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Kundenrezensionen

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am 12. Januar 2010
Dieses buch ist ganz besonders faszinierend. McCourt ist ein großartiger Erzähler.
Es ist aber auch sehr erschreckend, daß die Zustände, die er vor mehr als einem halben Jahrhundert in Schulen New Yorks vorgefunden hat, genauso auch heute noch in HS Schulen vorhanden sind. Die Situation der Pädagogen hat sich leider bis heute kaum geändert und auch die Situation von vielen Kindern und Schülern ist auch eher schlechter und nicht besser geworden.
Er beschreibt auch die Situation von Kindern, Schülern und StudentInnen aus den verschiedensten Kulturkreisen und Ländern. Dieses Buch sollte auch ein Muß für jeden/jede BildungspolitikInnen und Vorgesetze sowie Hochschulprofessoren
/Ausbildner sein.
Trotz aller Aktualität ist dieses Buch auch wirklich sehr unterhaltend.
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Theoretisches pädagogisches Wissen mag zwar für irgendetwas gut sein. Angehende Lehrer sollten während ihres Studiums jedoch darauf bedacht sein, ihre Gehirne von Theorien freizuhalten, die von Professoren vermittelt werden, die noch nie im Leben vor einer Klasse hormongesteuerter Teenager gestanden haben. Das einzige was zählt ist praktische Erfahrung, weshalb es sehr verwunderlich ist, das ein Praxissemester an einer Schule bislang nur in Baden-Württemberg obligatorisch ist.

Nun aber zum Roman. Frank McCourt beschreibt in seinem Buch "Teacher Man" seine dreißigjährige Karriere als Lehrer an diversen New Yorker High Schools. Was tun, wenn einem ein Sandwich vor die Füße geschmissen wird? Wie reagieren, wenn man die kleinen Bastarde am liebsten windelweich prügeln würde? Liebeskummer, Drogensucht, Bandekriminalität, zig verschiedene Ethnien und vieles mehr. Dieser absolut mitreißende autobiographische Roman sollte Pflichtlektüre für alle werden, die mit dem Gedanken spielen, sich irgendwann mal mit anderer Leuts Kinder abzugeben. McCourt beschreibt sowohl die vielen frustrierenden als auch die erhebenden Momente des Berufs. Sein Fazit lautet: Es ist kaum planbar wie ein Tag läuft, ob man am Ende des Tages deprimiert oder zufrieden ins Bett geht. Wenn man eine Klasse falsch einschätzt wird der Unterricht scheitern, auch wenn er noch so vorbildhaft geplant wurde.

Fazit: Toller Roman des Pullitzerpreisträgers. Sinnvoller als die meisten Pädagogikkurse.
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am 24. April 2006
Vom ersten Moment an fesselt das Buch!

