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Kundenrezensionen

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am 22. Juli 2016
I have alsways been a GNR (and particularly an AFD) fan and especially liked Slash and Izzy the most of GNR somehow. Now after 30 years and after reading this book I just realized what low, immoral and disgusting characters they really were/are with the lack of any decency. Just a few quotes, maybe you understand what I mean:

"We were taking turns having s x with her, but Izzy wasn't wearing protection, so when he pulled out, he f g came on my leg, since I was right on the other side of her."

"I did a big hit of smack before we went on, which, when mixed with the liquor I had already been drinking, made my stomach so rotten that I'd turn around and blow chunks over the back of my amps every five minutes."

"Monica was a swedish p n star who'd taken Steven in and I couldn't have asked for a better place to lay low because we used to have awesome threesomes."

"...By the end of our set, this disgusting war of the wills became f g fun. We ended up with green phlegm all over us, and considering that it was warm out, not only was I shirtless, but the heat cooked the spit and made it smell pretty bad."

"Another pastime of mine was taking my frustrations out on the rental vans that Alan provided for us. There was no rhyme or reason, I'd just kick the windows out, break the mirrors - anything glass was in danger. I drove one of them through an industrial - strength fence and destroyed both the fence and the van's front end. I treated those things as if they were battering rams. I would walk up to a brand-new one and smash the headlights out before I even got behind the wheel."

Slash doesn't seem to regret most of the stuff that he considers 'rock n roll culture'. Well the stuff has absolutely nothing to do with any culture whatsoever. It's rather the lack thereof, unless you are willing to consider as culture a lifestyle that revolves around

- attaining everything you need for life through stealing
- constantly destroying other people's property for no reason
- taking in whatever drugs and alcohol you can find and never being sober at any given time
- having sexual intercourse every day with another person that just comes along your way
- never caring about your mother, father, brother or anyone
- not taking responsibility for anything in life

GNR used to have that slogan "learn to live like an animal". Well, the way I see it is that animals have way more decency than these disgusting characters will ever have.

Besides that, the book is really written poorly. Slash constantly jumps back and forth without saying about wich timeframe he's actually speaking, many times it's quite difficult to follow the story.

A lot of times why reading this horrendous stuff I was asking myself, when the heck did he practice guitar? It seems he was pretty occupied with the streetlife thing and being a junkie, so according to his narration, he really didn't practice much, wich again i belive is quite dishonest.

Another thing i keept asking myself is, where the heck where his parents when he got a junkie at the age of 19 and even for years had no place to stay?? He even did his first interviews at the hell house. What was the relationship to his parents and his younger brother like all those years. The only time he mentions his parents in this period is when his on/off girlfriend yvonne arranges a meeting between him and his parents, without him knowing, b/c see was fearing for him as she noticed that he has become a junkie. All he says about this meeting is, that they considered him to be ok, and that's about it. And the next couple of years he didn't have a place to go. Strange narration, isn't it? Or maybe dishonest is the better expression instead of strange. I think there's a lot of things regarding the relationship between him and his family in this period that he deliberately remains silent about...

He may be honest about the things he says, but all in all, I think he's been quite dishonest with the things he doesn't say (e.g. about the schizophrenic character W. Axl Rose, or the quit of Izzy). Or maybe he really never reflected that much about those things, being more engaged with getting the next dose of whatever drugs he were on at that time. It seems he never really got past a 12 year old, that is crazy about living a life of sex, drugs and rock n woll without having to care about any responsibilities...
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am 11. November 2007
Für alle Guns n' Roses-Fans ist dieses Buch ein absolutes Muss. Es ist sauehrlich, locker geschrieben und zuweilen verdammt lustig. Slash's Jugend, BMX-Karriere, Eskapaden, höchste Höhen und tiefste Tiefen bei den Guns, Drogenexzesse, innere und äußere Konflikte... Alles hier nachzulesen. Slash räumt auf mit den ewig in der Luft hängenden Gerüchten um GNR. Detailgenau und ehrlich beschreibt er seine volatile und äußerst ambivalente Beziehung zu Axl. Hier wirkt er nie zynisch, nachtragend oder sarkastisch. Eher zollt er ihm großen Respekt für seine musikalischen Fähigkeiten, sagt aber auch deutlich warum er den Guns '96 den Rücken gekehrt hat. Dadurch ist es keine Abrechnung, keine versteckte Kritik oder dergleichen. Es sind einfach die nackten Tatsachen, so wie er sie erlebt hat. So wird die Geschichte einer der größten Rock-Ikonen plastisch und humorvoll nacherzählt. Daneben erfährt der Leser viel über die musikalischen Hintergründe der Guns, ihre Wurzeln, die Rock n' Roll-Szene im L.A. der 80er Jahre und die Beziehungen zu zahlreichen anderen Bands und Musikern.
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am 17. Juli 2013
Natürlich erwartete ich bei diesem Buch kein geschliffenes Werk über die kometenhafte Karriere eines Rockstars, wie es einem die Traumfabrik gerne verkauft. Doch die Abgründe, die sich in diesem Buch auftun, waren dann doch überraschend und teils verstörend. Slash und sein Co-Autor zeigen erbarmungslos auf, wie wenig glamourös es sein kann, wenn die Band zwischen Erfolg, Publicity und internen Zwistigkeiten auf der menschlichen Ebene zerrieben wird. Auch Rockstars sind Menschen, gerade sie erscheinen sehr anfällig, wenn das Gemeinsame verloren geht. Hier liest man nichts von den Göttern a la Wayne's World. Die Ausführungen zu seiner Heroin-Abhängigkeit können einen nicht kalt lassen.

