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Bad Witch
Format: Audio CD|Ändern
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am 26. Juni 2018
Seitdem ich 1993 das erste mal NIN gehört habe liebe ich das Ding von Trent Reznor. Ich habe alles verfolgt von Reznor's Schaffen, egal ob es NIN Sachen sind, Nebenprojekte, mit involvierte Produktionen anderer Künstler, sämtliche Soundtracks und und und. Ich bin stets (so gut wie es möglich gewesen ist!) auf sämtliche Live Konzerte von NIN gepilgert. Somit zähle ich mich als treuer und kompromissbereiter Die Hard NIN Fan.

Daher fällt es mir schwer dieser Band wirklich ein schlechtes Album zu bescheinigen. Denn bei NIN muss man stets offen sein für neues, ja manchmal sogar bereit sein Kompromisse zu machen. Sei es die geniale Sprunghaftigkeit jedes NIN Album oder den Umstand der Totalverweigerung in Form von jahrelanger Produktions Stille oder aber auch dem Veröffentlichen von unkontrollierbarer Masse wie z.B. in den Jahren 2005 - 2008, wo Trent Reznor in drei Jahren mehr Alben und Material veröffentlicht hat als je zuvor. Zur Freude der Fans natürlich denn diese sind auch ganz andere Zeiten gewohnt gewesen wo jahrelang gar nicht's wirklich neues gekommen ist. Und genau diesen Dingen ist es zu verdanken das sich Reznor und seine Nine Inch Nails zu einem der bedeutendsten und interessantesten Musiker der Neuzeit etabliert hat.

2013 erschien das letzte reguläre Longplay Album "Hesitation Marks" - ein Album welches polarisiert hat. Einige bescheinigten diesem Album sogar regelrechte Langeweile , andere erzürnten sich an dem ja schon fast "Design Industrial Pop" Charisma dieses Albums und weitere fanden Gefallen an HM. Auch ich bezeichne HM als ein gutes, wenn auch nicht bestes Album von Reznor. Es hatte seine Momente aber es gab auch Dinge an dem Album welche mich gestört haben und ich somit HM ein schlichtes "Gut" bescheinigt habe. Dann folgten andere Sachen. Das HTDA Album "Welcome Oblivion" was irgendwie klang wie NIN nur ohne NIN sondern mit Reznor's Ehefrau an den Vocals sowie diverse Soundtrack Arbeiten. Dann 2016 erschien die EP "Not the Actual Events" - der Auftakt einer geplanten Trilogie und die erste EP war ein überzeugendes Comeback welches sofort Lust auf mehr gemacht hat. Ein Jahr später knapp der zweite Teil mit der "Add Violence " und genau mit dieser EP konnten die Nine Inch Nails mich so dermaßen überzeugen wie schon lange nicht mehr! Einziger Wermutstropfen war gewesen, das eben "Add Violence" so verdammt kurz gewesen ist. Dennoch war genau diese EP das beste und überzeugendste seit Jahren von NIN - also etwas was 5 Sterne verdient hat.
Mit der neuen EP (wieso wird das ganze denn als neues Album angekündigt?) "Bad Witch" findet die Trilogie dann ihr Ende.Und bevor jetzt alle wieder schreien: Wieso gibt der Spinner nur drei Sterne? Das erkläre ich wie folgt.

