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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
26
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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Ohne zu viel zu Spoilern, es ist ein sehr intelligente SF Roman. Es dauert eine ziemliche weile bevor man mit kriegt was alles passiert und warum. Wie diese Welt funktioniert und wo man sich befindet. Letztendlich stimmt alles, alle Puzzlestucken fallen zusammen. Ich werde nichts weiter über das Plot erzählen, ich hasse es wenn man in einen Review soviel liest das man sich das buch sparen kann.
Zugegeben, ich bin ein großer Stephenson Fan, er ist IMHO einer der besten Amerikanischer Schriftsteller von unsere zeit.
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am 23. September 2016
I could'nt read it. After some twenty pages I felt such aversion ... I guess the story line needs some finishing and the writing style just wasn't mine.
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am 15. Dezember 2008
Ich lese Stephenson gern, richtig gern aber erst seit Cryptonomicon. Stephenson hat in seinen Büchern immer von Ideen erzählt, so z.B. in The diamond age, das ja auch der Entwicklungsroman der weiblichen Hauptfigur ist, von Turing-Maschinen und Regelhaftigkeit. Das ist ihm in diesem Buch aber zur Vorlesung geraten. Im Cryptonomicon wurde das Verschlüsseln mE schon erheblich souveräner in die Handlung eingebunden. Auch die Barock-Trilogie kam für mein Gefühl ohne rein belehrende Abschnitte aus. Und das ist in Anathem wieder so. Das Buch ist zwar voller "Theorie", aber auf eine Weise, die Spaß macht.

In Anathem hat sich Stephenson eine Parallelwelt namens Arbre ausgedacht, in der Wissenschaftler und Gelehrte in Konventen zusammenleben. Die Trennung der Intellektuellen vom Rest der Gesellschaft dient dem Schutz beider: die Intellektuellen werden vor der Hexenjagd derjenigen geschützt, denen Wissenschaft und Erkenntnisfortschritt unheimlich ist, und die Gesellschaft wird ihrerseits vor einer Diktatur der Vernunft beschützt.
Die Regeln und Gemeinschaften der Konvente sind mönchsähnlich gezeichnet. (Man braucht eine Weile, sich in die vielen Vokabeln einzulesen, die so ein mönchischer Tagesablauf mit sich bringt.) Die Konvente bestehen aus Gruppen unterschiedlicher Exklusivität, wobei Exklusivität hier auch bedeutet: unterschiedlich großen Kontakts mit der übrigen Gesellschaft. Der Ich-Erzähler gehört zur Gruppe der "Zehner", d.h. er darf alle zehn Jahre mal für zehn Tage sehen, was draußen passiert. Es gibt auch "Hunderter" und "Tausender". Die Organisation und die Auswirkung von derlei Abgeschiedenheit ist eine der interessanten Spekulationen von Stephensons Buch.
Der Roman setzt natürlich an einem Punkt ein, wo das beschauliche Nebeneinanderherleben seit fast 1000 Jahren zu einem Wendepunkt kommt, der Ich-Erzähler ist dabei mittendrin. Wie Stephenson langsam seinen Plot entfaltet und dabei vom Thema 'Rätselhaftes Geschehen in der Abtei' hin zu 'Weltumspannende Science Fiction' wechselt, scheint mir gut gelungen. Manchem, der das Nachdenkliche mag, könnte am Schluss etwas viel Action im Buch sein: dem sei nur gesagt, dass Stephenson immer schon den Gelehrtenroman mit der Räuberpistole mischte (man denke nur an den Jack Shaftoe-Handlungsstrang der Barock-Trilogie), so auch hier. (Aber den reinen Actionliebhabern dürfte es viel zu lange dauern, bis das Buch Spannung aufgebaut hat!)

Fazit also: Stephenson hat es vermocht, sowohl ein wirklich neues Buch zu schreiben (statt den Liebhabern der Barock-Trilogie mehr vom Gleichen zu geben), als auch seine außerordentlichen Qualitäten (sprachliche Souveränität, Ideenreichtum) zu bewahren. Bin begeistert!
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am 2. Januar 2012
This is mostly a great read. For the first half, I was hooked, I couldn't put this down.
Unfortunately, for all the immersion and great setting and concepts and ideas in the majority of the book, Stephenson disappoints in the last couple of chapters. The forced plot, endless multi-cosmic discussions, and deus-ex-machina elements kinda spoilt this whole experience for me (-1 star). :-(

I have to deduct another star because the binding of the paperback is really bad. It literally fell to pieces during reading.