Was mir bei aller Aufrichtigkeit dann doch fehlte, war mehr über die Musik. So wie Slash es hier beschreibt, war die Musik ein Nebenprodukt seines exzessiven Lebens. Er, der das Gefühl im Gitarrenspiel vor die Virtuosität rückt, gibt sich hier etwas zugeknöpft. Vielleicht war es ihm nicht möglich,darüber mehr zu schreiben, und vielleicht entstand die Musik tatsächlich so nebenbei. Da hätte ich einfach gerne mehr gelesen. Denn nach einer Zeit ermüdet man ein Wenig, wenn Exzesse zum Alltag werden.

Außerdem fand ich entlarvend, dass Slash bei Gegebenheiten, die ihm nahe gingen, besonders ausführlich seine Motive begründet (manchmal zu ausführlich), um ein Andermal sein Handeln lapidar mit "so bin ich halt" anzutun. Doch das ist ja nur allzu menschlich - und damit wieder sympathisch.

Letztlich ein sehr empfehlenswertes Buch, unbedingt in Englisch zu lesen. Nur die Musik kam mir etwas zu kurz.
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am 21. Januar 2014
Ich habe schon so manche (Auto-)Biografie nach kurzer Zeit wieder aus der Hand gelegt weil sie sich mal wieder als inhaltlose (Selbst-)Lobhudelei oder Rechtfertigung wofür auch immer entpuppte. Nicht so in diesem Fall – wenn man das Buch liest, hat man den Eindruck, als sässe einem Slash persönlich auf dem Sofa gegenüber und plaudere gemütlich vor sich hin. Dabei steht er genauso zu seinen Fehlern als auch zu all dem, von dem er damals wie heute überzeugt war und ist – das man sich selbst nicht verleugnen und nur wirklich glücklich sein kann, wenn man konsequent und mit allem erdenklichen Einsatz seiner inneren Stimme folgt. Nach dieser Lektüre wird man Slash auf der Strasse wie einen alten Freund begrüssen wollen.
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am 17. März 2008
Anfang der Neunzigerjahre waren Guns n' Roses die größte Rockband der Welt. Ihre "Use your illusion" Alben standen gleichzeitig auf den Plätzen 1 und 2 der amerikanischen Charts und sie unternahmen die größte Welttournee aller Zeiten, die sie zweimal um die ganze Welt führte. Guns n' Roses waren ganz oben, als es plötzlich zum totalen Absturz kam. Die genaueren Gründe für die Auflösung der Band wurden nie direkt von Mitgliedern der Gruppe erklärt, und so sprach man im Allgemeinen von kreativen Differenzen zwischen Sänger Axl Rose und Lead-Gittarist Slash Nun veröffentlicht Letzterer seine Autobiografie, und zum ersten Mal erfährt der Fan aus allererster Hand vom Aufstieg der "gefährlichsten Band der Welt", und von ihrem tiefem Fall.

