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Kundenrezensionen

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am 28. Mai 2005
Monsieur Poirot befindet sich auf der Rückreise von Bagdad nach London, will in Istanbul in den Orient-Express einsteigen und erlebt die erste Überraschung dieser Reise: Der Kurswagen ist komplett ausgebucht, und das zu dieser Jahreszeit! Da auch der Direktor der Wagon-lit zufällig anwesend ist, findet sich aber doch noch ein Bett.
Der erste Tag verstreicht ereignislos, Poirot hat Zeit genug, seine Mitreisenden zu beobachten: Einen ungarischen Diplomaten mit seiner schönen Gattin, eine nervtötende Amerikanerin, eine leicht beschränkte schwedische Missionarin, die extravagante Gräfin Dragomiroff und ihre grundsolide deutsche Zofe, einen temperamentvollen italienischen Autohändler, einen leicht ordinären amerikanischen Handelsreisenden und den undurchsichtigen Mr Ratchett mit Sekretär und Kammerdiener. Die junge energische Lehrerin Miss Debbenham und den bis ins Mark britischen Oberst Arbuthnot hat er schon auf der Fahrt von Bagdad nach Istanbul kennengelernt.
Doch am zweiten Tag ändert sich die Lage: Der Zug ist im Schnee steckengeblieben und: Mr Ratchett wird erstochen aufgefunden. Zwölf Messerstiche, einige kraftvoll, andere kaum Kratzer, der oder die Täter waren zugleich Links- und Rechtshänder, und bemerkenswert viele widersprüchliche Spuren liegen in Ratchetts Abteil herum. Poirot erinnert sich, dass er in der Nacht mehrmals durch alle möglichen Geräusche gestört wurde, und an eine unbekannte Dame im Kimono, die er aber nur von hinten gesehen hat.
Zunächst einmal findet Poirot das einzige Indiz in Ratchetts Abteil, das dort bestimmt nicht zur Irreführung zurückgelassen wurde. Bald weiß er, dass der Ermordete wenige Jahre zuvor ein kleines Mädchen entführt und ermordet hat, und dass im Zusammenhang mit diesem Verbrechen eine ganze Familie zugrunde ging.
Der Zug ist eingeschneit, im Schnee vor dem Fenster sind keine Spuren zu erkennen. Der Täter muss sich also noch in diesem Schlafwagen-Waggon befinden. Aber wer ist der Täter? Alle Reisenden haben für die Tatzeit ein Alibi, aber alle machen sich auch verdächtig. Nach und nach findet Poirot heraus, dass nicht nur der erstochene Ratchett nicht der war, für den er sich ausgab; jeder seiner Mitreisenden hat eine Vergangenheit...