Nevertheless, I'm still planning to pick up his next novel, I'm sure it will be great again.
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am 24. September 2010
Habe dieses Buch von Stephenson aufgrund meiner früheren Erfahrungen mit dem Autor gekauft. Sowohl die Barocktrilogie als auch "Cryptonomicon" und "Diamond Age" hatten mich durch Einfallsreichtum und unglaublich vielfältige Recherche und Detailreichtum überzeugt.

Leider hält Anathem mit diesen anderen Büchern nicht mit. Das Grundthema "Science fiction" und Philosophie klang spannend, leider ist die Parallelwelt "Arbre" m.M.n. nur ein relativ phantasieloser Abklatsch unserer Welt. Die philosophischen Ausflüge gestalten sich immer länger und die Handlung an sich ist irgendwann recht absehbar. Seitenlange philosophische Erklärungen tun der Handlung nicht gut und wer nicht ungemein an diesem Thema interessiert ist, wird irgendwann beginnen, diese Teile zu überblättern.

Aus diesen Gründen leider nur 3 Sterne.
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am 18. März 2011
This was pretty disappointing.
I have only read one other book of Stephenson's, "Snow Crash", and I found it goofy but overall entertaining (even though the ending sucked). I became more interested when I learned that Stephenson studied phyics as a minor in college. Together with the praise Anathem has received from various famous newspapers and magazines, all summarised in the first few pages of the book and heralding it as a work of science fiction not to be bettered this decade etc, I was really looking forward to sinking my teeth into something substantial with real science and minimum suspension of disbelief; while there were several great ideas presented, the jargon and trivial explanations used most of the time offered no nourishing food for thought. Most of the book was a collection of clinical descriptions of settings or uninteresting exposition for a slow-moving plot.
Not to mention 60 pages of glossary and appendices, frequently needing to be consulted because of the huge number of fictitious words. ---This is something I would not raise issue with if I thought the invented language was sustaining atmosphere. There was no atmosphere to speak of in Anathem. It wasn't immersive and arrested neither my imagination nor attention.
There was a love story in there somewhere, as out of place as the two or three brief "adventure scenes", but I couldn't have felt less concerned with what was happening to any of the characters because they had no real depth. Alot of the time somebody new popped into the plot for a few pages only to vanish and leave you with another name from an alien language to remember, leaving you jaded and thinking "I know that I am associating the wrong character with this name, and I don't care" because you just want to be done with it.
Save your money and get it second hand if you really have nothing better to read.
To avoid a spoiler, don't read the next sentence-

Mathematical realism as a pretext for a science fiction novel could have been done better with more detail and on much less paper. Also, Hesse's Glass Bead Game is far superior for the whole cloistered intellectuals thing.
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am 26. August 2011
Nach 400 Seiten komme ich zum Schluss, dass ich es mit einem neuen aber gewohnt nerdigen Ansatz Stephensons zu tun haben werde, der sich gewohnt verschlingbar und gleichzeitig durchaus fordernd gestaltet. - Stephensonqualität eben. Allerdings sollte der potentielle Leser sich zumindest oberflächlich mit (Erd-)Philisophie und den Naturwissenschaften auseinander gestetzt haben, um am Was-wäre-wenn-Szenario auf Abre (Übrigens: Ist das eine Saussure-Anspielung?) Spaß zu haben.Vier Sterne also.
ABER: Sollten alle, oder zumindest ein größerer Anteil der englischen Taschenbuch-Exemplare, die selbe Qualität haben wie das Meinige, dann empfiehlt es sich dringend zu Gunsten der Hardcoverfassung vom Kauf abzusehen. Denn aufgrund der miserablen Verarbeitung, hat sich das Buch nach bereits einer Woche in eine veritable Blättersammlung zersetzt. Zwei Sterne weniger.

