Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 8,95
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Von Europas Nr.1 für gebrauchte Bücher und Medien. Gelesene Ausgabe in gutem Zustand, kann Gebrauchsspuren aufweisen. Abweichende Auflage möglich.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Die offenen Adern Lateinamerikas. Die Geschichte eines Kontinents. Taschenbuch – 2004

3.4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch, 2004
"Bitte wiederholen"
EUR 9,95 EUR 8,95
4 neu ab EUR 9,95 7 gebraucht ab EUR 8,95

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ernst Käsemann in 'Der Spiegel', November 1977: "Lesen Sie dieses Buch von Eduardo Galeano 'Die offenen Adern Lateinamerikas', dann wissen Sie, von wo seit 400 Jahren Kolonialherrschaft entsetzliches Chaos ausging und auf welcher Seitew die Heuchler selbstgerecht die Augen davor schließen . . ."

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eduardo Hughes Galeano, geboren 1940 in Montevideo / Uruguay, wurde mit 20 Jahren stellvertretender Chefredakteur der bekannten Zeitschrift für Kultur und Politik MARCHA in Montevideo. Zwischen 1964 und 1966 war er Direktor der EPOCHA, der Zeitschrift der 'unabhängigen Linken' von Uruguay.
1973 übernahm er in Buenos Aires die Chefredaktion der Zeitschrift CRISIS und leitete sie bis zur Schließung des Verlags 1976. Ab 1976 lebte Guleano im spanischen Exil. Im Frühjahr 1985, nach der Beendigung der Militärdikatur in Uruguay, kehrte er nach Montevideo zurück.
Ernst Käsemann in 'Der Spiegel', November 1977: "Lesen Sie dieses Buch von Eduardo Galeano 'Die offenen Adern Lateinamerikas', dann wissen Sie, von wo seit 400 Jahren Kolonialherrschaft entsetzliches Chaos ausging und auf welcher Seitew die Heuchler selbstgerecht die Augen davor schließen . . ."


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Ich habe selbst fast 2 Jahrzehnte in Lateinamerika gelebt, und als ich dieses Buch las, war ich mehr als fasziniert. Soviele Dinge die ich hier las, habe ich mit eigenen Augen in Lateinamerika erlebt. Dieser Kontinent wird ausgepluendert und unser kapitalistisches System frisst sich wie eine Heuschreckenplage durch diese Laender. Dies ist kein Buch fuer Leute, die ihren Wohlstand in Europa und Amerika geniessen und nicht wirklich hinterfragen wollen, woher all das kommt. Die Politik, die wir diesen Laendern entgegenbringen ist schon einmal dagewesen. Wir geben ihnen die Glasperlen und nehmen ihr Gold!
Kommentar 68 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Galeanos "Offene Adern" ist wohl das eindrucksvollste Buch, das die Geschichte Lateinamerikas auf wenigen hundert Seiten zusammenfaßt, das ich je gelesen habe. Auch nach all den Jahren, die bereits seit seiner Erstveröffentlichung vergangen sind, hat es kaum an Aktualität verloren. Die Ausbeutung und Abhängigkeit Lateinamerikas, die vom Autor so fundiert und mitreißend geschildert wird, ist heute noch die Gleiche wie damals, nur die Namen haben sich geändert. Dieses Buch ist ein hervorragender Einstieg in die amerikanischen Realitäten südlich des Río Bravo.
Kommentar 41 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Verifizierter Kauf
Beeindruckende Sammlung von Fakten zur Frage, wie die herrschenden Eliten Lateinamerikas ihre Privilegien verteidigt haben und welches die Nachwirkungen dieses Verhaltens bis in die jüngere Gegenwart waren. Konsequent weitergedacht versteht man auch die heutige Situation in vielen lateinamerikanischen Ländern besser.
Ein lehrreiches Buch über die langfristigen Konsequenzen egoistischen Handelns der gesellschaftlich führenden Schichten auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung von wenig entwickelten Volkswirtschaften.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Ich habe das Buch auf meiner Lateinamerika-Reise (1,5 Jahre) gefunden und bin total hingerissen. Einfach zu lesen ist es nicht. Viele Zahlen und Fakten... immer wieder mußte ich es weglegen, weil mir die Tränen kamen. Wenn man zu Hause sitzt, kommen die Geschichten als SF vor. Jedoch, wenn man vor Ort das Leben der Menschen angucken kann, bekommt man Gänsehaut. Durch diesen Buch, das die Geschichte bescheibt, habe ich vieles besser verstanden. Aktion = Reaktion. Die Armut kommt nicht zufällig.

Wie lange wollte wir noch alles verdrängen? WIR alle leben von dieser Armut und Ausbeutung des Kontinents. Noch heute zahlen die Menschen die Schulden, die sie nicht verursacht haben. Und die Schuldenlast wird schlimmer. Eine Last, die man einfacher verdrängen sollte bzw. könnte. Nur kann ich es nicht. Deshalb zeige ich Flagge und boykottiere Produkte gewisser Firmen. Gerade jetzt im Winter im Supermarkt finde ich viele Obst-Produkte aus Lateinamerika. Sie schmecken nicht und fördern das Leid der Menschen.

Kaufen, Lesen und Weiterempfehlen! Und wenn das Geld reicht, kann man ja auch mal hinfliegen. Aber bitte nicht das Geld den Touriveranstaltern geben. Das sind nämlich auch Sklaventreiber.
Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden