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am 20. Januar 2003
Dass Agatha Christie literarisch mehr zu bieten hatte als raffinierte Morde, beweist ihr autobiographisches Bändchen "Come, tell me how you live". Auf äußerst charmante Weise erzählt sie von den Ausgrabungen ihres Mannes, des Archäologen Max Mallowan im Irak der dreißiger Jahre. Von den schwierigen Expeditionsvorbereitungen (bei denen schon der Kauf eines simplen Baumwollkleides zum Abenteuer wird) über die Unzulänglichkeiten des Lebens in der Wüste bis zum Umgang mit exzentrischen Scheichs - alles wird von Agatha Christie mit viel Liebe zum Detail und feinem Humor beschrieben. Außerdem erhält der Leser einen faszinierenden Einblick in Agatha Christies Persönlichkeit und lernt dabei eine Frau kennen, die ihr Leben nicht ausschließlich ihren literarischen Morden gewidmet hat. Wer Agatha Christies Autobiographie gemocht hat, wird "Come, tell me how you live" lieben...
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. November 2011
During the thirties, Agatha Christie accompanied her husband, an archaeologist, to his his excavations in the Middle East, mainly Syria and Iraq. At that time, it must have quite an adventure for a woman of her background to live under thise circumstances that can't have always been easy. Her humour was probably her only weapon against rather difficult circumstances.
Many things seem uncivilized and probably medieval to her. The British Empire covered around 25% of the earth's surface and about a quarter of the world population, so she must have felt a certain pride in her nation's accomplishments. Sometimes there seems to a feeling of a "white man's burden" and a certain arrogance and condescension towards the local people, based on her feelings of superiority, but then, it must have been hard for her not to feel that way. She sat down and wrote her memoirs during the height of World War II when the Middle Easterners can't have seemed all that bad any more, considering how the European nations were going at each other.
All in all, it is a very good book to read, full of light humor and describing a world that has completely vanished - a window into a time long gone by and not to return. Very recommendable.
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am 18. Juli 2014
schreibt hier kurzweilig und humorvoll über ihr leben an der seite ihres 2. mannes max mallowan. hauptsächlich beschreibt sie ihre aufenthalte in syrien und irak, wo ihr mann archäologische ausgrabungen geleitet hat. man muss keinesfalls archäologe oder auch nur archäologische vorkenntnisse haben, um dem buch folgen zu können - frau chrisite gibt hier "einfach" kleine alltagsgeschichten zum besten.
ich mochte schon ihre autobiografie sehr gerne und wurde auch bei diesem buch nicht enttäuscht.
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