Nachtrag: Nachdem ich das Buch, oder was davon übrig ist,zu Ende gelesen habe, erweist sich meine erste Einschätzung als richtig: anspruchsvolle, originelle Science Fiction.
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am 12. Juni 2009
I regret buying the book, since I mainly like hard technology sci fi (I'd prefer to call it technology fiction). The book has almost no tech in it. It is about some mildly funny guys running around in a monastery doing pranks. It is unnecessarily hard to read because of the invention of useless new words, their definitions scattered through the text.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Januar 2010
Das Buch hinterlässt einen extrem zwiespältigen Eindruch bei mir. Zu Anfang war ich absolut begeistert von dem Ideenreichtum den Stephenson hier an den Tag legt. Die hermetisch abgeschlossene Welt der Klöster im Gegensatz zur Ausswenwelt ist ein Konzept, dass ich extrem spannend finde. Der Autor hat es sehr gut geschafft, dieses Klosterleben mit vielen interessaten Details und Ideen zu füllen, was diesem Teil der Geschichte sehr viel Tiefe bringt.
Leider hört dieser Ideenreichtum auf der anderen Seite der Klostermauern auf. Nach einiger Zeit wird dem Leser klar, dass Arbre sich fast gar nicht von unserer aktuellen Welt unterscheidet, von einigen weniger Punkten technologischer Überlegenheit einmal abgesehen. Hier kolpotiert der Autor oft Dinge aus dem täglichen Leben, sei es die Sucht nach dem Mobiltelefon, oder die manchmal bizarr anmutende Jugendkultur. Diese Dinge werden aber nicht interessanter dadurch, dass sie etwas anders benannt und verpackt werden!
Viel störender fand ich allerdings, dass sich der Autor in immer neuen Gedankenexperimenten, philosophischen Debatten und ähnlichem ergeht und dabei die Story einfach nicht voran kommt. Ich gebe ehrlich zu, dass die letzten ca. 150 Seiten des Buches seit Wochen ungelesen vor mir liegen. Ich kann mich einfach nicht dazu aufraffen!! Die Story bewegt sich mit einer Geschwindigkeit einer Wanderdüne und das nervt mich einfach unglaublich! Nicht das erste mal verliert sich ein Autor in den Details seiner Weltschöpfung und vergisst das wesentliche eines Buches: Es soll eine Geschichte erzählen!

Wäre das Buch nicht gerade zu Anfang so spannend und ideenreich, es hätte maximal für 2 Sterne gereicht!
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am 7. August 2011
Eine Zusammenfassung eines Buches von Neal Stephenson ist schwer. Kurz sei hier gesagt, dass der Autor eine neue Welt schafft, in der Wissenschaftler in einer klosterähnlichen Umgebung getrennt vom sekulären Teil der Welt leben. Schließlich wird dieses Refugium der Wissenschaften zerstört, die Welt als Ganzes ist in Gefahr. Der Protagonist findet sich mit einer Aufgabe, von der das Überleben seiner Welt abhängt, wieder. Dabei wird er mit zahlreichen Gefahren und Schwierigkeiten konfrontiert, die es zu überwinden gilt.

Zu Beginn des Buches macht uns Stephenson mit einer faszinierenden aber auch begrenzten und klosterähnlichen Welt vertraut. Nach dem eher ruhigen Beginn der Geschichte, nimmt diese dann in der weiteren Entwicklung richtig Fahrt auf und lässt den Leser das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Stephenson schafft Protagonisten, die liebevoll und gründlich entwickelt sind und denen man gerne folgt, dazu eine stimmige Atmosphäre und eine spannende Handlung. Dabei gelingt es ihm wie immer, seinem unbedarften Leser philosophische und naturwissenschaftliche Ideen/Gedanken näher zu bringen, ohne dabei belehrend zu wirken.

Manchem Leser mag die für die Geschichte notwendige Einführung neuer Begriffe (20 Seiten Glossar, insgesamt 50 Seiten Anhang, zusätzlich natürlich Erläuterungen in der Geschichte selbst) langatmig erscheinen, ich fand sie faszinierend. Stephenson nimmt sich (immer) viel Zeit seine Geschichten und Protagonisten gründlich, stimmig und mit Liebe zu entwickeln. Als Dank erhält man ein Buch, an das man sich noch lange erinnern wird. Der Leser muss sich allerdings auf das gedankliche Abenteuer, das ein Buch von Stephenson ist und den eventuell zum Lesen benötigten höheren Zeitaufwand einlassen wollen - ansonsten wird man keine Freude beim Lesen haben.

Fans von Snow Crash, Diamond Age oder Cryptonomicon werden auch dieses Buch gerne lesen (oder wie ich sogar lieben).
Wer hingegen einen leichten Schmöker sucht, sollte etwas anderes lesen.
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