Frank Mc Court schreibt- wie immer sehr persönlich - von den Erlebnissen und Erfahrungen seines Lehrerdaseins.Es ist als wäre man mit im Klassenraum,so treffend und offen beschreibt er die leidvollen, anstrengenden, nervigen und schönen Seiten des Berufes. Auch wenn viele Dinge in Deutschland anders organisiert sind, die tägliche Herausforderung dieses Berufes ist doch fast überall dieselbe.Frank Mc Court macht mit seinem Buch Mut, auch einmal ungewöhnliche Wege mit den Schülerinnen und Schülern zu beschreiten. Ein Buch, das man in einem "Rutsch" (und ohne Wörterbuch)lesen sollte, auch wenn die Englischkenntnisse nicht so super sind.
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am 22. Juli 2015
Ich kenne alle die Schriften von Herr McCourt und bin schon lange eine Fan. Diese Buch habe ich fuer eine Lehrerin zum Geburtstag bestellt. Kommentar war: Ich erkenne mich selber in seiner Erzaehlung.
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am 19. August 2010
Der Roman von Frank McCourt hält nicht das, was die Rezensionen versprechen. Er liest sich (auch im Original) recht flüssig, der Leser erfährt Einiges über die Zustände innerstädtischer Schulen in New York. Wenn man selbst unterrichtet, kennt man die Situationen im Klassenzimmer, auch wenn es das Fach "Creative Writing" an deutschen Schulen nicht gibt. Gehalt und Tiefe bekommt der Roman an den Stellen, an denen McCourt menschliche Begegnungen schildert, die ihn persönlich berührt, sogar erschüttert haben. Begegnungen, die ihn und seine Weltsicht verändert haben.
Davon abgesehen bleibt manchmal der Nachgeschmack von Selbstbeweihräucherung bzw. der Roman bleibt an der Oberfläche.
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am 23. September 2012
ABSOLUT nicht nur für Lehrer zu empfehlen! Ich habe alle seine Bücher gelesen (leider hatte er nicht viel) aber ich kann mich vieler Rezensionen hier im Amazon nicht anschliessen: McCourt ist sehr human in seiner Art, ehrlich, witzig und schildert was heute noch in vielen Klassenzimmern passiert. Jugendliche sollten dieses Buch auch lesen, um den Blickwinkel des Lehrers mitfühlen zu können, wäre vielleicht eine Brücke zwischen 2 Welten zu schaffen.
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am 21. August 2006
Bereits seine ersten beiden Bücher haben mich geradezu begeistert. Frank McCourt schreibt auf eine schnörkellose Art, die den Leser an das Buch fesselt. Dabei ist jede Situation so menschlich geschildert, dass man mit fühlen kann.

Auch wenn "Angela's Ashes" bis jetzt meiner Ansicht nach das Beste seiner Bücher war, sind sowohl "Tis" als auch "Teacher Man" in meinem Bücherregal sofort in die Reihe der Lieblingsbücher gestellt worden.

Als Lehrerkind kann ich über seine Ansichten zu den verschiedenen Momenten besonders schmunzeln, da mir ähnliche Situationen irgendwie aus Erzählungen bekannt vor kommen. Lehrer sind eben auch nur Menschen, auch wenn es manchmal schwer zu glauben ist.
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am 14. März 2012
... wieder mal ein 'zufallsfund'. haben das buch bereits an verschiedene befreundete lehrer/innen verschenkt, kam immer gut an. es ist erstaunlich, wieviel McCourt als lehrer in new york city erlebt hat... wie wunderbar komisch & manchmal 'tear-jerking' er all das erzählen kann. für junge akademiker/lehrer/dozenten ein muss.
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am 24. Mai 2011
Die Schildung seiner Erfahrungen als Lehrer sind so witzig und intelligent zu lesen, ein meisterhaft geschriebenes Buch wie alle Bücher von Frank McCourt,der erst nach seiner Schullaufbahn zu schreiben anfing. Diesen Autor liebt man als Menschen - wie es wohl alle seine Schüler taten.
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. November 2012
The author looks back on his thirty years of teaching, and admits that it took him quite a while to feel comfortable educating teenagers. He frankly states at the beginning, "How I became a teacher at all and remained one is a miracle." This book though is a “not look back in anger” story of his not entirely successful career in the New York City Public High Schools.

In “Angela’s Ashes” McCourt recounted how he survived a totally miserabl childhood and that he left school at fourteen and fled to America, where he wasn’t exactly welcome either. McCourt was a man with horrible memories, low self-esteem, and no aim in life. When he began his first teaching job in New York, he quickly realized that he was not quite cut out for this job. This book tells the reader how he survived. Some parents sometimes complained about McCourt and he changed jobs a few times. The author describes himself as someone who needed some time finding himself. In the end he does, both in his private and professional life. Then he says, "I was finding my voice and my own style of teaching." So the reader happily accompanies Frank McCourt while he is struggling to cope with everything that life throws at him. Very well written and highly recommendable.
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