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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
25
3,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 15. Januar 2012
Crichton und Preston legen einen spannenden Thriller vor, dem man nicht anmerkt, dass Preston sich in dem Korsett eines von Crichton begonnenen Romans bewegen, aber dieses Korsett eben auch ausfüllen musste. Das Buch liest sich wie aus einem Guss, ein Bruch in der Story war für mich nicht erkennbar.
Die Story allerdings ist für Crichton-Leser nicht ganz neu, wer Timeline gelesen hat, wird Parallelen erkennen: Eine neue Technologie ermöglicht den Zugang zu einer völlig anderen "Welt" (Timeline: Zeit), eine Gruppe junger Forscher ist plötzlich darin gefangen und muss sich einer feindlichen Umwelt erwehren, was durch intervenierende Konzerninteressen zusätzlich erschwert wird. Für diese Parallelen ziehe ich einen Punkt ab.
Bei Micro spielen die Naturwissenschaften eine zentrale Rolle, man hat es mit diversen "-ologien" zu tun. Für jedes Getier gibt es eigene Gattungsbezeichnungen, die ausführlich und lehrreich erläutert werden, die aber auch spannend in die Story eingebaut sind. Ähnlich wie in Timeline überlebt längst nicht jeder der Protagonisten die Geschichte und das Ableben ist gelegentlich durchaus unappetitlich, auch wenn es das gerade eben nicht ist.
Trotz der erwähnten Parallelen fühlte ich mich gut unterhalten und habe einige Bio-Kenntnisse aufgefrischt. Das Englisch von Crichton/Preston ist nicht besonders prätentiös, so dass sich das Buch gut lesen lässt.
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am 21. Dezember 2011
I was very happy when I saw that Richard Preston wrote Michaels novel to finish, sadly post mortem.
And I think he did a swell job!
Since "Jurassic Park", there wasn`t a Crichton this adventurous, this swashbuckling.
The fact that it was written by two authors, is clearly noticable if you know Circhtons bibliography.
People die all of a sudden and in general there are quite a few unpredictable turns in the plot.
Not that Michael Crichton wasn`t capable of constructing the unpredictable, he just did it in another way.
The combination of the two different styles is very well accomplished and deliveres a fun thrillride of a book.
Another aspect which makes this book unique is that it dares to be naiv in it`s storyline, in being adventuresome and entertaining
and also contain Crichtons vintage way of combining highly complex technical issues with amazingly suspenseful thriller writing.
Even though it can probably be counted as one of Crichtons novels, which are not really suitable for a motion picture adaption
and work better on the page than on screen (like "Congo"), it is nevertheless a great novel with a lot of suspense and, as all his works, very instructive.
As Richard Preston totaly correct stated in this book: "Don`t forget Michael Crichton"!!!
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am 3. Januar 2014
zum 2. Mal gekauft (-im USA-urlaub das 1. Mal gekauft und gelesen) allerdings diesmal als Geschenk , weil wir es gut und interessant fanden; besonders, weil wir selbst an bestimmten Locations waren und mit manchen Namen auch etwas anfangen konnten und eben auch medizinisch/wissenschaftlichen Backround) noch dazu wer etwas Thriller/Horror/Psycho/Action/Phantasy mag...etwas abgedreht und bis man den Bezug zu den Handlungen bekommt dauert es etwas, aber durchaus unterhaltsam-nichts überragendes, aber mal was anderes!
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am 9. Juli 2012
man merkt diesem Buch nicht an, dass Richard Preston die Lücke des viel zu früh verstorbenen Crichton eingenommen hat, um das Werk zu vollenden - wie ich finde, sehr gelungen. Die Art der Story ist zwar nicht ganz neu, aber interessant allemal und in einen moderneren Kontext gebracht.

Natürlich sind die Charaktere etwas klischeehaft, aber es handelt sich ja auch hier um einen Thriller und keine intellektuell hoch anspruchsvolle Literatur. Dennoch bekommt man die von Chrichton gewohnt hohe Qualität geboten. Seine Markenzeichen - wissenschaftlicher Background und gute Recherche - sind auch hier zu finden. Wie schon bei seinen letzten Büchern (State Of Fear, Next) baut er eine gewisse Ironie und Kritik an bestehenden Denkmustern ein, welche man nicht teilen muss, die aber trotzdem zum Nachdenken anregen.

Das Buch mag kein Meilenstein sein, ist aber um Längen besser als das Gros der Thriller, die man im Buchladen sonst so findet. Für Fans eh ein Muss.
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am 7. Oktober 2014
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Wenn ich zuerst die Rezensionen bei amazon gelesen habe, hätte ich es mir vielleicht nicht gekauft - aber beim Kauf am Flughafen von Tel Aviv hatte ich erstens nur noch zehn Minuten Zeit und außerdem kein Internet zur Hand, und so wurde dieses Buch ungeprüft gekauft.

