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"Denk nicht, wir bleiben hier!": Die Lebensgeschichte des Sinto Hugo Höllenreiner (Reihe Hanser) Taschenbuch – 1. Januar 2008

4.9 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein beeindruckendes Stück Zeitgeschichte für junge Leser von heute.«
Saarländischer Rundfunk, Kinder- und Jugendbuchliste Sommer 2008

»Schonungslos und manchmal unerträglich erzählt Höllenreiner von Auschwitz und Mengele und vom Überleben unter unvorstellbaren Bedingungen.«
tachles 15.02.2008

»Ein erschütterndes Dokument deutscher Geschichte.«
Hannoversche Allgemeine 22.12.2007

»Ein bemerkenswertes Buch über das selten thematisierte Kapitel der Diskriminierung der Fahrenden.«
Baobab Books, Fremde Welten September 2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anja Tuckermann schreibt Romane, Erzählungen, Theaterstücke und Libretti. Für ihre Werke wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis und dem Friedrich-Gerstäcker-Preis. Sie ist viel auf Reisen, wohnt aber in Berlin, wo sie auch aufgewachsen und gemeinsam mit ihrer Freundin Adile zur Schule gegangen ist.

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Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Nach einer Dokumentation im Fernsehen, in der auch Herr Hugo Höllenreiner zu Wort kam, habe ich mir dieses Buch zugelegt. Ich habe schon viel zu diesem Thema gesehen und gelesen, aber dieses Buch ist einzigartig. Es ist sehr flüssig und sehr gut verständlich geschrieben. Einmal angefangen, kann man nicht mehr aufhören zu lesen. Es lässt einen nicht mehr los. Für sensible Menschen ist diese Lebensgeschichte, meiner Meinung nach, nicht wirklich geeignet, da sie die knallharte und unvorstellbar brutale Wirklichkeit und Wahrheit über das "Leben" der Gefangenen in den Konzentrationslagern offenlegt. Oft musste ich schon sehr schlucken. Wer sich für das Thema interessiert, wird hier Informationen finden, die es so kein zweites Mal gibt. Danke für dieses Buch!
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Format: Taschenbuch
Kennen Sie das ? Sie legen ein Buch beiseite und schaffen es irgendwie gar nicht das gelesene zu Verarbeiten ! So ging es mir jedenfalls. Die Geschichte des Hugo Höllenreiner ist derart Schmerzintensiv und Grauenhaft das ich jedem Zartbeseiteten vor diesem Genialen Buch nur warnen kann.
Hugo kommt im Jahr 1943 als neunjähriger nach Auschwitz. Doch seine Qualvolle Geschichte beginnt schon etwas früher. Wie demütigend ist es für ein Kind das von Heute auf Morgen in der Schule jeden Freund verliert, täglich verprügelt und gehänselt wird ? Die Lehrer dabei auch noch zusehen und nichts unternehmen. Zuhause leidet Hugo weiter, denn die vielen Auflagen machen es seinen Eltern nahezu unmöglich Geld für Brot zu verdienen. Und dann folgt eine fünftägige Zugfahrt ins Ungewisse, eine Zugfahrt die das Wort Menschlichkeit vollkommen vergessen macht. In Auschwitz angekommen erlebt er Tag für Tag wie Menschen von den Wachmännern der SS grauenhaft missbraucht werden und viele dabei sterben.
Hugo wird Krank - hat Schmerzen vor Hunger, muss mit ansehen wie seine Eltern leiden und von den SS - Wachmännern für Schmerzhafte "Spielchen" benutzt werden. Doch das Leiden ist noch lange nicht zu Ende, da gibt es auch noch einen gewissen Dr. Mengele der sich Hugo und seinen Bruder schnappt und beide mit Medizinischen Experimenten quält. War das schon alles ? Oh nein ...
Ich muss dazu sagen das ich schon etliche Bücher von Auschwitz - Überlebenden gelesen habe, doch keines kommt an dieses Werk heran !!!
Wenn Sie einen Menschen kennen, oder zu den Menschen gehören die stets Jammern: "Ach, mir geht es doch so Schlecht" ! dann lesen oder verschenken Sie dieses Werk - es hat heilende Wirkung !!!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Also vorweg muss ich sagen, dass das Buch sicher nichts für zart besaitete Leser ist, denn das hier niedergeschriebene geht wirklich ins Detail und an die Substanz des Lesers, da man sich immer alles vorstellen und somit mitfühlen kann.