Vorab: "Bad Witch" ist definitiv nicht schlecht und nach dem 20. Mal hören kann ich das sagen. Ich schwankte auch enorm zwischen drei und vier Sterne und auch wenn ich was gegen vertracktes, verschrobenes und ja kauziges im Bereich Musik übrig habe komme ich nicht auf mehr als drei Sterne für das neue Album (EP, was auch immer!).
"Shit Mirror" eröffnet dieses Teil dann recht amtlich und Reznor ballert schroff und krachend in Richtung Noise Punk Rock gleich los. Aha denkt sich der geneigte Fan und Hörer: Der Mann holt wieder die Industrial Rock Keule raus doch schnell merkt man auch hier wieder das NIN dieses ausgelutschte Genre schon vor Jahren ad acta gelegt haben. Ähnlich weiter gibt sich dann "Ahead of Ourselves" - weg von Strukturen des gängigen und definitiv weg von einer Mainstream Anbiederung. Dennoch gefällt genau dieses Stück mir besonders gut weil es eben so verschroben und eigenwillig daher kommt. Doch dann entwickelt sich der Verlauf der neuen NIN zu einer wahrlich kauzigen Sache, der ich nicht immer was abgewinnen kann (und auch wo ich diese Rezension schreibe läuft die CD!). Denn was folgt ist fortan ein Zeichen dafür das Trent Reznor allen den Mittelfinger zeigt. Gut, das hat er schon öfter getan aber hier ist es diesmal anders. Diesmal wirkt alles dann so als würde man Trent Reznor um Gottes Willen keine Gefälligkeit vorwerfen sollen denn dafür sorgt schon der weitere Verlauf. "Play the Goddamned Part" ist ein Instrumental Stück. Industrial Noise Strukturen paaren sich mit Saxophon Gedudel. Okay. Das kann man machen aber ich finde es hat irgendwie gar kein Gewicht und dudelt irgendwie nur vor sich hin. Als Lückenfüller auf einem Full Size Album sicher vollkommen okay aber auf einer 6 Track EP eher Verschwendung. Sicher, es wird auch Leute geben die genau dieses abfeiern werden mit Bezeichnungen wie "Genial" oder "Künstlerisch" (vielleicht noch bei einem Glas Prosecco? ^^). Weiter geht es mit "God Break Down the Door" und hier verbeugt sich Reznor vor seinem Freund und Mentor David Bowie und zollt dessen Experimentierfreudigkeit seines letzten "Blackstar" Album vollen Tribut. Und auch hier findet sich Saxophon welches auf einen hibbeligen Beat trifft. Doch dieser Song kann überzeugen. Es ist zwar echt mal was anderes und mit Sicherheit auch wieder weit weg vom Einheitsbrei - halt NIN. Der NIN Gelegenheitshörer wird spätestens ab hier das ganze Teil hassen und in die Ecke kloppen. Dann folgt mit "I'm not from this World" das zweite Instrumental Stück und auch hier gilt: Wenn man schon nur eine EP (und auch wenn ich mich wiederhole: Für mich ist das eine EP und kein Album!) veröffentlicht dann hätte ich mir schon mehr gewünscht als zwei Instrumental Tracks! Besagter Track ist jedoch typischer NIN Düster Industrial Sound und erinnert an so manche Soundtrack Arbeiten aus der Vergangenheit. Es dröhnt, fiept und gibt sich Unheimlich. Das geht zwar völlig in Ordnung aber im Zusammenspiel der restlichen Songs hier wirkt das ganze dann auch etwas deplatziert, vor allem weil "Over and Out" , der letzte Song hier einen wieder voll weg holt. Elektronisch mit Beat und hey: Als die ersten Vocals des Songs ertönen dachte ich irgendwie an Frankie Goes To Hollywood oder besser gesagt Holly Johnson! fragt mich nicht warum aber irgendwie weckte das in den ersten Sekunden eben folgende Assoziation bei mir. Kann auch sein das ich mich irre aber vielleicht sollte ich mir dann mal wieder was von FGTH anhören (was schon lange her ist!). "Over and Out" plätschert dann so vor sich hin. Ohne weh zu tun. Ohne groß Begeisterungsstürme auszulösen.

FAZIT: "Bad Witch" ist nicht schlecht. Aber es ist (und ich kann die überschwänglichen Kritiken, ja sogar manche überschwängliche "Lobhudelei") nicht ganz teilen. NIN unterstreichen ihren kreativen Status sicherlich damit aber mich stört etwas diese teilweise Selbstverliebtheit weil eben Trent Reznor weiß, welchen Status er mittlerweile genießt und das er eigentlich machen kann was er will, denn es werden eh genug geben die es abfeiern werden! Und diese Stimmung löst "Bad Witch" bei mir aus: Teilweise jenen, um jeden Preis anders zu sein und sich ab zu heben. Denn eigentlich könnte Trent Reznor vielleicht auch mal 40 Minuten eine Toiletten Spülung aufnehmen, sie durch den Verzerrer drehen, etwas Saxophon drunter legen, ein paar Vocal Fetzen einbauen und die künstlerische Prosecco NIN Fan Fraktion (gibt es die mittlerweile schon eigentlich?) würden auch das Teil abfeiern, wenn dem so wäre. Ich hoffe nicht das es soweit kommen wird und das war auch nur ein Ironischer Seitenhieb. Denn wenn würde ich mir so ein Ding von NIN natürlich auch kaufen und ich kann unserem Trent doch nicht böse sein. Von daher also alles gut. Nicht perfekt - aber gut!

