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Der neunte Ton: Gedanken eines Getriebenen Gebundene Ausgabe – 3. Mai 2013

4.7 von 5 Sternen 50 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Interview mit Peter Maffay: Jetzt reinlesen [347kb PDF]

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Er zeichnet ein intimes Bild seiner Person und seiner Passionen und schildert prägende Begegnungen und Stationen. Ein Buch mit Mutmachfaktor.« (Marcus C. Leitschuh in das magazin)

»Es erzählt von seiner Kindheit, vom Vater –(…) und von der Arbeit seiner Stiftung für Kinder. Es ist ein Appell für eine kinderfreundlichere Gesellschaft.« (Der Tagesspiegel)

»Jetzt rechnet er ab. Musik-Gigant Maffay schreibt in seinem Buch über persönliche Werte und Moralvorstellungen, kritisiert dabei auch sein eigenes Rocker-Leben.« (Mark Pittelkau in Bild)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Maffay wurde 1949 in Siebenbürgen geboren. Für sein soziales Engagement erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland und die Martin-Buber-Plakette.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sicherlich kann man auf den rund 120 Seiten kein Lebenswerk erwarten. Aber die "Gedanken eines Getriebenen" und der Klappentext lassen etwas andere Erwartungen aufkommen, als das, was Maffay in dem Buch letztlich schreibt.
Vornehmlich geht es in dem Buch um einen kurzen Abriss seiner Kindheit, seines Aufwachsens. Den weitaus größeren Teil nehmen Berichte über seine Kinder- und Jugendarbeit und seine vielen Kontakte zu anderen Prominenten ein.

Es sorgt für etwas Kurzweil, ist auch für Fans sicherlich lesenswert - erfährt man doch ein paar Details, die nicht jeder kennt - und kommt recht authentisch rüber. Aber für anspruchsvolle Leser ist das Buch eher ungeeignet.
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Von Falk Müller TOP 100 REZENSENT am 4. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch beginnt als Biographie und endet auch so. Im 1. Kapitel berichtet Maffey über seine Kindheit in Rumänien, sein Elternhaus und die schwierigen ersten Jahre der Familie in Deutschland. Am Schluss des Buches kehrt er nochmal zu seinen rumänischen Wurzeln zurück. In dem entsprechenden Kapitel "Reise in die Vergangenheit" schildert er, wie er mit seinem Vater in seine Heimat zurückkehrt und wie sich das Land seit damals verändert hat. Man merkt, dass ihn das sehr bewegt.

Die beiden genannten Kapitel wirken wie eine Klammer für den eigentlichen Gegenstand des Buches. Diesen verrät schon der Titel: Der 9. Ton". Den gibt es nämlich eigentlich nicht, weil die Tonleiter nur 8 Töne kennt. Aber es gibt ihn doch, den 9. Ton - im übertragenen Sinne. Er steht in der Musik für ein harmonisches miteinander Musizieren. Und das harmonische Miteinander bezieht Peter Maffay nicht nur auf die Musik, sondern auf das Leben, die Gesellschaft ganz allgemein. Der 9. Ton ist der gemeinsame Nenner den wir haben, das menschliche Bindeglied in unserer Gesellschaft.

