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am 13. Januar 2014
Vorweg: Es wird in dieser Rezension gespoilert. ***SPOILER***

Ich liebe Band 1 und Band 2, weil die Idee hinter den Büchern genial ist und ich super gerne Dystopien lese. Happy Ends müssen nicht sein um ein Buch gut zu machen, aber liebloses Töten von Charakteren ohne Erklärung sind einfach sinnlos.

Im Großen und Ganzen fand ich Band 3 mehr als schlecht. Hätte ich gewusst, wie sich die gesamte Geschichte entwickelt, hätte ich die Reihe wohlmöglich gar nicht erst gelesen. Egal wie gut Band 1 und 2 sind - lieber hätte ich auf diese herausfordernden Bücher verzichtet, als mit einer aufgefühlten und dann leeren Gefühlshülle übrig zu bleiben.

Bücherenden sollten vollkommen sein, den Leser aufklären und aufwühlen. Ihn herausfordern über das gewöhnliche Gefühlsvermögen hinauszugehen und voll und ganz mit den Charakteren mitzufühlen. Als ich zu der Stelle kam, an der Tris getötet wird, wurde ich nur noch sauer. Ich hab die Stelle wieder und wieder gelesen, weil ich es nicht glauben konnte. Völlig aufgefühlt kam ich von der Schockstarre zur Wut. Sinnlos, unnütz.. Lies weiter, dachte ich. Vielleicht ändert sich alles und sie lebt. Die letzten 60 Seiten habe ich tapfer durchgehalten, aber es war nur noch entäuschender. Wieso den Hauptcharakter töten und den Partner, der aus den beiden vorherigen Büchern als stark, ausgeglichen und reif hervorgeht, nur noch rumheulen lassen, ohne dabei alle umliegenden Fragen zu beantworten? Wollte Veronica Roth hier etwas beweisen - wenn ja, was? Für mich hat Sie bewiesen, dass sie nicht den Mumm hatte, Tris am Leben zu lassen - denn es wäre vermutlich nur eine andere Liebesgeschichte á la Hunger Games, Twilight etc. geworden, oder? NEIN! - es gab während der ersten beiden Bücher so viele Stellen, an denen ich geschrien hätte "Töte Sie, dann ist es ein heldenhafter Tod.", aber an dieser Stelle, so lieblos in drei Sätzen. Unverständlich. Dass ihre Mutter ihr den Übergang ins Licht erleichtet, erschien mir einfach nur schwach - es zerstörte den Charakter von Tris vollkommen. Sie war stark, willenststark, schlau, klug, hatte die richtigen Gedanken wenn auch an den falschen Stellen. Diese Stelle ließ sie aber schwach wirken, als wäre ihre einzige Bestimmung gewesen zu sterben und alles, für das sie gearbeitet haben, zu vergessen und Händchen haltend mit Mami in den Sonnenuntergang zu gehen.

VR spricht oft von Feigheit. Ich finde, dass Sie selbst feige war. Ich brauche kein happy End. Ich liebe Bücher von Nicholas Sparks, gerade weil er den Schneid hat, seine Charaktere am Ende zu töten. Aber es aus den falschen Gründen mit der Begründung: "Ich hab von Anfang an geplant, wie ich meine Buchreihe enden lassen will." und "Ich habe nicht darauf geachtet, was meine Leser wollen, erwarten, sich wünschen." hat für mich was mit Unvermögen, Feigheit und fehlendem Verständnis zu tun. Sie mag gut schreiben können, aber eine Schriftstellerin macht weiter mehr aus.
Stellenweise kam mir auch der Gedanke, ob vielleicht jemand anderes das Buch geschrieben hat. Leider nicht.

Schade das so tiefe Charaktere in Band 3 einfach abgesägt, flach und durchsichtig behandelt worden. Schade, dass das Ende mehr Fragen aufwirft, als es klärt.
Ich werde dieses Buch nicht weiterempfehlen und wünsche mir selber die 20 Euro besser investiert zu haben. Die Filme, sollte für Film 3 kein Alternativende gefunden werden, sind für mich auch außer Reichweite gelangt.

Ich flüchte mich nicht in eine Welt, weit weg der manchmal enttäuschenden Realität, um dann dort genauso enttäuscht zu werden.
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am 4. November 2013
Divergent fand ich einfach klasse. Tolle Story, interessante Welt, schöne Romanze, Spannung.

Insurgent hingegen hat mich teilweise zum Haare raufen gebracht, was hauptsächlich an der nervtötenden Tris lag, die ich immer wieder gegen die nächste Wand klatsche wollte, um danach Tobias jemand anderen zu suchen.

Allegiant nun hat mich wieder (fast) komplett überzeugt. Ich habe Tris wieder lieb gewonnen und auch ihre Beziehung mit Tobias hat mir wieder gefallen. Und das Ende? Das fand ich mutig und einfach richtig passend.