Over and Out.
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am 12. Juli 2018
Musikalisch finde ich die EP klasse. Sie bildet nach den beiden eingängigen EPs "Not The Actual Events" und "Add Violence" den logischen Abschluss der Trilogie und ist zugleich eine große Hommage an die Instrumentalstücke aus David Bowies Berliner Trilogie. Dem gelegentlichen NIN-Hörer mag das zu "experimentell" und "anstrengend" sein, dem jahrelangen Fan müsste es eigentlich freuen.
Die Aufmachung der EP enttäuscht im Vergleich zu den beiden Vorgängern allerdings: eine recht unsauber gearbeitete Papphülle ohne Booklet, das war's.
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am 9. Juli 2018
Verzerrte Spielmitel einzusetzen kann man ja machen. Aber eine ganze CD Voll mit übersteuerter verzerrter Depri Musik ist einfach unerträglich! Genauso bescheiden war das Konzert RF2018. Roskilde bietet den besten Sound aller Festival Bühnen Europa's und die Nine Inch Nails machen es in einem Schlag zunichte.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Juni 2018
Nach "Not the Actual Events" (2016) und "Add Violence" (2017) gibt es nun die dritte EP in Folge von Trent Reznor und seinem allseits bekannten Projekt Nine Inch Nails - und nach der richtig guten letzten EP war ich gespannt, wie wohl das neue Werk werden würde. Der Einstieg ist gelungen: "Shit Mirror" ist ein cooler Mix aus Industrial und Rock 'n' Roll. Doch dann war's das leider schon mit den guten Songs, denn nach dem Opener verliert sich "Bad Witch" in uninteressanten Soundscapes, Geblubber und schlicht Musik, die offenbar mit Gewalt auf Unzugänglichkeit getrimmt wurde. Einzig das ein bisschen an David Bowie erinnernde "God Break Down the Door" sticht noch mal als "richtiger" Song heraus, obwohl auch der nicht gerade grandios ist.
Ansonsten regiert ziemliche Langeweile - bei "I'm Not from This World" etwa passiert fast sieben Minuten lang überhaupt nichts. Auch der Rausschmeißer "Over and Out"zieht sich dermaßen, dass mein Finger über der Vorspultaste zuckt und ich hoffe, dass endlich alles vorbei sein möge. Auf "The Fragile" (1999) gab es ebenfalls solche "Spielereien", aber da dienten sie als Intermezzi, um die Songs zu verbinden und Atmosphäre zu erzeugen, was auch funktioniert hat. Es funktioniert hingegen nicht, wenn man diese "Spielereien", so wie auf "Bad Witch", zum Hauptelement macht. Tut mir leid, aber ich kann mit dieser EP wenig anfangen, vor allem angesichts des starken Vorgängers. Aber Nine Inch Nails sind eben unberechenbar, von daher kann ich auch nicht unbedingt von einer Enttäuschung sprechen - man muss sich bei Trent Reznor eben überraschen lassen, und nicht jede Überraschung ist angenehm.
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am 22. Juni 2018
Ick find's voll jut! Sollen die "Vor 20 Jahren war alles besser"-Stänkerer doch in ihrem Nexus versauern ;-)! Aber irgendjemand hat ja immer was zu meckern!
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Juni 2018
Das Thema Mutation zieht sich wie ein roter Faden durch das Songwriting von Trent Reznor und auch wenn sich der Nine Inch Nails-Frontmann bisher auf rasende individuelle Selbstzerstörung fixierte, so ringt er nun auf dem neuen Album - ein sechsspuriger 30-minütiger Release - mit seiner Bestürzung als Teil einer verdorbenen Kultur, die Anzeichen eines bevorstehenden Zusammenbruchs zeigt. Zugleich ist es der letzte Teil der EP-Trilogie und ein weiteres kryptisches Puzzle aus Dunkelheit und Abscheu.

"Not The Actual Events" und das ein Jahr später folgende "Add Violence" von 2017 wurden von Trent Reznor selbst als vollwertige Alben angesehen, obwohl diese nur aus jeweils fünf Tracks bestanden. Aber in den neuen 30 Minuten ist Trent's Vision Wirklichkeit geworden und vervollständigt das intensive, verblüffende Endspiel seiner Trilogie, das sich jeder Form entzieht. Das dritte Album ist ein vollständig eindringliches Erlebnis und voller Komplexitäten, die nur eine Band wie Nine Inch Nails erreichen kann.