Von Michael Crichton habe ich ja schon einige Bücher gelesen, und die Story in diesem Buch klang auch spannend. Mich hat es dann auch nicht gestört, dass da die wirkliche Bedrohung durch Mikroroboter mit einer geheimnisvollen Insektenwelt à la Biene Maja für Erwachsene vermischt wurde.

Einige Details aber haben mich gestört: Wenn Insekten angreifen (z.B. die Larven der Schlupfwespe), dann sondern die grundsätzlich irgendeinen ekligen Schleim ab. Warum? Was soll das? So etwas tun Insekten selten, und es ist auch für die Geschichte nicht nötig.

Außerdem enthält das Buch einen Fehler. Ohne nun zuviel vorwegzunehmen: Die handelnden Personen befinden sich auf einer anstrengenden Wanderung, und es wird gesagt, dass sie mittlerweile sehr durstig sind, da sie, klein wie sie sind, schneller dehydrieren. Und dann möchte eine dieser Personen das Gift eines Insekts auffangen. S. 326: "She groped at her waist, and found a water bottle suspended on a cord from her machete belt. She poured out the water ..." Nein! Falsch! Spätestens in diesem Moment hätte sie dieses Wasser schnell ausgetrunken.

Die Studenten bekommen dann auch aus anderer Quelle leider kein Wasser mehr. Leider müssen sie bis zum Ende des Buches durstig bleiben. Daher leider nur vier Sterne. (Die armen!)
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am 13. August 2015
Großartiges Buch!
Es ist unglaublich genau und detailreich recherchiert und wirklich spannend und informativ zugleich. Man muss sich von einem zweiten Autor überhaupt nicht abschrecken lassen, es ist kein Übergang bemerkbar. Eine neue Idee die ich so noch nicht gelesen habe! Daumen hoch!
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am 8. Oktober 2013
eine typische Geschichte wie ich sie als Science Fiction erwarte - ausgehend von einer nicht zu unwahrscheinlichen Annahme entwickelt sich eine spannende Geschichte mit unerwarteten Wendungen, die die Charaktere der einzelnen Personen nutzt um "typisches" Verhalten zu spiegeln - mir hat es gut gefallen...
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am 2. Januar 2013
The story is clearly Crichton, but it lacks his tongue in cheek humour and irony. It would make a fine B-Movie, where they re-write the whole affair in any case and rely on action, action and action.
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am 24. September 2014
Interessant und spannend. Erinnert allerdings streckenweise an einen Aufguss von Jurassic Park. Nicht die Idee der Verwandlung der Protagonisten selbst, sondern die Konsequenzen sind z. T. unlogisch. Ermüdend sind die - z. T. im Angesicht höchster Gefahr - durch die Studenten vorgenommenen Belehrungen über Wirbellose und Pflanzen. Der Autor muss nicht unbedingt alles, was er in seinen Recherchen erfahren hat, an die Leser weitergeben. Im Übrigen verfügen die Graduate-Studenten über ein allumfassendes Wissen, zumindest auf ihrem Fachgebiet, so dass man beispielsweise weiß, unter welchem Segment des Panzers einer ganz bestimmten Tausendfüßerspezies sich das Herz befindet. Vielleicht ist das bei Harvard Graduates so. Sprachlich, mit Ausnahme der Fachtermini, anspruchslos.
Wenn man über die genannten Mängel hinwegsieht, unterhaltsam und spannend.
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am 4. Juli 2013
Sehr vorhersehbare Geschichte, voller inhaltlicher Fehler. Wenn bereits die ganze Grundidee physikalisch nicht möglich ist, sollte man wenigstens 1-2 Details sinnvoll darstellen. Das hat Crichton aber nicht geschafft.

Beispiele:

Wissenschaftlicher Blödsinn:
Wenn ich Menschen schrumpfe, wird dann jedes Atom für sich kleiner oder lasse ich Dinge weg? Wenn alles kleiner wird, wird auch die Masse gleich bleiben (wir haben also geschrumpfte Menschen die eben nicht in eine Tüte passen, weil die Tüte nicht >80kg auf winziger Fläche aushält). Wenn ich Dinge weglasse was passiert dann beim entschrumpfen? Wenn ich Dinge weglasse, warum verändert sich dann nicht die ganze Biochemie?

Schwache Geschichte:
Packe ein halbes Dutzend Studenten ein und fahr zu einer Firma. Jeder Student hat mindestens eine total revolutionäre Entdeckung dabei mit der er angeben will. Natürlich! War bei mir an der Uni auch immer so!
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