story was completely diffrent from what I expected. In my opinion defently 5 stars.

For me this is one of the best book series I've read recently.
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