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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 31. Januar 2011
Lionel Shriver managed to take a whole other approach on the subject of high school shootings and that - as she mentioned in the afterword - from the perspective of a never-to-be mother, which probably gave the book the extra oppressive touch it has. I think she did a great job both in choosing the form of letters as well as in the timely composition of her story - although nearly strictly historical.

I was just reading the book during waiting times at airports or at the plane so I have to admit it took a while to finish. Though I feel this is also due to the fact that the first three quarters of the book are not almost as compelling as other books I've read. However, you are touched, one or the other way, and you keep on reading. The last quarter I could not stop reading and I keep feeling terrified for how close her descriptions and characters touch reality and the thoughts and fears of still-to-be parents in countries that in theory have no livethreatening problems anymore. Furthermore her character Kevin - however obscure and withdrawn he remains for his mother and the reader - reminds me of my own experiences in adolescency and how different children act and react in their respective environment and how most of them make it just fine to adulthood and some don't. Why, is often a question that keeps unanswered, in life as well as in the book.

Definitely recommend reading it.
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am 1. Oktober 2009
Wie kann eine Mutter weiterleben, wenn ihr Sohn neun Menschen in seiner Schule umgebracht hat? Wie den Eltern der Ermordeten begegnen? Wer ist schuld? Diesen Fragen geht Kevins Mutter Eva in Briefen an ihrem Mann nach, in denen sie von ihren Leben 'danach', den Besuchen bei ihren Sohn im Jugendgefängnis berichtet und versucht, ihre gemeinsame Geschichte aufzuarbeiten. Sie beschreibt die Familiedynamik, anklagend und selbstkritisch. Der Anfang der Katastrophe lässt sich nicht genau bestimmen und am Ende bleibt dann doch noch ein Schimmer der Hoffnung.
Ein faszinierendes Buch, anspruchsvoll geschrieben, erschütternd und sehr lesenswert.
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am 1. Juni 2014
I can absolutely recommend reading this book. Kevin is the perpetrator of a school massacre and we learn about his life from birth until his hideous act and the following prison sentence through letters that his mother writes to his father (who doesn't answer). It tries to tackle the question of nature vs. nurture, whether Kevin was "born evil" or whether he became this way through the way he experienced life and his family treated him. However, we see him through a flawed perspective (of his mother) so it's difficult to tell how much of it is actually true and how much is just her own view of Kevin. I think this a more realistic approach than telling it from Kevin's view himself and (as an author) claim you can see in the mind of someone like Kevin.
However, this approach that assumes we ultimately can't understand someone like this results in Kevin being a rather artificial figure. Not once in this book did I really think of him as a real person. This is enforced later when Kevin's sister is born, who feels even more like a storytelling mechanism, as she is made to be the absolute exact of Kevin.
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am 2. Juni 2013
Diese Geschichte kann man nicht weglegen und man macht sich noch wochen Gedanken. Es geht um das Verhältnis von Eltern und Kindern insbesondere aus der Sichtweise der Mutter, das Verhaeltnis zu Ihrem Sohn, und ob man zu dem Wesen, das man geboren hat automatisch eine Seelische Verwandtschaft hat oder ob diese erst erlernt werden muss und ob diese Verwandtschaft in manchen faellen niemals zustande kommt. Klare Kaufempfehlung!
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am 30. April 2012
I'm almost done with this book and it really makes me squirm. Some of her prose is a bit too difficult to read, I agree with the other reviewer who said that some of the protaganists are smarter than the reader may be, but don't let it deter you. It's an unusual format, this letter writing thing. The estranged husband is addressed, and as you get to know him through her letters, I personally get to the point where I could smack this man upside the head, so no wonder Kevin was messed up in the end. To "understand" the mother is hard too, but the main theme is "do not judge". Worthwhile reading, can't wait to see the movie and enjoy Tilda Swinton in the role of the mother.
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am 28. August 2010
The book is beautifully written. The prose is a bit precious at times but flows quite naturally. It is written in the form of many letters from a woman to her (now estranged) husband. She does use a lot of dialogue when recounting past events so it has a certain rythm and it's not monotonous. However the protagonists are sometimes smarter than you, but don't let that bother you too much. The story she's telling is by no means a pretty one. It's about their boy, how they decided to have him, how he was as a child and as a teenager. Events are recounted that are maybe relevant to the way he formed as a person, because at almost 16 he commited an atrociuos act of violence. I think the book is written with a lot of fear, the fear of having children turn out badly despite your best intentions, the fear of the child feeling your fear and so on. I quite liked that, because it destroys the objectivity of the events, you see what the mother saw, but you never know what goes on inside the child's head. I personally was a bt desapointed in the ending, but I think there will be a lot of people who'll like it because it holds an element of suprise.
