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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
20
4,6 von 5 Sternen
The Emperor of All Maladies
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


1-4 von 4 Rezensionen werden angezeigt(4 Sterne). Alle 20 Rezensionen anzeigen
am 7. Juni 2013
Gutes Buch über die Geschichte der Krebsforschung von der Antike bis jetzt. Schwerpunkt auf dem 20. Jahrhundert vor allem USA.
Interessanterweise werden auch die Lobbying-Strategien der von Forschern und Gesellschaften beschrieben. Sehr informativ. Empfehlenswert.
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am 27. Dezember 2011
Okay ich bin Arzt, okay ich bin hauptsächlich onkologisch tätig. Also vom Fach. Und weiss natürlich nicht genau, wie sich das Buch liest aus der Perspektive des Nicht-Arztes. Aber es ist sehr gut, sauber recherchiert, getragen von einer Humanität und Warmherzigkeit, die nicht pathetisch, kitschig oder distanzlos ist. Und es verschenkt seine Inhalte nicht billig, man muss sich konzentrieren wollen. Klare Kauf- und Lese-empfehlung.
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am 4. Dezember 2012
Das Buch gewährte mir einen ersten Einblick in die Geschichte von Krebs. Der Werdegang der Krebsforschung in der Medizin wird sehr aufmerksam beschrieben und erklärt.
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am 16. September 2012
Aus der Sicht des Onkologen erzählt S. M. die Geschichte des Krebses von Imhotep bis zu den Genetikern. Das tut der Autor erstens sehr umfangreich und zweitens sehr unterhaltsam. Selten habe ich ein Sachbuch gelesen, das so gut geschrieben war.
Ein Stern Abzug, weil viele Namen in der Geschichte fehlen. Es sind dieselben Wissenschaftler, die auch die Krebsforschung vergessen, übersehen oder falsch interpretiert hat. Von Otto Warburg bis Hans Selye.
Vielleicht ist das auch der Grund für den überaus tristen Ausblick. Den Krieg gegen den Krebs verliert die Schulmedizin nach wie vor.
Der Autor versucht die - oft nicht zu besiegende - Hilflosigkeit der Schulmedizin weder zu rechtfertigen noch zu beschönigen. Er erzählt wie es ist und wie es kam, dass es so wurde.
Das Buch fasst die Eckpfeiler der heutigen Chemo-, Stahl-, Strahlen-Therapien ausgezeichnet zusammen.
Alternative Methoden werden vollkommen ausgespart, aber nachdem der Autor Onkologe ist, kann man ihm das nicht vorwerfen, zu diesen Themen gibt es andere Bücher.
Dieses Sachbuch sollte man gelesen haben, kompakter und verständlicher wird man es nirgendwo finden. Und das Thema geht uns leider alle an.
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