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Und oben sitzt ein Rabe Taschenbuch – 1998

4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Es ist kaum zu glauben, aber es ist tatsächlich geschehen: Ein deutscher Detektiv, der es mit seinen berühmten, internationalen Vorbildern durchaus aufnehmen kann, hat das Licht der Welt erblickt. Insgesamt ist er allerdings nicht mehr ganz taufrisch, weder im Hinblick auf sein Alter -- er wurde 1939 geboren, und ist in der Zwischenzeit zu stattlichen ein Meter neunzig herangewachsen, mit nicht zu verachtenden 120 Kilo Gewicht -- noch was sein Erscheinen auf dem Krimi-Buchmarkt anbelangt. Erstmals tauchte er 1981 in der Goldmann-Reihe auf, und jetzt wurde er von seinem Schöpfer Gisbert Haefs nochmals gründlich überarbeitet und führt seine scharfzüngigen Dialoge in der neuen Taschenbuch-Reihe des Haffmanns Verlags.

Doch von wem ist hier eigentlich die Rede? Es ist kein geringerer als Baltasar Matzbach. Zugegeben, ein nicht alltäglicher Name, doch er selbst gibt sich jede erdenkliche Mühe, seinem Namen gerecht zu werden. Was ist das nun für ein Mensch, dieser Baltasar Matzbach? Was treibt er, bzw. was treibt ihn? Seine Beweggründe sind ab und zu wirklich suspekt. Versucht er doch in Mord am Millionenhügel die Herkunft einer plötzlich auftauchenden fremden Zahnbürste in seinem Badezimmer zu ermitteln. Dies wird zu einem so schwierigen Unterfangen, dass es Baltasar und den Leser über 188 Seiten des Buches in Atem hält.

Baltasar ist ein schlaues Kerlchen und schaffte es mit ca. 25 Jahren, nachdem er Philosophie und Atomphysik studiert hatte, eine sehr komplizierte, doch gewinnträchtige Erfindung an einem 'Betatron' auszutüfteln, das er jetzt niemandem mehr erklären könnte. Danach hat er ein bißchen komponiert und nebenbei einen simplen, eingängigen Schlager getextet, der heute noch als Evergreen läuft und nicht zu verachtende Nebeneinnahmen bringt.

Als sich zu diesen Glückstreffern auch noch ein Lottogewinn gesellt, ergibt sich Baltasar voll und ganz dem Gebiet der Bildung: Sparte Exoten. Lange Zeit beschäftigt er sich mit verschiedenen Gebieten der Esoterik. Hierbei entstanden drei seiner in Fachkreisen geschätzten Werke: Monotheistische Strömungen des inselkeltischen Druidentums, Schamanistische Einflüsse in die Analekten des Konfuzius und Sexualpathologische Aspekte der Psychokinese. Es lohnt sich, Baltasar Matzbach näher kennen zu lernen! --Manuela Haselberger

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gisbert Haefs, 1950 in Wachtendonk am Niederrhein geboren, lebt und schreibt in Bonn. Als Übersetzer und Herausgeber ist er unter anderem für die neuen Werkausgaben von Ambrose Bierce, Rudyard Kipling und Jorge Luis Borges zuständig. Zu schriftstellerischem Ruhm gelangte er nicht nur durch seine Kriminalromane, sondern auch durch seine farbenprächtigen historischen Werke „Hannibal“, „Alexander“ und „Troja“. Mit „Raja“, der abenteuerlichen Lebensgeschichte des historischen George Thomas, hat Gisbert Haefs ein grandioses Werk vorgelegt, das einmal mehr seinen Ruf als Meister des historischen Romans bestätigt. Zuletzt bei Heyne erschienen: "Roma".

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Format: Taschenbuch
"Und oben saß ein Rabe" ist ein witziger und unterhaltsamer Kriminalroman von Gisbert Haefs. Hauptfigur aller Krimis des Autors ist sein Alter-Ego, der verfressene und aeusserst korpulente Hobbydetektiv Balthasar Matzbach (ein Nero-Wolfe-Verschnitt ?), der in diesem seinem bekanntesten Fall den Mord an einem Rechtsanwalt und seiner Geliebten klaeren muss. Andreas Goldberg, Ex-Mann der Geliebten, geraet unter Mordverdacht. "Andreas besitzt einen alten, raeudigen Raben. Dieser flucht und ißt gern Kaviar mit Marmelade oder Erdbeertörtchen mit Senf." Baltasar strahlte. "Ein erfreuliches Tier. Fast neige ich dazu, an die Unschuld dieses Mister Goldberg zu glauben. Hast du noch etwas dazu zu sagen?" Moriz nickte triumphierend. "Ja. Der räudige Rabe heißt Poe. Baltasar atmete tief durch. "Alles klar, dann ist Goldberg unschuldig".
Wie dieses Zitat aus dem Roman deutlich macht, besticht dieser Fall durch Wortwitz und Schlagfertigkeit der Hauptfigur, des "Universaldilettanten" Matzbach. Er ist - wie sein Autor - ein Liebhaber des grossen Argentiniers Borges. Tatsächlich gelingt es ihm, anhand seines Werkes dem wahren Taeter auf die Spur zu kommen. Dabei kommen er und sein unermuedlicher Helfer, der arbeitslose Philosoph Henry Hoff, mit einer obskuren "Gesellschaft zur Stärkung der Verben e. V." in Verbindung.
Die Charaktere sind lebensecht gezeichnet, ein "Muß" fuer Freunde subtiler Ironie. Wie in guten Kriminalromanen ueblich, verfolgen der Detektiv und sein Helfer auch falsche Fährten.
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Von Ein Kunde am 6. Januar 2002
Format: Taschenbuch
Als eingefleischter Matzbach-Fan musste ich natürlich auch diesen Band lesen und war wie immer gefesselt.
Balthasar Matzbach, der übergewichtige, zynische und scharfsinnig Kommisar dieser Reihe begeistert mich vor allem deshalb, weil er der typische Anti-Held ist.
Er ist eben nicht, wie eine typische Kriminalroman-Figur, nein, er ist dafür eigentlich zu schwer, zu frech und vor allem einfach anders als die Anderen...
Aber grade Matzbachs schlagfertige und witzige Art macht dieses Buch zu einem wahren Genuss.
Wer mehr Balthasar-Matzbach-Krimis lesen will, sollte unbedingt auf die Reihenfolge achten,
denn im Gegensatz zu anderen Krimis, stehen die Matzbach Bücher sehr wohl in einem logischen Zusammenhang!
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Format: Taschenbuch
Neben vielen geschichtlichen oder auch SF-Romanen schreibt Gisbert Haefs mit der Balthasar Matzbach-Reihe auch hervorragende Krimis.
Der hier vorliegende 2.Band ist das Glanzstück der ganzen Reihe.
Wer diesen bzw. die ersten beiden Bände als erstes liest, wird auch alle anderen Bände lesen wollen. Leider muss man aber merken, dass Haefs dieses Niveau bei den Folgebänden nicht ganz halten konnte.
Es freut mich also ungemein, dass Haefs Mitte 2012 einen neuen Matzbach-Roman herausbringt. Vielleicht gelingt ihm ja doch noch ein absolut gleichwertiger Nachfolgeband zu "Und oben sitzt ein Rabe"
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