Ein vertrackter Fall, wie geschaffen für Poirots kleine graue Zellen, die ihm auch diesmal wieder streng logisch all die Fäden entwirren und ihn alle Finten durchschauen lassen.
"Murder on the Orient Express" ist nicht umsonst einer der berühmtesten Krimis von Agatha Christie, die diesmal ihre Leser auf besonders auserlesenen Holzwegen tappen lässt -- bis Poirot mit der überraschend einfachen Lösung des Falles aufwartet.
Sollte man noch erwähnen, dass Agatha Christie auf die Idee zu diesem Roman kam, als sie selber bzw. "ihr" Orientexpress 1928 in Nordgriechenland im Schnee feststeckte, und dass sich unter den Fahrgästen u.a. ein ungarischer Minister mit seiner Frau, ein leitender Angestellter der Waggon-lit und eine russische Großfürstin im Exil befanden? Eine hübsche Anekdote ist's jedenfalls.
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am 29. Dezember 2002
Ein engl. Audiobook ist neben der Buchlektüre dann sehr nützlich, wenn man sich der Aussprache hier und da nicht sicher ist und sich das Buch zusätzlich "vorlesen lässt".
Die Agatha-Christie-Reihe von Audio Partners entsprach weitgehend meinen Erwartungen. Die kleinen Abweichungen zum Originaltext sind nicht weiter schlimmm, man kann dem Text trotzdem sehr gut folgen.
Aber:
Der Autor David Suchet verstellt seine Stimme je nach Person. Das ist eigentlich sehr gekonnt und durchaus lobenswert, aber für jemand, dem es in erster Linie um die Aussprache geht, kann das auf die Dauer ziemlich nerven, wenn man mehr Englisch mit franz. Akzent hört als "reines" Englisch. Und es ist nicht nur der Meisterdetektiv Hercule Poirot, der so spricht, sondern einige weitere Personen! :)
Fazit: Trotz der relativ hohen Preise für Audiobooks insgesamt lobens- und empfehlenswert!
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am 26. Januar 2012
Monsieur Poirot befindet sich auf der Rückreise von Bagdad nach London, will in Istanbul in den Orient-Express einsteigen und erlebt die erste Überraschung dieser Reise: Der Kurswagen ist komplett ausgebucht, und das zu dieser Jahreszeit! Da auch der Direktor der Wagon-lit zufällig anwesend ist und ebenfalls mitfahren will, findet sich aber doch noch ein Bett.
Der erste Tag verstreicht ereignislos; Poirot hat Zeit genug, seine Mitreisenden zu beobachten: Einen ungarischen Diplomaten mit seiner schönen Gattin, eine nervtötende Amerikanerin, eine leicht beschränkte schwedische Missionarin, die extravagante Gräfin Dragomiroff und ihre grundsolide deutsche Zofe, einen temperamentvollen italienischen Autohändler, einen leicht ordinären amerikanischen Handelsreisenden und den undurchsichtigen Mr Ratchett mit Sekretär und britischem Kammerdiener. Die junge energische Lehrerin Miss Debenham und den bis ins Mark britischen Oberst Arbuthnot hat er schon auf der Fahrt von Bagdad nach Istanbul kennengelernt.
Doch am zweiten Tag ändert sich die Lage: Der Zug ist im Schnee steckengeblieben und: Mr Ratchett wird in seinem verriegelten Einzelabteil erstochen aufgefunden. Zwölf Messerstiche, einige kraftvoll, andere kaum Kratzer, der oder die Täter waren zugleich Links- und Rechtshänder, und bemerkenswert viele widersprüchliche Spuren liegen in Ratchetts Abteil herum. Poirot erinnert sich, dass er in der Nacht mehrmals durch alle möglichen Geräusche gestört wurde, und an eine unbekannte Dame im Kimono, die er aber nur von hinten gesehen hat.
Zunächst einmal findet Poirot das einzige Indiz in Ratchetts Abteil, das dort bestimmt nicht zur Irreführung zurückgelassen wurde. Bald weiß er, dass der Ermordete wenige Jahre zuvor ein kleines Mädchen entführt und ermordet hat, und dass im Zusammenhang mit diesem Verbrechen eine ganze Familie zugrunde ging. Aber was hat das mit dem aktuellen Mord zu tun?
Der Zug ist jedenfalls eingeschneit, im Schnee vor dem Fenster sind keine Spuren zu erkennen. Der Täter muss sich also noch in diesem Schlafwagen-Waggon befinden. Aber wer ist der Täter? Alle Reisenden haben für die Tatzeit ein Alibi, aber alle machen sich auch verdächtig: Nach und nach findet Poirot nämlich heraus, dass nicht nur der erstochene Ratchett nicht der war, für den er sich ausgab; jeder seiner Mitreisenden hat eine Vergangenheit...

Ein vertrackter Fall, wie geschaffen für Poirots kleine graue Zellen, die ihm auch diesmal wieder streng logisch all die Fäden entwirren und ihn alle Finten durchschauen lassen.
"Murder on the Orient Express" ist nicht umsonst einer der berühmtesten Krimis von Agatha Christie, die diesmal ihre Leser auf besonders auserlesenen Holzwegen tappen lässt -- bis Poirot mit der überraschend einfachen Lösung des Falles aufwartet.
Sollte ich noch erwähnen, dass Agatha Christie auf die Idee zu diesem Roman gekommen sein soll, als sie selber bzw. "ihr" Orientexpress 1928 in Nordgriechenland im Schnee feststeckte, und dass sich unter den Fahrgästen u.a. ein ungarischer Minister mit seiner Frau, ein leitender Angestellter der Waggon-lit und eine russische Großfürstin im Exil befanden? Eine hübsche Anekdote ist's jedenfalls, und wenn sie stimmt, dann spendiert das unvermeidliche "This story is fictional. The characters, incidents and dialogues are drawn from the author's imagination [usw.]" zusätzliche Unterhaltung.
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am 26. Mai 2014
Very different from what I normally choose to read

Had me head down from the start, trying to solve the mystery myself.

You don't have to be a crime fantastic or an intensive reader.

Easy read and captivating for all
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am 3. April 2013
Genial geschrieben, tolle Storyline, überraschende Wendungen und tolle Charaktere. Wer Agatha Christie und speziell Hercule Poirot mag, für den ist dieses Buch definitv ein Muss!
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am 2. Juli 2013
Auch dieses Buch birgt viele Überraschungen. Spannend bis zum Schluß. Für Leute, die gerne Englische Lektüre lesen ist dieses Buch zu empfehlen. Nicht allzu schwierig zu lesen.
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am 10. September 2007
Monsieur Poirot befindet sich auf der Rückreise von Bagdad nach London, will in Istanbul in den Orient-Express einsteigen und erlebt die erste Überraschung dieser Reise: Der Kurswagen ist komplett ausgebucht, und das zu dieser Jahreszeit! Da auch der Direktor der Wagon-lit zufällig anwesend ist, findet sich aber doch noch ein Bett.
Der erste Tag verstreicht ereignislos, Poirot hat Zeit genug, seine Mitreisenden zu beobachten: Einen ungarischen Diplomaten mit seiner schönen Gattin, eine nervtötende Amerikanerin, eine leicht beschränkte schwedische Missionarin, die extravagante Gräfin Dragomiroff und ihre grundsolide deutsche Zofe, einen temperamentvollen italienischen Autohändler, einen leicht ordinären amerikanischen Handelsreisenden und den undurchsichtigen Mr Ratchett mit Sekretär und Kammerdiener. Die junge energische Lehrerin Miss Debbenham und den bis ins Mark britischen Oberst Arbuthnot hat er schon auf der Fahrt von Bagdad nach Istanbul kennengelernt (und alle sprechen sie ihr Englisch mit einem dezenten Akzent...).