Das eröffnende Stück "Shit Mirror" umfasst die minimalistische Seite der industriellen und elektronischen Musik und manövriert einen einfachen Beat in neue, nicht erkennbare Positionen. Die Instrumentalstücke "Play the Goddamned Part" und "I'm Not From This World" sind wie kleine Reznor-Ross-Filmmusikstücke und vollgepackt mit Grusel-Sound-Effekten. Der Einfluss von David Bowie ist ebenfalls allgegenwärtig und zeigt sich mit "Blackstar" im speziellen (das traurige Saxophon und der Gesang von "God Break Down The Door" sind die offensichtlichsten Beispiele).

"I'm Not From This World" ist eine hallende, grollende Fahrt in die Dunkelheit, so dröhnend und hypnotisch. Aber es ist das große Finale, das alle Arten von Elektronik erforscht. Produktionsbedingt klingt das Album fantastisch, alle mehrschichtigen Arrangements und jeder Synth-Ton ist für den maximalen Kopfhörer-Hörgenuss kalibriert. Reznor und sein Partner Atticus Ross haben es geschafft - während die Gen-X-Kollegen in gemütliche Nostalgie eingetaucht sind - noch immer Platten zu kreieren, die nur so vor unruhiger Energie knistern.
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am 27. Juni 2018
Ich hab über Amazon nur die CD gekauft, die Bewertung bezieht sich aber auf die Vinyl Version welche ich direkt über den NIN store bestellt habe.

Über Musik lässt sich ja streiten, für mich hat die EP alle Erwartungen erfüllt und voll 5 Sterne verdient.

Was mich aber ziemlich enttäuscht hat, ist die Vinyl Aufmachung. Im Gegensatz zu allen bisherigen Alben welche als Remastered neu veröffentlicht wurden sowie Not the actual event (add violence habe ich nicht auf vinyl) kommt die Schallplatte nicht in einer gefütterten Hülle sonder nur in einer dünnen Papierhülle. Kein Booklet, nix. Dafür Produktionsreste in der Hülle (s. Foto). Beim ersten abspielen hat es auch gleich ein paar mal laut geknackt.

Da habe ich, vor allem unter Hinweis auf Trents "VINYL MISSION STATEMENT" auf der Homepage, doch etwas mehr erwartet. Wenn schon kein Booklet, dann doch wenigstens gefütterte Hüllen und dazu die Papierhülle.
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am 22. Juni 2018
Trent tüftelt und experimentiert und schafft ein Meisterwerk. Die Musik zieht einen immer mehr in den Bann. Ich komme gar nicht mehr davon los. Der Sound wirbelt durch die Gegend und ist düster und melancholisch zugleich.
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am 11. Juli 2018
Vorab. Ich liebe NIN. Insbesondere alben wie "The Fragile". NIN begleitet mich schon sehr lange.
Seit einigen Jahren verliert Trent Reznor sich jedoch viel zu sehr in Soundspielereien und Ambient Distortion Klangwelten und verliert dabei sein wirkliches Talent aus den Augen: SONGS schreiben die eingängig und dennoch abgefahren sind, nicht vorhersehbar und trotzdem eine klare Struktur haben. Richtige Songs gibt es auf den letzen 3 eps nur eine Handvoll.
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am 12. Juli 2018
Trent Reznor ist ein Marketinggenie. Wie viel Geld er schon mit dutzenden von Remakes und schlechten Remixen verdient hat, weiß wohl keiner. Vielleicht ist ihm auch einfach der - völlig zu Unrecht vergebene - Oscar zu Kopf gestiegen. Offensichtlich ist er aber der Meinung, alles, was er produziert, ist Gold wert. Früher habe ich es ihm noch nachgesehen, da seine Studioalben absolute Spitze waren, davon kann mittlerweile aber einfach keine Rede mehr sein. Schon der Titel des Albums, Bad Witch, geht einfach gar nicht. Die Musik ist schlecht, uninspiriert und ins x-fache computertechnisch verzerrt, ohne irgendwelche bleibenden Eindrücke zu hinterlassen.
Ja, Reznor hat sich geändert, und seine Musik hat sich geändert. Er ist nicht mehr der hass- und wuterfüllte Mensch, der er mal war, und das spiegelt sich auch in seiner Musik wider, auch wenn er den Anschein erwecken will, als könne er noch genauso Musik machen wie früher - es funktioniert aber einfach nicht mehr und wirkt streckenweise peinlich (btw, was zum Teufel sollen diese Jazzeinlagen auf dem Album?). Menschlich ist es absolut nachvollziehbar, dass er negative Gefühle nicht mehr in sich tragen will, er ist mittlerweile Familienvater und hat andere Sorgen, aber trotzdem sollte er besser das Projekt NIN beenden, da die Musik mittlerweile einfach nur noch irreführend ist.
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