Wieder einmal kommt eine Autobiografie vollkommen überraschend auf den Markt. Bob Dylan, Eric Clapton und Slash sind zwar allesamt berühmte Musiker, jedoch sind sie ebenfalls dafür berühmt, die Öffentlichkeit lieber zu meiden und ihr Leben komplett vor dem Rampenlicht ihrer Karriere abzuschotten. Ausgerechnet diese Künstler schreiben nun einer nach dem anderen ihre Memoiren.

Im Groben lässt sich die Biografie Dritteln: Da wären Kindheit und Jugend, Aufstieg mit Guns n' Roses, und schließlich die Jahre nach Gn'R.
Die Jahre vor Guns n' Roses nehmen lediglich knapp 15 % des Buches ein, allerdings gelingt es Slash und seinem Co-Autor in diesem Teil ausgesprochen gut, die Entwicklung Slash's Persönlichkeit zu beschreiben. Dies beginnt schon früh bei seinen Erzählungen über seine Eltern, die beide als Künstler äußerst liberal lebten, bis hin zu seiner Beschreibung des urbanen Teils Hollywoods, in dem er mit seinen Freunden die Tage verbrachte. Dieser Abschnitt der Biografie bringt dem Leser Slashs Charakter so nah, dass man ihn für den Rest des Buches sehr gut einschätzen kann.
Der Guns n' Roses Teil, der von den Findungsjahren, über die Jahre als Band bis zur Trennung rund 60 % des Buches einnimmt, ist ein Musterbeispiel des Sex, Drugs and Rock & Roll Lifestyles. Dieser Satz ist zwar immer schnell zur Hand, wenn eine Biografie über einen Musiker erscheint, jedoch hat er wirklich nur sehr selten so gut gepasst wie in diesem Fall. Die ganzen Jahre sind geprägt von einem Wechsel aus tiefster Drogensucht, gefolgt von extremem Alkoholismus, dem Aufnehmen eines Albums oder einer Tournee, und dem anschließenden zurückfallen in die Drogensucht, jede dieser Stationen begleitet mit mehr als genug Sex. Dieser Kreislauf wiederholt sich bis zum Ende dieses Teils immer wieder. Für den Fan ist in diesem Fall selbstverständlich die Entwicklung der Band interessant, und genauer die Entwicklung der Beziehung zwischen Axl und Slash. Die Darstellung beider gelingt sehr gut, wobei es besonders deutlich wird, dass Slash, gerade wenn es um Axl geht, äußerst um Objektivität bemüht ist. Dies drückt sich nicht zuletzt darin aus, dass er oft betont, dass das soeben geschriebene nur seine Sicht der Dinge sei, und sich ein Bericht Axls vermutlich anders, dabei jedoch genauso richtig darstellen würde. Dass seine Erzählungen nicht immer vollkommen objektiv sind, versteht sich bei einer Autobiografie von selbst, jedoch kommen sie wohl so nah, wie man es erwarten kann.
Die Post-Guns n' Roses Jahre schließlich, füllen das letzte Viertel des Buches. Von der zweiten Auflage der Snakepit bis zur Band Velvet Revolver erzählt Slash hier mehr von seiner frisch gegründeten Familie und davon, wie er schließlich, nicht ganz freiwillig, auch seinem Alkoholismus und seiner Drogensucht den Kampf ansagte.

Slash's Autobiografie hält was man von ihr erwartet, sie hält, was sie mit ihrem Untertitel ("It seems excessive... but that dosen't mean it didn't happen") verspricht, und dennoch überrascht sie auch. Das überraschende ist dabei weniger der Inhalt, als die Fähigkeit Slash's über sich selbst zu schreiben. Sicher, hinter einigen Formulierungen und gut aufgebauten Geschichten mag Co-Autor Anthony Bozza stecken, die persönlichen Ansichten, die eigene Charakterisierung und das Beschreiben der Prinzipien, die ihn in jeder Lebenslage leiteten, kommen jedoch unzweifelhaft von Slash selbst. Und hier macht der Gittarist einen sehr guten Eindruck. Es scheint, als sei er völlig mit sich selbst im Reinen, und selbst nach einem Vierteljahrhundert voller Drogen- und Alkoholexzesse noch guter und vernünftiger Verfassung.
Diese Memoiren sind die Definition von Sex, Drugs and Rock & Roll.
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am 1. August 2014
Ob in diesem Buch alles der Wahrheit entspricht lässt sich wohl schwerlich prüfen. Aber will ich das überhaupt? Nein! Rock n Roll lebt ja nun mal von den Geschichten, die man nicht unbedingt nachvollziehen kann und die so außergewöhnlich sind, dass man sich wünscht dabei gewesen zu sein - oder auch froh ist, dass man es NICHT war.