Jeder kennt - wenn auch viele nur aus dm Geschichtsunterricht - das dunkle Kapitel Deutschlands. Der zweite Weltkrieg, Hitler, Judenverfolgung, Konzentrationslager - von allem hat man schon gehört und kennt vielleicht ein paar Geschichten aus Schule, Medien und Zeitschriften. Aber wirklich näher beschäftigen sich die wenigsten damit. Durch Zufall bin ich auf dieses Buch gestoßen, weil ich einmal etwas lesen wollte, das aus Erfahrung geschrieben ist.

Ich wollte keinen historisch aufbereiteten Bericht, bei dem sich der Verfasser anmaßt, alles mitfühlen und verstehen zu können. Ich wollte eine Erzählen von jemandem, der gesehen, gefühlt, geschmeckt, gehört und gerochen hat, was passiert ist. Also habe ich das Buch gekauft, um einen authentischen Erfahrungsbericht lesen - und bekommen hab ich das nackte Grauen!

Was in dem Buch zu lesen ist, ist an menschlicher Grausamkeit und Perversion nicht mehr zu übertreffen. Mir war durchaus bewusst, dass die Nazis unglaublich schlimme Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben, dass menschen gefoltert und ermordet wurden, aber was der Hugo Höllenrainer hier erzählt, übertrifft jegliche Vorstellung, die ich vor dem Buch hatte.

Ich kann das Buch jedem empfehlen, der mal ungeschönt die nackte Wahrheit erfahren will. Mich hat es jedenfalls auch nach dem Lesen noch lange beschäftigt.

Abzug (1 Stern) gebe ich nur für die manchmal etwas holprige Schreibweise der Autorin.
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Format: Taschenbuch
„Die Verfolgung war schon 1933 da, wo der Hitler ans Ruder kam. Da bin ich geboren und meine Mama hat mir den Namen Adolf gegeben. Ich heiße Hugo Adolf Höllenreiner.“

Mit diesen Worten beginnt die Geschichte vom Sinto Hugo Höllenreiner. Seine Chronistin ist Anja Tuckermann. Sie hat aufgeschrieben, was er erzählte. Bislang existieren nicht so viele Bücher, die von Verfolgung und Ermordung der Sinti und Roma erzählen. Die Geschichte versetzt uns in das Münchner Stadtviertel Giesing. Wir befinden uns in den 30er Jahren. Es ist eine lange nicht erzählte Geschichte, die wir hier erfahren.

Die große Familie Höllenreiner wurde bereits vor dem Nationalsozialismus diskriminiert, ausgegrenzt und schikaniert. Vorurteile gegenüber „Zigeunern“ haben in Deutschland eine lange Tradition. Hugo Höllenreiners Jugend endete abrupt im Jahr 1943. Zusammen mit Eltern, Geschwistern und Verwandten wurde er nach Auschwitz deportiert. Dort, im so genannten Zigeunerlager, wurde ihm die Nummer Z-3529 in den Unterarm tätowiert. Etwa 22.600 Sinti und Roma befanden sich im Frühjahr 1943 im „Zigeunerlager“. Wie andere Gefangene auch wurde er zu schweren Arbeiten beim Bau von Gleisanlagen gezwungen. Es waren Vorbereitungsarbeiten für den Betrieb der großen Krematorien in Auschwitz-Birkenau.

Nach dem Eintreffen des Lagerarztes Josef Mengele wurde das „Zigeunerlager“ komplett vom Rest des Lagers isoliert. Hugo und sein Bruder Manfred wurden Objekte „rassenhygienischer“ Experimente. Der Vater kann seine Söhne aus den Klauen des Lagerarztes und seiner so genannten „Krankenstation“ befreien, weil er sich zum Fronteinsatz meldet.

Zum Fronteinsatz des Vaters kommt es dann jedoch nicht. Am 16.
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