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am 19. September 2014
Für Eltern, für Jugendliche, für Leute, die glauben, alle Antworten zu haben, wenn es darum geht, einen Amoklauf moralisch zu bewerten oder die Ursachen zu finden. Beängstigend, voller Zweifel, wundervoll geschrieben. Im Original lesen lohnt sich, da das Buch mit sehr vielen Amerikana arbeitet, die im Deutschen verloren gehen.
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am 16. April 2012
Zuerst ich dieses Buch gelesen habe, war ich unsicher was ich erwarten sollte, aber es interessierte mich sofort. Obwohl es nicht 'spannend' im traditionellen Sinn ist, jedenfalls nicht von Anfang an, es ist sicher ein zwingendes Lesen.
Der Stil des Buches ist ungewöhnlich. Die Geschichte wird durch eine Serie von Briefen von Eva Khatchadourian an ihren entfremdeten Mann, Franklin, erzählt. Der Leser sieht nur die Briefe von Eva (man kann annehmen, dass sie unbeamtwortet bleiben), deshalb sind die Vorfälle, über die wir lesen, voreingenommen. Allerdings erscheinen die Briefe sehr ehrlich und Eva berichtet ganz oft Erzählungen, in denen sie nicht gut erscheint.
Das Buch besteht aus verschiedene Ereignisse im Leben ihres siebzehn jährigen Sohnes, von denen Eva's Briefe ausführlich berichten. Als Folge seines Leben und diesen vielen Ereignissen, Kevin schoss und ermordete mehrere Studenten in seine Schule, als er nur fünfzehn Jahre alt war. Eva kämpft mit ihrem Gram durch das ganze Buch und sie fühlt sich sowohl schuldig als auch verantwortlich für die Tat Kevins. Durch diese Briefsammlung lernt der Leser auf das Widerstreben um ein Kind zu haben, das zweifelhaften Urteilen für den Entschluss und die zwei entgegengesetzten Standpunkte von Kevin; das Misstrauen und der Zynismus Eva gegen der Schutzeinstellung Franklin. Kevin's Kindheit hat viele Vorfälle, die schädlich für andere Kinder war, aber keine kann man total mit Kevin verbinden, deshalb könne weder Franklin noch Kevin Eva von den Anklagen beschützen.
Wenn Eva ihren Briefe schreibt, braucht Kevin keinen Schützt vor Franklin, weil er schon ins Gefängnis ist. Eva erzählt Franklin oft über die Tage, die sie Kevin hier besucht. Er ist niemals glücklich und die Besuchen sind endlos, fast immer still. Die Briefe, in der Eva diese Besuche beschreibt, geben uns einen grossen Einblick in den Verstand eines Psychopathen.
Obwohl das Buch 2003 veröffentlicht waren, ist es heute noch beliebt, weil es so interessant ist. Es hat Preise für die Schriftstellerin gewonnen und es ist leicht zu sehen, warum. Die Geschichte ist ganz intelligent und gewinnend (obwohl manchmal Eva ein bisschen ärgerlich ist!). Und auch jetzt ist dieses Buch einem Film mit Tilda Swinton. Ich würde aber empfehlen, dass Leute das Buch erst lesen, vor den Film sehen, weil man mit dem Buch die Einbildung benutzen kann.
Dieses ist eine nervenaufreibend Erinnerung auf Kevin's Leben von Empfängnis bis Donnerstag, wie Eva den Tag nennt, und weiter. Die Briefe bringen die Leser zu einem betäubenden Finale in ein unvergessliches Buch, das mit Sie für eine lange Zeit bleiben wird. Es ist nicht ein Buch für die leichtherzige Person aber es ist faszinierend. Am Ende war ich noch gefesselt.
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am 26. Juni 2014
Die Vorstellugn alleine ist sozusagen unvorstellbar - das eigene Kind entgleitet und wird zum Mörder! Was sich hier in den Briefen er Mutter an Ihren Mann offenbart ist eine mehr oder weniger normale Familie, die nach und nach Besonderheiten an ihrem Sohn entdecken, aber weiß man, wenn ein Kind z.B. Bauklötze schmeißt, dass es nachher zum Mörder wird? Nur aus der Rückbetrachtugn, wie es die Mutter macht, wird manches deutlicher. Gut zu lesen, auf englich ein bisschen anspruchsvoller Wortschatz, - immer mit diesem leichtem Gruseln auf der Haut. Bei mir jedenfalls.
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am 5. Juli 2014
Ich finde, ein absolutes Muss. Wirft neben dem Hauptthema auch viele andere Fragen menschlicher Beziehung auf und tja, der Schluss ist der absolute Hammer. Verstörend, mitreißend, Den Film (der natürlich grober gestrickt sein muss) nicht zu kennen, hilft sicher allen Details nachzuspüren.
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