Natürlich, es ist traurig. Natürlich gab es teilweise echt sinnlose Tode. Aber mal ehrlich... gibt es im wahren Leben wirklich "sinnvolle" Tode? Menschen sterben aus Unachtsamkeit oder weil sie im falschen Moment am falschen Ort waren. Manchmal ist es ein Unfall und manchmal die Grausamkeit anderer Menschen. Und genauso ist es in Allegiant. Charaktere überleben nicht, "weil es sich in einem Buch nun mal so gehört". Es gibt kein erzwungenes Happy End, "weil das in solchen Büchern einfach so sein muss". Stattdessen passieren Dinge, die traurig sind, die nicht hätten sein müssen und die dem Buch, meiner Meinung nach, eine viel größere Bedeutung geben, als jedes noch so schöne Happy End.
Außerdem... wieso ist es zwingend kein Happy End? Natürlich, der offensichtliche Punkt... aber da gibt es so viel mehr. Die Welt. Die Gesellschaft. Hier wurde etwas erreicht... ist das unwichtig?

Ich finde es wirklich mutig von Veronica Roth, dass sie diesen einen Schritt gegangen. Es ist ungewöhnlich und hebt das Buch, meiner Meinung nach, gegen viele andere Bücher ab. Ich bin froh, dass sie sich so entschieden hätte, denn wenn "alles gut ausgegangen wäre", hätte ich das Buch vielleicht mit einem kurzen Lächeln zur Seite gelegt - aber dann hätte ich es abgehakt. Auf diese Weise denke ich länger darüber nach, über die Bedeutung. Genau so muss es, zumindest für mich, sein!

Ich vergebe jedoch nur 4 von 5 Sternen, weil ich das Ende zwar gut fand, die Umsetzung mir aber ein wenig zu schnell ging. Die letzten Kapitel hätten gut und gerne 100 Seiten mehr umfassen dürfen, denn mancher Sinneswandel und manche Problemlösung kam mir einfach zu schnell. Ein paar mehr Erklärungen an der ein oder anderen Stelle wären gut gewesen, das ist eigentlich mein Haupt-Kritikpunkt an dem Buch.

Fazit: Ich bin froh, dass ich nach Band 2 nicht das Handtuch geworfen habe, obwohl mich die vielen 1-Stern-Bewertungen kurzzeitig darüber haben nachdenken lassen. Es wäre mir ein wirklich gutes letztes Buch einer guten Triologie entgangen.
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am 21. August 2014
Den dritten Teil habe ich nur gekauft, weil ich die beiden anderen auch gelesen habe.
Die Handlung zieht sich über weite Strecken des Buches. Das Ende hätte durchaus bei 90% des Buches sein oder zumindest der Schluss gekürzt werden können.
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am 22. September 2014
Jeder der sich an The Hunger Games oder auch an der Slated Trilogie erfreut hat, dem kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen. Veronica Roth erschafft eine sehr realistische Welt in der sich die ihre Charaktere bewegen.
Sehr spannend!
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am 31. Oktober 2013
Ich bin ein großer Fan der ersten zwei Bücher dieser Trilogie und ich warte bereits seit Monaten auf diesen Abschluss. Das Buch an sich ist nicht besser oder schlechter geschrieben als die ersten beiden, wobei ich es etwas unglücklich fand dass die Truppe von einem Krieg in einen anderen übergeht und finde letztlich auch die ganze Auflösung der Situation nicht gut gelöst. Ich möchte nicht weiter auf den Inhalt eingehen, aber ich persönlich finde die Reaktionen der einzelnen Personen teilweise einfach unpassend und entsprechend der bisherigen Geschichte eher unwahrscheinlich.

Das Ende jedoch hat das ganze Erlebnis noch weiter runter gerissen. Ich brauche kein alles-ist-perfekt-Ende, aber zumindest will ich eine positive Auflösung für die Personen die man von Anfang an begleitet hat.

Alles in allem gibt es deswegen von mir nur zwei enttäuschte Sterne.
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am 12. April 2014
Die Divergent-Serie ist nicht schlecht. Vor allem das erste Buch ist in weiten Teilen sehr gut. Ich habe jetzt alle drei gelesen und kann mich den Meinungen meiner Vorredner nur anschließen- Teil 2 und 3 können da nicht mithalten.
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am 17. Februar 2014
Ich finde die Geschichte gut, vor allem im Zusammenhang mit den voran gegangenen.
Das Englisch ist für mittlere Kenntnisse gut vertsändlich - bei einem Deutsch-Original-Sprachler.
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am 19. Juni 2014
I loved! the first two books so much that I just couldn't put them down. With the third book unfortunately it was very different. I had to make myself read at a certain point.

The book is written from Tobias and Tris point of view. This is interesting but at some points I just thought that the author just wanted to get it over with.

I decided at one point that too many people are being killed and the book has lost its magic- I didn't finish it!

Only purchase this if you are dying to know how the story continues and are willing to suffer a little.
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am 6. November 2013
Ohne spoilern zu wollen, muss ich sagen, dass mich das Buch enttäuscht und sehr mitgenommen hat. Ich habe es einmal queer durch den Raum geworfen, was keine Spuren an dem Buch hinterlassen hat, ich allerdings war noch Tage danach nicht in der Lage ein anderes Buch anzufangen.
Für alle Fans der Divergent Reihe würde ich es empfehlen, aber ich muss sagen, ich wünschte ich hätte es gar nicht erst angefangen.
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juli 2014
meiner meinung nach der schwächste teil der trilogie aber immernoch lesenswert (man will ja auch schließlich wissen wie es ausgeht)
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