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No part of the mother country, but distinct dominions: Rechtstransfer, Staatsbildung und Governance in England, Massachusetts und South Carolina 1630 - 1769 Taschenbuch – 2013

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Top-Kundenrezensionen

Von Mario Koch TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
Diese umfangreiche Darstellung mit dem Untertitel „Rechtstransfer, Staatsbildung und Governance in England, Massachusetts und South Carolina, 1630-1769“ ist die 2010 verteidigte Dissertation des Verfassers, die für diese Publikation überarbeitet wurde.
Die Untersuchung kam nicht von ungefähr, denn Governance hat sich in den letzten Jahren als ein zentrales Thema der sozialwissenschaftlichen Forschung herausgebildet. Unter dem Begriff Governance versteht man bestimmte Leistungen politischer Gemeinwesen in den Bereichen Herrschaft, Sicherheit und Wohlfahrt. Diese Problematik wurde in den letzten Jahren vor allem in Räumen begrenzter Staatlichkeit untersucht. Mit der Analyse historischer Ereignisse möchte man, politische Perspektiven für gegenwärtige Räume begrenzter Staatlichkeit zu finden – man denke vor allem an die Krisengebiete in Afrika.
So ist es nicht verwunderlich, dass sich Nagl mit England, Massachusetts und South Carolina befasst. Bietet doch die Geschichte Englands und seiner amerikanischen Kolonien ein hervorragendes Beispiel für die oben beschriebene Problematik. So sollten „englische Verhältnisse“ einfach 1:1 in die Kolonien übertragen werden, was jedoch, wie jeder weiß, scheiterte. Dominik Nagl untersucht nun sehr akribisch die Entwicklung in den Neuengland-Staaten Massachusetts und South Carolina und vergleicht dies mit der Situation im Mutterland England.
Die Arbeit ist gleichzeitig ein Beitrag zu einer kritischen Neuinterpretation der frühen US-amerikanischen Geschichte, diese ist bei weitem nicht mehr nur die Story einer souveränen Nation als Hort der Freiheit. Schon seit Längerem ist die Verbindung mit der Geschichte der Kolonialmacht England viel stärker in den Fokus getreten.
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