In jedem Fall sehr unterhaltsam und für mich als Fan erster Stunde eh ein MUSS!
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am 5. Juli 2013
Sehr interessante Einblicke in das Leben eines Künstlers. Ein Lebenskünstler...
Schön zu sehen, dass selbst Genies auf einem Gebiet auch nur Menschen sind, die die selben Probleme und Einsichten wie wir "Normalsterblichen" haben.
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am 14. Oktober 2013
Habe das Buch vor längerer Zeit gelesen und es hat mir vieles erklärt, was man gar nicht so mitbekommt, wenn man sich nur für seine Musik interessiert. Der Mensch ist einfach unglaublich. Die Bedeutung einzelner Songs und wie sie geschrieben wurden, wird beispielsweise bei "Paradise City" oder "Nightrain" deutlich. Außerdem ist es sehr interessant zu sehen wie der Mensch Slash die anderen Bandmitglieder bzw. Menschen in seiner Umgebung sieht. Die Bilder zwischendurch sind super cool und in einer guten Qualität und geben einen Einblick in sein privates Leben.
Für mich eine sehr tolle Autobiografie, die man auf jeden Fall lesen sollte, wenn man sich für Slash und seine Musik interessiert und mehr Verstehen will.
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am 7. Februar 2012
Ich möchte mich den anderen 5-Sterne Rezensionen anschließen und glaube, dass bereits das wichtigste über das Buch geschrieben wurde.

"Dank" der dringenden Empfehlung anderer User habe ich mir das Buch auf englisch gekauft und habe es nicht (auch, wenn es mein erstes englisches Buch war) nicht bereut. Es ist einfach zu lesen und enthält auch nur wenige Schlangensätze.

Was mich persönlich ein klein wenig enttäuscht hat, ist dass sich 90% des Buches um Guns N' Roses drehen. Ich selbst bin ein großer Guns N' Roses Fan und hatte inhaltlich einen riesen Spaß. Einen solch detailierten und glaubwürdigen Einblick in die Charaktere, das Leben der Gunners, die Entstehung vieler Songs, etc... hatte ich noch nie. (Deswegen gebe ich dem Buch auch 5 Sterne)...

Doch schneidet Slash die Geschichte nach Guns N' Roses nur äußerst kurz an. Und hier geht es immerhin um ca. 10 Jahre von seinem Ausstieg bis zum Erscheinen des Buches. Vielleicht kommt ja noch ein Nachfolger? ;)
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am 18. Juli 2010
Vorweg:
Ich bin kein Freund von Büchern, doch als riesen Fan von Guns N' Roses musste ich das Buch natürlich lesen. Das dann aber, of course, auf Englisch. Origianl ist's immer besser - viel lebendiger und echter das Ganze. Ihr wisst was ich meine. Desweiteren sind Übersetzungsfehler vollkommen unrealistisch.

Schwierigkeit:
Als 16-jähriger Gymnasiast machte mir das Englisch keine Probleme: Man muss ja nicht jedes Wort im Detail verstehen. Außerdem gibt der Kontext immer schon einiges her.

Zur Story:
Ohne jetzt etwas vorwegzunehmen: Es ist krass. Ich erwartete schon viel von meinem Idol, aber so manche Stellen überraschten mich dann doch hin und wieder. Ein Weg gepflastert von "Ups and Downs", voller Drogen, Menschen, Ereignissen. Langeweile? Fehlanzeige. Es wird von vielen Shows erzählt (z.B. auch vom St. Louis Vorfall, als Axl einen Fan mit einer Kamera angriff), wie so mancher Song entstanden ist, etc.
Auf ca. 450 Seiten wird dann also die Laufbahn des Gitarrenvirtuoso Schritt für Schritt aus erster Hand erzählt. Kleine Zwischenstorys von Freunden verschönern das Ganze dann nochmal.
Dabei gibt es immer passende, rare Bilder, die man selbst als Fan noch nicht gesehen hat - das fand ich ganz besonders gut.

Fazit:
Das Buch ist, für Guns N' Roses Fans ohnehin, aber auch für Fans des Rock 'N' Rolls und Hard Rocks eine gute Empfehlung, sollte aber auch auf Englisch gelesen werden (s.o.). DAS ist das Leben eines Rockstars!
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