Doch am zweiten Tag ändert sich die Lage: Der Zug ist im Schnee steckengeblieben und: Mr Ratchett wird erstochen aufgefunden. 12 Messerstiche, einige kraftvoll, andere kaum Kratzer, der oder die Täter waren zugleich Links- und Rechtshänder, und bemerkenswert viele widersprüchliche Spuren liegen in Ratchetts Abteil herum. Poirot erinnert sich, dass er in der Nacht mehrmals durch alle möglichen Geräusche gestört wurde, und an eine unbekannte Dame im Kimono, die er aber nur von hinten gesehen hat.
Zunächst einmal findet Poirot das einzige Indiz in Ratchetts Abteil, das dort bestimmt nicht zur Irreführung zurückgelassen wurde. Bald weiß er, dass der Ermordete wenige Jahre zuvor ein kleines Mädchen entführt und ermordet hat, und dass im Zusammenhang mit diesem Verbrechen eine ganze Familie zugrunde ging.
Der Zug ist eingeschneit, im Schnee vor dem Fenster sind keine Spuren zu erkennen. Der Täter muss sich also noch in diesem Schlafwagen-Waggon befinden. Aber wer ist der Täter? Alle Reisenden haben für die Tatzeit ein Alibi, aber alle machen sich auch verdächtig. Nach und nach findet Poirot heraus, dass nicht nur der erstochene Ratchett nicht der war, für den er sich ausgab; jeder seiner Mitreisenden hat eine Vergangenheit...

Ein vertrackter Fall, wie geschaffen für Poirots kleine graue Zellen, die ihn auch diesmal wieder streng logisch all die Fäden entwirren und alle Finten durchschauen lassen.
"Murder on the Orient Express" ist nicht umsonst einer der berühmtesten Krimis von Agatha Christie, die diesmal ihre Leser auf besonders auserlesenen Holzwegen tappen lässt -- bis Poirot mit der überraschend einfachen Lösung des Falles aufwartet.
Sollte man noch erwähnen, dass Agatha Christie auf die Idee zu diesem Roman kam, als sie 1928 ihr Zug in Nordgriechenland im Schnee feststeckte, und sich unter den Fahrgästen u.a. ein ungarischer Minister mit seiner Frau, ein leitender Angestellter der Waggon-lit und eine russische Großfürstin im Exil befanden? Eine hübsche Anekdote ist's allemal.
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am 4. Februar 2000
This is probably Agatha Christie's best-known book (largely because it is the only one that made a really good movie). It is an exceptionally atmospheric book; there is something haunting about a train caught in a snowdrift miles from nowhere. The solution, oddly enough, is not really much of a surprise; Poirot's investigation proceeds in such a way that you do see the solution coming before it is revealed. But I think this was intentional on Christie's part (her plotting is so beautifully precise that it is hard to think she would make such a slip). Also, the lack of surprise at the end is more than made up for by the exceptional (even for Christie) attention to detail shown here; this is certainly a triumph for Poirot as well as Christie.
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am 20. Oktober 2008
The solution of the case is absolutely stunning and seems both simple and logic in hindsight once it is known, yet impossible to acquire for the non-professional detective before.

The story is very interessting with lots of flamboyant characters. Also, Christie's subtle humor in regard to portraying typical character traits of certain nationalities is hillarious.
The atmosphere is thrilling due to the fact that the train stops in the middle of nowhere and the reader knows that the murderer has to be on the train, since nobody can get on nor off the train.

At some points the story gets a little lengthy if you are not a puristic detective story fan, because you have to work through one interrogation after the other with no other plot in between.
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Für mich DER Christie-Klassiker schlechthin. Der Orient-Express, zu dessen Fahrgästen diesmal Hercule Poirot zählt, bleibt Nachts unverhofft in einer Schneewehe stecken - und am nächten Morgen stellt sich heraus, daß einer der Fahrgäste ermordet wurde. Eine verzwickte Angelegenheit - denn alle Fahrgäste des voll besetzten Waggons haben ein Alibi und auch im dichten Schee vor dem Waggon finden sich keine Fußabdrücke. Der Mörder muss also unter den Fahrgästen zu suchen sein...

Klassisches Setting für einen großartigen Krimi: Ein Mord ohne Mörder, keine Möglichkeit zur Flucht, kein Motiv, lauter unschuldige Mitreisende - und trotzdem gelingt es Hercule Poirot am Ende, den Fall aufzuklären.
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