Und weil ihm dies besonders am Herzen liegt, hat er schon vor vielen Jahren eine eigene Stiftung gegründet, von deren Projekten er berichtet. Natürlich ist das Buch auch eine Art Eigenwerbung dafür. Vielleicht hat es manchmal gar zu sehr den Charakter einer Danksagung an die, die seine Stiftung bisher unterstützt haben und deshalb im Buch genannt sind: ob VW, eine Möbelhauskette oder Politiker wie Gabriel oder Steinmeier - man hat bisweilen das Gefühl, dass Maffey auf keinen Fall irgendeinen vergessen wollte. Dessen ungeachtet gelingt es ihm aber gut zu vermitteln, dass er es ehrlich meint mit der Stiftung, weil er von dem Glück, das er im Leben hatte, anderen Menschen etwas abgeben möchte.
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Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 12. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Der Musiker Peter Maffay hat mit "Der 9. Ton" ein überaus nachdenkliches Buch geschrieben, das anstelle eines Klappentextes ein Zitat von ihm enthält. Weil ich das Zitat sehr gut finde, möchte ich es zu Anfang meiner Rezension wiedergeben: "Die Tonleiter hat acht Töne, der neunte Ton ist der gute Ton. Er steht für das Miteinander, für Begeisterungsfähigkeit und Selbstvertrauen. Wenn wir alle diesen Ton beherrschen wie Musiker in einem Orchester, können wir Perspektiven für eine Gesellschaft erzeugen, in der Vielfalt und Dialog selbstverständlich sind. Der neunte Ton ist eine nie endende Herausforderung, eine Aufgabe, der wir uns stellen müssen, und dazu gibt es keine Alternative."

Der Gedanke lässt bereits erahnen, dass in diesem Buch keine Selbstdarsteller uns mit Geplauder aus der Bussi-Gesellschaft auf die Nerven gehen möchte, sondern dass hier ein Mensch mit Tiefe ein humanistisches Anliegen hat. Blättert man vorm Lesen im Buch, hat man Gelegenheit eine Anzahl von Schwarz-Weiß-Bilder zu betrachten und handschriftliche Sentenzen von Maffay zu lesen. Zwei Bilder aus seiner Jugend in den 1960er Jahren stehen am Anfang und schon ist man im Hier und Heute, wird mit vielen Kinderbilder konfrontiert, auch mit einem Foto, dass den Autor mit dem südafrikanischen Erzbischof Desmond Tutu zeigt, wenig später ein weiteres bei einer Audienz mit Papst Benedikt XVI. und schließlich den Sänger bei der Andacht in seiner Kapelle auf Mallorca, dem erneut ein Kinderbild folgt.

Jedes Kapitel beginnt mit einer Sentenz. Zuallererst steht da der Satz: "Denn wenn es irgendetwas gibt, wofür es sich zu leben lohnt, ist dass man wirklich liebt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Den Großteil seiner Songs hat Peter Maffay selbst komponiert, allerdings stammt bis auf nur wenige Ausnahmen kaum ein Liedtext aus seiner Feder. Wenn man dieses kleine Büchlein "Der neunte Ton" gelesen hat, weiß man einmal mehr warum. Seine Formulierungen sind messerscharf, von sagenhafter Klarheit, präzise auf den Punkt, da ist kein Halbsatz mehr als nötig. Das würde seine Lieder dann wohl etwas kurz geraten lassen und so überlässt er es anderen, seine Aussagen Liedtext tauglich auszustaffieren. In Gesprächen und in Buchform funktioniert es allerdings wunderbar und ist vermutlich der beste Weg Dynamik für eine gute Sache zu erzeugen.

Man kann natürlich lang und breit intellektuelle Formulierungen drapieren, bis tatsächlich in irgendeinem Mikro-Detail eine Aussage zustande kommt, die so zuvor noch nie jemand getroffen hat - nur verstehen einen dann recht wahrscheinlich, bis auf ein paar hoch-geistige Ausnahmen, die Menschen nicht mehr.
Oder man formuliert klar, gezielt und unmissverständlich, auch auf die Gefahr, dass ein paar selbstdefinierte Intellektuelle die Nase rümpfen und selbstgefällig urteilen, das sei ja alles keine neue Erkenntnis und überhaupt, es wimmle ja nur so vor Allgemeinplätzen.

Doch worum geht es? Ist es nicht gerade ein Problem unserer faktisch in der Breite so hoch wie nie zuvor in der Geschichte gebildeten Gesellschaft, daß uns Selbstverständlichkeiten immer mehr abhanden kommen, daß wir Werte und unabdingbare Verhaltensnormen ungeschützt im Rauschen des Zeitgeistes, durch überdehnte Egoismen und fragwürdige Definitionen von Lebenszielen, schutzlos der Erosion aussetzen?
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