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Kundenrezensionen

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am 11. Juni 2014
In der Schule bereits lernten wir den Unterschied zwischen Schwarz und Weiß in Amerika, das Elend der Sklaverei und den Hochmut der weißen Südstaatler. Diese Ungerechtigkeit machte mich rasend. Ich las mehrere Bücher von Lance Horner & Kyle Onstott über das Leben der Sklaven, z. B. "Mandingo", "Falconhurst Fancy", The Tattooed Rood", Master of Falconhurst" and "Drum...". Auch jetzt das Buch "Twelve Years a Slave" hat mich sehr erschüttert and "makes my blood boil." Wie konnte es möglich sein, dass ein freier Mensch in Amerika (verheiratet, kleine Kinder, arbeitsam) einfach unter Lügen von Weißen verschleppt wurde und die grausamsten Misshandlungen als Sklave erdulden mußte. Er arbeitete hart für die Sklavenhalter, tat sein Bestes und erduldete Schlimmes, immer in der Hoffnung auf Freiheit und Wiedervereinigung mit Frau und Kindern. Deshalb die Freude und
Dankbarkeit für seine Freilassung nach zwölf langen Jahren als geschundener und letztendlich glücklicher Mensch. Jederzeit werde ich das Buch weiter empfehlen.
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am 8. Mai 2014
Nachdem ich den Film (sehr ergreifend und spannend !) gesehen hatte, musste ich nun natürlich noch das Buch lesen. Vorweg: es scheint sich in der Tat um das Original-Manuskript von Solomon Northup zu handeln, demzufolge ist die Erzählung in einem ziemlich archaischen Englisch geschrieben. Hier hilft die Nachschlage-Funktion des Kindle ganz erheblich weiter. Das Ganze liest sich dennoch einigermassen flüssig und entwickelt sich nach und nach zu einem Gesellschaftsbild der USA Mitte des 19. Jahrhunderts.

Was mich aber ganz erheblich gestört hat, ist der äusserst miserable Satz. Hat der Verlag keinen Lektor ? Es wimmelt von halben Sätzen und Worten, die einmal begonnen im Nirvana enden. Dazu jede Menge orthografische und Grammatik-Fehler (auch wenn man die Zeit der Entstehung mit berücksichtigt). Das geht so weit, dass man ganze Absätze mehrfach lesen muss, um die Satzbruchstücke herauszufiltern und den Inhalt halbwegs zu verstehen. Lieber zahle ich einen etwas höherer Preis und erhalte dafür ein ordentliches Produkt. Für 49 ct. kann man wohl nicht mehr erwarten.

Nichtsdestoweniger schildert hier ein direkt Betroffener aus eigenem Blickwinkel das Dasein als Plantagensklave im Süden der USA in den 1840er und 1850er Jahren. Ein Leben gilt wenig, der Mensch wird ganz auf seine Arbeitskraft reduziert und bewertet wie ein Stück Nutzvieh. Die wenigen, die sich dagegen auflehnen, werden entweder kaltblütig ermordet oder als Spinner belächelt. Selbst zwischen "aufgeklärten" Nordstaatlern und Schwarzen besteht noch ein gewaltiges soziales Gefälle, das sich in der Unterwürfigkeit von Solomon auch seinen Rettern gegenüber manifestiert.

Der Film, das sei noch abschliessend gesagt, hält sich sehr an die Erzählung, auch wenn im Kino die Person von Solomon deutlich emanzipierter und selbstbewusster dargestellt wird.

Fazit: es war eine mitreissende Lektüre, die einen authentischen Blick zurück möglich macht. Dafür 5*. Für den miserablen Satz und die vielen Druckfehler 1*, macht folglich 3* im Schnitt.
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am 18. September 2016
Fesselnd, unbegreiflich, erschütternd, teilweise in unserer Zeit nicht nachvollziehbar oder begreifbar, allerdings war die teilweise geradezu passive Beschreibung der Ereignisse für mich beim Lesen verwirrend.
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am 13. Oktober 2013
"12 Years a Slave" beschreibt ein weiteres dunkles Kapitel der Geschichte der Sklaverei, das vermutlich vielen nicht bekannt war. Schon aus diesem Grund gehört es in den Unterricht.
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am 17. September 2014
wie immer bei e-book Versionen (jedenfalls nach meiner Erfahrung) ein Hauch mehr Tippfehler als in einem "richtigen" Buch, aber so wenige, dass es nicht stört.
Das Buch selber fand ich großartig: Spannend, erschreckende Eindrücke aber dabei zurückhaltend und ohne Vorwürflichkeit geschrieben, ganz sicher keine Jammerstory, sondern balanciert und mit viel Einsicht, was einen noch mehr davon überzeugt wie recht der Erzähler hat mit der Hypothese, dass das Sklavensystem auf beiden Seiten schlimme Folgen (Leiden und Verrohung) hat
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am 11. Juni 2014
Ich habe mir die enlische Sprachversion gekauft, weil einige Rezessionen von schlechter Übersetzung ins Deutsche sprachen. Wahrscheinlich liegt das an dem (für uns heute) manchmal etwas antiquiert klingenden Englisch des Originals. Wie soll man diesen Stil ins Deutsche übersetzen? Inhaltlich ist das Buch der Hammer. Man taucht in die dunkle Welt Sklaverei im 19. Jahrhundert ein und ahnt, wie sich die Sklaven gefühlt haben müssen. Nach diesen Erlebnissen so ein Buch zu schreiben ist aller Ehren wert!
Ich kann "twelve Years a Slave" unbedingt empfehlen!
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am 6. November 2014
Als Kind habe ich Onkel Toms Hütte gelesen und war bewegt, jetzt im Alter von 70 Jahren habe ich 12 years a slave als Steigerung empfunden und bin erschüttert!
Dieses Buch sollte als Pflichtlektüre in Schulen eingesetzt werden, um zu zeigen wozu wir Menschen zu tun in der Lage sind und es ist eine wunderbar packende Erzählung über das Leben im Zeitalter der Sklaverei. Ich muss den Film nicht mehr sehen!
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am 15. Dezember 2014
Dieses Buch ist ein starkes Plädoyer gegen Rassismus und Sklaverei. Man kann danach verstehen, warum viele Amerikaner so viel Angst vor der schwarzen Bevölkerung haben: Die müssen doch auf Rache sinnen? Anders können es sich viele wahrscheinlich nicht vorstellen.
Was mich erstaunte: Die Gerichtsverhandlung schien doch sehr fair.
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am 22. März 2014
Das Buch "Twelve Years a Slave" ist definitiv lesenswert und zeigt die grausamen Zustände der damaligen Zeit eindrucksvoll aus der persönlichen Sicht von Solomon Northrup. Für den Inhalt definitiv fünf Punkte!

Leider ist die Ausgabe fehlerhaft. So fehlen manchmal Verben in Sätzen, ein Satzpunkt ist mitten im Satz oder Leerzeichen innerhalb eines Wortes. Die Fehler kommen nicht sehr häufig vor, aber sind sehr auffällig und störend. Deshalb ziehe ich einen Punkt ab.
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am 17. April 2014
Great book. The film was good but the book is better because there's more context given and a lot of very interesting accounts of life and customs in those days. Solomon Northup was an intelligent and reflective man and it is much better to read the thoughts and descriptions of someone who actually experienced and lived through it than to read what some 21st-century historian writes about it.
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